Cover-Bild Eine Handvoll Worte
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 592
  • Ersterscheinung: 04.10.2013
  • ISBN: 9783499267765
Jojo Moyes

Eine Handvoll Worte

Marion Balkenhol (Übersetzer)

Eine dramatische Liebesgeschichte aus der Feder von Bestsellerautorin Jojo Moyes über die Leidenschaft, die Worte entfachen können, und die Kraft einer Liebe, die Jahrzehnte und Schicksalsschläge überdauert. Prominent verfilmt - mit Shailene Woodley, Felicity Jones und Callum Turner. 

Als Jennifer Stirling 1960 in einem Krankenhausbett aufwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht an den tragischen Autounfall, der sie hierher gebracht hat, nicht an ihren Ehemann, noch nicht einmal an ihren eigenen Namen. Alles fühlt sich fremd an, bis sie auf einen leidenschaftlichen Liebesbrief stößt, unterschrieben nur mit “B”, der sie bittet, ihren Mann zu verlassen. 


Jahrzehnte später fällt dieser Brief der jungen Journalistin Ellie in die Hände. Die geheimnisvolle Liebesgeschichte rührt Ellie zutiefst. Gab es ein Happyend für die Liebenden? Das Happyend, das sie sich für ihr eigenes Leben so dringend wünscht? Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf eine Frau, die alles verloren hat. Alles, außer einer Handvoll kostbarer Worte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2022

Eine packende und spannende Liebesgeschichte

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Der Schreibstil von Jojo Moyes fasziniert und fesselt mich mit jedem gelesenem Buch aufs Neue.

Trotz des ständigen Wechsels zwischen 1960 und 2003 und der beiden Figuren Jennifer und Ellie findet man ...

Der Schreibstil von Jojo Moyes fasziniert und fesselt mich mit jedem gelesenem Buch aufs Neue.

Trotz des ständigen Wechsels zwischen 1960 und 2003 und der beiden Figuren Jennifer und Ellie findet man schnell in die Geschichte und in das Leben der Hauptfiguren hinein. Mit jedem gelesenem Kapitel hatte ich ein weiteres Aha-Erlebnis. Die Geschichte wird mit einzelnen Puzzle-Teilchen zu einem Ganzen zusammengefügt. Werte wie Loyalität, Freundschaft, Ehre und Wahrheit stehen im Mittelpunkt und führen zu einer packenden Liebesgeschichte mit so manch unerwartetem Ausgang.
Der Roman hat mich vom 1. Kapitel weg gefesselt und begeistert und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Charaktere waren sehr facettenreich und lebensnah dargestellt und ich konnte mir die Figuren gut vorstellen und zum Teil in sie hinein versetzen. Vorallem die Beziehungen in den 60er Jahren fand ich sehr spannend. Für mich ist es kaum vorstellbar, wie es damals war, wo die Frau nur das „schmückende Beiwerk“ ihres Ehemannes war.

Ich kann das Buch weiterempfehlen, es ist unglaublich toll geschrieben. Mit einer guten Portion Humor, viel Emotionen und Spannung.

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Veröffentlicht am 04.04.2020

Die Bibliothek in der Satteltasche

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Tief im Süden Kentuckys, in der Mitte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts... platzt die eigenwillige Engländerin Alice in die konservative Gesellschaft einer spießbürgerlichen Szenerie. Um der Enge ...

