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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2021

Klasse Buch

Auris
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Dr. Matthias Hegel, auch bekannt als Auris, ist der beste Phonetiker Deutschlands. Er hat das absolute Gehör. Er kann anhand einer Sprachaufzeichnung ein komplettes Täterprofil erstellen. Seine Fähigkeiten ...


Dr. Matthias Hegel, auch bekannt als Auris, ist der beste Phonetiker Deutschlands. Er hat das absolute Gehör. Er kann anhand einer Sprachaufzeichnung ein komplettes Täterprofil erstellen. Seine Fähigkeiten bringen Mörder hinter Gitter. Doch nun sitzt der renommierte Professor selbst wegen eines Mordes in Haft, den er gestanden hat. Jula Ansorge verarbeitet mit ihrem True-Crime-Podcast ihre traumatische Vergewaltigung. Sie stösst auf den Fall Hegel und findet Unstimmigkeiten.
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Auris von Vincent Kliesch, nach einer Idee von Sebastian Fitzek, überzeugt von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buchcover ist schlicht und hat Stil, genau wie die Geschichte. Die Charaktere, vor allem die Hauptcharaktere, sind sehr durchdacht und man findet sofort eine Bindung zu ihnen. Der Erzählstil ist flüssig und angenehm. Die Geschichte fesselt einem, man kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen.
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Mich hat das Buch komplett überzeugt. Ich freue mich auf den zweiten Band mit dem Wissen, dass auch schon der dritte Band veröffentlicht wurde. Ein Profiler, der anhand des Gehörs arbeitet ist mir bislang noch nicht untergekommen. Eine gelungene Abwechslung, die ich jedem empfehlen kann.
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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.04.2021

Spannendes Finale

Fünf plus drei
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Sam Berger ist nach wie vor der meistgesuchte Mann in ganz Schweden. Dennoch benötigt der Geheimdienst seine Hilfe. Berger wird in ein Safehouse auf einer Schäreninsel gebracht. Molly liegt nach dem Angriff ...

Sam Berger ist nach wie vor der meistgesuchte Mann in ganz Schweden. Dennoch benötigt der Geheimdienst seine Hilfe. Berger wird in ein Safehouse auf einer Schäreninsel gebracht. Molly liegt nach dem Angriff immernoch im Koma. Carsten, der Ex-Geheimdienstmitarbeitet, hält Aisha Pachachi gefangen. Carsten verfolgt einen perfiden Plan, bei dem die Hauptcharaktere wie Marionetten nach seiner Pfeife tanzen.
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Der dritte Band der Berger & Bloom Reihe startetet etwas unaufgeregter. Die Geschichte ist auch nicht mehr so verwirrend wie in den Büchern zuvor. Man hat bereits gewisse Informationen und kennt die Charaktere bereits. Das Cover des Buches ist nichts spezielles aber auch hier erkennt man gleich, dass es das Buch wiederspiegelt. Auch Deer gehört neben Berger & Bloom wieder zu den Hauptcharakteren. Zuletzt werden praktisch alle Fragen beantwortet und alle Rätsel gelöst.
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Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte in dem nächsten Buch aussehen wird. Der dritte Band endet ohne grossen Kliffhanger, was bei den Vorgängern komplett anders war. Arne Dahl hat auch mit dem dritten Buch der Reihe sehr gute Arbeit geleistet. Es war nicht so fesselnd wie zuvor, aber trotzdem hatte ich Spass beim Lesen dieses Buches.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2021

Verwirrend aber gut

Sechs mal zwei
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Nachdem Berger und Blom aus Stockholm geflüchtet sind, tauchen sie in der Einöde von Lappland unter. Berger kann sich an die Geschehnisse in Stockholm nicht mehr erinnern. Moly behauptet, ihn aus einer ...

Nachdem Berger und Blom aus Stockholm geflüchtet sind, tauchen sie in der Einöde von Lappland unter. Berger kann sich an die Geschehnisse in Stockholm nicht mehr erinnern. Moly behauptet, ihn aus einer tiefen Depression gerettet zu haben. Berger wird jedoch immer misstrauischer, ob er Moly trauen kann. Désire "Deer" Rosenkvist erhält einen Brief, der einen alten Fall von Berger und ihr betrifft. Hinweise deuten darauf hin, dass die falsche Person verurteilt wurde. Deer setzt Berger und Blom undercover auf den Fall an.
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Vorab: Wer das erste Buch der Reihe Berger&Blom nicht gelesen hat, wird keine Freude mit diesem Buch haben.
Von Buch eins war ich sehr begeistert und mit dem Kliffhanger voll motiviert, direkt das zweite Buch zu lesen. Der Start in das Buch ist sehr verwirrend und etwas zäh. Nach und nach lichtet sich der Nebel der Verwirrung. Aber vor den letzten 100 Seiten fragt man sich immer wieder, was für Theorien und Zeugen noch aus dem Hut gezaubert werden.
Auch die Situation, dass sich die beiden Ermittler immer verstecken müssen, schadet dem Buch eher, als dass es Spannung oder Nervenkitzel mit sich bringt.
Am Schluss bin ich dann aber trotzdem sehr zufrieden mit dem Buch. Alles wird in ein anderes Licht gerückt und natürlich wird man wieder mit einem Kliffhanger heiss auf das nächste Buch gemacht.
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Die Geschichte ist nicht so gut wie in Buch eins, aber trotzdem war es spannend. Ich werde mich auch sofort auf Band drei stürzen und hoffe darauf, dass Berger und Blom nicht mehr untertauchen müssen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2021

Ich liebe Schweden

Sieben minus eins
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Rund um Stockholm verschwinden immer wieder fünfzehnjährige Mädchen. Sam Berger ahnt, dass es sich um einen Serienkiller handelen muss. Als die Polizei eine Hütte in Märsta stürmt, nachdem sie einen Tipp ...

