Cover-Bild Zeig mir, wie ich überlebe
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17,99
inkl. MwSt
  • Verlag: tredition
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 468
  • Ersterscheinung: 15.01.2025
  • ISBN: 9783384443908
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Lea-Sophie Schwarzat

Zeig mir, wie ich überlebe

„Der Gedanke an den Selbstmord ist ein starkes Trostmittel: mit ihm kommt man gut über manche böse Nacht hinweg.“ - Friedrich Nietzsche

Fiona hat nur noch einen einzigen Wunsch: Sie möchte endlich sterben. Traumatische Erlebnisse haben ihre Welt erschüttert und sie kann an nichts anderes mehr denken. Ihren Plan hat sie allerdings ohne Johanna gemacht, ihre Lehrerin. Diese nähert sich ihr an, und scheint ihre Fassade zu durchbrechen. Fiona weiß nicht mehr, was sie will. Leben oder Sterben? Nachdem sie dann auch noch in der Psychiatrie landet, erobert Milea ihr Herz. Ausgerechnet dort. Schaffen die Beiden es gemeinsam aus dem Teufelskreis?

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei JacFab in einem Regal.
  • JacFab hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2025

Düster, bewegend und hoffnungsvoll – mit einem etwas abrupten Ende

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Zeig mir, wie ich überlebe von Lea-Sophie Schwarzat ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die mit einer düsteren, bedrückenden Atmosphäre beginnt und den Leser langsam auf eine Reise voller Schmerz, Heilung ...

Zeig mir, wie ich überlebe von Lea-Sophie Schwarzat ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die mit einer düsteren, bedrückenden Atmosphäre beginnt und den Leser langsam auf eine Reise voller Schmerz, Heilung und Hoffnung mitnimmt. Die Geschichte überzeugt durch authentische Charaktere, ehrliche Emotionen und eine realistische Darstellung von Trauma und persönlichem Wachstum.

Besonders beeindruckend ist die Art, wie das Buch mit schweren Themen umgeht, ohne sie zu romantisieren. Stattdessen wird der Kampf der Protagonistin einfühlsam und nachvollziehbar erzählt. Mit jeder Seite wächst das Licht der Hoffnung, was die Entwicklung der Geschichte umso berührender macht.

Ein kleiner Kritikpunkt ist das Ende: Das "Happy End" fühlt sich ein wenig zu kurz an, als hätte die Geschichte an diesem Punkt noch mehr Raum gebraucht. Nach all der Dunkelheit hätte es gutgetan, die Hoffnung und den Frieden der Charaktere ausführlicher zu erleben.

Ein intensives und bewegendes Buch, das schwere Themen mit Feingefühl behandelt und eine Geschichte über Überleben, Heilung und Hoffnung erzählt. Trotz des etwas abrupten Endes eine lesenswerte Empfehlung für alle, die emotionale, tiefgehende Romane mögen.

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