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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2024

Lesenswert

Mörderfinder – Stimme der Angst
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Meinung: Ich habe mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut. Dies ist der vierte Fall für Max Bischoff aus der Mörderfinder-Reihe. Max muss zu einer Beerdigung seines beliebten Professors gehen. Dort begegnet ...


Meinung: Ich habe mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut. Dies ist der vierte Fall für Max Bischoff aus der Mörderfinder-Reihe. Max muss zu einer Beerdigung seines beliebten Professors gehen. Dort begegnet er einer Frau, die Jennifer sehr ähnlich sieht. Er spricht sie an, doch ihre Antwort ist enttäuschend – sie kennt Jennifer nicht und hat keine Verbindung zu ihr. Max, immer auf Forschung aus, kann nicht anders, als weiter nachzuhaken. Kurz darauf verschwindet eine ihm wichtige Person aus seinem engen Umfeld, und sein ehemaliger Kollege wird zusammengeschlagen. Ist es Zufall? Max sucht Hilfe bei seinem Freund Dr. Marvin Wagner, einen Charakter, den ich sehr mag – sein Aussehen und seine Handlungen. Der Schreibstil ist wie immer sehr flüssig und federleicht. Die kurzen Kapitel sorgen für eine schnelle Lesegeschwindigkeit. Die wechselnde Erzählperspektive, vor allem aus der Sicht von Dr. Wagner, hat mir gut gefallen. Relativ schnell wusste ich, wer hinter allem steckt, da es leicht durchschaubar war, aber das hat meiner Lesefreude keinen Abbruch getan. Mir hat hier tatsächlich das gewisse Etwas gefehlt, aber insgesamt liebe ich diese Reihe.

Absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 22.02.2024

Tolles Fortsetzung

Verborgen
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Meinung: Auch der dritte Teil hat mir gut gefallen. Nach einem Brand wird die Leiche von Marinó gefunden. Zunächst geht man von einem Unfall aus. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass er bereits ...



Meinung: Auch der dritte Teil hat mir gut gefallen. Nach einem Brand wird die Leiche von Marinó gefunden. Zunächst geht man von einem Unfall aus. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass er bereits vor dem ausgebrochenen Brand tot war. Wer ist der Täter? Ein neuer Fall für Elva und Saevar. Ich liebe, wie die beiden ermitteln. Ich habe immer noch Schwierigkeiten mit den Namen, aber darüber sehe ich hinweg. Besonders mag ich, wie die Autorin Eva falsche Fährten legt. Oft denke ich, ich weiß, wer der Täter ist, und plötzlich liege ich völlig falsch. Toll finde ich auch die detaillierte und realistische Beschreibung der Ermittlungsarbeit. Die wechselnde Erzählperspektive sorgt für Spannung. Ein toller Krimi, der mir schöne Lesestunden beschert hat.

Eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 22.02.2024

Bin enttäuscht

Die Muse
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Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, muss jedoch leider zugeben, dass ich enttäuscht wurde. Die Handlung und die Idee sind zwar interessant, aber die Umsetzung ist nicht gelungen. Bis zum ...

Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, muss jedoch leider zugeben, dass ich enttäuscht wurde. Die Handlung und die Idee sind zwar interessant, aber die Umsetzung ist nicht gelungen. Bis zum Schluss konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren herstellen. Der Schreibstil ist zwar leicht, aber abrupte Zeitsprünge haben mich gestört. Viele Kapitel sind unstrukturiert geschrieben, sodass es schwer nachvollziehbar war, wer gerade in den Dialogen spricht und was die jeweiligen Handlungen ausgelöst hat. Toll fand ich, die dargestellten Zeichnungen, die gut zu den einzelnen Morden passen. Diese geben dem Werk eine zusätzliche Dimension und sind ein kreativer Höhepunkt. Dennoch konnte dies die Mängel in der Erzählstruktur und Charakterentwicklung nicht vollständig kompensieren. Ich war wirklich froh, als ich dieses Buch beendet habe

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Veröffentlicht am 21.02.2024

Etwas anders als erwartet

Der Ausflug - Nur einer kehrt zurück
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"Der Ausflug" von Ulf Kvensler

Meinung: Als ich das Cover dieses Buches entdeckte, wusste ich sofort, dass ich es unbedingt lesen musste. Der Titel passt perfekt zur Geschichte und weckte meine Neugier. ...

