Bitte nicht
Teatime mit LilibetNein, nein! NEIN!
Ich hätte es besser wissen müssen, ich hatte schon mal ein Buch der Autorin gelesen, über Wallis Simpson, das bereits unakkurat war, beschrieb sie doch darin Wallis und Edward als antifaschistisch ...
Nein, nein! NEIN!
Ich hätte es besser wissen müssen, ich hatte schon mal ein Buch der Autorin gelesen, über Wallis Simpson, das bereits unakkurat war, beschrieb sie doch darin Wallis und Edward als antifaschistisch (hysterisches Kichern). Allerdings war ich damals großzügig darüber hinweggegangen, da mich das Buch ansonsten gut unterhalten hatte.
Aber das hier ist ein schlechter Witz: sprachlich, inhaltlich und ganz besonders im historischen Kontext.
Ich hab irgendwann in der Mitte aufgegeben die historischen Fehler zu zählen (hab jetzt herbe Falten am Mund vor Verbitterung) und da blieb dann irgendwie nichts mehr übrig, was sich zu lesen gelohnt hätte.
Schade, ich wollte dieses Buch so gerne mögen, aber wenn man tatsächlich neugierig auf die Gouvernante Queen Elizabeth‘ ist und der englischen Sprache mächtig, ist es wohl ratsamer das Buch von Marion Crawford selbst zu lesen „Little princess“.
Den Namen der Autorin merke ich mir jetzt, damit ich nie mehr nach ihrem Geschreibsel greife.