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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mein Leseeindruck

Schützenkönig
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COVER
Bedingt durch die Vielzahl der Farben, der Titel mit passendem Bild, würde ich das Buch auf jeden Fall in die Hand nehmen, um den Rückseitentext zu lesen. Danach wäre es schon klar - dieses Buch ...

COVER
Bedingt durch die Vielzahl der Farben, der Titel mit passendem Bild, würde ich das Buch auf jeden Fall in die Hand nehmen, um den Rückseitentext zu lesen. Danach wäre es schon klar - dieses Buch will ich lesen!

PROTAGONISTEN
Viktoria Latell: genannt Victory, Reporterin bei einer Berliner Zeitung

STORY
Viktoria wird von der Großstadt Berlin ins ländliche Westbevern geschickt, um über einen gescheiterten Amoklauf zu recherchieren und zu berichten.
Als sie sich ein Foto des ortansässigen Schützenvereins ansieht, entdeckt sie jedoch eine Ratte bzw. einen Biber, der sie an ihre eigene Vergangenheit erinnert. Jedoch sind ihre Erinnerung nur sehr bruchstückchenhaft vorhanden, führen si aber immer weiter in
die Vergangenheit und Ereignisse im Dorf.

FAZIT
Durch die vielen einzelnen Handlungsstränge fühlt man sich als Leser nahezu hin- und hergeworfen. Jedoch lässt ein nicht mehr endender Spannungsbogen den Leser das Buch kaum mehr aus der Hand legen.
Ich kann dennoch nur 3 Sterne vergeben, da ich erhebliche Schwierigkeiten hatte, den Handlungssträngen und dazu gehörigen Personen zu folgen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mein Leseeindruck

Das Leuchten des Fieberbaums
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COVER: Durch das farbenfrohe Bild fühlt man sich sofort in Urlaubsstimmung versetzt. Gelb=warm=Süden
Die Frau im Vordergrund und das Zebra lassen den Leser sofort spüren, dass es sich um einen Roman aus ...

COVER: Durch das farbenfrohe Bild fühlt man sich sofort in Urlaubsstimmung versetzt. Gelb=warm=Süden
Die Frau im Vordergrund und das Zebra lassen den Leser sofort spüren, dass es sich um einen Roman aus Afrika handelt.
Ich denke, dass das Buch aufgrund des Covers schon das Interesse weckt.

STORY: Frances wächst wohlbehütet in einer reichen Wohngegend, jedoch ohne Mutter auf. Ihr Vater ermöglicht ihr eine gute Ausbildung, ist jedoch auch sehr streng und achtet sehr auf gutes Benehmen und die Etikette.
Frances hat die Vermutung, dass ihr Vater krank ist. Der herbeigerufene Arzt bestätigt ihre Vermutung jedoch nicht, sondert führt das Unwohlsein auf Streß zurück.
Bei einem Ball erfährt sie, dass ihr Vater in Eisenbahnaktien investiert hat, und nun vor dem Bankrott steht. Ob sein Unwohlsein daher rührt?
Der Arzt ihres Vaters, Edwin Matthews, macht ihr einen Heirantsantrag, da er sich in den gehobeneren Kreisen etablieren möchte. Frances weist ihn jedoch zurück und lehnt den Antrag ab.
Nach dem Tod ihres Vaters, der ihr nach dem Aktienverlust nur Schulden hinterlassen hat, bittet der Arzt Frances erneut um die Hand, dieses Mal willig sie jedoch ein, da sie mittellos ist.
Sie verkauft alle Möbel, zahlt einen Teil der Schulden ab und macht sich auf den Weg zu Edwin nach Südafrika. Auf der Überfahrt lernt sie William Westbrook kennen.
Was bahnt sich zwischen den beiden an?

FAZIT: Was anfänglich als spannend und interessant geschildert wurde, flacht leider in der Mitte des Buches drastisch ab. Die Geschichte wirkt nicht mehr spannend, sondern plätschert nur noch so vor sich hin. Die Dialoge werden uninteressant und langweilig. Erst gegen Ende gewinnt das Buch wieder an Fahrt - Ausgang der Geschichte: vorhersehbar.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mein Leseeindruck

Null-Null-Siebzig: Agent an Bord
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PROTAGONISTEN
James Gerald: 70 jähriger, ehemaliger Agent beim SIS
Sheila: seine treue Kollegin und Freundin

STORY
Im zweiten Band geht es um Sheilas Mutter, die ihren 90. Geburtstag an Bord eines Kreuzfahrtschiffes ...

PROTAGONISTEN
James Gerald: 70 jähriger, ehemaliger Agent beim SIS
Sheila: seine treue Kollegin und Freundin

STORY
Im zweiten Band geht es um Sheilas Mutter, die ihren 90. Geburtstag an Bord eines Kreuzfahrtschiffes feiern möchte. Hierzu lädt sie eine illustre Gesellschaft ein, darunter auf James. Doch schon bald wird eine Person vermisst. Was ist geschehen?

FAZIT
Auch mit dem 2. Band ist der Autorin in hervorragender Krimi geglückt. Die Handlung ist verständlich aber nicht vorhersehbar. Ständig werden neue Fährten gelegt, so dass erst wirklich ganz zum Schluß, die Lösung so einfach erscheint.
Die leichte und moderne Sprache, gespickt mit kleinen, feinen Pointen machen dieses Buch wirklich zum Genuß. Ich warte nun schon voller Ungeduld auf Band 3.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mein Leseeindruck

Null-Null-Siebzig Operation Eaglehurst
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STORY
Der 70.jährige Ex-Geheimagent James Gerald zieht nach einem Krankenhausaufenthalt in ein Seniorenheim, in dem 3 Wochen zuvor sein Freund, William Morat, gestorben ist. Irgendetwas kommt ihm an dessen ...

STORY
Der 70.jährige Ex-Geheimagent James Gerald zieht nach einem Krankenhausaufenthalt in ein Seniorenheim, in dem 3 Wochen zuvor sein Freund, William Morat, gestorben ist. Irgendetwas kommt ihm an dessen Tod merkwürdig vor. Und schon am 1. Tag passiert es. Während des geruhsamen Bingo-nachmittags, bricht ein weiterer Bewohner, Thomas Maddison, zusammen. Tot! Nun ist James' Interesse geweckt. Er ruft seine "alte" Kollegin Sheila an. Zusammen legen sie sich auf die Lauer. Was passiert hier in Eaglehurst?

FAZIT
Ich habe selten so sehr über die Protagonisten gelacht. Sowohl James, als auch Sheila sind hervorragend dargestellt und man aszoziert direkt Miss Marple und Mister Stringer. Nur eben mit vertauschten Rollen.
Ein herrlicher Krimi mit kleinen, feinen Pointen gespickt, dem auch ein kleines bisschen englischen Humor nicht fremd ist.
Ich freue mich schon sehr auf den 2. Band bzw. auf alle noch kommenden Nachfolgebände, von denen es hoffentlich noch ganz viele geben wird.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mein Leseeindruck

Schürzenjäger
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STORY
Kalverode in Westfalen: Auf dem Wochenmarkt findet eine ältere Dame ein Holzkästchen mit zwei Flügeltüren. Darin befindet sich eine nackte, 35 cm große Puppe aus den 50iger Jahren, mit den Initialen ...

STORY
Kalverode in Westfalen: Auf dem Wochenmarkt findet eine ältere Dame ein Holzkästchen mit zwei Flügeltüren. Darin befindet sich eine nackte, 35 cm große Puppe aus den 50iger Jahren, mit den Initialen O.S. auf der Rückseite. Dieses Kästchen bringt die Dame zur Polizeit.
Dort ist gerade eine kleine Umstrukturierung der Arbeitsplätze und Aufgaben zugangen, da eine neue Kollegin erwartet wird: Kriminalhauptkommissarin Annalena Brandt. Tochter des allseits beliebten Dorflehrers.
Annalena wird mit diesem Fall betraut. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf seltsame Menschen und Begebenheiten.

FAZIT
Ich möchte als erstes mal vorausschicken, dass dieses Buch sehr schön und unterhaltsam geschrieben ist. Ständig erfährt man neue Aspekte und wird sehr lange über die Geschehnisse im Unklaren gelassen. Man ertappt sich immer mal wieder dabei, selbst den Täter zu suchen oder Vergleiche anzustellen.
Jedoch lässt das Buch für mich sehr viele Dinge ungeklärt. Und am Ende überschlagen sich die Ereignisse so, dass man nur noch verdutzt den Kopf schüttelt. Aber ist es wirklich ein Schluß? Wie bereits geschrieben, blieben einige Dinge ungeklärt. Die Geschichte ansich scheint jedoch beendet zu sein.
Wegen dieser Unklarheiten kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.