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Veröffentlicht am 15.06.2020

Reihenauftakt einer Trilogie mit ganz viel Herz

Passion on Park Avenue
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"Passion on Park Avenue" ist der Reihenauftakt einer Trilogie rund um drei Frauen, die nach dem Tod Ihres Mannes / Freundes herausfinden, dass dieser mehrgleisig gefahren ist und sich nun zusammenschließen ...

"Passion on Park Avenue" ist der Reihenauftakt einer Trilogie rund um drei Frauen, die nach dem Tod Ihres Mannes / Freundes herausfinden, dass dieser mehrgleisig gefahren ist und sich nun zusammenschließen um zu gewährleisten das sie kein Mann mehr so an der Nase herumführt. Der Klappentext hat mich sehr an den Film Schadenfreundinnen erinnert und da die Geschichte in New York spielt war ich gleich Feuer und Flamme. 😅

In Band eins begleiten wir Naomi, welche es als Tochter einer Haushälterin mit kaum genug Geld zum Überleben zu einer erfolgreichen Unternehmerin mit eigenem Accessoire-Imperium wird. Als Naomi in eine Wohnung der 517 Park Avenue zieht, stellt Sie fest, dass Ihr Nachbarn kein geringerer als Oliver Cunningham ist, ein mittlerweile sehr attraktiver Mann, welchen Sie jedoch seit ihrer Kindheit hasst.

Naomi ist eine erfolgreiche, toughe und temperamentvolle Frau, die weiß was sie erreicht hat, sich ihren Erfolg jedoch nicht hat zu Kopf steigen lassen und sehr bodenständig ist.
Man könnte sie, passend zu ihren Haaren, auch als durchaus feurige Persönlichkeit beschrieben, was Oliver oft genug am eigenem Leib zu spüren bekommt. 😅

Die Geschichte ist aus Naomi's und Oliver's Perspektive erzählt und begleitet die Beiden von Naomi's Einzug über viele unfreiwillige Treffen im Haus, bis zu geplanten Treffen der beiden.

Trotz der Liebesgeschichte, spricht die Autorin auch noch andere wichtige Themen an. Mit Naomi hat Sie eine Protagonistin erschaffen, welche als Tochter einer Haushälterin kaum genug Geld zum Leben hatte und nun eine sehr erfolgreiche Firma leitet.

Der Schreibstil von Lauren Layne hat mir sehr gut gefallen, man konnte die Geschichte locker lesen und doch hat Sie auch wichtige Themen, wie zum Beispiel Naomi's Unabhängigkeit und Entschlossenheit gut an den Leser gebracht.

Die Liebesgeschichte der beiden hat mich ebenfalls überzeugt. Es wurde nichts überstürzt und doch hatte die Geschichte genug Romantik, um authentisch zu wirken. 😊

Jedoch hat mir am Besten am ganzen Buch die Freundschaft zwingen Naomi, Claire und Audrey gefallen. Die drei sind komplett unterschiedliche Charaktere und doch harmonieren sie perfekt zusammen. Man spürt, dass alle drei füreinander da sind und sich nicht gegenseitig nur durch den Schmerz des Verlustes von Brayden sondern auch durch den Schmerz des Betrügers helfen. Eine Freundschaft, die sich wirklich jeder nur wünscht. 😊

Alles in allem, eine wirklich schöne Lovestory, die jedoch nicht zu überzogen ist und eine wirklich schöne Message vermittelt. 🙈

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.06.2020

Schöner Einzelband für alle Musik- und Collegefans.

Never Let Me Down
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Als ich "Never let me down" in der LYX-Verlagsvorschau gesehen habe war ich gleich das erste Mal verliebt. Und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Rockstar-Dad und College - perfekte Kombi ...

Als ich "Never let me down" in der LYX-Verlagsvorschau gesehen habe war ich gleich das erste Mal verliebt. Und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Rockstar-Dad und College - perfekte Kombi für mich.

Ich habe bereits alle Teile der "The Ivy Years"-Reihe gelesen und vor allem Teil 3, 4 und 5 haben mich wirklich überzeugt, weswegen ich wusste, dass mir der Schreibstil von Sarina Bowen gefällt. Also stand dem neuen Einzelband von Ihr nichts mehr im Weg.

Im Buch sind mehrere Unterteilungen, in denen bestimmte Musikbegriffe erklärt werden und so nochmal eine extra Verbindung zum Thema des Buches, in welchem Musik nicht nur eine Rolle in dem Leben von Rachel's Dad spielet, geschaffen wurde.

Der Schreibstil hat mit wie immer sehr gut gefallen. Man konnte nur so durch die Geschichte fliegen und ich habe mich manchmal selbst erschrocken, wie schnell auf einmal die nächsten 100 Seiten gelesen waren.

Rachel ist eine Protagonistin, die am Anfang des Buches das erste Mal ihren Vater trifft nachdem sie gerade erst ihre Mutter verloren hat. Man liest die Geschichte aus Rachel's Perspektive und erfährt so, wie sie sich bei den Treffen mit Freddy fühlt, wie sie bestimmte Entscheidungen im Laufe des Buches trifft und sie sich nach und nach den anderen Personen im Buch öffnet.

Mit Jake haben wir wieder einen wahnsinnig tollen männlichen Protagonisten von Sarina Bowen bekommen. Er hat seit seinem ersten Satz mit seiner witzigen und entspannten Art in mein Herz geschlichen. Und auch bis zum Ende kann ich nicht sagen, dass ich es nur ein Wort lang bereut habe, ihn "kennengelernt" zu haben

Rachel ist im Buch erst 17 Jahre alt, weswegen ich die Geschichte eher als Young-, anstatt New Adult betiteln würde. Die Beziehung zwischen Rachel und Jake entwickelt sich außerdem sehr langsam und zart und ist meiner Meinung nach auch für etwas jüngere Leser schon lesenswert.

Außerdem habe ich im Verlauf des Buches keine unnötigen Längen festgestellt oder Szenen in denen ich mir dachte, dass diese nur zur Streckung des Buches und nicht zur Handlung betragen.

Rachel und ihr Vater nähern sich im Buch immer mehr an und man erfährt, wieso Sie Freddy erst nach dem Tod Ihrer Mutter kennengelernt hat und wie sich die Geschichte Ihrer Eltern damals entwickelt hat. Es gab auch durchaus ein paar Szenen, in denen es emotional wurde und ich Rachel gern einfach in den Arm genommen hätte.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil, ich mochte die Charaktere und ich mochte ebenso den Verlauf der Geschichte. Auch das Gefühl, dass mir Sarina Bowen während des Lesens gegeben hat, gefiel mir wirklich gut. Ich mochte Ihre Beschreibung des Clairborne Colleges, durch Ihren Schreibstil konnte ich mir den Ort sehr gut vorstellen, konnte aber noch genug Fantasie walten lassen um mir manche Dinge nach meinen Vorstellungen auszumalen.

Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut. Durch die Blattsilhouetten hat man ebenfalls wieder eine Verbindung zur Geschichte des Buchs und auch die Farben finde ich sehr harmonisch untereinander.

Ein Buch, das ich gerade Fan's von Sarina Bowen empfehlen kann, ebenso wie Leuten, die eine etwas emotionalere Geschichte mit einer süßen Liebesgeschichte lesen möchten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2020

Die sympathischste Hexe seit langem. :)

Hex Files - Hexen gibt es doch
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Ivy war mir von Seite eins an total sympathisch. Mit ihrer ironischen und selbstsicheren Art, hat sie die Geschichte zu einem wirklich schönem Leseerlebnis gemacht.
Auch Ivy's Katze Brutus hat bei mir ...

Ivy war mir von Seite eins an total sympathisch. Mit ihrer ironischen und selbstsicheren Art, hat sie die Geschichte zu einem wirklich schönem Leseerlebnis gemacht.
Auch Ivy's Katze Brutus hat bei mir für viele Lacher während des Lesens gesorgt.
Man begleitet Ivy, die unbeabsichtigt an einen Hexer gebunden wird und nun Aufträge mit ihm durchführen muss. Durch die total unterschiedlichen Charaktere der beiden, ist von Sekunde eins an, eine bestimmte Spannung zwischen den beiden und es wird nie langweilig, den beiden beim diskutieren "zuzuhören".

Die Geschichte hatte meiner Meinung nach keine unnötigen Längen. Man konnte gut durch die Geschichte fliegen und hatte bis zum Ende auf jeden Fall den Spannungsfaktor mit vorhanden.
Ivy, sowie auch Winter sind mir beide ans Herz gewachsen während des Lesens und ich werde die Geschichte der beiden auf jeden Fall weiter verfolgen. :)

Alles in allem eine wirklich schöne, spannende, unterhaltsame und witzige Geschichte, die ich jedem, der Fantasy- oder explizit Hexengeschichten mag empfehlen kann. :)

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Fantasy
Veröffentlicht am 08.05.2020

Leider schwächer als sein Vorgänger, jedoch trotzdem lesenswert. :)

Rebel Heart
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Die Geschichte von Rush und Gia setzt genau da an, wo Band 1 aufhört.
Leider fand ich diese Fortsetzung jedoch etwas schwächer als seinen Vorgänger. Die Beziehung zwischen Rush und Gia hat mir leider nicht ...

