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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.07.2018

Spannung pur

Racheopfer
1

Ein guter Thriller, eben ein echter ethan cross, allerdings habe ich etwas anderes erwartet.
Laut Klappentext: "Wie das Töten begann". Ich dachte man erfährt etwas mehr über diese "besondere" Vater-Sohn-Beziehung.
Doch ...

Ein guter Thriller, eben ein echter ethan cross, allerdings habe ich etwas anderes erwartet.
Laut Klappentext: "Wie das Töten begann". Ich dachte man erfährt etwas mehr über diese "besondere" Vater-Sohn-Beziehung.
Doch die wird, wie in den anderen Teilen zuvor, immer nur kurz angerissen und leider nie genau beschrieben. (Was bestimmt noch Stoff für einen weiteren Thriller bieten würde).
In diesem Fall will Jennifer, das einzig überlebende Opfer seiner ersten Tat, Rache an Ackermann üben, wenn dies gelungen wäre, würde es keine weiteren Thriller aus der Ackermann Reihe mehr geben.

Racheopfer ist ein tolles Buch für zwischendurch, da es meines Erachttens sehr kurz gehalten ist, aber super geschrieben und sehr spannend. Alles da was einen guten Thriller ausmacht, obgleich der Grundgedanke eben nicht getroffen wurde.

Veröffentlicht am 29.03.2019

Eigentlich ganz spannend

Ich bin die Rache
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Ich bin die Rache von Ethan Cross ist der evtl. letzte Teil einer Reihe um die Brüder Marcus und Francis. Ich werde hier bei dieser Rezension keine Zusammenfassung schreiben, da ich niemandem was vorweg ...

Ich bin die Rache von Ethan Cross ist der evtl. letzte Teil einer Reihe um die Brüder Marcus und Francis. Ich werde hier bei dieser Rezension keine Zusammenfassung schreiben, da ich niemandem was vorweg nehmen möchte.
Ich bin die Rache passt wunderbar zu den anderen Büchern aus dieser Reihe. Es ist auch sehr spannend und liest sich sehr gut, allerdings hat mich das Ende doch etwas enttäuscht. Marcus wird ruhig gestellt und Francis wechselt endgültig die Seite. Das scheint mir doch etwas sehr weit her geholt zu sein. Außerdem lässt dieses Ende die Hoffnung zu, dass es doch noch nicht das Finalbuch ist. Auch wenn Maggie in einer Fortsetzung nicht dabei sein wird, so kann die Geschichte der Brüder doch noch weiter gehen.
Fazit: ein an und für sich spannender Roman, der aber durch sein Ende wesentliche Punkte verloren hat.

Veröffentlicht am 19.03.2018

Ein echter Ethan Cross

Ich bin der Hass
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Ein weiteres Buch aus der "Ich bin..." Reihe rund um Marcus Williams und Francis Ackermann.
Ich kenne die ganze Reihe doch ist es was vollkommen anderes es als Hörbuch zu genießen.

Daemon soll in ein ...

Ein weiteres Buch aus der "Ich bin..." Reihe rund um Marcus Williams und Francis Ackermann.
Ich kenne die ganze Reihe doch ist es was vollkommen anderes es als Hörbuch zu genießen.

Daemon soll in ein Hochsicherheitsgefägnis, unter großen Sicherheitsvorkehrungen, gebracht werden. Trotz dieser ganzen Maßnahmen gelingt ihm die Flucht. Nur um kurze Zeit später wieder aufzutauchen und an Marcus und Ackermann einen Auftrag zu vergeben.
Daemon kommt dann so gut wie gar nicht mehr vor, was mir persönlich nicht gefällt, da man über seinen Verbleib nichts erfährt.
Sie sollen den Gladiator stellen, was kein einfaches Unternehmen ist. Gladstone hat sich seinen Bruder, den Gladiator, als Killermaschine herangezüchtet.
Gladstone ist besessen von dem Gedanken sich seine Welt zu erschaffen und schreckt vor nichts zurück.
Natürlich liegen die Gründe für sein Handeln in der Vergangenheit.

