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Veröffentlicht am 11.06.2018

Abwechslungsreicher zweiter Teil!

Lady Mechanika. Band 2
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Was für eine Freude den zweiten Band der Serie um die reizende Lady Mechanika in den Händen zu halten!
Die Story knüpft nahtlos an das Ende von Band 1 an und wir befinden uns noch auf der Helio-Ark – ...

Was für eine Freude den zweiten Band der Serie um die reizende Lady Mechanika in den Händen zu halten!
Die Story knüpft nahtlos an das Ende von Band 1 an und wir befinden uns noch auf der Helio-Ark – dem Luftschiff, wo Lady Mechanika einer Spur nachgeht. Im ersten Band begann die Geschichte damit, dass die Lady einen Hinweis findet, von dem sie erhofft auch mehr über sich zu erfahren. Der Ursprung unserer halb-mechanische Heldin ist immer noch ein mysteriöses Geheimnis. Wer hat sie zu Lady Mechanika gemacht? Wieso? Und wer war sie davor? Wir standen vor einigen ungelösten Fragen und im Laufe des Bandes wurde es immer mehr! Nach einigen actionreichen Szenen und dem Auftauchen so einiger interessanter Charaktere, endete die Detetektivarbeit auf dem Luftschiff Helio-Ark.

Einerseits wird etwas Licht in die Sache um Seraphina reingebracht, die Auslöser der Handlung ist in Band 1. Anderseits werden viel mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet, besonders da der Autor einen tieferen Blick in so manchen Charakter gewährt und nun lässt sich nur erahnen, was noch kommen mag. Es ist alles sehr spannend aufgebaut worden und ich denke, dass das Geheimnis um Lady Mechanika nicht so schnell gelöst wird und richtungsweisend für die Fortsetzungen sein wird. Nach ein paar kämpferischen Szenen löste sie die Handlung auf der Helio-Ark schnell auf und zunächst war ich sehr verwundert, weil ich mich bei der Hälfte des Bandes befand.

Der Autor fängt in diesem Band einen neuen Handlungsstrang an und wir machen einen Abstecher in kalte Gebirge und in einen tropischen Dschungel. Der Zeichenstil ist der Selbe, aber hier kommt der Steampunk viel mehr raus, allein schon in der Dekoration der Panels und der Hintergründe hat der Künstler mehr mit technischen und viktorianischen Details gespielt, wodurch ein viel üppigeres Steampunkgebilde entstanden ist. Die Panels sind wie gewohnt sehr dynamisch und brechen immer wieder heraus, wodurch Szenen dem Leser richtig ins Auge springen beim Lesen. Sonst geht es hier um das Auffinden einer verschwundenen Person, als auch um ein mysteriöses Artefakt und Lady Mechanika nimmt den Auftrag zögernd an, ohne zu Wissen welche Abgründe sich noch vor ihr öffnen werden.
Die neue Handlung hat nichts mehr mit ihrem Geheimnis zu tun und liest sich zunächst wie eine Nebenstory, dazu kommt noch, dass sie zum Schluss nicht aufgelöst wird und im dritten Band fortgeführt wird (erst da habe ich verstanden, dass es eine neue Arc ist). Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass wir uns nicht die ganze Zeit mit ihrem Geheimnis beschäftigen, sondern auch mal andere Seiten von der Lady kennen lernen und einfach mehr über sie, als auch die anderen Charaktere erfahren. Auch erfahren wir mehr über die Welt, wie stark die Technik in der Gesellschaft vertreten ist und welchen Stellenwert sie einnimmt. Rundum hat mir die neue Handlung ein Tick besser gefallen, weil sie zeigt, dass der Autor abwechslungsreich schreiben kann und er behält hier ein sehr gutes Tempo mit kurzen rasanten Momenten, die immer wieder viel Spannung aufbauen.


