Cover-Bild Skandal in Königsberg
25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: DVA
  • Themenbereich: Geschichte und Archäologie - Geschichte
  • Genre: Sachbücher / Geschichte
  • Seitenzahl: 224
  • Ersterscheinung: 12.11.2025
  • ISBN: 9783421070494
Christopher Clark

Skandal in Königsberg

Eine Geschichte von Moral, Medien und Politik aus dem alten Preußen - SPIEGEL-Bestseller
Norbert Juraschitz (Übersetzer)

Das neue Buch des Bestsellerautors von „Preußen“ und „Die Schlafwandler“ – Königsberg 1835: Eine Phase des Friedens. Doch hinter der ruhigen Fassade brodelt die Angst

Bestsellerautor und Preußen-Experte Christopher Clark entführt uns ins frühe 19. Jahrhundert, in eine Welt voller Intrigen und Verrat. Königsberg, die verschlafene Kleinstadt und einstige Residenz von Immanuel Kant, wird in den späten 1830er-Jahren zum Schauplatz eines spektakulären Skandals, der zwei lutherischen Predigern zum Verhängnis werden soll. Sensationelle Anschuldigungen und dunkle erotische Geheimnisse erschüttern das Vertrauen der Gemeinschaft und versetzen die preußischen Behörden in Aufruhr. Meisterhaft erzählt Clark, wie religiöser Eifer, sexuelle Ausschweifungen und menschliche Unberechenbarkeit die Stadt ins Chaos stürzen, zu einer Zeit, in der moralische Fehltritte als Vorboten neuer Unruhen gefürchtet wurden. Eine kaum bekannte Episode ausdem alten Preußen – und ein Skandal, der überraschende Parallelen zur Gegenwart aufweist.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.02.2026

3,5 Sterne

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Skandal in Königsberg von Christopher Clark aus dem #dvaverlag
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Auf dieses Buch hatte ich mich sehr freut.
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Auch wenn ich keine anderen Bestseller von dem Autoren gelesen habe, hat mich ein Buch von ...

Skandal in Königsberg von Christopher Clark aus dem #dvaverlag
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Auf dieses Buch hatte ich mich sehr freut.
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Auch wenn ich keine anderen Bestseller von dem Autoren gelesen habe, hat mich ein Buch von einem Historiker, der Erfahrung hat Bücher für ein größeres Publikum zu schreiben und zu publizieren … schon einmal angesprochen.
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Dann finde ich Preußen seit meinem letzten Urlaub in Danzig sehr interessant. Ich muss gestehen, dass ich zu diesem Thema, sehr große Wissenslücken habe.
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Ebenfalls angesprochen hat mich ein Buch mit nur 200 Seiten und nur einer Geschichte aus dieser Zeit. Zum Einstieg dachte ich.
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Für die Recherche, für die Detailgenauigkeit usw würde volle Punktzahl vergeben. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, ein Buch von einem Historiker zu lesen, der sich auskennt. Der sich in das Thema mehr als hineingearbeitet hat. Der weiß wovon er spricht.
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Aber es war teilweise so sperrig geschrieben. Lange Schachtelsätze. Passagen, die mich vergessen ließen, worum es eigentlich ging. Diesen Texstellen war es schwer zu folgen. Selbst beim laut vorlesen, damit ich mit anderen darüber reden konnte, habe ich mich verhaspelt und mir konnte keiner folgen.
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Es mag an mir liegen. Ich bin keine Wissenschaftlerin. Ich lese Bücher zur Unterhaltung. Aber ich lese auch gerne Sachbücher, an die sich nicht jeder traut.
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Der Autor ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Ich hätte mir gewünscht, dass er sein Thema auch etwas gefälliger und flüssiger zum Nachlesen aufbereitet.
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Da es ein Sachbuch ist und kein Roman, werte ich den Informationsgehalt höher als den Schreibstil.
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Hier bin ich von dem „Skandal“ auch etwas enttäuscht oder durch unsere aktuelle Lebenssituation auch verroht. Ungerechtfertigte und falsche Anschuldigungen stehen bei uns leider auf der Tagesordnung. Dadurch hat dieses Buch eher ein Gefühl von „damals war es auch nicht besser“ hinterlassen.
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Ein paar neue Einblicke in die Geschichte konnte ich werfen. Das hat mir gefallen. Ich vergebe 3,5 Sterne.