Cover-Bild The Cure
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33,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Hannibal Verlag
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Sachbücher / Film, Kunst & Kultur
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 23.10.2025
  • ISBN: 9783854459002
Ian Gittins

The Cure

Dunkelbunte Jahre
Kirsten Borchardt (Übersetzer)

Nach dem fulminanten Comeback: Die große Cure-Biografie!

Jahrelang kündigte Cure-Mastermind Robert Smith ein neues Album an, 2024 war es endlich so weit: Mit Songs Of A Lost World meldete sich die britische Dark-Rock-Formation nach 16 Jahren mit frischem Material zurück. Die lang ersehnte Platte schoss in vielen Ländern sofort auf Platz 1 der Charts, in Deutschland ebenso wie in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Grund genug, die exzellente Bildbiografie Dunkelbunte Jahre um alles Wissenswerte rund ums neue Album ergänzt neu aufzulegen.
The Cure haben schon immer alles anders gemacht als andere Rockbands. Sie waren Anti-Stars, von Anfang an - und gerade das trug ihnen eine riesige Fangemeinde ein. Aus dem minimalistischen Postpunk ihrer frühen Alben erwuchs zu Beginn der Achtzigerjahre ein düsterer Sound, der mit seiner melodiösen Wehmut ganzen Scharen unverstandener Teenager das Gefühl gab, nicht mehr allein zu sein. The Cure wurden zu Aushängeschildern des Gothic, dessen Stil Robert Smith mit seiner wild toupierten Vogelnestfrisur auch optisch prägte - auch wenn er stets gegen das Düster-Image ankämpfte.
Dabei genoss Smith den Flirt mit den seelischen Abgründen durchaus und inszenierte ihn so wohlig melodisch wie niemand sonst - wie auch aktuell wieder auf Songs Of A Lost World , das laut den begeisterten Kritikern durchaus mit dem Cure-Meilenstein Disintegration von 1989 mithalten kann. Auf der anderen Seite standen lupenreine Pop-Hits wie »Boys Don't Cry«, »Lullaby« oder »Friday I'm In Love«, und ihre schrägen, exzentrischen Videos (unvergessen: der Spinnenmann in »Lullaby«) waren legendär.
Heute füllen The Cure noch immer mühelos die großen Arenen. Die Band hat bereits eine große Welttournee angekündigt, um Songs Of A Lost World live vorzustellen. Bis es so weit ist, können Fans die gesamte Cure-Karriere in Ian Gittins' opulent illustrierter Biografie noch einmal Revue passieren lassen. Fast 50 dunkelbunte Jahre in Wort und Bild, ergänzt um Playlists und Literaturtipps - so lässt sich das Cure-Universum ganz neu entdecken!

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.11.2025

ein wunderbares Buch über die beste Band der Welt

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Der Hannibal-Verlag hat eine Neuauflage des Buches „The Cure - Dunkelbunte Jahre“ herausgebracht. Die bisherige Fassung aus dem Jahr 2021 wurde um ein Kapitel ergänzt, dass sich dem am 1.11.2025 erschienenen ...

Der Hannibal-Verlag hat eine Neuauflage des Buches „The Cure - Dunkelbunte Jahre“ herausgebracht. Die bisherige Fassung aus dem Jahr 2021 wurde um ein Kapitel ergänzt, dass sich dem am 1.11.2025 erschienenen neuen Album „Songs of a Lost World“ widmet – und ein wunderhübsches neues Cover hat das Buch ebenfalls erhalten.

In „The Cure – Dunkelbunte Jahre“ erzählt der Autor Ian Gittins informativ und unterhaltsam sowie ergänzt durch viele wunderbare Fotos, die Geschichte der Band und ihres Frontmannes und Mastermind Robert Smith, von Höhen und Tiefen, Alben und Konzerten. Der Autor befasst sich ausgiebig mit dem Weg der Band, mit den verschiedenen Zusammensetzungen, denn in der langjährigen Bandgeschichte gab es immer ein Kommen und Gehen, und er gibt Einblicke in den musikalischen Weg, die unterschiedlichen Schaffensphasen, er befasst sich mit den Geschichten hinter den Liedern und auch mit den Menschen, die die Band mit ihren Einflüssen geprägt haben.
Das war bereits in der ursprünglichen Fassung des Buches so und die Neuauflage setzt dies in gleichbleibend großartiger Qualität fort; das Kapitel rund um „Songs of a Lost World“ bietet viele Informationen rund um die Entstehung des Albums - wenn Robert Smith in „End Song“ singt „I am outside in the dark wondering how I got so old“ oder „I can never say goodbye“ im gleichnamigen Lied, vermittelt Ian Gittins ganz wunderbar, wie diese Songs entstanden sind, mit welchem Hintergrund man sie betrachten darf.

Die Einleitung des Buches beginnt mit einem Zitat von Stan March, der in Staffel 1, Folge 12 von South Park sagt: „Robert Smith is the greatest person who ever lived". Gut, darüber mag man geteilter Meinung sein, aber es ist Fakt, dass The Cure zu den Bands gehören, die zurecht und nach all den Jahrzehnten noch immer da sind, musikalisch immer wieder überraschen und einen tiefen Platz im Herzen ihrer Fans haben – und „Dunkelbunte Jahre“ mit seinen vielen Informationen und unzähligen schönen Fotos ist das für mich ultimative Buch über diese großartige Band.
Es bietet einen wunderbaren Einblick in die Welt und Gedanken des Robert Smith und gibt einen Ausblick auf das, was noch kommen mag.

Das Buch hat 256 Seiten und die Übersetzung ist von Kirsten Borchardt.

Große dunkelbunte Leseempfehlung! 🖤

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