Wenn ihr die halb-mechanische Heldin Lady Mechanika noch nicht kennt, dann solltet ihr das gewiss nachholen. Ihr verpasst eine acitonreiche, sehr interessante und wunderbar geschriebene Story, die vor Leidenschaft nur so trotzt! Außerdem kommt der Autor in diesem Band ebenfalls noch zu Wort und erzählt mehr über sich und wie er zu der Idee gekommen ist, bzw. woher er seine Inspiration nimmt. Darauf werdet ihr nie kommen!

Veröffentlicht am 23.05.2018

Sehr unterhaltsam und aufregend!

Das Geheimnis der Muse
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Der Roman “Das Geheimnis der Muse” spielt sich zu zwei verschiedenen Zeiten ab, Odelle lebt im Jahr 1967 und Olive im Jahr 1936 – knapp dreißig Jahre trennen die beiden Frauen und ihre Geschichten werden ...

Der Roman “Das Geheimnis der Muse” spielt sich zu zwei verschiedenen Zeiten ab, Odelle lebt im Jahr 1967 und Olive im Jahr 1936 – knapp dreißig Jahre trennen die beiden Frauen und ihre Geschichten werden durch ein mysteriöses Bild verknüpft.
Odelle ist nicht gerade eine herausragende Persönlichkeit, aber sie könnte es sein, das Talent und Potenzial steckt in ihr und ihre neue Chefin Fr. Quick spürt dies. Daher versucht sie der jungen Frau so gut es geht zu helfen. Und auch ich denke, dass die Autorin mehr aus Olive hätte machen können. Für mich blieb sie bis zum Schluss hin ein blasser Charakter, der ganz nett zu lesen ist, aber nicht im Gedächtnis bleibt.
Olive dagegen ist eine ganz andere Persönlichkeit. Sie vergisst man nicht so schnell, recht junge und naiv, aber eine Künstlerin mit einer tiefen Seele. Am Anfang konnte ich sie noch nicht so wirklich leiden, ihre jugendliche Art und Benehmen war richtig unbeholfen. Doch plötzlich fing es an sich zu ändern, ich begriff, dass Olive eine Künstlerin mit Leib und Seele ist und die Autorin gelang es diese recht eigene Natur sehr gut einzufangen.

Beide Handlungsstränge laufen gemütlich vor sich hin und die Szenerie wird sehr eindrucksvoll beschrieben, wie auch viele andere Charaktere, jedes erzählte Bild konnte ich mir gut vorstellen. Die Autorin hat auch eine sehr angenehme Sprache und sie schweift gerne etwas in der Handlung ohne zu sehr zu langweilen. Aber als ich dachte, ich wüsste schon alles und könnte nicht mehr mit einer Überraschung rechnen, da wendete und wendete sich die Geschichte bis ich mich nicht mehr losreisen konnte und es in einem Zug lesen musste. Nach den ersten hundert Seiten hatte ich sowas schon gar nicht mehr erwartet. Nicht nur die Spannung stieg an, sondern auch das Tempo und es fühlte sich an, als wäre die Geschichte wachgerüttelt worden. Es hatte mich schließlich in einer Szene sehr stark getroffen und ich war überrascht, dass die Autorin so gnadenlos schreiben kann (=Szene auf dem Dorfplatz).

Da ich beim Lesen pausenlos mitdenken und das schwer abschalten kann, waren für mich nicht so viele Überraschungen dabei, wie vielleicht für andere, die es gelassener angehen können beim Lesen. Doch eines lässt sich sagen – es ist nichts so wie man am Anfang denkt!

Das Cover ist hübsch, ohne Frage und hat Elemente des Romans interessant in Szene gesetzt, aber so wirklich will es nicht passen. Nachdem ich das Buch gelesen hatte sah ich das Bild mit anderen Augen und muss sagen, dass die Gemälde im Buch selbst eher surrealistischer Natur sind. Aber wer würde schon ein Buch in die Hand nehmen, dass ein abstraktes Cover hat?