Tief im Süden Kentuckys, in der Mitte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts... platzt die eigenwillige Engländerin Alice in die konservative Gesellschaft einer spießbürgerlichen Szenerie. Um der Enge ihres Elternhauses zu entfliehen, folgte sie ihrem nach kurzer Bekanntschaft geheirateten Mann in eine vermeintlich völlig andere Welt. Ja, die Landschaft war eine völlig andere, die Erwartungen an sie aber sind die gleichen wie daheim: ein untergeordnetes, dem Mann gefälliges Leben als rechtlose Ehefrau zu führen. Todunglücklich schließt Alice sich den Satteltaschenbibliothekarinnen, die regelmäßig Bücher zu den entlegenen Behausungen in den Bergen bringen, an. Kann sie hier Erfüllung und Freundschaft finden?
Wieder hat Jojo Moyes einen Roman geschrieben, der fasziniert und bezaubert. Vor dem historischen Hintergrund des WPA-Programms der Packhorse Library (1935-1943), mit welchem mehr als 100000 Landbewohner mit Büchern versorgt wurden, hat sie ein wunderbares Bild von Alice und ihren sowohl engagierten als auch liebenswerten Mitkämpferinnen gezeichnet. Margery- was für eine streitbare und sympathische Frau. Beth, schlagfertig und lustig, Izzy, kämpferisch und tapfer, Sophia- ach, auch sie ein Juwel und die vielen anderen, die wir in diesem Buch kennenlernen, werden lebensecht und authentisch beschrieben. Natürlich auch die männlichen Vertreter, egal ob profitorientiert, altmodisch, um ihre Vormachtstellung ringend oder aber als gefühlvolle, partnerschaftliche Protagonisten - alle kommen vor. Rassenkonflikte werden genauso wenig ausgespart wie die gnadenlose Ausbeutung von Mensch und Landschaft.
Die Gefühle beim Lesen schlagen hoch, Mitleid, Freude, Anerkennung, Wut, Trauer; alles wird durchlebt.
Wunderbares aus dem Hause Rowohlt. Muss man lesen.

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Veröffentlicht am 20.01.2019

Eine Handvoll Worte

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Dieses war das erste Buch, dass ich von Jojo Moyes gelesen habe. Ich finde die Handlung des Buches schön geschrieben.

Dieses war das erste Buch, dass ich von Jojo Moyes gelesen habe. Ich finde die Handlung des Buches schön geschrieben.

Veröffentlicht am 19.12.2018

Eine Handvoll Worte

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Nach einen AUtounfall kann sich Jennifer nicht mehr an ihr frühres Leben erinnern. Das Bch hat mich sher gefesselt.

Nach einen AUtounfall kann sich Jennifer nicht mehr an ihr frühres Leben erinnern. Das Bch hat mich sher gefesselt.

Veröffentlicht am 24.11.2018

Wunderschön

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1960. Jennifer Stirling ist mit einem wohlhabenden Mann verheiratet, hat ein Leben ohne Sorgen und müßte eigentlich glücklich sein. Wenn sie nicht in jemand anderen verliebt wäre und dieser von ihr verlangen ...

1960. Jennifer Stirling ist mit einem wohlhabenden Mann verheiratet, hat ein Leben ohne Sorgen und müßte eigentlich glücklich sein. Wenn sie nicht in jemand anderen verliebt wäre und dieser von ihr verlangen würde, alles hinter sich zu lassen und mit ihm zu gehen.


Im Jahre 2003 arbeitet Ellie Haworth bei einer Zeitung. Sie könnte glücklich sein - jedoch liebt sie einen Mann, der in eine andere Frau verliebt ist. Als Ellie im Archiv der Zeitung einen alten Brief findet, in dem eine Frau von einem Mann gebeten wird, für ihn ihr altes Leben aufzugeben,  ist sie berührt und will wissen, wie diese Geschichte weitergegangen ist. Sie forscht nach und findet Jennifer.


Dieses Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Jeder Teil behandelt ein Thema für sich und man muß zumindest zu Beginn etwas aufpassen, um nicht den roten Faden zu verlieren. Jedoch handelt es sich um eine wunderschöne und berührende Geschichte, die einem vor Augen führt, daß es Frauen vor noch gar nicht allzu langer Zeit nicht so einfach hatten wie heute. Sonst wäre Jennifers Geschichte anders verlaufen. Die Charaktere sind wie gewohnt sympathisch und greifbar und die Handlung auf ihre Art spannend mit viel Gefühl und Herz. Geschrieben ist das Buch auf eine wunderbar leichte Art, so daß es richtig Spaß macht, es zu lesen.