Cover-Bild Der Tag, an dem die Magie verschwand
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Abenteuerromane
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 398
  • Ersterscheinung: 25.11.2022
  • ISBN: 9783756855902
Mika Kantz

Der Tag, an dem die Magie verschwand

Eine abenteuerliche Suche nach der Magie mit viel Sprachwitz:
Es war vor dreihunderteinundfünfzig Jahren und es war der Tag, an dem die Magie verschwand. Der junge Magier Sterngut macht sich zusammen mit Rosine Hasenfoß und dem großen Vilando auf den Weg, um die Magie wieder in die Welt zu bringen. Dies ist die Geschichte über eine Reise, über viele arbeitslose Magier, über einen klugen Esel und über Zauberbücher, die über Nacht plötzlich ihr Geld nicht mehr wert waren.

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Veröffentlicht am 16.12.2023

Fantasievolles Abenteuer auf der Suche nach dem wahren Zauber dieser Welt

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Sterngut ist der zweite Magier im Hause Hasenfoß und bleibt stets hinter dem großen Vilando zurück. Ausgerechnet beim Verschönern des Kleides von der zänkischen Rosine bleibt die Wirkung aus. Schnell erkennen ...

Sterngut ist der zweite Magier im Hause Hasenfoß und bleibt stets hinter dem großen Vilando zurück. Ausgerechnet beim Verschönern des Kleides von der zänkischen Rosine bleibt die Wirkung aus. Schnell erkennen die Magier in Wurfkieselstadt, dass ihre heiß geliebte Magie verschwunden ist. Vilando macht sich gemeinsam mit Sterngut und Rosine auf die Suche und bald sammeln sie einen alten Mann samt Esel ein. Ihre Hoffnung, unerkannt zu bleiben, wird nicht erfüllt und schon sehen sie sich Banditen – freut Euch ganz besonders auf Manfredo! - gegenüber, die die Magie in ihre Finger bekommen wollen, sobald sie wiedergefunden ist.
Mit tausend Bildern im Kopf und über die vielen erdachten Redewendungen lachend, reise ich durch Orte mit einfallsreichen Namen wie Suffhus und Himmelsschrein. Die Suche nach der Magie steht längst nicht mehr allein im Vordergrund. Ich spüre die zuweilen funkensprühende und manchmal knisternde Atmosphäre und leide mit dem armen Sterngut, der sich mit jeder Seite mehr in mein Herz schleicht. Die in Klammern gefassten Ergänzungen bringen mich zum Schmunzeln und sie treffen genau ins Schwarze. Ist es nicht erstaunlich, dass gerade der liebe Sterngut, von sich und allen anderen ewig unterschätzt, meinen Lieblingssatz zum Besten gibt?
„Vielleicht war es eine Art Zauber, die richtigen Worte zu finden.“

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