Der Roman “Das Geheimnis der Muse” ist ein Buch mit Überraschungseffekt. Nach einer beginnenden Romanze mit üppiger Erzählung, wendet sich das Buch schlagartig und es wird heftig, als auch intensiv. Zu Beginn dachte ich, dass Potenzial wird nicht ausgeschöpft und, dass es vorhersehbar ist, aber nein, weiter lesen lohnt sich durchaus. Auch die Charaktere, besonders Olive an dieser Stelle, sind sehr lesenswert und viel vielschichtiger als man zunächst annimmt.

Veröffentlicht am 23.05.2018

Toller Start! Auf jeden Fall weiter lesen!

Die Walkinder 1
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Als ich mit dem ersten Band über die Walkinder anfing, war mir klar, das wird micht nicht so schnell wieder loslassen.
Zu einem haben mir die unfassbar schönen Zeichnungen gefallen, sie sind detailliert ...

Als ich mit dem ersten Band über die Walkinder anfing, war mir klar, das wird micht nicht so schnell wieder loslassen.
Zu einem haben mir die unfassbar schönen Zeichnungen gefallen, sie sind detailliert und filigran, ohne dabei Überladen zu wirken und erinnern mich etwas an manche Zeichenstile aus japanischen Graphic Novels und alten Mangas. Jede Zeichnung ist sehr sorgfältig gezeichnet, egal ob es um einen Charakter geht oder den Hintergrund. Es gibt einige sehr schöne Szenerie Bilder in dem Manga und wegen den Details habe ich sie mir gerne etwas länger angesehen.
Eine Handlung wie diese hatte ich bis jetzt noch nicht und sie ist voll mit interessanten Ideen und Geheimnissen.
Der Sandwal auf dem die Menschen leben ist ein Mysterium für sich, genauso wie der Grund warum sie dort leben und ihre Fähigkeiten. Die Menschen besitzen zum größten Teil eine übernatürliche Kraft, die zu einem frühen Tod führt und es werden im ersten Band viele Dinge erwähnt, aber bewusst nicht erklärt. Was ist das für eine Magie? Warum sterben sie so jung? Was ist das für ein merkwürdiges Schiff? UND was verheimlichen die Ältesten?

Mit dem Auftauchen eines Mädchen, die die Expeditionstruppe auf einer Insel fand, werden einige Geschehnisse losgelassen und der Manga ändert sich an der Stelle schlagartig. Davor war die Handlung interessant, schön und friedlich, aber dann geht es Schlag auf Schlag – es wird gefährlich und traurig. Es hat nur wenige Seite dafür gebraucht und ich war mehr als nur geschockt von dieser Wendung im ersten Band. Keine Sorge, ich werde hier nicht spoilern, soviel ist gesagt: die Autorin hat hier kein leichtes Werk verfasst und da mittlerweile in Japan 11 Bände erschienen sind, wird die Geschichte noch einiges für uns bereithalten.
Zu den Charakteren selbst kann ich noch nicht viel sagen, weil viele Personen eingeführt wurden, aber ich habe für meinen Teil bereits ein paar Favoriten gefunden und denke, dass sich die Charaktere wegen ihrer Situation erst noch entwickeln werden/müssen.

Mit “Die Walkinder”, Band 1 hat Abi Umeda einen sehr aufregenden Start ihrer Mangareihe hingelegt. Durch ihre atemberaubenen Zeichnungen und besonderen Ideen sticht ihr Werk klar hervor und der Manga ist wie ein kleiner Schatz, auf dessen Folgebände ich mich schon sehr freue.

Veröffentlicht am 23.05.2018

Wichtige Botschaft und humorvoller Stil!

DUMPLIN'
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Die Autorin befasst sich in ihrem Jugendbuch Dumplin’ mit dem Schöhnheitsideal der heutigen Zeit und kritisiert es, anhand ihrer Protagonistin Willowdean, die weit entfernt davon ist schlank zu sein und ...

