Cover-Bild Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt?
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 160
  • Ersterscheinung: 17.04.2025
  • ISBN: 9783423628150
Jostein Gaarder

Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt?

Eine Lebensphilosophie
Gabriele Haefs (Übersetzer)

Vom Privileg, auf dieser Erde zu leben

Jostein Gaarder schreibt einen Brief an seine Enkel und greift Themen auf, die ihn schon immer beschäftigt haben, wie Natur, Nachhaltigkeit, Klimawandel, Liebe, Leben, Tod und das Wunder unserer Existenz. Er will die Welt nicht als selbstverständlich hinnehmen und setzt sich intensiv mit Fragen auseinander, die die Zukunft betreffen. Die wichtigste: Wie kann es uns gelingen, die menschliche Zivilisation und die Lebensgrundlage auf der Erde zu bewahren? Ein neugieriger Blick auf unseren wunderbaren Planeten.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.07.2025

Ein Buch zum nachdenken

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INHALT
Im Buch geht es um die wichtigen Fragen des Lebens, Dinge die wir sehen und nicht sehen. Der Autor schreibt eine Art Brief an seine Enkelkinder und stellt sich ganz wichtige Fragen, und beantwortet ...

INHALT
Im Buch geht es um die wichtigen Fragen des Lebens, Dinge die wir sehen und nicht sehen. Der Autor schreibt eine Art Brief an seine Enkelkinder und stellt sich ganz wichtige Fragen, und beantwortet diese auch zum Teil. Wir lesen einen Brief der sowohl wissenswerte Fakten als auch eigenen Erfahrungen beinhaltet.
„Das allerwichtigste, was Sie für Ihre Kinder tun können, dürfte sein, sie freundlich und liebevoll zu behandeln. Das zweiwichtigste dann, sie dazu zu erziehen, dass sie ihrerseits andere Menschen freundlich und liebevoll behandeln. Die Schwachen, die Tiere und die kommenden Generationen.“ S. 114

EINDRUCK UND FAZIT
Ich hatte den Eindruck, dass dies ein kleiner Teil einer Selbstreflexion ist. Ein kleines Resümee bzgl. seines eigenen Lebens - mit grundlegenden wichtigen Fragen und Erkenntnissen. An vielen Stellen fing ich an zu grübeln und nachzudenken - habe mir Notizen gemacht.
„Es ist nicht einfach sich vorzustellen, wenn irgendetwas in der Vergangenheit nur ein kleines bisschen anders gewesen wäre, weil unsere Mutter oder unser Vater zum Beispiel einen Bus oder eine U-bahn verpasst hätten, dann würden wir nicht hier sein. Wir wären nicht auf diese Welt gekommen, die Welt wäre da, aber ohne uns.“ S.155

Diese Frage habe ich mir öfter schon gestellt und auch in dieser Lesezeit des Buches. Abschließend kann ich sagen, interessantes Werk, welches einlädt Dinge zu hinterfragen, aber auch ein unruhiges Gefühl auslösen können.

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