Die Geschichte von Rush und Gia setzt genau da an, wo Band 1 aufhört.
Leider fand ich diese Fortsetzung jedoch etwas schwächer als seinen Vorgänger. Die Beziehung zwischen Rush und Gia hat mir leider nicht so gut gefallen wie in "Rebel Soul", da die beiden sich ihren Gefühlen zwar sicher waren, jedoch in einem ewigen Hin- und Her gefangen waren.

Ich hätte auch gedacht, dass es zu einer größeren Auseinandersetzung zwischen Rush und Elliott oder auch Gia und Elliott kommt. Ein Gespräch zwischen den beiden hat mir wirklich gefehlt.
Auch die "Lösung" bezüglich des Baby's hat mir nicht allzu gut gefallen, für mich wäre es richtig gewesen Gia in die ganze Sache mit einzubeziehen und nicht einfach zu handeln.

Wer mir in diesem Band auf jeden Fall wieder sehr sympathisch war, war Oak. Er schein wirklich ein herzensguter Mensch und auch Freund zu sein. Ganz besonders gefallen hat mir die Szene, in der Rush beobachtet hat, mit welchem Blick er seine Tochter angesehen hat. :)

Auch Gia's Vater hat mir wirklich als Charakter sehr gut gefallen, auch wenn ich die Postkartensache nicht ganz verstehen konnte.
Schade war, das Melody in diesem Band sehr kurz kam, die Szenen mit ihr haben mir in Band 1 sehr gut gefallen. :)

Alles in allem war die Fortsetzung eine gelungene und lesenswerte Geschichte, die wieder einen locker leichten Schreibstil hatte und Spaß gemacht hat zu lesen. Jedoch wäre es für mich ausreichend gewesen die Geschichte von Rush und Gia in einem Band, der jedoch dann etwas länger als Band 1 gewesen wäre, zu erzählen. :)

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 25.04.2020

Spannender Reihenauftakt

Neon Birds
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Die Geschichte rund um Luke, Flover, Andra, Okijen und den anderen hat mich von Seite eins an total begeistert. Ich mochte es wahnsinnig gern, dass man die einzelnen Kapitel aus den Perspektiven verschiedener ...

Die Geschichte rund um Luke, Flover, Andra, Okijen und den anderen hat mich von Seite eins an total begeistert. Ich mochte es wahnsinnig gern, dass man die einzelnen Kapitel aus den Perspektiven verschiedener Protagonisten lesen konnte. So hat man meiner Meinung nach die Geschichte viel näher miterlebt und die Emotionen und Handlungen einzelner Personen viel besser nachempfinden. Auch die Akten über die Protagonisten sowie die Aufzeichnungen über Gespräche oder Nachforschungen in Aktenform waren ein total cooles Extra im Buch und haben definitiv Wiedererkennungswert. Außerdem total cool fand ich die Illustrationen der Charaktere, welche im Buch abgedruckt waren. Der Schreibstil hat mich von Anfang an sofort in ihren Bann gezogen und hat mich das Buch zeitweise gar nicht mehr aus der Hand legen lassen. Die Charaktere waren mir auch von Seite eins an sehr sympathisch, obwohl ich mein Herz definitiv an Okijen verloren habe. Ich habe bisher noch nicht allzu viele Bücher gelesen, die in der Zukunft spielen, fand aber definitiv, dass die Welt die Marie erschaffen hat total überzeugend war und wirklich eine coole Atmosphäre erschaffen hat. Auch die Geschichte rund um KAMI und die Moja, welche Rolle sie in der Welt spielen und wie damit umgegangen wird, war für mich wirklich etwas, was ich so nicht nicht gelesen habe und was für mich eine total geniale Idee von Marie war. Ich würde das Buch auf jeden Fall allen Fans von spannenden und außergewöhnlichen Geschichten empfehlen und sitze jetzt schon wie auf heißen Kohlen um endlich Cyber Trips lesen zu können. :) Eine wahnsinnige Empfehlung, welche mir Hoffnung auf weitere spannende Stunden mit den tollen Charakteren macht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere