Cover-Bild Nadelspitze

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9,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Stocker, L
  • Genre: Ratgeber / Hobby & Freizeit
  • Seitenzahl: 60
  • Ersterscheinung: 24.09.2018
  • ISBN: 9783702017460
Elisabeth Hamel

Nadelspitze

Eine alte Technik aus dem Orient, Neu angewandt
Alte Technik, neu aufbereitet

• Alte türkische Handarbeitstechnik
• Wer gerne klöppelt, wird auch die Nadelspitze mögen!
• Mit ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Die Nadelspitze kam im frühen 19. Jahrhundert auf und hat ihren Ursprung im Orient. Diese Technik besteht eigentlich nur aus Knoten und den Verbindungen dazwischen. Unterschiede in der Technik, der Anzahl der Fadenumwickelung um die Nadel und die Länge der Verbindung zwischen den Knoten führen zu den sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
Nadelspitzen sind viel filigraner und feiner als andere Handarbeitstechniken. Die ausführliche Einleitung erklärt leicht verständlich, wie diese Technik umzusetzen ist, und anhand der 16 Modelle wird das neue Wissen gleich umgesetzt. So entstehen wunderschöne Armbänder, Halsketten, Haarnetze und -bänder, dekorative 3D-Bilder oder Spitzen als Zierde für Blusen, Hüte oder andere Kleidung.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei katze102 in einem Regal.
  • katze102 hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.05.2020

alte Technik prima erklärt

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Elisabeth Hamel erklärt eine alte Technik gut nachvollziehbar durch einfache Erklärungen sowie Skizzen, die groß und anschaulich das Knüpfen von Knoten mit aufzeigen. Nacharbeiten kann man 21 verschiedene ...

Elisabeth Hamel erklärt eine alte Technik gut nachvollziehbar durch einfache Erklärungen sowie Skizzen, die groß und anschaulich das Knüpfen von Knoten mit aufzeigen. Nacharbeiten kann man 21 verschiedene Modelle unterschiedlicher Schwierigkeit bzw. Aufwandes.

Mich begeistern immer wieder diese alten, fast vergessenen Techniken, bei denen man mit ganz wenig Material wunderschöne Dinge zaubern kann, ganz individuell und fernab der industriellen Herstellung samt der Durchführbarkeit in dieser Art. Diese vorgestellte Technik erinnert mich etwas an ein Gemisch aus Klöppeln und Makramee, bleibt dabei aber so zierlich, dass man schon gutes Sehvermögen und Beleuchtung haben sollte. Das Ergebnis fällt dann auch entsprechend reizvoll aus. Ich erinnere mich an die umhäkelten Taschentücher, die in meiner schon einiges zurückliegenden Kinderzeit, die älteren Damen zum Tränchenab- oder Nasentupfen aus der Handtasche zogen; einige solcher Taschentücher habe ich auch vererbt bekommen. Dabei bin ich mich immer wieder gefragt, ob derart filigrane Spitzen, selbst mit dem dünnen Tachentuchumhäkelgarn, soeinfach zu häkeln seien. Nun habe ich in diesem Buch etliche Spitzen gefunden, die mich sehr stark an diese ehemaligen Strunztücher erinnern, jedoch aus noch viel dünnerer Nähseide gearbeitet werden.

Die guten Erklärungen, verschiedenen Modelle und vor allem, dass man das benötigte Material sowieso in vielen verschiedenen Farben zu Hause hat, machen es umso leichter, die Technik einfach mal auszuprobieren. Ich finde es einfacher, als zuvor angenommen, man hat den Bogen recht schnell heraus , und es lassen sich auch prima einfachere Dekogegenstände oder Kleidungsstücke wunderschön aufpimpen.