Tolle Vampirstory
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
Der Schreibstil war zu Beginn erstmal gewöhnungsbedürftig, aber es passte perfekt zur Story und James dem Gentleman-Vampir. Nach kurzer Eingewöhnung kam ich leicht durch die Story.
Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 ...
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
Der Schreibstil war zu Beginn erstmal gewöhnungsbedürftig, aber es passte perfekt zur Story und James dem Gentleman-Vampir. Nach kurzer Eingewöhnung kam ich leicht durch die Story.
Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Gwendolyn war eine starke junge Frau die genau wusste was sie wollte und was nicht. Sie konnte sich anderen gegenüber behaupten und gab nix auf die Meinung anderer.
Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 James war ein Gentleman wie er im Buche steht, der sich zu benehmen wusste und eine Frau auf Händen trägt.
Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden machte deutlich, dass James kein normaler Mann ist und wie gebildet er sich ausdrückt. Gwen spürte direkt eine unerklärliche Bindung zu ihm, obwohl sie nur seine Stimme hörte.
Im Laufe der Story erfahren wir wie James zu dem wurde was er ist und das er schon vor über 400 Jahren eine gute Seele war. Auch Gwen unterscheidet sich stark von allen anderen, was James mehr als anziehend findet.
Mir gefiel die Tiefgründigkeit der Story sehr und sie regte zum nachdenken an. Zum Glück traf James auf Gwen, denn es wäre schade um ihn gewesen, da kann sich so mancher ein Beispiel dran nehmen.
Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 wurden hier gar nicht viele benötigt, da die Story selbst schon aussagekräftig genug war um gut zu sein.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: super tiefgründige Story mit einem Vampir den es so noch nicht gegeben hat