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Veröffentlicht am 25.08.2024

Düster-romantische Urban Fantasy mit Haunted House Vibes

Starling House
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>>Wenn man Starling House verlässt, kommt es einem so vor, als klettere man durch einen Kleiderschrank zurück oder aus dem Kaninchenbau hinauf in die Welt, oder als wache man aus einem berauschenden ...

>>Wenn man Starling House verlässt, kommt es einem so vor, als klettere man durch einen Kleiderschrank zurück oder aus dem Kaninchenbau hinauf in die Welt, oder als wache man aus einem berauschenden Traum auf.<<
( Zitat aus 'Starling House', S. 47)

Mit einer schaurig schönen, melancholischen, düsteren Atmosphäre ist ,Starling House' für mich zu einem Highlight geworden. Besonders die vielen Legenden und Geschichten, die unterschiedlichen Wahrheiten, die sich um das verfluchte Anwesen ranken, haben es mir angetan und mich bis zuletzt an die Seiten gefesselt.

In der amerikanischen Kleinstadt Eden in Kentucky wurde einst ein herrschaftliches Anwesen errichtet. Und seit dem, so erzählt man sich bis heute, wird die Stadt von einem Fluch heimgesucht. Die Einwohner Edens meiden Starling House und den letzten Nachkommen. Für die 27-jährige Opal ist das Anwesen hingegen ein Mysterium, welches sie bis in ihre Träume verfolgt und sie nicht loslässt. Als Opal von Arthur Starling, dem Erben des Hauses, das Angebot erhält in Starling House als Reinigungskraft zu arbeiten, nimmt sie an. Mit dem in in Aussicht gestellten Gehalt, kann sie endlich die Studiengebühren für ihren 10 Jahre jüngeren Bruder, um den sie sich seit dem Unfalltod ihrer Mutter kümmert, abbezahlen. Mit jedem Tag, den sie länger in Starling House verbringt, taucht sie tiefer in dessen Geschichte ein. Einer Geschichte, die mir einer jungen wunderschönen Frau und drei vermögenden Brüdern beginnt und mit Trauer und Tod endet. Doch jeder erzählt die Geschichte von Eleanor Starling und den Gravelys anders; es gibt nicht nur eine Wahrheit. Was Opal aber mit Sicherheit weiß, ist, dass ihre Anstellung in Starling House nicht lange unbemerkt bleibt, obwohl sie niemanden davon erzählt hat.

Mich hat die Geschichte unglaublich fasziniert und in den Bann gezogen. Alix E. Harrows Schreibstil ist sehr atmosphärisch. Die kleinen Fußnoten lassen einen noch tiefer in die Geschichte Edens eintauchen. Die düstere melancholische Stimmung passt perfekt zu Eden und seinen verbohrt wirkenden Bewohnern, die hinter geschlossen Gardinen tratschen und böse Gerüchte verbreiten. Auch Opal ist alles andere als rechtschaffen und perfekt. Mit Gelegenheitsjobs und kleineren Gaunerein hält sie sich und ihren kleinen Bruder Jasper über Wasser. Das einzige Zuhause, das sie kennt, ist Zimmer 12 im heruntergekommenen Motel Edens, dessen Besitzerin Bev die beiden dort aufgrund einer verlorenen Wette gratis wohnen lässt. Opal ist weder hübsch, noch sonderlich sympathisch und trotzdem mochte ich sie. Opal ist eine verlorene Seele, sie leidet an PTBS, hat Albträume und sie macht alles für Jasper, selbst stehlen und betrügen. Ich konnte nicht anders als Verständnis für sie zu haben, aufgrund der Umstände, in die sie hineingeboren wurde.
Und auch Arthur hat mich als Charakter sehr fasziniert. Er ist schroff und unnahbar, aber er hat auch ein gutes Herz. Es sind kleine Gesten und Geschenke, die er Eden zukommen lässt. Seine Vergangenheit ist nicht minder tragisch.
Es entwickelt sich auch eine kleine Romanze zwischen Opal und Arthur. Für mich hat diese genauso wie sie war gepasst. Sehr unaufgeregt, sehr Slow Burn.

Von mir bekommt das Buch definitiv eine Leseempfehlung.

Fazit
Düster-romantische Urban Fantasy mit Haunted House Vibes, moralisch fragwürdigen, rätselhaften Charakteren uns vielen Legenden und Mythen. Ein großartiger Roman für Fans von 'Gallant' oder 'A Study in Drowning'.

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Veröffentlicht am 21.08.2024

Ein großartiger Debütroman inspiriert von historischen Ereignissen voller Spannung und Manipulation

To Gaze Upon Wicked Gods – Falsche Götter
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>>Das Portal der Römer lauerte über uns wie ein stilles Versprechen. Ein Riss im Himmel, der leise und unheilvoll leuchtete.

