Manchmal zu knapp
FBI-Profilerin Yoko Tanaka jagt einen brutalen Serienmörder, der seinen Opfern das Herz entnimmt. Auf den Tatortvideos entdeckt sie immer wieder denselben jungen Mann: Jefferson Winter, ein unscheinbarer ...
FBI-Profilerin Yoko Tanaka jagt einen brutalen Serienmörder, der seinen Opfern das Herz entnimmt. Auf den Tatortvideos entdeckt sie immer wieder denselben jungen Mann: Jefferson Winter, ein unscheinbarer Student mit einer dunklen Familiengeschichte. Ist er nur zur falschen Zeit am falschen Ort – oder folgt er den Spuren seines Vaters?
Der Roman ist atmosphärisch dicht und sorgt mit seiner düsteren Grundstimmung für stetige Spannung. Manche Schlussfolgerungen der Ermittler wirken jedoch etwas knapp erzählt, sodass man sich gelegentlich mehr Einblick in Tanakas und Winters Gedankengänge gewünscht hätte. Trotzdem ein packender Thriller, der neugierig auf Winters weitere Entwicklung macht.