Cover-Bild After Death - Ein Thriller
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Festa Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 18.09.2025
  • ISBN: 9783986762384
Dean Koontz

After Death - Ein Thriller

Thriller
Wulf Bergner (Übersetzer)

In einem geheimen Forschungslabor stirbt die gesamte Belegschaft innerhalb von Minuten durch einen künstlich geschaffenen Mikroorganismus – doch Michael Mace beginnt in der Leichenhalle wieder zu atmen.
Als wäre dies nicht schon Wunder genug, muss er feststellen, dass er nun über besondere Fähigkeiten verfügt. Er kann mit seinen Gedanken online gehen und bekommt so Zugriff auf Smartphones, GPS-Transponder und Sicherheitssysteme. Kurz gesagt, alles Digitale ist für Michael wie eine offene Tür.
Nachdem Michael aus der Leichenhalle flüchtet, setzt sich ein psychopathischer Agent auf seine Spur. Dessen einziges Ziel: Michael wieder zu töten.

Hightech-Thriller mit viel Action und Nervenkitzel. Superspannend und voller haarsträubender Szenen.

People Magazine: »Koontz hat ein Händchen dafür, das Bizarre und Unheimliche so alltäglich erscheinen zu lassen wie einen Sonnenaufgang.«

Tampa Tribune: »Weit mehr als ein Genre-Autor. Die Seele seines Werks sind die Figuren und die Suche nach Sinn. Deshalb wird man seine Romane noch lesen, wenn die Geister und Monster der meisten Genre-Autoren längst auf dem Dachboden verstauben.«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.10.2025

Enttäuschend

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Selten habe ich mich durch ein Buch so gequält wie durch After Death. Dean Koontz scheint hier nicht das Ziel gehabt zu haben, den Leser zu fesseln – sondern ihn zu prüfen. Ganze Seiten sind mit endlosen ...

Selten habe ich mich durch ein Buch so gequält wie durch After Death. Dean Koontz scheint hier nicht das Ziel gehabt zu haben, den Leser zu fesseln – sondern ihn zu prüfen. Ganze Seiten sind mit endlosen Bandwurmsätzen gefüllt, die sich winden und schließlich in ihrem eigenen Geschwafel ersticken. Manche sind so überladen, dass man am Ende nicht mehr weiß, wo sie begonnen haben – geschweige denn, worum es überhaupt ging.

Nach rund 150 Seiten stellte sich nicht mehr die Frage, ob man weiterliest, sondern warum. Was wie ein Thriller beginnt, entpuppt sich als bleierne Ansammlung blutleerer Szenen, bevölkert von hölzernen Figuren, die bedeutungslose Dialoge austauschen, als würden sie selbst gern aus dieser Geschichte fliehen.

Wer Koontz frühere Werke kennt, fragt sich fassungslos, was von diesem Autor eigentlich übrig geblieben ist.

After Death ist kein Thriller, sondern ein sprachlicher Hindernislauf. Wer hier Spannung erwartet, bekommt nur ermüdende Wortakrobatik und hat das ungute Gefühl, seine Zeit an literarischen Schrott verschwendet zu haben.

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