>>Das Portal der Römer lauerte über uns wie ein stilles Versprechen. Ein Riss im Himmel, der leise und unheilvoll leuchtete.<<
(Zitat aus 'To Gaze Upon Wicked Gods', S. 73)

Inspiriert von historischen Ereignissen, den Gräueltaten, die sich in der Mandschurei in der Zeit russischer und japanischer Besatzung, zugetragen haben, ist 'To Gaze Upon Wicked Gods' ein wirklich außergewöhnliches Werk von Molly X. Chang. Wie es schon ihr mandachurischer Großvater gemacht hat, aus dem Erlebten Gruselgeschichten von Geistern und Dämonen zu spinnen, macht es auch die Autorin. 'To Gaze Upon Wicked Gods' ist ein fiktives Werk, es erinnert allerdings an Ereignisse, die China während der Zeit der Unterdrückung durchlebt hat. In Mittelpunkt ein junges Mädchen namens Ruying, welche gezwungen ist, sich gegen ihr eigenes Volk - gegen Er-Lang - zu stellen, im Namen des römischen Prinzen Augustus zu töten, um einen drohenden Krieg zwischen den Reichen, zwischen Magie und Wissenschaft, zu verhindern.

Ich mochte Ruying vom Fleck weg gerne. Ihre Familie, ihre Großmutter und ihre Zwillingsschwester Meiya stehen für Ruying an erster Stelle. Für sie tut Ruying wirklich alles, selbst wenn sie dafür ihre eigenen Moralvorstellungen über Bord werden muss. Ruying ist ein Xianling - ein magiebegabter Mensch. In ihrem Blut fließt die Macht des Todes. Diese erlaubt ihr Menschen ihr Qi, ihre Lebensenergie, zu rauben. Als der römische Thronfolger Augustus auf Ruying aufmerksam wird, stellt er sie vor eine folgenschwere Entscheidung. Ruying soll ihm helfen und zu seiner Waffe werden, andernfalls erwarten sie und ihre Familie der Tod und Er-Lang der Untergang.
Molly X. Chang ist es richtig gut gelungen Ruyings Zerrissenheit zu beschreiben. Die Schuldgefühle, die sie plagen, ihre eigene Macht, die sie zu überrollen droht, aber auch die Entwicklung, die Ruying durchmacht, habe ich als sehr intensiv wahrgenommen. Genauso wie die Liebe zu ihrer Familie, aber auch die Zuneigung, die sie für den Prinzen entwicket.
Die Charaktere haben mich tatsächlich am meisten beeindruckt, während ich mit dem Worldbuilding anfangs einige Schwierigkeiten hatte. Die Idee, dass eine fremde Macht über ein Portal die Welt Pangu einnimmt, dieses besetzt und die Menschen unterdrückt, mit Drogen gefügig macht, fand ich schon gut umgesetzt. Bei manchen Beschreibungen musste ich an Stargate denken. Dass es sich die den Besatzern um Römer handelt, musste ich erst Mal in meinem Kopf unterbringen. Römer, die Schusswaffen und Kampfjets bedienen, ist ein Bild, das für mich nicht ganz stimmig ist. Insgesamt hat es mich aber natürlich nicht vom Lesen abgebracht.
Ich wollte wissen welchen Weg Ruying einschlagen wird, was sie aus ihrer von den Göttern verliehenen Macht herausholt. Wie hoch der Preis ist, den sie zahlen muss. Und natürlich was Augustus mit seiner wohl mächtigsten Waffe wirklich vorhat.

Grandios ist auch der Schreibstil der Autorin. Die Gräueltaten sind nüchtern erzählt, wirken dadurch noch brutaler. Die geschickt eingesetzten Sinnspüche und Redewendungen verleihen dem Roman etwas Poetisches und Anmutiges. Alles sehr einnehmend.

Bist du bereit für einen Krieg zwischen Magie und Wissenschaft? Und wie weit würdest du gehen, um jene zu beschützen, die du liebst? Fragen, mit denen man konfrontiert wird, die einen zweifeln lassen und aufrütteln.

Fazit
Ein großartiger Debütroman inspiriert von historischen Ereignissen, voller Spannung und Manipulation. Große Empfehlung!


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Veröffentlicht am 18.08.2024

Sternenschweif und Laura auf der Suche nach dem Geburtstag

Sternenschweif, Wimmelbuch, Abenteuer im Einhornland
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Einhornfohlen Schinmerhorn ist traurig. Es möchte unbedingt wissen wann es Geburtstag hat. Laura und Sternenschweif beschließen Schinmerhorn zu helfen und herauszufinden, wann Schinmerhorn Geburtstag ...

