Cover-Bild Elisabeth I. von England
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: tredition
  • Themenbereich: Geschichte und Archäologie - Geschichte
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 77
  • Ersterscheinung: 23.07.2024
  • ISBN: 9783384301284
Fabrice Rebers

Elisabeth I. von England

Gedanken einer Königin
Was mögen die großen Königinnen und Könige dieser Welt wohl gedacht haben?

Wie gingen sie mit der Freiheit, die sie in eine für uns kaum vorstellbare Gefangenschaft trieb, um - und was machte das Leben, dass sie führten mit ihnen?

Diese Novelle unternimmt den Versuch in die Gedanken der wohl bekanntesten Tudor-Königinnen einzutauchen und lässt die Leserinnen und Leser einblicken in das einzig freie Gut Elisabeths.

Begonnen beim Tod ihrer Mutter, bis zu ihrem Tod selbst erleben wir Elisabeth einmal vollkommen anders - doch es sind nur Mutmaßungen, denn die wirklichen Gedanken englischer Herrscherinnen und Herrscher werden wir wohl nie erfahren.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Gedankengänge einer Königin

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👑𝗘𝗹𝗶𝘀𝗮𝗯𝗲𝘁𝗵 𝗜. 𝘃𝗼𝗻 𝗘𝗻𝗴𝗹𝗮𝗻𝗱. 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗞ö𝗻𝗶𝗴𝗶𝗻👑


✒️Autor: Fabrice Rebers
🎤Sprecherin: Martina Bürger
🎧Hörbuch: 63 Minuten
[unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar vom Autor erhalten]


🔍 𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭 und ...

👑𝗘𝗹𝗶𝘀𝗮𝗯𝗲𝘁𝗵 𝗜. 𝘃𝗼𝗻 𝗘𝗻𝗴𝗹𝗮𝗻𝗱. 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗞ö𝗻𝗶𝗴𝗶𝗻👑


✒️Autor: Fabrice Rebers
🎤Sprecherin: Martina Bürger
🎧Hörbuch: 63 Minuten
[unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar vom Autor erhalten]


🔍 𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭 und ❤️ 𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵:
Fabrice Rebers hat mit Elisabeth I. von England. Gedanken einer Königin eine Novelle im Stil eines Tagebuchs verfasst.


Ich habe zuerst das Hörbuch gehört und ich muss sagen, mit der Sprecherin Martina Bürger hat das Hören wirklichen Spaß gemacht. Emotionsgeladen, mit toller Betonung, Denkpausen etc. war ich durchgehend gefesselt. Es hat sich angefühlt, als würde ich der Königin selbst zuhören, während sie denkt.


Es gab Gedankensprünge, Kämpfe, Fragen, Zweifel bis hin zur Verzweiflung oder gar Rechtfertigung vor sich selbst. Sie versuchte das Richtige zu tun und musste doch oftmals gegen ihre eigenen Prinzipien verstoßen, was sie zu tiefen Depressionen führte.
Wer weiß, ob die Königin damals nicht wirklich solche Gedankengänge unternahm? Wir werden es nie erfahren…


Natürlich sind diese Gedanken fiktiv, und doch vermitteln sie gekonnt das Bild davon, dass selbst die mächtigsten Herrscher nicht frei sind in ihrem Tun, sondern Kinder ihrer Zeit sind und sich oftmals unter den Willen anderer beugen müssen, niemandem vertrauen können und immer auf der Hut vor Verrat und Ränkespielen sein müssen.


Wer sich für englische Geschichte interessiert und sich vor fiktiven Elementen nicht fürchtet, hat hier einen einfachen Einstieg in die Welt der Tudors vor sich.
Mir hat die Geschichte jedenfalls so gut gefallen, dass ich sie gleich auch noch als eBook gelesen habe.


Klare Hör- und/oder Leseempfehlung!

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