Cover-Bild Mord in der Rue Dumas
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 349
  • Ersterscheinung: 20.05.2013
  • ISBN: 9783746629322
Mary L. Longworth

Mord in der Rue Dumas

Ein Provence-Krimi
Helmut Ettinger (Übersetzer)

Es stirbt sich schöner in der Provence

Professor Moutte, Dekan der theologischen Fakultät der Uni von Aix-on-Provence, wurde ermordet. War der Täter einer der Bewerber um sein Amt und seine schöne Wohnung in der Rue Dumas? Denn Professor Moutte hat den Zeitpunkt, an dem er in den Ruhestand gehen will, immer wieder aufgeschoben. Oder war einer der Studenten der Mörder, die auf das hochdotierte Dumas-Stipendium hoffen? Vielleicht war der ehrenwerte Professor auch in den Handel mit gefälschten Antiquitäten verstrickt? Und dann wird auch noch Professor Mouttes Sekretärin von einem Auto überfahren. Richter Antoine Verlaque, Kommissar Bruno Paulik und die schöne Juraprofessorin Marine Bonnet stehen vor einem komplizierten Fall.
Südfranzösische Atmosphäre, Kochkunst und Liebe in einem wunderschönen Provence-Krimi.

„Genau die richtige Sommerlektüre.“ Berliner Morgenpost

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Lesejury-Facts

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  • ojosefine hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.02.2020

Tod an der Theologischen Fakutät in Aix-en-Provence

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Gleich vorweg: Der Krimi hat mich positiv überrascht, denn ich habe Vorurteile was "Regional"-Krimis angeht, die in angesagten Regionen oder Orten spielen, zumal wenn die Autoren nicht dort ansässig sind ...

Gleich vorweg: Der Krimi hat mich positiv überrascht, denn ich habe Vorurteile was "Regional"-Krimis angeht, die in angesagten Regionen oder Orten spielen, zumal wenn die Autoren nicht dort ansässig sind oder, noch schlimmer, Ausländer sind, die unter einem Pseudonym schreiben, das dies vortäuscht.
Mary L. Longworth macht zumindest keinen Hehl daraus, dass sie Kanadierin ist.

Mord in der Rue Dumas lebt weniger von dem Kriminalfall, der allerdings auch sehr schlüssig ist, als vielmehr durch die Personen und ihre Beziehungen untereinander, die anfangs nicht leicht zu durchschauen sind, wenn man die Reihe nicht kennt, und vor allem durch die Atmosphäre der Stadt Aix-en-Provence.
Hier kennt man sich untereinander wie typisch in einer Kleinstadt, ist verwandschaftlich, beruflich, gesellschaftlich miteinander verbandelt. Entsprechend gelangen auch die Informationen auf teilweise ungewöhnlichen Kanälen zu den beiden Ermittlern, Untersuchungsrichter Antoine Verlaque und Kommissar Bruno Paulik.

Das liest sich sehr angenehm und hat mich gut unterhalten, so dass ich nicht übel Lust hätte, mehr aus der Reihe zu lesen.

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