Einhornfohlen Schinmerhorn ist traurig. Es möchte unbedingt wissen wann es Geburtstag hat. Laura und Sternenschweif beschließen Schinmerhorn zu helfen und herauszufinden, wann Schinmerhorn Geburtstag hat. Die Reise führt Laura und Sternenschweif vom Elfenwald, über die Glitzerklippen bis zum Trolldorf und dem Drachengebirge. Irgendwer im magischen Land Arkadia muss doch wissen, wann Schinmerhorns Geburtstag ist .

Ich habe das Buch zusammen mit meinem Kindern von 3 und 5 Jahren gelesen und beide sind richtig begeistert. Neben einer wirklich süßen Geschickt, sind es vorallem sie traumhaften, farbenfrohen und sehr detailreichen Illustrationen, die das Herz kleiner Einhornfans höher schlagen lassen. Jede Seite ist einfach magisch und steckt voller Überraschungen. Wie viele Einhörner tummeln sich auf der Blumenwiese? Und hast du den Troll mit seiner Gitarre entdeckt? Es macht richtig Spaß Arkadia und seine magischen Bewohner kennen zu lernen.

Fazit:
Wir können das Wimmelbuch absolut empfehlen. Vorallem kleine Einhornfans werden viel Freude damit haben.

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Veröffentlicht am 16.08.2024

Mit Herz, Charme und Viv

Bücher und Barbaren
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Nachdem ich 'Magie und Milchschaum' sehr geliebt habe, musste ich gleich mit 'Bücher und Barbaren' weitermachen. Und ich habe auch die Fortsetzung, welche eigentlich ein Prequel ist, genauso ...

Nachdem ich 'Magie und Milchschaum' sehr geliebt habe, musste ich gleich mit 'Bücher und Barbaren' weitermachen. Und ich habe auch die Fortsetzung, welche eigentlich ein Prequel ist, genauso genoßen.

Im Grunde ist es egal in welcher Reihenfolge man die Bücher liest, da sich eigenständige Geschichten gegenüberstehen. Der Unterschied: statt Kaffee und süße Köstlichkeiten gibt's diesmal Bücher und das eine und andere leckere Häppchen.

Als sich Ork-Kriegerin Viv im Kampf schwer verletzt, beschließt sie eine Auszeit von ihrer Truppe, den Rackham Ravens, zu nehmen. Im der kleinen, beschaulichen Küstenstadt Murk will Viv genesen. Im Buchladen von Rättin Fern findet Viv Anschluss, neue Freunde, Leidenschaften und einiges an Arbeit. Während Viv damit beschäftigt ist, den heimeligen Buchladen zu renovieren, treibt ein Feind sein Unwesen.

Auch in seinem zweiten Band der 'Viv-Chroniken' ist es Travis Baldree super gelungen eine cosy Atmosphäre einzufangen. Das idyllische Städtchen Murk verzaubert mit seinen schrullig liebevollen Bewohnern und mittelalterlichem Charme. Besonders Fern mit ihrem Hühnerhund Potrost habe ich, abgesehen von Viv, schnell ins Herz geschlossen. Genauso wie Bäckerin Maylee, die Vivs und mein Herz mit Köstlichkeiten erobert hat.

Der Großteil der Geschichte ist herrlich unaufgeregt, humorvoll und cosy. Für Spannung neben den Renovierungsarbeiten in der Bücherei sorgt eine neue, oder besser gesagt alte Bedrohung, befinden wir uns ja in der Vergangenheit.

Kann ich das Buch empfehlen? Definitiv! Brauche ich mehr von Viv & Co? Aber sowas von! Travis Baldree werde ich auf jeden Fall im Auge behalten.

Fazit:
Eine Fortsetzung, die die Vorgeschichte zu 'Magie und Milcbschaum' darstellt und auf gut als Standalone gelesen werden kann. Aber wer will das schon. Einmal Viv, immer Viv! Ich bin Travis Baldrees Charme jedenfalls verfallen. Große Empfehlung!

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Veröffentlicht am 08.08.2024

Komplexe, bild- und wortgewaltige Fantasy

When The Moon Hatched
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"Rache ist die einsamste Gottheit von allen, Mondschein. Lass es dir von jemanden sagen, der es weiß."

(Zitat aus ‚When the Moon Hatched‘, S. 188)

Mit über 800 bild- und wortgewaltigen Seiten ...

"Rache ist die einsamste Gottheit von allen, Mondschein. Lass es dir von jemanden sagen, der es weiß."

(Zitat aus ‚When the Moon Hatched‘, S. 188)

Mit über 800 bild- und wortgewaltigen Seiten hat sich ‚When the Moon Hatched‘ direkt an die Spitze meiner Lesehighlights katapultiert. Ich habe das Buch verschlungen und geliebt. Ich konnte während des Lesens an nichts anderes denken als Raeve und Kaan und ihre schicksalhafte Beziehung zueinander.

