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Veröffentlicht am 07.12.2020

Ein emotionales Meisterwerk

Wie die Stille vor dem Fall. Erstes Buch
3

Die Geschichte von Landon und Shay hat mich, wie eigentlich alle Brittainy C. Cherry Bücher, wieder von der ersten bis zur letzten Seite begeistert.
Shay ist eine wahnsinnig sympathische Protagonistin. ...

Die Geschichte von Landon und Shay hat mich, wie eigentlich alle Brittainy C. Cherry Bücher, wieder von der ersten bis zur letzten Seite begeistert.
Shay ist eine wahnsinnig sympathische Protagonistin. Ich mochte es, dass sie eine der beliebten Schülerinnen war, von allen gemocht wurde und selbst auch mit allen in der Schule gut klar kam und eine Freundschaft zu fast alles geführt hat.
Landon wäre mir, wenn wir die Geschichte nicht auch aus seiner Sicht erlebt hätten, wahrscheinlich sehr umsympathisch gewesen. Dadurch, dass man aber seine Gedanken „mitgelesen“ hat und auch seine Vergangenheit sowie sein Familienleben etwas näher kennengelernt hat, ist er mir doch sehr stark ans Herz gewachsen.
Die Beziehung der beiden hat sich ganz langsam entwickelt, was als eine Wette zwischen zwei „Feinden“ begonnen hat, wurde zu einer der emotionalsten Liebesgeschichten, die ich seit langem gelesen habe.
Dadurch, dass man die Geschichte aus der Sichtweise beider Protagonisten erlebt hat, konnte man die Entwicklung der Gefühle sowie auch die Entwicklung der Beziehung der beiden noch besser nachvollziehen und miterleben.
Durch Brittainy C. Cherry’s wahnsinnig emotionalen und poetischen Schreibstil hat man von Seite eins an sofort mitgefühlt und ich musste, nicht nur einmal, sehr verweint zur Taschentuchbox greifen.
Landon sowie auch Shay sind beide sehr charakterstarke Protagonisten, bei denen man die Emotionen, die sie empfinden, beim Lesen förmlich selbst spüren kann.
Landon’s Schmerz war einer der Punkte, die ihn so menschlich und auch so liebevoll für mich gemacht haben. Wenn man gesehen hat, wie er mit Personen umgeht, die ihm am Herzen liegen, hat man sich gleich ein bisschen in ihn verliebt.

Auch die Nebencharaktere fand ich super. Eleanor kannte man ja schon aus „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ und auch wenn man nicht so oft von ihr gelesen hat, hat man auch hier wieder gemerkt, wie stark die Verbindung zwischen ihr und Shay war.
Mir gefiel außerdem der Aspekt, dass die Liebe zu den Wörtern die beiden verbunden haben. Eleanor liebt das Lesen, Shay liebt das Schreiben: beide auf ihre Art haben eine eigene Verbindung zu den Worten und doch ist es eine der Sachen, die die beiden verbindet.

Ein anderer sehr liebenswürdiger Charakter der Geschichte war meiner Meinung nach Maria. Sie war für mich als Großmutter von Shay und als Haushälterin von Landon eine der Verbindungen zwischen den beiden. Mir gefiel es, dass sie für Landon, auch wenn sie quasi nur eine fremde Person war, zu einem der wichtigsten Menschen in seinem Leben geworden ist.

Auch Raine sowie Eric waren zwei Charaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Raine, die immer versucht hat, beide mehr zueinander zu führen und Eric der einfach wahnsinnig liebenswürdig war. Es war einfach wieder sehr schön mitzuerleben, wie die Autorin es schafft selbst Nebencharaktere so wichtig für die Handlung zu machen.

Monica war für mich ebenso eine interessante Person, die meiste Zeit war ich nicht wirklich glücklich, dass sie überhaupt irgendwie gehandelt hat, konnte aber ihren Part in der Geschichte verstehen und war gegen Ende des Buches von der Handlung um ihre Person sehr erstaunt.

Alles in allem, ist dieses Buch ein wahres Highlight für mich gewesen, welches ich allen empfehlen kann, die eine emotionale, poetische und herzzerreißende Geschichte lesen wollen.
Ich freue mich schon sehr darauf zu erfahren, wie es mit den beiden im zweiten Teil weitergeht und weiß jetzt schon, dass Landon und Shay auf ewig in meinem Kopf sowie auch einen Platz in meinem Herzen haben werden. :)

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 06.11.2020

Eine emotionale Geschichte über Verlust und Neuanfänge

What if we Drown
1

Die Geschichte von Laurie und Sam hat mich von Seite eins an begeistert.
Super interessant fand ich die Tatsache, dass wir hier einen New Adult-Roman haben, der nicht in Amerika, sondern in Kanada spielt. ...

Die Geschichte von Laurie und Sam hat mich von Seite eins an begeistert.
Super interessant fand ich die Tatsache, dass wir hier einen New Adult-Roman haben, der nicht in Amerika, sondern in Kanada spielt. Bis zu „What if we Drown“ hatte ich noch keine Geschichte gelesen, die in Kanada „zu Hause ist“ und da ich ein großer Fan dieses Landes bin, habe ich mich sehr auf die Geschichte gefreut.
Auch, dass Sarah Sprinz ihr Medizinstudium in die Protagonisten mit hat einfließen lassen und die beiden zu Medizinstudenten gemacht hat fand ich super. Man hat gemerkt, dass Sarah eine Frau vom Fach ist, Ahnung hat, über was sie schreibt und man konnte, meiner Meinung nach, aus dem Roman viel interessantes mitnehmen. :)
Nun einmal zur Geschichte: Ich mochte es, dass man zwischen den Kapiteln von Laurie immer mal Kapitel hatte, in denen man etwas zur Vergangenheit von Ihr erfahren hat. Laurie hat von Anfang an einen sehr sympathischen Eindruck auf mich gemacht, Ingesamt muss ich sagen, dass ich keinen Charakter hatte, der mir nicht sympathisch war.
Ich mochte es, wie Laurie sich den anderen gegenüber verhalten hat, sei es der Umgang mit Ihren Mitbewohnern oder Mitstudenten gewesen. Außerdem fand ich es schön, dass sie so eine enge Beziehung zu ihren Eltern hatte.
Einzig die Situation, in der sie Sam über ihre Vergangenheit angelogen hat, fand ich nicht gut. Ich konnte sie bis zu einem gewissen Punkt verstehen, die Angst, dass sie die Wahrheit nicht erfährt nachvollziehen, fand aver trotzdem, dass sie besser dran gewesen wäre, ehrlich zu ihm zu sein oder wenigstens nicht zu lügen über ihre Vergangenheit.
Sam war mir auch von Anfang an sehr sympathisch. (Eventuell habe ich ein paar neidische Momente auf Laurie gehabt :D)
Ich mochte seine offene, witzige und fürsorgliche Art. Wenn man zu Sam’s Freunden gehört, kann man sich meiner Meinung nach sicher sein, dass er immer hinter einem steht und alles für einen machen würde. Ein einzigen kleinen Kritikpunkt bekommt Sam jedoch von mir. Das er das klärende Gespräch mit Laurie verweigert und abgeblockt hat, fand ich, passte nicht wirklich zu den Charakterzügen, die man bis dahin von ihm kennengelernt hatte. Auch wenn er sehr verletzt war, hätte ich doch erwartet, dass er ihr zumindest zuhört, wenn sie das Gespräch sucht.
Alles in allem fand ich das Buch jedoch einen Traum. Der Schreibstil war einfach nur toll und mein Buch hat während des Lesens viele Post-It’s abbekommen zum markieren von schönen Zitaten. Zudem war die Vergangenheit von Laurie und Austin so beschrieben, dass ich manchmal das Gefühl hatte, selbst den Verlust von Laurie zu erleben. Das ein oder andere Mal musste ich durchaus den Tränen ihren Lauf lassen.
Zu Austin oder generell der Beziehung von Laurie und Austin hätte ich gern noch mehr erfahren, kann aber verstehen, dass das den Rahmen der Geschichte dann wahrscheinlich gesprengt hätte. :)
Noch etwas zur Aufmachung des Buches: Ich finde es wahnsinnig cool, dass die Cover der Reihe ineinander übergreifen, also das Bild quasi fortlaufen lassen. Die Karte im Inneren finde ich eine super schöne Idee um sich die Geschichte noch etwas bildlicher vorzustellen und ein Fan von Playlist’s sowieso. Auch, dass eine Triggerwarnung enthalten ist finde ich super und sehr wichtig bei solchen Themen in Büchern. :)
Alles in allem war das Buch wirklich ein Jahreshighlight für mich, welches mich nun schon sehnsüchtig auf die anderen Teile und die dortigen Geschichten der Charaktere warten lässt. :)

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 02.09.2020

Die Prinzessin, die gar keine sein wollte...

Silver Crown - Forbidden Royals
2

Zuerst muss ich allen Fan's von royalen Geschichten, Prinzessinnen und interessanten Charakteren sagen: Lest dieses Buch!!

Die Geschichte von Emilia, der Prinzessin, die ihr Leben lang versucht hat zu ...

Zuerst muss ich allen Fan's von royalen Geschichten, Prinzessinnen und interessanten Charakteren sagen: Lest dieses Buch!!