Die Autorin befasst sich in ihrem Jugendbuch Dumplin’ mit dem Schöhnheitsideal der heutigen Zeit und kritisiert es, anhand ihrer Protagonistin Willowdean, die weit entfernt davon ist schlank zu sein und aufgrund ihres Gewichts abgewertet wird. Diese Abwertung kommt nicht allein von ihren Klassenkameraden, sondern auch von ihrer Familie und das war mitunter ein Punkt gewesen, der mich überrascht hat. In vielen Büchern gibt es die liebevolle Eltern, die ihr Kind lieben, egal wie es aussieht und hier haben wir eine Mutter, die es schwer akzeptieren kann, dass ihr Kind es nicht schafft abzunehmen.
Auch ist Willowdean nicht wirklich unzufrieden mit sich, es ist eher ihr Umfeld, dass ein Problem hat. Sie selbst hat ein gewisses Selbstbewusstsein, dass ich als stark bezeichnen würde und genau das führt sie zu einem gewagten Schritt: Sie nimmt an einem Schöhnheitswettbewerb teil.
Ab da kommt die Geschichte ins Rollen und die Ereignisse um sie herum fangen an sich zu überschlagen.

Der Roman vermittelt eine wichtige Botschaft an das heutige Schöhnheitsbild und schafft es dabei locker und lustig zu sein. Mit Humor und frechen Kommentaren, als auch herzlichen und dramatischen Szenen, hat mich die Geschichte rund um Willow gut unterhalten. Dazu kommt noch die einfache Sprache und flotten Dialoge, die das Buch angenehm flüssig machen.
Ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat, sind die Personen, die zu Willows Clique stoßen und ähnliche Probleme haben – sie passen in kein Ideal. Die Truppe von Außenseitermädchen, sind mir schnell ans Herz gewachsen und ich muss zugeben, ich mochte sie mehr als die Protagonistin. Will ist ja ganz nett, aber sie schwankt so oft und ihren Umgang mit Mitch konnte ich keineswegs gut halten. Die anderen Mädchen dagegen waren viel lebendiger und greifbarer für mich und ich freue mich schon, wenn jede von ihnen ihr eigenes Buch bekommt (eine Fortsetzung mit anderer Protagonistin aus der Clique ist bereits auf Englisch erhältlich).

Ein wichtiger Roman über Schöhnheit und was sie bedeutet mit einer Protagonistin, die wirklich anders ist und sich in keine Schublade stecken lässt. Locker und mit Optimismus kämpft sich Willowdean durch den Schöhnheitswettbewerb und am Ende wird sie zu der Person, die ich mir vorgestellt habe für solch eine Geschichte.

Veröffentlicht am 21.05.2018

Unterhaltsam, aber für mehr hat es nicht gereicht!

Palace of Glass - Die Wächterin
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Nachdem ich mit dem Buch fertig war, wusste ich zuerst so gar nicht, was ich schreiben sollte. Kennt ihr Bücher, die euch zwiegespalten zurück lassen? Einerseits mögt ihr sie, weil es unterhaltsam war ...

Nachdem ich mit dem Buch fertig war, wusste ich zuerst so gar nicht, was ich schreiben sollte. Kennt ihr Bücher, die euch zwiegespalten zurück lassen? Einerseits mögt ihr sie, weil es unterhaltsam war und euch packen konnte. Anderseits war es nicht zu 100 % überzeugend und ein Verlagen, es weiter zu lesen ist nicht vorhanden.
Wir befinden uns in der Zukunft, einer hochtechnischen Zeit und die Menschen sind dazu übergegangen ihre Haut vor gefährlichen Berührungen der Magdalenen zu schützen, die verschiedene Fähigkeiten einsetzen können durch Körperkontakt.

