Das Buch konnte mich nicht fesseln
Irimias ist tot. So wird es im Dorf erzählt und alle glauben dem Jungen, der die Neuigkeit überall verbreitete. Eines Tages kommt er zurück, dieser Irimias und mit ihm die Hoffnung, dass doch noch alles ...
Irimias ist tot. So wird es im Dorf erzählt und alle glauben dem Jungen, der die Neuigkeit überall verbreitete. Eines Tages kommt er zurück, dieser Irimias und mit ihm die Hoffnung, dass doch noch alles besser wird.
"Satanstango" stammt aus der Feder des diesjährigen Nobelpreisträgers László Krasznahorkai. Das Buch erschien bereits im Jahr 1985 und etliche Jahre später folgte die Verfilmung. Der Autor erzählt von einem Doktor, der sich aufgegeben hat und einer jungen Frau, die sich immer wieder fragt, warum sie von ihrer Familie als dumm und unbrauchbar angesehen wird.
Kein Buch, das mich begeistern konnte. Alleine die Tatsache, dass es aus der Feder des diesjährigen Nobelpreisträgers stammt, machte mich neugierig und ich las es. Kein roter Faden und nur wenig Spannung, so empfand ich das Lesen. Zu viele Protagonisten und eine Sprache, die sich für mich recht vulgär präsentiert, lässt mich nachdenklich zurück.