Die Geschichte von Emilia, der Prinzessin, die ihr Leben lang versucht hat zu verdrängen wer sie ist und dann von einen Tag auf den anderen in der Öffentlichkeit steht und Teil der königlichen Familie ist, hat mich ab Seite eins sofort gefangen genommen.
Emilia ist eine Protagonistin, die mich mit den ersten Zeilen für sich gewonnen hat und auch im Verlauf des Buches hat sich das nicht geändert.
Sie ist eine Person, die man einfach gern haben muss, man begleitet Sie, wie Sie aus Ihrem Leben und gewohnten Umfeld gerissen wird und in ihr neues royales Leben geworfen wird.
Ganz viel Liebe für Emilia, die meiner Meinung nach ein wahnsinnig toller Charakter ist, der einem sofort ans Herz wächst und den man hier auf den Anfang einer spannenden Reise begleitet.

Carter und auch Owen sind zwei Charaktere, die der Geschichte Schwung on Richtung der Romantik bringen. Ich bin kein großer Fan Dreiecksgeschichten, man hat hier aber auch keine klassische davon, sondern eher nur die Konflikte, die die Gefühle von Owen für Emilia mit sich bringen. Carter ist ein sehr interessanter Charakter. Immer wenn man denkt, er und Emilia kommen sich näher oder man hat ihn durchschaut macht er einem einen Strich durch die Rechnung und wendet sein Handeln um 180 Grad. Trotzdem glaube ich, dass Carter ein sehr emotionaler und gefühlvoller Mensch ist und ich bin gespannt, in den Folgebänden noch zu erfahren, was es damit auf sich hat.

Octavia und Linus sind ebenfalls zwei Charaktere, die der Geschichte etwas "Würze" bringen. Octavia als böse Stiefmutter, die versucht alles und jedem ihren Willen aufzudrücken und mit aller macht versucht Emilia zu provozieren. Linus als unantastbarer König, der sich Emilia und ihrer Mutter nie angenommen hat, hinter dem aber noch viel mehr steckt. Ich hoffe, dass wir trotz dem Ende in den Folgebänden noch mehr über die Vergangenheit von beiden Erfahren und wie das ganze im Zusammenhang steht mit Emilia.

Und nun zu meinem Liebling Chloe. Ich habe diese Frau ab Szene eins, in der Sie auftaucht vergöttert. Mit ihrer direkten und selbstbewussten Art hat Sie gleich die Schwelle zwischen sich und Emilia überschritten und somit gleich eine Beziehung zu ihr aufgebaut. Sie ist Emilia, meiner Meinung nach, in der kurzen Zeit schon eine gute Freundin geworden und gewissermaßen auch eine Stütze und ich hoffe, in den Folgebänden auch noch mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren und wie sie mit der ganzen Situation umgeht.

Nun zum Schreibstil. Julie Johnson hat einen super schönen, lockeren, leichten Schreibstil, der nicht zu ausschweifend aber auch nicht zu langweilig ist. Man fliegt durch die Kapitel, hat zu keiner Zeit das Gefühl, dass die Geschichte unnötig langgezogen wird und fiebert Kapitel um Kapitel mehr mit den Charakteren mit. :)

Und nun noch zum Cover: EIN TRAUM! Mehr kann ich dazu kaum sagen. Die Schlichtheit des Cover mit den hellen Farben und der Krone als Highlight haben mich sofort in der Vorschau schon von sich überzeugt und auch in live gesehen ist einfach nur wunderschön. Es könnte quasi nicht besser zur Geschichte passen. :)

Ich habe das Lesen des Buches wirklich sehr genossen, habe mich in Emilia's Geschichte wohl gefühlt und freue mich, auf die anderen Teile. :)

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 16.07.2020

Geniale, magische, spannende Geschichte aus Laura Kneidl's Feder

Das Flüstern der Magie
0

!!! SPOILERWARNUNG !!!

Die Geschichte von Fallon und Reed hat mir wirklich gut gefallen. :)
Doch bevor ich zum Inhalt des Buches komme, zuerst etwas zum Cover von "Das Flüstern der Magie". Ich liebe die ...

!!! SPOILERWARNUNG !!!