Als aller erstes fand ich die Welt, in der die Geschichte spielt, schwierig. Sie wird zu Beginn als sehr modern dargestellt und wir befinden uns auch in der Zukunft, dazu kommen noch kleine Happen technischer Einwürfe in Form von Erfindungen, die stetig genutzt werden. Doch das Benehmen der Menschen, wie sie sich kleiden, Umgang pflegen und wie sie denken ist sehr rückständig. Dazu gibt es nur wenige Erklärungen und da die futuristischen Merkmale recht mager sind, wollte das Bild der Welt sich in meinem Kopf nicht so recht bilden. Immer wenn was modernes aufgetaucht ist musste ich mich zurück erinnern, dass wir uns nicht im 19. Jahrhundert befinden, sondern in der Zukunft!
Kommen wir zum nächsten Punkt, der mich beim Lesen gestört hat: die Kleidung. Es ist so, dass die Menschen eher altmodische Kleidung mit hohen Kragen tragen und Kummerbünde, um ihre Hände dort reinzustecken. Also kann man es sich so vorstellen, dass eine junge Frau ein Kleid im früheren Stil trägt, mit einem solch hohen Kragen, dass es ihr über die Wangen geht und um die Taille einen Kummerbund, wo sie hinten ihre Hände am Rücken verschrenkt, dazu kommen noch hohe Handschuhe und man sieht nichts von der Haut, bis auf Teile vom Gesicht.
Auch wenn es durchaus interessant klingt, warum kann man die Hände nicht vorne in einen Muff tun oder allein bei den Handschuhen bleiben? Oder in die Hosentasche? Warum musste es der Kummerbund sein? Wie kam die Gesellschaft darauf, dass dies die ideale Lösung ist?

Nun komme ich zu den positiven Punkten, die mir an dem ersten Teil der Trilogie aufgefallen sind. Die Protagonistin ist kein allzu besonderer Charakter, der mit einer übermächtigen Fähigkeit auftritt und dadurch erschien sie mir bodenständig, als auch authentisch.
Die Handlung hat am Anfang einen kleineren Anlauf gebracht, bis die Spannung so richtig stieg und die Geschehnisse anfingen ins Rollen zu kommen, aber ab da war ich pausenlos am lesen und konnte mich schlecht wegreißen. Mit vielen Intrigen und Überraschungen hielt mich die Autorin auf Trab und durch ihren schönen Schreibstil fand ich viel gefallen an dem Buch.
Als Magdalene besitzt man ein Verlagen nach körperlichen Kontakt, der etwas abgemildert werden kann durch die Berührung von farbiger Seide. Die Idee dahinter ist interessant und was Neues, was ich immer befürworte, nur woher das genau kam, dazu gab es herzlich wenig Infos, aber in den Folgebänden kann sich so eine Frage schnell erledigen.
In dem Buch gibt es auch viel Action und ein paar heftigere Szenen, die mich überrascht hatten (z.B. die Strafe, die Rea am Hof bekommt) und das Buch doch mehr in den Erwachsenenbereich geschoben haben.

Wie ihr seht, ich bin zwiegespalten. Die Geschichte von Rea hat mich schon gepackt und gut unterhalten, aber es war mehr ein kurzer Spaß, als ein wirkliches Interesse, das sich beim Lesen entwickelt hat, weil ich Probleme mit einzelnen Punkte im Buch hatte. Auch wenn Rea sehr authentisch ist und der Prinz ein netter Typ, der Funke kam bei mir letztendlich nicht an und ich werde die Reihe vorerst nicht weiter lesen.


Mit dem ersten Band ihrer Trilogie rund um Rea, bringt C. E. Bernhard einen sehr temporeichen und aufrgenden ersten Teil. Es stecken interessante neue Ideen hinter der klassischen Fantasy-Dystopie und der Schreibstil ist anziehend, als auch flüssig. Doch der Funke kam letztendlich nicht ganz rüber und es blieb bei einem unterhaltsamen Buch.