Cover-Bild Erzähl's nicht deinem Bruder
Band der Reihe "detebe"
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Diogenes
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 20.08.2025
  • ISBN: 9783257247879
Meir Shalev

Erzähl's nicht deinem Bruder

Ruth Achlama (Übersetzer)

Itamar, ein äußerst gutaussehender Mann, lebt in den USA und kommt jedes Jahr zurück nach Israel, um seinen Bruder Boas zu sehen. Wie es ihre Tradition ist, verbringen die Brüder einen Abend zusammen, trinken und erinnern sich an die Eltern. Doch diesmal erzählt Itamar Boas von seiner Nacht mit einer Frau, die ihn in ihr Haus zwischen Olivenhainen gelockt und in ein vertracktes erotisches Spiel verwickelt hat. Eine überraschende Geschichte über Familie und Verstrickung, Liebe und Sehnsucht, Schönheit und Einsamkeit, Begehren und Widerstreit.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.06.2025

Leider nicht mein Ding

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INHALT
Itamar, ein scheinbar sehr hübscher Mann, lebt in Amerika und reist einmal im Jahr nach Israel um seinen Bruder zu besuchen. In dieser berühmten Nacht verbringen die Brüder die gemeinsame Zeit in ...

INHALT
Itamar, ein scheinbar sehr hübscher Mann, lebt in Amerika und reist einmal im Jahr nach Israel um seinen Bruder zu besuchen. In dieser berühmten Nacht verbringen die Brüder die gemeinsame Zeit in einem Hotelzimmer und erzählen sich Geschichten aus der Vergangenheit.
In diesem Jahr berichtet Itamar von einer Begegnung mit einer Frau, eine verlorene Liebe. Eine Frau, die ihn in ein Zimmer gelockt und verführt hat. Eine Frau, die ihm nie ganz aus dem Kopf ging.

EINDRUCK UNC FAZIT
Dieses Buch macht mir zu schaffen. Nicht nur die verschiedenen Zeitsprünge einzuordnen, fand ich herausfordernd - sondern die beiden Brüder waren mir gänzlich unsympathisch.
Itamar als beschriebener Frauenheld, sein Bruder als unangenehmer Mann, er unterbricht seinen Bruder ständig und möchte verruchte Stellen so genau wie möglich beschrieben haben. Seltsam. Insgesamt auch die Stellung der Frau in diesem Buch: Sie wird als Objekt wahrgenommen und beschrieben. Alle Frauen stünden auf Itamar, sind lediglich Lustobjekte. Leider trifft das Buch nicht meinen Geschmack, allerdings ist es stilistisch gut geschrieben.

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