Das Ende bleibt ziemlich offen so das mit einer Fortsetzung gerechnet werden kann.

Fazit : Auch wenn das Hörbuch gut gemacht ist, wird es sicher meine einzige Hörrunde bleiben, das gedruckte liegt mir persönlich eher. Das Hörbuch kann man wirklich nur bei Ruhe hören, da man sich doch sehr konzentrieren muss. Aber das ist was individuelles, ansonsten war es eine sehr spannende Story aus einer wirklich tollen Reihe.

Veröffentlicht am 10.01.2018

sehr berührend

Das Erbe der Rosenthals
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Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Die Leseprobe hat ihr übriges getan und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden.

In dem Buch werden zwei Geschichten miteinander verbunden: ...

Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Die Leseprobe hat ihr übriges getan und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden.

In dem Buch werden zwei Geschichten miteinander verbunden:

da ist auf der einen Seite Hannah, die als 11jährige mit ihren Eltern 1939 aus Berlin flüchten muss, da sie Jüdin ist. Ihr Weg führt sie nach Havanna, allerdings dürfen nur Hannah und ihre Mutter an Land gehen mit 28 anderen, ihr Vater wird zurückgeschickt, da er nicht die richtigen Papiere hat. Ihr Freund Leo, den sie nach längerer Zeit auf dem Schiff wiedertrifft, muss mit seinem Vater auch die Rückreise antreten. Hannahs Mutter ist zu dieser Zeit schwanger und bekommt einen Sohn, der überwiegend von Hortensia, dem Hausmädchen aufgezogen wird. Ermacht es Hannah und der Mutter nicht gerade leicht, da er eine Minderheit verfolgt. Er heiratet, bekommt einen Sohn und stirbt mit seiner Frau bei einem Verkehrsunfall.
Der Sohn, Louis, wird von Hannah aufgezogen und ist Annas Vater.
Anna hat ihren Vater nie kennengelernt, da ihre Mutter schwanger war, als dieser bei 9/11 umkommt. Hannah lädt Anna und ihre Mutter zu sich nach Havanna ein und erzählt den beiden ihre Geschichte. Dann kann sie ihren Frieden machen.

Fazit: Ich habe bisher noch nicht viele bücher gelesen, die mich so tief bewegt haben. Die tragische Geschichte von Hannah, die sich so oder so ähnlich zugetragen haben kann, ist für mich heute kaum vorstellbar.

"Das Erbe der Rosenthals" ist ein wundevolles Buch, das man gelesen haben sollte, da es sich auf Tatsachen stützt und eine tolle Geschichte darum herum geschrieben wurde. Super!

Veröffentlicht am 07.11.2017

Interessant gemacht

Eine alte Schuld
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"Eine alte Schuld" spielt in Cheringham. Bei Ausgrabungen wird eine Leiche gefunden, die allerdings nicht so alt ist, wie es die Ausgrabungsstätte vermuten läßt. Bei ihren Ermittlungen finden Sarah und ...

"Eine alte Schuld" spielt in Cheringham. Bei Ausgrabungen wird eine Leiche gefunden, die allerdings nicht so alt ist, wie es die Ausgrabungsstätte vermuten läßt. Bei ihren Ermittlungen finden Sarah und Jack heraus, dass dieser Mord das Handeln einiger Leute bis in die Gegenwart beeinflusst.

Fazit: Ein Krimi, der etwas seichteren Art. Für zwischendurch mal ganz angenehm zu lesen, aber etwas mehr Spannung hätte durchaus sein dürfen. Es sind auch zuviele Leute in die Handlung verstrickt, wodurch das ganze etwas wirr wird. Allerdings geben Sarah und Jack ein sympathisches Ermittlerduo ab, aus dem durchaus auch mehr werden könnte.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich weitere Krimis aus dieser Reihe lesen möchte.