Rund um Stockholm verschwinden immer wieder fünfzehnjährige Mädchen. Sam Berger ahnt, dass es sich um einen Serienkiller handelen muss. Als die Polizei eine Hütte in Märsta stürmt, nachdem sie einen Tipp erhalten hatte, finden sie einen verstecken Keller voll mit Blut. Später stösst er auf eine geheimnisvolle Frau, der jedes Mitgefühl zu fehlen scheint. Doch zu diesem Zeitpunkt hat Berger sein Schicksal längst nicht mehr in der eigenen Hand.
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Einmal angefangen, musste ich das Buch auch gleich zu Ende lesen. Das Cover überzeugte mich bereits zu Beginn. Sam Berger kommt einem auf den ersten Seiten etwas streberisch vor. Ebenfalls agiert er sehr emotional. Während dem Verlauf des Buches hat mir sein Charakter dann aber sehr gut gepasst. Seine Partnerin Desiré Rosenkvist wird als "Ziehkind" von Berger dargestellt, was jedoch nicht ganz dem wahren Hintergrund entspricht. Sie ist am Anfang und am Schluss eine wichtige Partnerin von Berger. Allan Gudmundsson, der Chef, will nichts von einem Serienmörder wissen. Dementsprechend schwierig gestalten sich die Ermittlungen für Berger. Er wird mehrmals ermahnt und dies, obwohl er eigentlich den in den Ruhestand gehenden Chef zukünftig ablösen soll. Lange tappt Berger im Dunkeln und kurze Zeit denkt man wirklich, das Buch entwickelt sich in eine komplett andere Richtung als es eingeschlagen hat. Auch die geheimnisvolle Frau gefällt mir wirklich gut.
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Fazit: Ich fand das Buch super. Es ist das erste Buch dieser Reihe. Arne Dahl schreibt flüssig und spannend. Die Geschichte ist tiefgründig und bis ins Detail durchdacht. Kliffhangeralarm🚨Ich bin froh, dass ich mich sofort auf das zweite Buch stürtzen kann. Ich freue mich auf die weiteren Bücher von Arne Dahl.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.03.2021

Bestes Ethan Cross Buch

Die Stimme der Rache
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Francis Ackerman Jr. und Nadia Shirazi jagen den Black Rose Killer. Der Black Rose Killer hatte Nadia als junge Frau entführt und vergewaltigt. Seither hat er zahlreiche weitere Frauen verschleppt und ...

Francis Ackerman Jr. und Nadia Shirazi jagen den Black Rose Killer. Der Black Rose Killer hatte Nadia als junge Frau entführt und vergewaltigt. Seither hat er zahlreiche weitere Frauen verschleppt und als Sklavinnen gehalten. Alle kamen nach einer gewissen Zeit zurück, mit einer schwarzen Rose im Oberschenkel eintätowiert. Sollte eine der Frauen mit der Polizei Kontakt aufnehmen, holt er sie sich zurück und bringt sie um.
Ackerman und Nadia zieht es Nadias Heimatstadt, Charleston.
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Das zweite Buch der neuen Ackerman/Shirazi-Reihe ist bislang das beste Buch von Ethan Cross, wie ich finde. Ackermann entwickelt sich auch immer weiter, er wird witziger und mitfühlender. Man kann ihn schon halbwegs als normal bezeichnen. Nadia hat eine persönliche Mission. Seit Jahren fahndet sie nach dem Black Rose Killer. Auf dieser Mission wächst sie über sich hinaus. Auch bei Carter, dem Chef der beiden, hat man das Gefühl, dass ihm Ackermann langsam ans Herz wächst. Sebastian Knox, der Senior Inspector der US Marshals Service, welcher Ackerman bei diesem Fall unterstützt, ist zu Beginn nicht wirklich eine Hilfe. Aber auch er entwickelt sich im Buch weiter und erkennt wann auch einmal gewisse Grenzen überschritten werden müssen.
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Ich fand das Buch rasant und sehr spannend. Es gibt kaum Verschnaufpausen im Buch. Der Schreibstil von Ethan Cross hat sich seit seinem ersten Buch weiterentwickelt, in eine Richtung die mir sehr gut passt. Die Szenen im Buch sind nicht mehr so leicht durchschaubar. Die Geschichte gibt mehr als sie verspricht und endet in einem grossen Finale. Das Cover ist schlicht, aber cool. Die Chraktere harmonieren und auch der Killer hat verschiedene Facetten. Ich freue mich bereits auf den dritten Teil.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere