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Veröffentlicht am 22.03.2017

Sookie Stackhouse 11

Vampir mit Vergangenheit
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Ich muss sagen, dieses Buch der Reihe hat mir wieder wesentlich besser gefallen, als das letzte.
Obwohl ich den deutschen Titel nicht verstanden habe. Wer ist damit gemeint? Eric? Bill? Bubba? Keine Ahnung. ...

Ich muss sagen, dieses Buch der Reihe hat mir wieder wesentlich besser gefallen, als das letzte.
Obwohl ich den deutschen Titel nicht verstanden habe. Wer ist damit gemeint? Eric? Bill? Bubba? Keine Ahnung. Wie so oft hätte man einfach den englischen original übersetzen sollen.

Sookie hat jedenfalls wieder einige Probleme mit ihren übernatürlichen Bekannten und Verwandten. Noch immer wohnen ihr Cousin Claude und ihr Großonkel Dermott, beides Elfen, bei ihr und sie weiß nicht so recht, was die davon halten soll. Sind sie wirklich da, um sie zu beschützen oder verfolgen sie eigene Ziele?
Dann erfährt Sookie, dass Sandra Pelt aus dem Gefängnis entlassen wurde und nur ein Ziel verfolgt: Sookie zu töten, da diese vor einem Jahr ihre Schwester Debbie umgebracht hat, da diese es wiederum auf Sookie abgesehen hatte.
Dann wird ein Brandbombenanschlag auf das „Merlotte’s“ verübt, Sams Bar. Die läuft im Moment eh schlecht, da Victor, der Vampir-Regent von Louisiana, einen hippen Laden nicht weit entfernt eröffnet hat und ihm die Gäste abspenstig macht. Auch Erics „Fangtasia“ bekommt die Konkurrenz zu spüren, da Victor ebenfalls ein neuer Nachtclub gehört.
Und auch Pam hat einen guten Grund, den Regenten des Vampirkönigs Felipe zu hassen. Gemeinsam mit Sookie schmieden sie schließlich Pläne zu seiner Vernichtung. Die Auswirkungen werden sicher im nächsten Buch zu lesen sein.

Sookie findet beim Ausräumen der Dachkammer in einem Schreibtisch ein Geheimfach mit einem Brief ihrer Großmutter und erfährt einiges über sie und auch sich selbst. Außerdem einen geheimnisvollen Gegenstand der Elfenwelt, der vielleicht ihr Leben verändern könnte.

Hexe Amelia und ihr Freund Bob tauchen auch wieder auf, um die Schutzzauber um das Haus gegen Sandra Pelt zu verstärken. Dabei erzählt Amelia, sie hätte jetzt endlich einen Zauber gefunden, mit dem sie Sookies geistige Verbindung zu Eric, die durch die Blutsbande entstanden sind, endgültig lösen kann. Aber will Sookie das wirklich? Sie liebt ihn und immerhin weiß Eric so auch, wenn sie in Gefahr ist.

Und schließlich erfährt Sookie auch noch etwas über Eric, was für ihre Zukunft eine große Veränderung bedeuten könnte.
Ich muss sagen, Eric mochte ich diesmal nicht so sehr. Bill dagegen hat bei mir einige Pluspunkte gemacht. Mal sehen, wie es weitergeht.

Alles in allem habe ich es mal wieder genossen, Neues von Sookie zu lesen. Ich mag den Erzählstil von Charlaine Harris sehr, ihren Humor. Und trotz der ganzen übernatürlichen Ereignisse und Geschöpfe in Sookies Leben, führt sie auch noch ein relativ normales Leben. Sie muss arbeiten, einkaufen, Wäsche waschen, eine Babyparty für eine Freundin vorbereiten usw.

Charlaine Harris hat ja angekündigt, dass es höchstens noch zwei oder drei Bücher der Reihe geben wird. Tja, man soll halt aufhören, wenn es am schönsten ist...

Veröffentlicht am 22.03.2017

Sookie Stackhouse 12

Cocktail für einen Vampir
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In Shreveport herrscht Aufregung, denn der Vampirkönig Felipe ist mit seinem Gefolge in der Stadt und fordert von Eric Northman Aufklärung über das Verschwinden seines Vertreters Victor. Niemand weiß, ...

In Shreveport herrscht Aufregung, denn der Vampirkönig Felipe ist mit seinem Gefolge in der Stadt und fordert von Eric Northman Aufklärung über das Verschwinden seines Vertreters Victor. Niemand weiß, dass dieser im Fangtasia ermordet wurde, in einer gemeinsamen Aktion der Vampire von Bon Temps.
Zu diesem Besuch in Erics Haus ist auch Sookie eingeladen, denn als Erics „Ehefrau“ muss sie vor dem König Präsenz zeigen. Leider endet dieser Abend wenig erfreulich. Nicht nur, dass Sookie Eric in seinem Schlafzimmer dabei erwischt, wie er Blut von einer anderen Frau trinkt. Diese Frau wird wenig später auch tot im Vorgarten gefunden. Die Polizei verhört die Partygesellschaft und ist überzeugt, dass Eric etwas damit zu tun hat. Auch Sookie kommen Zweifel. Außerdem ist sie tief enttäuscht von Erics Verrat. Oder lag es am Elfenblut, nach dem die Tote roch und dem Vampire nur schwer widerstehen können? Aber wer war die Frau und wie kam sie in die gut bewachte Villa?
Ein Rätsel, das Sookie zusammen mit ihrem Ex-Freund Bill, dem Vampirermittler in Erics Bezirk, lösen will. Dabei kommen sie einer Intrige auf die Spur, in die auch die örtlichen Werwölfe und Elfen verwickelt zu sein scheinen.
Zusätzlich zu diesem Problem taucht noch jemand aus Erics Vergangenheit auf. Freyda, die Königin von Oklahoma, fordert ihr Recht auf Eric ein, das sie durch einen Vertrag mit Erics Schöpfer erworben hat. Wird Sookie ihre große Liebe verlieren? Für wen wird der stets nach Macht und Erfolg strebende Eric sich entscheiden?
Auch mit ein paar anderen alten Bekannten gibt es ein Wiedersehen.


Ich muss zugeben, von den letzten ein oder zwei Bänden, war ich nicht ganz so begeistert. Die Geschichte plätscherte so dahin und war wenig spannend. Das ist bei diesem Teil 12 „Cocktail für einen Vampir“ anders. Das Buch hat mir mal wieder richtig gut gefallen, es ist durchweg spannend und mit gutem Humor und der richtigen Dosis Gefühl.

Charlaine Harris schreibt auf ihrer Internetseite, dass am 7. Mai 2013 das letzte Buch der Reihe veröffentlicht wird. Einerseits schade, andererseits soll man aufhören, wenn es am schönsten ist. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehungen zwischen Sookie und ihren Männern (Vampire, Gestaltwandler, Werwesen) weiter entwickeln. Ich muss sagen, ich würde mich über ein Happy End mit Bill freuen, den mochte ich vom ersten Buch an.
Und was ich auch an den Büchern so mag: Trotz der ganzen Supras, die es in Sookies Leben gibt, versucht sie immer noch, einen normalen Alltag zu führen. Mit ihrem Job als Kellnerin, dem Haushalt, ihren Freunden und ihrer wenigen Freizeit an freien Tagen.

Insgesamt erhält das Buch von mir die volle Punktzahl und ich kann es den Fans der Reihe sehr empfehlen. Wer Sookie allerdings noch nicht kennt, dem rate ich, mit Band 1 "Vorübergehend tot" zu beginnen.

Veröffentlicht am 22.03.2017

Besser als Teil 4

Blutrotes Verlangen
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Da ich vom letzten Teil der Vampir-Reihe mit der Protagonistin Anna Strong nicht ganz so begeistert war, lag dieser fünfte Teil doch sehr lange auf meinem SUB. Zu Unrecht, wie ich jetzt sagen muss, denn ...

Da ich vom letzten Teil der Vampir-Reihe mit der Protagonistin Anna Strong nicht ganz so begeistert war, lag dieser fünfte Teil doch sehr lange auf meinem SUB. Zu Unrecht, wie ich jetzt sagen muss, denn hier läuft Anna wieder zu ihrer gewohnten Form auf und das Ganze wird zu einem spannenden Mix aus Krimi und Vampirgeschichte.
Einzig der deutsche Titel ist mal wieder ziemlich sinnfrei. Das Original
hätte besser gepasst: Vergeltung.

Kopfgeldjägerin Anna ist seit fast einem Jahr Vampirin und hat sich langsam an dieses Leben gewöhnt. Nur ihre Familie, die mittlerweile ja in Südfrankreich lebt, vermisst sie sehr.
Als ihr guter Freund und Mentor, Culebra, der eine Bar für die übernatürliche Gesellschaft in der Wüste von Mexiko führt, schwer erkrankt und zu sterben droht, setzt Anna alles dran, ihn zu retten. Schließlich wird klar, dass sie es mit einer alten Feindin zu tun hat und es nicht einfach sein wird, diese zu bekämpfen.
Gleichzeitig tauchen in San Diego immer wieder die Leichen junger Frauen auf, die offensichtlich gerade erst in Vampire verwandelt wurden. Wer steckt dahinter? Hängt beides vielleicht zusammen? Zusammen mit dem ehemaligen Polizeichef Williams geht Anna der Sache auf den Grund und jagt ihre mächtige Gegnerin ohne Gnade. Dabei lernt sie auch neue Seiten über ihre Vampirnatur kennen, aber ob ihr das auch gefallen wird, muss sich erst zeigen.

