Wow was für ein Roman.
Schon der Klappentext hat meine Neugier auf Eve geweckt. Sie ist eine KI, die eine ganze Zukunft bestimmt. Menschen wie Skye verlassen sich auf sie und können kaum ohne sie leben. Als die Nachricht auftaucht, ...
Schon der Klappentext hat meine Neugier auf Eve geweckt. Sie ist eine KI, die eine ganze Zukunft bestimmt. Menschen wie Skye verlassen sich auf sie und können kaum ohne sie leben. Als die Nachricht auftaucht, dass Eve für mehrere Tage abgeschaltet wird, ist das Chaos perfekt.
Ausgerechnet ist Eve meilenweit von zu Hause entfernt, als Unruhen entstehen …
So begegnet sie Noah und ahnt nicht, was die Begegnung auslöst…
Skye ist eine junge Frau, die gerne in einem anderen Level zugeordnet wäre, als Eve sie zugeordnet hat.
Noah ist ein junger Mann, der im Regierungsgebäude arbeitet, und man spürt, dass bei ihm einiges im Verborgenen liegt.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man lernt so Noah und Skye näher kennen. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Thematik mit Eve und KI ist auch in unserer Gesellschaft langsam angekommen.
Die Geschichte ist von Anfang an aufregend und vor allem: Wie selbstständig können die Menschen noch eine Eve sein? Bei Skye merkt man, dass sie sich viel auf diese verlässt und nicht mehr sehr selbstständig ist. Sie hofft, endlich in ein anderes Level zu kommen, und ein Auftrag ihres Arbeitgebers scheint ihr einen solchen Weg zu öffnen. Doch Eve wird für eine ungewisse Zeit abgeschaltet und so trifft sie auf Noah. Was hat das Schicksal vor und was verbirgt Noah in Bezug auf seine Identität?
Wow, ich bin begeistert und bin gespannt, ob es bald noch mehr in Bezug auf solche Bücher mit KI geben wird.
Das Cover passt perfekt und ich mag die Elemente.
Fazit
„Eleven offline: Der Anfang vom Ende“ ist ein Roman, der zeigt, wie die Zukunft sein kann.