"Der Ausflug" von Ulf Kvensler

Meinung: Als ich das Cover dieses Buches entdeckte, wusste ich sofort, dass ich es unbedingt lesen musste. Der Titel passt perfekt zur Geschichte und weckte meine Neugier. Gemeinsam mit meinen Buddyread-Partnerinnen stürzte ich mich in die Handlung.
Anna, eine Rechtsanwältin, teilt bereits seit 10 Jahren ihr Leben mit Henrik, ihrem Verlobten. Die beiden haben eine gemeinsame Freundin Melina, die das Single-Dasein bevorzugt.
Jedes Jahr unternehmen sie eine einwöchige Wanderreise, doch dieses Mal verschiebt sich der Ausflug auf September. Melina bringt kurzfristig ihren Freund Jakob mit, und keiner konnte erahnen, wie dieser Ausflug ihr Leben verändern würde. Um mehr zu erfahren, müsst ihr es einfach selbst lesen.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Besonders beeindruckend fand ich die geniale Darstellung der Landschaft, die beim Lesen eine nahezu greifbare Atmosphäre schuf.
Die Erzählung erfolgt aus Annas Perspektive, die als einzige von diesem Ausflug zurückkehrte. Die Protokolle ihrer Vernehmung fand ich gut, wenngleich ich mir gewünscht hätte, dass sie detaillierter ausgeführt worden wären. Die Charaktere sind gut gezeichnet, doch ein wenig mehr Tiefe hätte ihnen gutgetan.

Das Ende des Buches hat mich nicht vollkommen zufriedengestellt, da ich noch einige ungeklärte Fragen hatte. Dennoch lässt sich sagen, dass der Thriller solide ist, wenn auch mit einigen Schwächen. Vielleicht bin ich einfach zu anspruchsvoll? Trotzdem empfehle ich das Buch gerne weiter.



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Veröffentlicht am 17.02.2024

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen

Und nebenan der Tod
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Meinung: Dieses Buch ist mir auf Instagram häufig begegnet. Das Cover gefällt mir, und der Klappentext versprach eine interessante Story. Eine Geschichte über Wohnungstausch hatte ich bisher noch nicht ...

Meinung: Dieses Buch ist mir auf Instagram häufig begegnet. Das Cover gefällt mir, und der Klappentext versprach eine interessante Story. Eine Geschichte über Wohnungstausch hatte ich bisher noch nicht gelesen. Leider konnte mich die Handlung weder überzeugen noch fesseln. Adele und Niklas bilden ein glückliches Paar, das sich nach einem Kind sehnt. Niklas betrachtet Adele als eine verwöhnte Tochter, die ohne Papas Geld nicht zurechtkommt. Für mich wirkte sie sehr naiv und nicht wie eine erwachsene Frau. Obwohl sie ein Haus in Venedig besitzen, zwingt ein Anruf aus Deutschland sie zu einem Wohnungstausch für einige Wochen, da Adeles Freundin einen Anfall erlitten hat. Veronika und Konstantin haben mit ihnen die Wohnungen getauscht. Die Handlung entwickelte sich sehr langsam, und ich wartete eine Ewigkeit darauf, dass überhaupt etwas passierte. Der Schreibstil ist zwar flüssig, und man liest leicht durch die Seiten. Die Erzählung erfolgte aus der Sicht jeder Person, was dazu beitrug, mehr über sie zu erfahren. Die Charaktere waren mir jedoch unsympathisch, und ich konnte nicht nachvollziehen, wie Konstantin mit Veronika zusammenleben konnte. Leider habe ich den Sinn dieser Geschichte nicht verstanden – entweder lag es an meinem fehlenden Interesse oder das Buch war einfach nicht mein Geschmack. Die Spannung, die Ermittlung und alles, was einen Thriller ausmacht, haben mir hier gefehlt. Das Ende war in Ordnung, dennoch hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, da einige Fragen für mich unbeantwortet blieben. Ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen. Das Buch lässt sich zwischendurch lesen, ist jedoch kein Muss.

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