Cover-Bild Der Totensucher
Band 1 der Reihe "Speer-und-Bogner-Thriller"
(25)
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 18.08.2017
  • ISBN: 9783746633428
Chris Karlden

Der Totensucher

Thriller

Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit.

Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden, und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt ...

Ein charismatisches Ermittlerduo unter Hochspannung.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2021

Toller Thriller

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Vor zwei Jahren wurde Adrian Speers Tochter entführt. Seither fehlt jede Spur von ihr. Als ein ehemaliger Drogendealer nackt an einem Seil aufgehängt aufgefunden wird, rückt die neu zusammengestellte Mordkommission ...

Vor zwei Jahren wurde Adrian Speers Tochter entführt. Seither fehlt jede Spur von ihr. Als ein ehemaliger Drogendealer nackt an einem Seil aufgehängt aufgefunden wird, rückt die neu zusammengestellte Mordkommission um das Duo Adrian Speer und Robert Bogner aus. Kurz darauf geschieht ein weiterer Mord. Dabei entdeckt Speer einen Hinweis, dass seine Tochter noch lebt. Eine verzweifelte Suche nach dem Mörder und einer Spur zu seiner Tochter beginnt.
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Das erste Buch, das ich von Chris Karlden gelesen habe. Ich fand die Geschichte gut durchdacht und sehr interessant. Der Schreibstil und auch die ausgearbeiteten Charaktere gefallen mir sehr gut. Speer und Bogner harmonieren von Anfang an sehr gut. Das Buch ist von Beginn bis zum Ende spannend. Mit 400 Seiten wurde meiner Meinung nach nichts ausgelassen oder in die Länge gezogen. Den Mörder selbst als Leser zu identifizieren ist praktisch unmöglich und das macht doch einen guten Thriller aus.
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Eine Achterbahn der Gefühle, die man mit Speer durchlebt. Ein grausam guter Thriller und toller Auftakt in eine neue Buchserie. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und freue mich bereits auf den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 27.09.2020

Der Totensucher

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Vor zwei Jahren wurde die Tochter von Adrian Speer entführt. Nach dem Ende seiner Suspendierung wagt er einen Neuanfang in einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen. Das Pikante an dem ersten ...

Vor zwei Jahren wurde die Tochter von Adrian Speer entführt. Nach dem Ende seiner Suspendierung wagt er einen Neuanfang in einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen. Das Pikante an dem ersten Fall von Speer, seinem Partner und dem Ermittlerteam ist, dass eines der Opfer ein aktuelles Foto von Speers Tochter auf dem Handy hat.

Zu Beginn ist dieser Thriller, abgesehen von den Morden, etwas ruhig. Sowohl das neue Ermittlerteam als auch der Leser lernen sich näher kennen. So baut man früh eine emotionale Bindung, insbesondere zu Speer, auf. Diese begleitet den Leser durch die gesamte Geschichte, welche immer mehr Fahrt aufnimmt.

Die Spannung steigt an, und es folgt eine Wendung auf die andere. Irgendwann konnte ich meinen E-Book-Reader nicht mehr aus der Hand legen und verschlang diesen Thriller an einem Stück. Selbst nach Beendigung bleibt eine gewisse Anspannung erhalten.

Autor Chris Karlden versteht es, den Leser zu fesseln. Ein guter Schreibstil sorgt für ein angenehmes Lesegefühl. So liebe ich Thriller, und ich freue mich, bald die Fortsetzung zu lesen.

Veröffentlicht am 16.05.2018

Knisternd vor Spannung

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Dieser Thriller hat alles, was ein guter Thriller haben muss: fesselnde Spannung, fesselnder Plot, fesselnde Protagonisten!
Die Kurzbeschreibung bringt es auf den Punkt: Ein Serienmörder. Eine verschwundene ...


Dieser Thriller hat alles, was ein guter Thriller haben muss: fesselnde Spannung, fesselnder Plot, fesselnde Protagonisten!
Die Kurzbeschreibung bringt es auf den Punkt: Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt.

Der bedrückend gute Plot wird in relativ kurzen Kapiteln erzählt und behält von Anfang bis Ende seinen gleichbleibend fesselnden Spannungsbogen. Die Geschichte macht Windungen und Wendungen, bleibt immer wieder neu überraschend. Und da man mit Lucys Vater, dem sympathischen Ermittler Adrian Speer, mitleidet, mitfiebert, ist man als Leser in der Handlung auch emotional gefangen. Vom Prolog bis zum Buchende gibt es für den Leser kein Entkommen. Ich kann nur empfehlen: Lesen Sie selbst!

Veröffentlicht am 24.11.2017

Der Totensucher

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Zwei Jahre nach der Entführung seiner Tochter Lucy ist Adrian Speer immer noch getrieben von Schuldgefühlen, der Frage, wie er hätte damals irgendwas tun können, um diese Tat zu verhindern.
Nun wurde er ...

Zwei Jahre nach der Entführung seiner Tochter Lucy ist Adrian Speer immer noch getrieben von Schuldgefühlen, der Frage, wie er hätte damals irgendwas tun können, um diese Tat zu verhindern.
Nun wurde er zum Morddezernat versetzt. Bei seinem neuen Fall taucht während der Ermittlung ein Handyfoto seiner Tochter auf. Endlich eine neue Spur? Gleich mit mehreren Morden bekommt er es zu tun, unterstützt wird er von Hauptkommissar Bogner, zusammen sind sie ein gutes Team. Die Toten wurden merkwürdig dargestellt, nackt und gefesselt, der Mund mit Stroh ausgestopft. Neue Hinweise auf seine Tochter erhält Adrian, als der Täter Kontakt zu ihm persönlich aufnimmt.
Leichter, flüssiger Schreibstil mit der nötigen Spannung. Als guter Krimikenner wurde ich auf die falsche Spur geführt und bis zum Ende ratlos, die Auflösung krass und überraschend. Gute Arbeit des Autors. Die Fortsetzung erwarte ich hier dringend.

