Cover-Bild Kinder des Schicksals
Band 2 der Reihe "Aeldion Saga"
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15,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Christopher Marx
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 520
  • Ersterscheinung: 13.11.2021
  • ISBN: 9783982393018
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Christopher Marx

Kinder des Schicksals

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Veröffentlicht am 08.06.2025

Zwei Auserwählte in einer Familie

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Der eine wird erbittert gejagt, auf den Schultern des anderen liegt die Hoffnung der Welt und beides sind noch Kinder.
Das Buch hat es mir aber nicht leicht gemacht, einen Einstieg zu finden. Den langen ...

Der eine wird erbittert gejagt, auf den Schultern des anderen liegt die Hoffnung der Welt und beides sind noch Kinder.
Das Buch hat es mir aber nicht leicht gemacht, einen Einstieg zu finden. Den langen Prolog und das erste Kapitel „Was hinter uns liegt“ konnte ich nicht einordnen. Erst ab Seite 38 knüpft für mich dann die Handlung am 1. Teil „Das Vermächtnis der Götter“ an, es geht weiter mit Marek und Adan und ihrer Familie. Im Laufe der Handlung bekommen sie sogar noch Zuwachs von ihrer neuen „Schwester“. Und auch das Schicksal von Jarell und seinen Eltern bleibt aufs engste mit ihnen verbunden.

Im ersten Teil taucht Mira auf, sie ist mit dem fahrenden bzw. fliegenden Volk unterwegs und bald wird klar, dass in ihr unglaubliche magische Fähigkeiten verborgen liegen. Diese Passage hat mir am besten gefallen: „Das fremde Mädchen“ und auch das nächste mit ihr „Entscheidungen“. Sehr gut hat mir auch der Rückblick auf die Geschichte von Honatius Silberwiesel gefallen, dadurch wird seine tragende Bedeutung klarer.

Mit dem Überraschungsangriff und der Zerstörung des Zufluchtsortes der Familie Tok beginnt eine sehr lange Passage, der Flucht, des Gemetzels, der nur teilweise gelungenen Abwehr und immer wieder neuer aussichtsloser Situationen. Die Vorzeichen beginnen ca. ab Seite 200 und reichen dann bis fast zum Ende. Erinnerte mich tatsächlich stark an den 3. Film von „Herr der Ringe“, da war ja auch fast nur Schlacht. Lange Zeit sieht es so aus, als ob die Helden-Gruppe – wie in amerikanischen Filmen – unzerstörbar sei. Das bleibt aber nicht so bis zum Ende. Trotzdem hat mir dieser Hauptteil nicht so gelegen.

Wenig überraschend war für mich, wer sich als Verräter herausstellt. Dass die bösen Widersacher immer die gleiche Platte abspielen, von Vorsehung und so. Nun ja.

Der lockere und gut zu lesende Schreibstil des Autors hat mir auch dieses Mal wieder gut gefallen.

Fazit: Nicht ganz so herausragend wie der 1. Teil, aber durchaus unterhaltsam, gebe knapp den 4. Stern.

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