Dabei ist mir der Einstieg in die Geschichte nicht leicht gefallen und ich hatte mehr Fragezeichen im Kopf als sonst was. Sarah A. Parker hat eine unglaublich komplexe Welt erschaffen – auf der einen Seite roh, brutal und düster. Auf der anderen Seite ist alleine die Welt schon reine Poesie. Es gibt drei große Königreiche, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das tropisch, sonnige Burn im Norden der Erdkugel, mit seinen Sabersythe-Drachen. Das kalte, verschneite Fade im mittleren Drittel, das durch einen Graben geteilt und mit Himmelsbrücken verbunden ist – die Heimat der federgeschmückten Moltenmaws. Ganz im Süden erstreckt sich das dunkle Königreich von Shade, die Brutstätte der Moonplume-Drachen. Die Drachen an sich sind schon sehr besonders, ihr Wesen und ihre Verbindung zu den Fae. Aber was ich am genialsten finde, ist die Tatsache, dass Drachen zu Monden werden, wenn sie sterben. Der Gedanke dahinter ist einfach wunderschön und ergreifend.

Die Welt ist zudem von einem sehr ungewöhnlichen, komplexen Magiesystem geprägt, in dem die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, Götter und Gesänge eine wesentliche Rolle spielen. Nicht alle haben die Fähigkeit Elementargesänge zu hören. Jene werden als Nullen bezeichnet. Damit diese sofort erkannt werden, werden Nullen als Erkennungszeichen die Ohren eingeschnitten. Auch unsere Protagonistin Raeve ist als Null gekennzeichnet bzw. getarnt. Als Mitglied der Rebellengruppe Fíur du Ath kämpft und tötet sie für eine bessere Welt, eine weniger grausame Regierung. Als Raeves beste Freundin und einzige Familie einem Attentat zum Opfer fällt, schwört Raeve auf Rache. Raeve ist eine unglaublich toughe Protagonistin. Ein Bad Ass mit einem klaren Ziel vor Augen. Auch wenn ich Raeves Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte, mochte ich sie total gerne.

Kaan habe ich ebenfalls schnell ins Herz geschlossen. Er ist auf der einen Seite gefährlich, wirkt besitzergreifend. Nach und nach lässt er tiefer blicken und er zeigt seine gütige und großherzige Seite.

Raeve und Kaan sind zusammen wie Feuer und Wasser. Die Energie zwischen ihnen ist geladen. Die Beziehung der beiden entwickelt sich langsam. Es gibt auch einige sehr spicy Szenen, allerdings nehmen diese nicht überhand und sie kommen auch erst eher spät im Buch.

Neben den Perspektiven von Raeve und Kaan, sind noch einige wenige Kapitel aus der Sicht von Veya Vaegor, Kaans Schwester, geschrieben, die nochmal andere Einsichten bietet. Zwischen den Kapitel sind Tagebucheinträge einer unbekannten Person eingestreut, die ich unglaublich spannend fand. Nach und nach eröffnet sich, um wem es sich handelt.

Ich habe den Handlungsverlauf, die ganzen Enthüllungen und Wendungen sehr geliebt und gefeiert. Ich war total genannt und hatte ständig den Drang weiterlesen zu müssen. Die rund 800 Seiten habe ich innerhalb von 3 Tagen weggelesen. Ich habe wie gesagt etwas gebraucht bis ich angekommen bin. Nach rund 150 Seiten hat es mich dann gepackt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

Sarah A. Parkers Schreibstil ist unglaublich facettenreich. Sehr poetisch und bildgewaltig, zwischendurch geprägt durch derbe und rohe Sprache – je nach Situation und Szene. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass es einige sehr brutale und blutige Passagen gibt. Und auch die spicy Szenen hatten es ziemlich in sich.

Ich kann es, vorallem nach diesem Ende, kaum erwarten weiterzulesen und habe mir das Buch auch schon für einen Re-Read vorgenommen. Ich glaube, dass sagt eigentlich alles aus. Große Liebe, großes Highlight!

"Er ist loderndes Feuer. Ich bin zerbrochenes Eis. Wir sind dazu verdammt, uns gegenseitig zu zerstören, wenn wir aufeinandertreffen."

(Zitat aus ‚When the Moon Hatched‘, S. 481)

Fazit:

Komplexe, im positiven Sinne überbordende, bild- und wortgewaltige Fantasy mit Drachen, Fae, einer Vielzahl anderer außergewöhnlicher Wesen und Gottheiten und faszinierender Elementarmagie. Große Liebe!


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