Mehr möchte ich nicht verraten. Auf jeden Fall hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten und die Autorin schreibt gewohnt flüssig und die Seiten flogen nur so dahin. Anna ist wie immer nicht auf den Mund gefallen, was sie aber auch oft in Schwierigkeiten bringt und für ihre Familie und Freunde riskiert sie alles. Sie versucht, sich zumindest einen Teil ihrer Menschlichkeit zu bewahren, leugnet aber auch ihre vampirische Seite nicht. Ich finde, genau das macht sie sympathisch.
Am Ende bleiben ein paar Fragen offen, aber es gibt ja noch einen sechsten Teil. Und dieses Mal werde ich nicht so lange warten, bis ich ihn lese.

Wer sich jetzt fragt, ob er die vorherigen Teile gelesen haben muss, um diesen hier zu verstehen, dann würde ich sagen, es ist kein Muss, aber es wäre hilfreich, um einige Zusammenhänge zu verstehen. Zumindest sollte man den ersten Teil kennen.

1. Verführung der Nacht
2. Lockruf des Blutes
3. Dunkle Küsse
4. Kuss der Vampirin
5. Blutrotes Verlangen
6. Gesetz der Nacht

Veröffentlicht am 22.03.2017

Chicagoland Vampires 9

Chicagoland Vampires - Teuflische Bisse
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Dies ist bereits der neunte Teil der Urban Fantasy Reihe und er hat mir wieder sehr gut gefallen.
Er knüpft beinahe nahtlos an das Ende des vorherigen Bandes an, in dem Ethan Sullivan, Meistervampir des ...

Dies ist bereits der neunte Teil der Urban Fantasy Reihe und er hat mir wieder sehr gut gefallen.
Er knüpft beinahe nahtlos an das Ende des vorherigen Bandes an, in dem Ethan Sullivan, Meistervampir des Hauses Cadogan, verhaftet werden soll, weil er einen Vampir des Greenwich Presidiums getötet hat. Obwohl dieser Harold Monmoth das Haus heimtückisch angegriffen und Ethan in Notwehr gehandelt hat.
Zusammen mit Merit, Hüterin des Hauses und außerdem seine Verlobte, taucht er unter und versteckt sich außerhalb von Chicago im Haus der Breckenridges, einer Familie von Formwandlern. Dort findet gerade das große Frühlingsfest aller Formwandler statt, weswegen auch Gabriel Keene, Anführer des Zentral-Nordamerika-Rudels mit seinen Leuten dort ist. Auch Mallory, Merits beste Freundin und ihr Freund Catcher, beides Hexenmeister, sind eingeladen.
Das fröhliche Fest endet allerdings in einem Blutbad, denn die Formwandler werden angegriffen von Wesen, die es eigentlich nicht gibt: Harpyien. Mallory und Catcher sind sich sicher, dass Magie im Spiel ist und irgendjemand diese nutzt, um Übernatürliche anzugreifen.
Es gibt mehrere Tote und Verletzte und Gabriel bittet Merit und Ethan um Hilfe bei der Suche nach den Tätern. Dabei hat Ethan eigentlich genug Probleme am Hals, denn die Bürgermeisterin von Chicago will an ihm anscheinend ein Exempel statuieren, um die Vampire endgültig als blutrünstige und gefährliche Monster anzuprangern und den Hass in der Öffentlichkeit zu schüren.
Und dann taucht auch noch ein Mitglied des Greenwich Presidiums bei Merit auf und fordert einen Gefallen ein, der ihr ganzes Leben mit Ethan ändern würde. Aber darf sie als Hüterin des Hauses Cadogan wirklich so egoistisch sein und ihr privates Glück über das Wohlergehen der Vampire stellen? Keine leichte Entscheidung...

Es passiert mal wieder jede Menge in Chicago. Die Welt der Übernatürlichen kennt anscheinend keine ruhigen Zeiten. Die Vampire von Haus Cadogan haben wieder alle Hände voll zu tun, allen voran Merit, die ihren Geliebten und Meister beschützen muss.
Von Anfang an gelang es der Autorin wieder, mich an das Buch zu fesseln. Die Geschichte ist wie immer flüssig und anschaulich erzählt, mit witzigen und emotionalen Momenten und auch die Action kommt nicht zu kurz.
Es gab ein Wiedersehen mit vielen Protagonisten, die mir inzwischen ans Herz gewachsen sind wie die Vampire von Haus Cadogan, Jonah, Merits Großvater, Jeff, Gabriel und sein Rudel. Auch ein paar neue Charaktere tauchen auf, wie z. B. ein starker und brummiger Formwandler, der aber beim Anblick eines hilflosen Kätzchens dahin schmilzt. g
Außerdem wird die Existenz einer weiteren übernatürlichen Spezies bekannt und ich bin gespannt, ob diese in den Folgebänden noch mal auftauchen.
Gefallen hat mir auch die Weiterentwicklung der Figuren. Merit hat sich inzwischen voll und ganz in ihre Aufgabe als Hüterin eingefügt und steht zu Hundert Prozent hinter der Philosophie des Hauses und ihres Meisters. Auch Mallory weiß ihre Kräfte zu nutzen und versucht alles, sie für das Gute einzusetzen.

Das Ende verspricht jedenfalls eine spannende Weiterführung der Geschichte und ich freue mich schon darauf zu lesen, wie es mit Ethan, Merit und dem Greenwich Presidium weitergeht.

Veröffentlicht am 22.03.2017

Die Friedhofskönigin Teil 3

Totenstimmen
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Fast ein Jahr ist es her, dass ich "Totenlichter" gelesen habe und habe schon sehnsüchtig auf das neue Abenteuer der "Friedhofskönigin" Amelia Gray gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Schon das Cover ...

Fast ein Jahr ist es her, dass ich "Totenlichter" gelesen habe und habe schon sehnsüchtig auf das neue Abenteuer der "Friedhofskönigin" Amelia Gray gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Schon das Cover ist einfach nur schön.

Amelia ist nach ihrer Zeit in Asher Falls zurück in Charleston. Und hat gleich nach ihrer Rückkehr eine Begegnung mit einem Totengeist, den sie schon kennt. Der Cop Robert Fremont bittet sie um Hilfe. Er will herausfinden, wer ihn damals ermordet hat, aber als Geist stößt er auf gewisse Grenzen.
Und auch ihr erstes Wiedersehen mit John Devlin, vor dem sie mehr oder weniger nach Asher Falls geflohen war, fällt nicht so schön aus. Sie erkennt, dass sich an ihren Gefühlen nichts geändert hat, aber seine Geister sind immer noch da und lassen ihn nicht in Ruhe. Seine Frau Mariama scheint noch aus dem Grab Ansprüche auf ihn zu erheben und versucht alles, um Amelia zu vergraulen. Devlins Tochter Shani dagegen sucht den Kontakt zu Amelia und bittet sie um Hilfe. Sie möchte endlich gehen, kann es aber nicht, da ihr Vater sie nicht loslässt.
Während ihrer Suche nach Hinweisen auf den Mörder von Robert Fremont stößt sie auf weitere Spuren zum Unfalltod von Devlins Familie. Oder war das Ganze vielleicht gar kein Unfall? Und wie ist Mariamas Cousin Darius Goodwine, ein mysteriöser Hoodoo-Priester, in die Sache verwickelt? Hatte er ein Interesse daran, Fremont aus dem Weg zu räumen? Irgendwann kommen ihr sogar Zweifel an Devlin, aber sie kann einfach nicht glauben, dass der Mann, den sie liebt etwas damit zu tun hat.
Beruflich kehrt sie zurück zum Friedhof Oak Grove, auf dem sie im ersten Buch "Totenhauch" ihre Arbeit unterbrechen musste, da dort ein Serienmörder sein Unwesen trieb. Nun ist es an der Zeit mit der Restaurierung des alten Friedhofes fortzufahren.

Wie schon die beiden Vorgänger hat mir auch "Totenstimmen" sehr gut gefallen. Zum einen ist es natürlich das Thema (alte Friedhöfe, Geister), das mich sehr interessiert. Aber mir gefällt auch der Schreibstil von Amanda Stevens, sie schreibt sehr flüssig und anschaulich. Ich hatte immer das Gefühl, ich wäre direkt neben Amelia und würde alles miterleben. Besonders die Beschreibungen der alten Friedhöfe und der Stadt Charleston mit ihren Herrenhäusern und Gärten fand ich wieder faszinierend. Besonders die Szene am Ende auf dem "Friedhof" war super geschrieben.
Und ich mag Amelia einfach. Allein schon dafür, dass sie den guten Angus gerettet und mit nach Charleston genommen hat. Und ihre Arbeit als Friedhofsrestauratorin finde ich faszinierend. Auch Devlin war mir vom ersten Buch an sympathisch.

Jetzt heißt es also warten, denn es geht weiter mit der "Graveyard Queen" Amelia Gray. Auf der Autorenseite von Amanda Stevens ist die Rede von Band 4 und Band 5. freu