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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2019

So soll ein Thriller sein

Mutter, ich habe getötet
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Das Cover ist klasse und hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Auch der Klappentext ist interessant und macht neugierig auf diesen Thriller von Nova Lee Maier.

Klappentext:
Ein fesselnder ...

Das Cover ist klasse und hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Auch der Klappentext ist interessant und macht neugierig auf diesen Thriller von Nova Lee Maier.

Klappentext:
Ein fesselnder Thriller der niederländischen Bestsellerautorin über das, was uns am nächsten steht, und die Angst, es zu verlieren.
Wie weit gehst du, um deine Familie zu beschützen?
Helens Leben ist perfekt: Sie ist glücklich mit dem erfolgreichen Gastronom Werner verheiratet, ihre drei Kinder im Teenageralter sind anstrengend, aber wunderbar. Doch als sie eines Abends vom Sport zurückkommt, ist ein maskierter Fremder in ihrem Haus. Helen ist panisch vor Angst. Plötzlich fallen Schüsse …
Während sein Freund die Leute in dem einsamen Haus überfällt, wartet Ralf im Fluchtauto auf ihn. Aber er kehrt nicht zurück, nicht an diesem Abend und auch nicht in den nächsten Tagen. Während Ralf sich fragt, was eigentlich passiert ist, wird Helens Leben immer mehr zu einem blutigen Albtraum.


Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und die Spannung von Anfang an hoch. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Der Spannungsbogen steigert sich kontinuierlich, bis er so hoch war, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, bzw. wie es endet. Das Buch hat einige überraschende Wendungen und der Spannungsbogen hat für ich bis zum Ende gehalten.
Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne für diesen spannenden Thriller. Da die Autorin unter ihrem richtigen Namen, Esther Verhoef, schon mehr Thriller veröffentlicht hat, freue ich mich darauf noch mehr Bücher von ihr zu lesen und bin gespannt, ob diese mich ebenso gut unterhalten können.

Veröffentlicht am 21.03.2019

Guter Thriller mit überraschendem Ende

Apnoe
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Das Cover gefällt mir gut und auch der Leuchtturm ist passend gewählt – so hat man direkt ein Bild im Kopf vom Handlungsort dieses Thrillers. Der Klappentext hat meine Neugier geweckt und ich war gespannt ...

Das Cover gefällt mir gut und auch der Leuchtturm ist passend gewählt – so hat man direkt ein Bild im Kopf vom Handlungsort dieses Thrillers. Der Klappentext hat meine Neugier geweckt und ich war gespannt auf dieses Buch von Halvar Beck.

Klappentext:
Ein Wettbewerb auf einer Leuchtturminsel. Eine Frauenleiche im Meer.
»Ich will, dass Sie selbst zu Mördern werden!«, fordert der norwegische Starautor Aleksander Rosvold die Kandidaten seines Schreibwettbewerbs auf. Für die junge Autorin Caroline Sund, die sich selbst kaum Chancen ausrechnet, ist der Wettbewerb eine willkommene Gelegenheit, ihrer kaputten Beziehung zu entfliehen. Auf der Insel angekommen, hegt sie jedoch bald den Verdacht, nur als Ersatz für einen anderen Teilnehmer geholt worden zu sein. Nur was wurde aus der anderen Person?
Unweit der Insel wird eine Frauenleiche aus dem Meer gezogen. Nils Mikkelsen von der Polizei Tåkesund nimmt die Ermittlungen auf und schon bald konzentriert sich alles auf Rosvold als potenziellen Täter.
Caroline fühlt sich unterdessen beobachtet und bald auch verfolgt. Das Wetter verschlechtert sich. Und während die Insel immer schwerer zu erreichen ist, zieht sich die Schlinge um die Kandidaten zu …


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung direkt von Anfang an da. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte mir alles gut vorstellen. Die handelnden Personen und die Orte hatte ich dank der detaillierten und bildhaften Beschreibung klar vor Augen beim Lesen. Es gab einige Überraschungen im Verlauf des Buches und auch mit diesem Ende hätte ich nie gerechnet. Das konnte mich richtig überraschen und zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht und wie sich alles aufklärt.
Von mir eine Leseempfehlung mit 4 Sternen für diesen Thriller von Halvar Beck.

Veröffentlicht am 21.03.2019

Auftakt für Stefan Moses

Moses und das Schiff der Toten
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Das Cover gefällt mir gut und auch die Farben finde ich gut gewählt. Der Klappentext hat mich dann neugierig gemacht auf das Buch von Ortwin Ramadan und den Auftakt um den Ermittler Moses.

Klappentext:
Stefan ...

Das Cover gefällt mir gut und auch die Farben finde ich gut gewählt. Der Klappentext hat mich dann neugierig gemacht auf das Buch von Ortwin Ramadan und den Auftakt um den Ermittler Moses.

Klappentext:
Stefan Moses kam als Kind aus Afrika nach Hamburg. Heute ermittelt er als Hauptkommissar bei der Mordkommission. Als schwarzer Kommissar sorgt er immer wieder für Irritationen, die er geschickt für seine Ermittlungen zu nutzen weiß.

Stefan Moses, 43, wohnhaft im beschaulichen Hamburger Winterhude, ist gründlich, pünktlich, höflich und korrekt – was ihn nicht davor bewahrt, dass er aufgrund seiner Hautfarbe sowohl beim Bäcker als auch bei der Zeugenvernehmung immer wieder Überraschungen erlebt. In seinem ersten Fall wird Moses mit einem bizarren Fund konfrontiert: Mitten in der Stadt, im Lohmühlenpark in St. Georg, wird die Leiche eines Mannes entdeckt, der nackt auf einer Parkbank sitzt und, wie sich herausstellt, ertrunken ist. Zusammen mit seiner ebenso unfreiwilligen wie aufbrausenden Partnerin Katja, die als Hobby Kickboxen betreibt und in einer Plattenbausiedlung aufgewachsen ist, nimmt Moses die Ermittlung auf.


Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch der Hauptermittler Moses war gut dargestellt und auch durch die Einblicke in sein Privatleben konnte ich mir ein gutes Bild von ihm machen. Er ist ein sehr sympathischer Charakter und ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher mit ihm. Die Spannung war aber leider im Mittelteil nicht vorhanden. Zwar konnte mich das Buch zum Ende hin dann noch einmal überraschen, aber es hatte doch einige langatmige Passagen im Mittelteil.
Von mir 3 Sterne für diesen gelungenen Auftakt um einen sympathischen Ermittler und ich hoffe bald mehr von ihm zu lesen, dann hoffentlich auch mit mehr Spannung durch das gesamte Buch.

Veröffentlicht am 21.03.2019

Mittelmäßiger Krimi ohne Überraschungen

Die Frau im Moor
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Mich hat das Cover direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Krimi von Andrea Wendeln. Das Cover ist passend zum Titel und auch zum Inhalt des Buches gestaltet ...

Mich hat das Cover direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Krimi von Andrea Wendeln. Das Cover ist passend zum Titel und auch zum Inhalt des Buches gestaltet und vermittelt ein gutes Bild vom Moor. Auch der leichte Nebel, der über dem Moor zu erkennen ist passt sehr gut dazu.

Klappentext:
Kommissarin Heide Rose und ihr Partner Peter Grahne werden zu einem furchteinflößenden Tatort gerufen: Eine menschliche Hand ragt aus dem Moor. Schnell ist die Identität der Toten klar: Marie Fuchs, eine junge Floristin, die mit ihrem Hund im Wittemoor scheinbar spazieren war. Aber warum musste sie sterben? Seit einiger Zeit wurde sie von einem Stalker verfolgt und belästigt. Konnte der Mann ihre Abweisung nicht ertragen? Und was hat es mit dem Unbekannten mit schwarzer Kapuze auf sich, der zuletzt immer wieder vor dem Blumenladen gesehen wurde. Heide Rose und Peter Grahne ermitteln fieberhaft. Doch keine Indizien erhärten sich. Und dann taucht eine ganz neue Spur auf, die die Ermittler in eine völlig andere Richtung zur führen scheint…


Der Schreibstil ist flüssig und ich war schnell in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Leider fehlt mir über weite Strecken des Buches die Spannung. Für mich war die Frage nach dem Mörder recht schnell klar, zwar habe ich bis zum Schluss gehofft, dass sich meine Vermutung als falsch herausstellt und es doch noch eine Überraschung gibt, aber das war leider nicht so. Es gab zwar einige überraschende Wendungen, aber die Spannung fehlt mir einfach und das braucht es für mich für einen guten Krimi.
Dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten und die Geschichte an sich fand ich gut, ebenso die beiden Ermittler, die mir sehr sympathisch sind. Auch durch einige Einblicke in das Privatleben der Ermittler habe ich einen guten Eindruck von ihnen bekommen und würde eine Fortsetzung mit ihnen auf jeden Fall lesen um zu erfahren wie es weitergeht. Hoffe dann allerdings, dass es ein spannenderer Fall wird wie bei diesem Buch. Von mir 3 Sterne – der Abzug hauptsächlich durch die fehlende Spannung.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Spannender Thriller

The Wrong Girl – Die perfekte Täuschung
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Das Cover finde ich toll – es hat mich sofort angesprochen und ich war sehr gespannt, was sich dahinter verbirgt. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller von Megan Goldin.

Klappentext:
Julie ...

Das Cover finde ich toll – es hat mich sofort angesprochen und ich war sehr gespannt, was sich dahinter verbirgt. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Thriller von Megan Goldin.

Klappentext:
Julie West ist außer sich. Sie vermutet, dass ihr Mann Matt sie betrügt. Mit einer jungen Studentin, die seiner Ex-Frau Laura wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Laura, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kam.
Um auf andere Gedanken zu kommen, geht Julie joggen – und wird in einen merkwürdigen Unfall verwickelt. Doch Matt versichert ihr, dass es diesen Unfall nie gegeben hat. Julie sei beim Laufen ohnmächtig geworden und habe sich alles nur eingebildet.
Zur gleichen Zeit wird in der Nähe eine Frauenleiche entdeckt. Alles deutet darauf hin, dass es sich um Laura Wests Leichnam handelt. Julie gerät unter Mordverdacht, doch sie kann sich an so vieles nicht mehr erinnern. Ist sie nicht das Opfer? Oder doch die Täterin?


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung direkt von Beginn an da. Der Spannungsbogen hält sich auch fast über das ganze Buch und ist bis zum Schluss vorhanden. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Mich konnte das Buch, dank seines fesselnden Schreibstils, von Anfang an begeistern und ich konnte es kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, was als nächstes passiert. Vieles bleibt lange Zeit unklar und wird erst zum Ende hin aufgeklärt – aber auch das macht es spannend und unterhaltsam. Mich hat der Ausgang überrascht, damit hätte ich, zumindest am Anfang, nicht gerechent.
Das Buch konnte mich gut unterhalten, ich hatte ein paar spannende Lesestunden und ich vergebe gerne 4 Sterne für diesen psychologischen Thriller von Megan Goldin.