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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.03.2018

Genial, verrückt

Ich bin der Hass
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Inhalt:
Um es kurz zu fassen. Ein Ex-Serienkiller und dessen Bruder von der Mordkommission auf Serienkiller jagt.
Klingt ja jetzt schon total absurd. Dennoch ist es eine geniale Kombi.
Rezension:
Ethan ...

Inhalt:
Um es kurz zu fassen. Ein Ex-Serienkiller und dessen Bruder von der Mordkommission auf Serienkiller jagt.
Klingt ja jetzt schon total absurd. Dennoch ist es eine geniale Kombi.
Rezension:
Ethan Cross hat mich schon mit dem ersten Teil total umgehauen. Dieser Plottwist war hervorragend. Daraus eine ganze Reihe zu machen erst Recht. Nun ist das schon Band 5 und es wird nicht langweilig. Klar manchmal ist es schon zu heldenhaft geschrieben. Da die Protagonisten sich aus jeder Ach so aussichtslosen Situation befreien können. Aber so schlimm finde ich es nicht :)
Der Inhalt war sehr Spannend, ich konnte gar nicht mehr aufhören. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Die Charaktere sind der Hammer. Ackerman junior und Marcus sind einfach genial und Ballou als Sprecher topt alles. Er spricht Ackerman junior so fabelhaft dass man erst recht nicht aufhören möchte ihm zu zuhören.
Fazit.:
Alles in allem fand ich das Buch sehr gelungen. Bis auf ein paar zu wenig Details, habe ich gar nichts auszusetzen. Das seine Romane brutal und auch sehr blutig geschrieben sind, sollte man vertragen können. Dennoch ist auch viel Witz und Charme in den Büchern.
ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG!!

Veröffentlicht am 26.02.2018

Das Rad wurde nicht neu erfunden AAABBERR...

Close to you
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Es ist ein klassischer Liebesroman, mit Happy End wie man es sich vorstellt...
Aber dazu kommt ein wirklich großes ABER. Die Charaktere sind nicht gleich wie in jedem kitschig, schnulzigen New-Adult Roman. ...

Es ist ein klassischer Liebesroman, mit Happy End wie man es sich vorstellt...
Aber dazu kommt ein wirklich großes ABER. Die Charaktere sind nicht gleich wie in jedem kitschig, schnulzigen New-Adult Roman.

Inhalt:
Man begleitet Violet auf ihrem Weg in einen neuen Start ins Leben. Was normal Beginnt wendet sich direkt, denn sie wird durch die Vergangenheit geplagt durch Panikattacken. Diese haben auch einen Grund, nämlich einen Stalker der sie bis in ihr Leben verfolgt.
Neben diesem Hauptstrang, kommt noch Aiden ins Spiel. Er ist der coole Bad-Boy, der mal gar nicht so typisch für so einen Roman ist. Ein rockiger Typ, mit Lederhosen, längeren Haaren und einem riiiiesen "bösen" Wolfstattoo.
Auch er scheint unnahbar und trägt ein offensichtliches Laster mit sich.

Fazit:
Im Endeffekt bleibt es eine Liebesgeschichte, wie sollte man anders meinen aber es ist erfrischend mal etwas zu lesen, was Spannung und Romanze miteinander kombiniert. Die Story mit dem Stalker und den Problemen Aidens fand ich sehr stimmig und nicht übertrieben. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich gerne in diesem Genre bewegt.

In dem Sinne viel Spaß ;)

Veröffentlicht am 15.01.2018

Mal was neues aber mit noch viel Potenzial nach oben!

Das Spielhaus
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Inhalt
Im Spielhaus dessen Einsätze alles sein können, was man sich nur vorstellen kann: Lebensjahre, der Geschmack einer Lieblingsspeise ... Aber ebensoviel kann man auch verlieren und die Schulden werden ...

Inhalt
Im Spielhaus dessen Einsätze alles sein können, was man sich nur vorstellen kann: Lebensjahre, der Geschmack einer Lieblingsspeise ... Aber ebensoviel kann man auch verlieren und die Schulden werden eingetrieben, egal wie.

Meinung:
Das Buch ist in drei Novellen unterteilt. Sie spielen alle in unterschiedlichen Zeiten, mit anderen Hauptfiguren und in jeder wird ein neues Spiel gespielt.
Einem wird schnell bewusst, dass die ersten beiden Novellen nur die Vorgeschichte für die letzte Novelle sind.
Die erste Novelle hat mir nicht so gut gefallen. Es war eine geniale Idee der Autorin die 3 Novellen in ihrer Zeit und dem angepassten SChreibstil zu schreiben. Atmospärisch ist dies super gelungen. Nur leider muss man auch Fan von dieser Schreibweise sein. ich war es leider nicht. Ich hatte so meine Probleme damit die erste Novelle zu lesen. Ich habe sie immer öfter zur Seite gelegt oder gar überflogen. Auch Thene, der erste Charakter in der Geschichte war mir zu kalt und unsymphatisch. Sie wirkte Distanziert und schroff. Man konnte keinen Bezug zu dieser Geschichte aufbauen obwohl einen so sehr interessiert hat wie es weiter geht.
Da war Novelle 2 schon tausend mal angenehmer und besser zu lesen. Remy ein überaus interessanter Kerl machte einem die Geschichte angenehm zu lesen. Ganz im Gegenteil zu Novelle 1.

Leider hat mir die dritte Novelle auch nicht ganz zugesagt. Wieder begleiten wir einen Spieler, doch diesmal kam es mir so vor als wolle man aus dieser Novelle den Krönenden und Übertriebenen Abschluss machen. Alles war zu viel. An jeder Ecke gab es Mord, Totschlag, Explosionen u.s.w. Es war leider alles ein wenig zu gewollt und zu wenig gekonnt.

Fazit
An sich hätte mir Novelle 2 als eigener Band am besten gefallen. Oder auch die Geschichte von Remy als eigenes Buch. Dennoch verstehe ich auch wieso Novelle 1 und 3 notwendig waren. Die Geschichte im Gesamten betrachtet hat viel Potential aber leider hätte man es besser schreiben können