Cover-Bild Der letzte Akt vom Puppenspiel
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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Eifeler Literaturverlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 14.10.2023
  • ISBN: 9783961231126
Elisabeth Escher

Der letzte Akt vom Puppenspiel

Hildegard Glas ist vierundneunzig Jahre alt und lebt nach dem Tod ihres Ehemanns weiterhin in ihrem Haus am Stadtrand von Salzburg. Körperlich gebrechlich aber geistig nach wie vor rege, gängelt und manipuliert sie gekonnt die Menschen um sich herum. Ihr Sohn Wieland, erfolgreicher Jurist im Ruhestand, die Pflegerin Anyana, die Hildegard rund um die Uhr betreut und bei ihr im Haus wohnt, ihre einstige Zugehfrau Rosi und auch die Enkeltochter Jenni, die in Rom studiert und sich in unglücklichen Beziehungen mit verheirateten Männern verstrickt – sie alle tanzen nach ihrer Pfeife, als wäre sie die Puppenspielerin in ihrem ganz persönlichen Bühnenstück.

Als ein unerwarteter Brief eintrifft kommt Hildegards Souveränität schließlich ins Wanken, denn eine folgenschwere Lebenslüge drängt ans Licht und macht den letzten Akt ihres Puppenspiels zu einer Gratwanderung.

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Veröffentlicht am 02.05.2025

„Erst wenn der letzte Vorhang fällt…“

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Hildegard „hat schon immer die Strippen gezogen und die Menschen nach ihrer Pfeife tanzen lassen.“ Und obwohl sie auf ihren Rollstuhl angewiesen ist, wissen ihre „Puppen“ Sohn Wieland, ihre Schwiegertochter ...

Hildegard „hat schon immer die Strippen gezogen und die Menschen nach ihrer Pfeife tanzen lassen.“ Und obwohl sie auf ihren Rollstuhl angewiesen ist, wissen ihre „Puppen“ Sohn Wieland, ihre Schwiegertochter Sophie und ihre Enkelin Jenni, dass: „über neunzig und kaum dement, allein das ist ein Gottesgeschenk!“ Als graue Eminenz hält sie auch die Fäden ihrer Freundin Rosi und Pflegerin Anyana in der Hand bis der „letzte Akt des Puppenspiels“ durch einen überraschenden Brief dem rechten Licht entrückt wird. Und plötzlich dringt ein, im Dunklen verwahrtes, tief gehütetes, Geheimnis an die Oberfläche der scheinbar makellosen „Puppenspielerin“…

„Marionetten sind froh, wenn der Puppenspieler nicht von ihnen verlangt, ihre eigenen Fäden ziehen zu müssen.“
(Pavel Kosorin)

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