Veröffentlicht am 12.11.2017

Gelungener Beginn

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Zwei Jahre ist es nun her, dass sich für den ehemaligen Drogenfahnder Adrian Speer das Leben völlig änderte. Zwei Jahre, als er beschloss, noch einmal schnell mitten in der Nacht von zu Hause fortzugehen ...

Zwei Jahre ist es nun her, dass sich für den ehemaligen Drogenfahnder Adrian Speer das Leben völlig änderte. Zwei Jahre, als er beschloss, noch einmal schnell mitten in der Nacht von zu Hause fortzugehen und seine zehnjährige Tochter Lucy allein zu lasssen. Zwei Jahre, als er mitten in der Nacht einen Anruf seiner Tochter erhielt und sie ihm voller Angst mitteilte, jemand sei im Haus. Seit dieser Nacht fehlt von dem kleinen Mädchen jede Spur. Speers Ehe zerbrach und sein älterer Sohn Jonathan gibt ihm die Schuld. Doch jetzt hat er eine neue Chance, er soll in der neu gegründeten Mordkommission in Berlin, die für besonders schwere Fälle zuständig ist, gemeinsam mit Kriminal-hauptkommissar Bogner und der jungen Tina Jeschke ermitteln. Gleich sein erster Fall führt ihn zu einem bestialisch getöteten Mann und dieser ist kein Unbekannter für Speer. Als gleich am nächsten Tag eine weitere grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, wird den Ermittlern klar, dass Eile angesagt ist. Doch damit nicht genug, der Fall wird auch noch persönlich für Speer.
Meine Meinung:
Ein Thriller der mir durch das düstere Cover schnell auffiel und dank des sehr spannenden Klappentextes zu meinem Beuteschema wurde. Schon der Einstieg fiel sehr leicht, denn der Prolog hält den Leser umgehend in Atem und auch darauf gibt es nur wenig Zeit Luft zu holen. Karlden schreibt flüssig, direkt und mitreißend, so dass man hier einfach wissen möchte, wie es weitergeht. Dabei gibt es durchaus Szenen bezüglich des Falls, die der Autor recht anschaulich beschreibt und nicht immer für schwache Nerven geeignet sind. Auch sonst ist alles mit genug Details beschrieben, so dass Situationen und auch Personen klar vor dem inneren Auge entstehen.
Der Plot ist gut konstruiert und die Spannung steigert sich innerhalb des Thrillers kontinuierlich. Man erfährt von den Ermittlungen, bekommt kleinere Einblicke in das Privatleben der Ermittler und erhält Hintergründe zu dem Fall, so dass der Leser Raum für Spekulationen erhält. Zugegeben, gerade zu Beginn dachte ich, dass es zwar sehr spannend geschrieben ist, aber alles in gewissem Maße bekannt war, doch der Autor hat es sehr gut geschafft, mit Drehungen und Wendungen zu überraschen und konnte letzten Endes voll überzeugen. Zu guter Letzt bekommt der Leser noch seinen Showdown, der ihn in Atem hält und das Adrenalin steigen lässt.
Durch den Erzähler in dritter Person hat man hier durchaus das Gefühl, das Geschehen live zu verfolgen. Man ist mitten in den Ereignissen und Ermittlungen und hat eine gute Beobachterposition. Mit geschickten Perspektivenwechseln bekommt man immer wieder Puzzlestücke, die man gemeinsam mit dem Ermittler Speer versucht zusammenzusetzen. Doch die einzelnen Puzzleteile ergeben wirklich erst zum Ende hin ein Gesamtbild. So verfolgt man die Ermittler sowohl bei der Untersuchung des Falls, aber auch stückchenweise im Privatleben, bekommt Einblicke auf den Täter und auch die Empfindungen eines Opfers, deren grausame Erlebnisse Gänsehaut entstehen lassen.
Die Ermittler waren mir hier durchaus sympathisch, auch wenn diese dann doch recht typisch sind in der Charakterisierung. Da wäre zum einen Bogner, der Ermittler im Anzug, korrekt und doch ist bei ihm privat nicht alles so, wie es sein sollte. Speer ist der persönlich zerstörte Ermittler, doch eigentlich merkte man ihm das gar nicht zu sehr an. Seine Handlungen waren für mich immer absolut nachvollziehbar und ich konnte mich sehr gut in ihn hineindenken. Zu guter Letzt ist da noch Tina, die optisch nicht so ganz in die Kriminalpolizei passen will und keinen leichten Stand hat. Sie bleibt hier noch recht blass, doch da hier durchaus der Eindruck entsteht, dass es der Beginn einer Reihe ist, wird man wohl noch einiges über die drei Ermittler der Mordkommission erfahren.
Mein Fazit:
Spannend und gut durchdacht, verknüpft der Autor bekanntes mit vielen Wendungen und Überraschungen und konnte mir nicht nur sehr unterhaltsame Lesestunden verschaffen, sondern mich mitten in seinen Thriller werfen. Die Perspektivenwechsel mag ich sehr gerne, da ich so immer wieder in die einzelnen Personen Einblick nehmen kann. Geschickt wird die Spannung immer mehr gesteigert und letzten Endes hatte ich den Eindruck, dass hier noch viel mehr hintersteckt, als bisher aufgedeckt wurde. Das Ende lässt darauf hoffen, dass wir hier den Einstieg in eine neue Thrillerreihe erhalten haben. Für Thrillerfans gute und spannende Unterhaltung - Leseempfehlung!