Cover-Bild Ein Husky unterm Weihnachtsbaum
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5,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper ebooks in Piper Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 02.11.2017
  • ISBN: 9783492983709
Christopher Ross

Ein Husky unterm Weihnachtsbaum

Roman
Ein gefühlvolles Winter-Weihnachts-Abenteuer aus Alaska!

Santa Claus wohnt am Nordpol, genauer gesagt, in North Pole, Alaska. Dort arbeitet auch Jenn, eine junge Husky-Züchterin. Sie hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und muss mit ansehen, wie ihr Ex einen ihrer Welpen so stark tritt, dass er in Lebensgefahr schwebt. Doch damit nicht genug. Der Weihnachtsmann hat Ärger mit seiner missratenen Enkelin, ein junger Dieb will von der schiefen Bahn herunter, und Jennifer sucht in der Wildnis verzweifelt nach einem krebskranken Mädchen, von dem sie nur den Vornamen kennt. Nur gut, dass Mike aus Kalifornien etwas Sonne in ihr Leben bringt – doch auch er hütet ein Geheimnis...

»Bei Ein Husky unterm Weihnachtsbaum« handelt es sich um eine Neuausgabe des 2013 bei Weltbild erschienenen Titel »Weihnachten mit Husky«.

Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei mabuerele in einem Regal.
  • mabuerele hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2025

Eine starke Frau

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„...Jennifer Palmer gehörte zu den wenigen auserwählten, die den Weihnachtsmann küssen durften. Jeden Mittag, wenn ihr Dienst begann, und jeden Abend, wenn ihre Schicht zu Ende war, hauchte sie den alten ...

„...Jennifer Palmer gehörte zu den wenigen auserwählten, die den Weihnachtsmann küssen durften. Jeden Mittag, wenn ihr Dienst begann, und jeden Abend, wenn ihre Schicht zu Ende war, hauchte sie den alten Mann einen Kuss auf die bärtige Wange…“

Jennifer lebt in North Pole in Alaska. Sie züchtet eigentlich Huskys, hat aber nebenbei mehrere Jobs, bis die Zucht Ergebnisse abwerfen wird. Außerdem bereitet sie sich auf den Iditatod vor, ein Schlittenhundrennen.
Der Autor hat eine spannende Geschichte geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er bringt die Verhältnisse nahe des Nordpols gut zum Ausdruck.
Jennifer ist eine sympathische junge Frau mit viel Empathie gegenüber ihren Mitmenschen. Nur ihren Freund Kay hat sie gerade in die Wüste geschickt, denn der wollte sie zum Heimchen am Herd machen. Das aber gehört nicht in ihre Lebensplanung. Ihre Freundin Suze sieht das pragmatisch.

„...Männer gibt ’s wie Sand am Meer, und wenn du sie rechtzeitig wieder rauswirfst, bevor dir ihre Macken auf die Nerven gehen, gibt ’s auch keinen Ärger….“

Doch mit Kay gibt es Ärger. Der rastet aus und stalkt sie. Dabei hat Jennifer momentan andere Probleme. Sie ist beim Fremdenverkehrsamt angestellt, um dort die Briefe zu beantworten, die an den Weihnachtsmann geschrieben werden. Dabei fällt ihr ein Brief von einem krebskranken Mädchen in die Hände, die gern dem Weihnachtsmann die Hand geben würde. Nur leider fehlt auf dem Umschlag der Absender. Hat Jennifer eine Chance, das Mädchen in den Dörfern der Ureinwohner zu finden?
Außerdem erzählt der Weihnachtsmann immer von seiner Enkelin, die sich um ihn kümmert. Doch bisher hat sie niemand gesehen. Auch dem will Jennifer nachgehen.
Sehr gut wird ihre Arbeit mit den Huskys beschrieben. Sie nimmt sich viel Zeit, um mit ihnen zu trainieren und zeigt ihnen ihre Zuneigung.
Das Buch erzählt eine abwechslungsreiche und vielschichtige Geschichte. Es erlaubt ebenfalls einen Blick in das Leben der indigenen Bevölkerung.
Der Roman hat mir sehr gut gefallen.

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