Die Geschichte von Fallon und Reed hat mir wirklich gut gefallen. :)
Doch bevor ich zum Inhalt des Buches komme, zuerst etwas zum Cover von "Das Flüstern der Magie". Ich liebe die Farben, die Kombination aus Schwarz und Gold passt meiner Meinung perfekt zu etwas düsteren und erwachseneren Geschichte in dem verregneten Edinburgh. Also tausend Punkte für das Cover der Geschichte. :)

Der Erzählstil von Laura Kneidl hat mir wieder von Seite eins an total gut gefallen. Man erlebt die Geschichte aus der Sicht von Fallon und gelangt ohne große Vorerzählungen sofort in die Geschichte. Im Verlauf der Geschichte begleitet man Fallon, wie sie versucht verschiedene magische Gegenstände zu sammeln um diese sicher zu verwahren, da manche zwar nur nette Hilfsgeräte sind, andere jedoch einen großen Schaden anrichten können. Am Anfang der Geschichte lernt Fallon Reed kennen und die Wege der beiden "kreuzen" sich im Laufe der Geschichte noch mehrmals. Fallon versucht herauszufinden, was es mit Reed auf sich hat, ohne sich zu verraten, was ihren Job als Archivarin der magischen Gegenstände und der Magie generell betrifft.
Fallon ist eine sehr selbstbewusste, charakterstarke und humorvolle Protagonistin.
Redd ist ebenso sehr witzig sowie selbstbewusst und stolz. Die beiden geraten im Laufe des Buches mehrmals aneinander, doch man merkt schnell, dass beide sich gegenseitig ins Herz geschlossen haben und sich im Fortgang der Geschichte immer wichtiger werden.
Die Liebesgeschichte der beiden steht im Buch nicht im Vordergrund, was perfekt zu Reed und Fallon passt, weil beide nicht die typischen Roman-Charaktere sind, sondern eher diejenigen zu denen eine etwas unterschwelligere aber dennoch sehr authentische Entwicklung der Beziehung passt.

Ein weiteres Highlight für mich war Jess. Seine direkte, humorvolle Art Fallon und auch ganz schnell Reed gegenüber, hat für den ein oder anderen Lacher bei mir gesorgt. Man hat gemerkt, dass er jedoch soweit es geht immer hinter Fallon steht und sich für sie einsetzt. Ein absoluter Glückstreffer als bester Freund.

Ich kann "Das Flüstern der Magie" allen Fan's von Laura Kneidl empfehlen sowie allen, die spannende Fantasy-Geschichten mit einem Hauch Romantik mögen. :)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.07.2020

Moderne Romeo und Julia Geschichte

Richer than Sin
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Dieses Buch hat mich schon aufgrund des Cover's sehr angesprochen und als ich dann gelesen habe, dass es sich quasi um ein modernes Romeo und Julia-Retelling handelt, war ich sofort dabei. Der Klappentext ...

Dieses Buch hat mich schon aufgrund des Cover's sehr angesprochen und als ich dann gelesen habe, dass es sich quasi um ein modernes Romeo und Julia-Retelling handelt, war ich sofort dabei. Der Klappentext hat sich schon sehr ansprechend angehört, weswegen das Buch dann auch gleich bei mir eingezogen ist.

Die Geschichte wird abwechselnd von Whitney und Lincoln und dann aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. Durch diese Erzählweise erfährt man über der Verlauf der Geschichte hinweg Stück für Stück, wie die beiden in der Vergangenheit zueinander standen, warum sie in Gegenwart so zueinander sind, wie sie sind und was den beiden passiert ist sowie den Bezug zu der Familiengeschichte und warum die Liebe der beiden nicht "erlaubt" ist.

Der Schreibstil von Meghan March hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte den locker, leichten Erzählstil der Geschichte sowie das Talent der Autorin tolle, witzige, liebenswerte Charaktere und eine spannende, aber auch emotionale Handlung zu erschaffen.

Ich mochte Lincoln, der einen arroganten, von sich selbst überzeugten, reichen Mann nach Außen darstellt, bei dem man jedoch schnell gemerkt hat, dass er bei den richtigen Personen durchaus ein liebenswerter und toller Freund sein kann. Auf freundschaftliche als auch auf romantische Weise. :)
Whitney ist eine strake, stolze und schlagfertige, junge Frau, die schon viele Schicksalsschläge hinter sich gebracht hat und trotzdem immer noch dafür kämpft, es Ihren Liebsten immer recht zu machen und für das Beste zu sorgen. :)
Ich mochte die Beziehung der beiden zueinander und wie man die Entwicklung in der Vergangenheit als auch zehn Jahre später miterlebt hat.
Außerdem bin ich ein großer Fan von Lincoln's Schwester McKinley sowie von Whitney's Cousine Cricket. Die beiden haben der Geschichte einen tollen Touch verliehen und ich freue mich in den anderen Teilen mehr von den beiden zu erfahren.

Abschließend muss ich sagen, dass "Richer than Sin" ein wahnsinnig toller Reihenauftakt war, der Lust gemacht hat, den weiteren Verlauf der Geschichte zu lesen, gerade nach dem Ende und dem bösen Cliffhänger.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere