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Veröffentlicht am 09.06.2023

Wer ist der tapferste Stamm ?

Asterix 24
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Klappentext: (übernommen):
Die Belgier sollen der tapferste gallische Stamm sein? Diese Behauptung Cäsars kann Majestix nicht auf sich sitzen lassen und macht sich gemeinsam mit Asterix und Obleix auf ...

Klappentext: (übernommen):
Die Belgier sollen der tapferste gallische Stamm sein? Diese Behauptung Cäsars kann Majestix nicht auf sich sitzen lassen und macht sich gemeinsam mit Asterix und Obleix auf den Weg nach Belgien, um in einem ehrlichen Wettstreit festzustellen, wer tapferer ist. In Belgien angekommen stellt man einige Gemeinsamkeiten fest - denn Wein, Weib und vor allem Cervisia haben es auch den Belgiern angetan.

Meine Meinung:
Wie, die Römer sind zur Erholung in Gallien und reißen pausenlos Witze über die Belgier, die Cäsar nun den tapfersten gallischen Stamm nennt ? Das können Majestix und Co natürlich nicht auf sich sitzen lassen und reisen zu den Belgiern.

Für mich ist der 24. Band der Asterix-Reihe jetzt kein absolutes Highlight, aber auf jeden Fall sehr unterhaltsam. Der kleine Wettstreit zwischen den Galliern und den Belgiern ist sehr komisch und irgendwie taten mir die Römer auch klein wenig Leid, aber nur ein klein wenig.

Interessant fand ich die kulinarischen Unterschiede und den Dialekt. Meine absolute Highlights sind aber auf jeden Fall die Streitereien zwischen Majestix und Stellatorix, die beide absolute Sturköpfe waren und der arme Cäsar, der irgendwie nie wirklich ernst genommen wurde.

Der Band ist toll, keine Frage, aber irgendwie konnte der mich einfach nicht so sehr begeistern wie sonst, mir fehlte da etwas, ich kann nur nicht benennen, was.

Der Zeichenstil ist einfach wunderbar und ich liebe die kleinen Details und den Humor, den man überall entdecken konnte.

Fazit:
Eine tolle Geschichte mit einem witzigen Wettstreit, der mich gut unterhalten konnte, aber kein Highlight ist. Mir fehlt irgendwie etwas, aber dennoch gefiel es mir. Von mir gibt es:

4 von 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2023

Ein süchtig machender Reihenauftakt

Highland Hope 1 - Ein Bed & Breakfast für Kirkby
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„Romantisch ?“
„Die verwaiste Tochter reist mit der Asche ihres Vaters an dessen Geburtsort, um ihn dort begraben zu lassen. Wenn das nicht romantisch ist, dann weiß ich auch nicht.“
„Wenn das dein Sinn ...

„Romantisch ?“
„Die verwaiste Tochter reist mit der Asche ihres Vaters an dessen Geburtsort, um ihn dort begraben zu lassen. Wenn das nicht romantisch ist, dann weiß ich auch nicht.“
„Wenn das dein Sinn für Romantik ist, dann ist mir auch klar, warum du nach Mums Tod nie wieder geheiratet hast“, murmelte Alex sarkastisch.
//S.31//


Klappentext:
Colleen Murray hat nichts zu verlieren, als sie Boston hinter sich lässt, um auf Wunsch ihres verstorbenen Vaters ein paar Monate in seiner schottischen Heimat Kirkby zu verbringen. Die Schönheit der Highlands und den eigenwilligen Charme der Dorfbewohner nimmt sie anfangs kaum wahr. Doch dann trifft sie Alex Fraser, den Besitzer des romantischen Bed & Breakfast. Der alleinerziehende Vater ist nicht nur genau ihr Typ, sondern teilt auch ihre Leidenschaft fürs Reiten. Wird Colleen die Reise zu ihren Wurzeln dabei helfen, endlich ihren Platz im Leben zu finden? Das Glück scheint jedenfalls zum Greifen nahe. Bis Alex´ Vergangenheit ihn einzuholen und alles zu zerstören droht ...

Meine Meinung:
Als ich es das erste Mal sah, war es quasi Liebe auf den ersten Blick und auch die überwiegend sehr positiven und unterhaltsamen Rezensionen, die ich dazu las, machten mich echt neugierig auf den ersten Band der Highland Hope Reihe. Es hat seine Längen und ehrlich gesagt waren mir ein paar Szenen etwas zu blumig beschrieben, aber mich hat schon länger kein Buch mehr so süchtig gemacht und mich durch die Seiten fliegen lassen.

Cover:
Das Cover ist wirklich sehr schön. Es passt richtig klasse zu der Geschichte und wirkt sehr einladend auf mich. Ich konnte mir Alexs Bed & Breakfast genauso vorstellen und ich liebe die schönen Farben.

Inhalt:
Erst einmal möchte ich sehr positiv das Personenregister am Ende des Buches loben, was für mich vor allem anfangs eine sehr große Hilfe war. Ich habe eine große Vorstellungskraft, versage aber völlig dabei, mir Namen und Beziehungen zu merken. Zwar hatte ich auch trotz des Registers zunächst durchaus Schwierigkeiten, bei all den ganzen Charakteren, die stets zahlreich vertreten waren, einen Überblick zu finden, aber es half eindeutig, eine kleine Nachschlaghilfe zu haben.

Man lernt zunächst die ganze Familie Fraser kennen, die eindeutig sehr groß ist und ich liebte den Zusammenhalt und die kleinen Frotzeleien, die sie untereinander austauschten. Alle waren mir sehr schnell sympathisch und vor allem Martin, der es eindeutig faustdick hinter den Ohren hatte, brachte mich zum Grinsen. Interessant fand ich es auch, dass sich Alex und Colleen aus der Vergangenheit kannten, was eindeutig auch der Liebesgeschichte, die dann mit einem Mal doch schnell an Fahrt aufnahm, half. Nach und nach bekam man einen tollen Überblick über das ganze Dorf, die Landschaft und das unbeständige Wetter der Highlands.

Die Geschichte liest sich wirklich sehr flott und ich hatte sehr viel Spaß dabei, Colleen auf ihrem Weg zu begleiten, der nicht nur die Beerdigung ihres Vaters beinhaltete, sondern so viel mehr. Wer war sie, wie sollte ihr Leben aussehen und war sie in Boston wirklich Zuhause? Sie stellte sich diese Fragen im Laufe des Geschehens und ich bangte und hoffte mit ihr mit.

Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Alex entwickelte sich langsam nach und nach und es war wenig Erotik vorhanden, was mir gut gefiel, da sich hier wirklich auf die Emotionen und die Beziehungen konzentriert wurde. Und ich fand die beiden als Paar wirklich süß, nur die Erotikszene war mir persönlich etwas zu blumig beschrieben, wirklich sinnlich fand ich sie leider nicht. Aber dennoch gefielen sie mir als Paar sehr, zumal Colleen auch für Aidan sehr wichtig wurde.

Ich könnte echt einen Roman über die Geschichte schreiben und mir fällt es sehr schwer, mich kurz zu fassen….daher:

Ich liebe diese Geschichte. Mich konnte schon lange kein Buch mehr so fesseln und ich liebe es, wie geschickt die Autorin Drama mit Humor, Liebe und ernsten Themen kombinierte. Vor allem fand ich es klasse, dass es zum Ende endlich mal richtig an die Substanz ging und die Fragen geklärt wurden, die mir die ganze Zeit unter den Nägeln brannten. Die Autorin wurde dabei aber nie zu kitschig oder überdramatisch, ich finde die Balance hier richtig gut gewählt...Nur im Mittelteil kam die eine oder andere Länge vor und es wurde manchmal ein klein wenig kitschig…

Und ich muss noch eine kleine Sache kritisieren. Manchmal wurde ich etwas aus dem Lesefluss gerissen, weil Sachen vorkamen, bei denen ich mich fragte, ob ich etwas überlesen hätte. Dinge, die Personen miteinander besprochen haben oder Ereignisse, die passiert sein sollen in frühester Vergangenheit, aber ich konnte diese Stellen nie finden. Irgendwie fand ich das manchmal etwas komisch.

Charaktere:
Es kommt selten vor, dass ich wirklich alle Charaktere liebe, selbst die, die mich tierisch aufregen, aber ich tue es, weil alle sehr vielschichtig waren und mich so mancher in positiver, sowie negativer Weise überraschen konnte. Bei der anderen oder anderen Person vermutete ich den Wandel durchaus, fand es aber sehr spannend, was die Autorin damit machte.

Colleen hätte ich am liebsten in die Arme genommen und sie fest gedrückt…ich weiß, mag komisch klingen, aber bei dem, was sie erlebte, blieb mir echt die Spucke weg und ich fand sie so stark. Nicht nur, weil sie trotz ihrer Trauer weiter nach vorne sah oder weil sie trotz der fiesen Aktionen anderer Menschen dennoch auf sie zu ging und Frieden suchte, sondern weil sie sich wirklich für die Menschen in ihrer Umgebung interessierte und sich öffnete. Sie war dabei aber nicht naiv oder leichtgläubig, versuchte dennoch stets etwas Positives in ihren Mitmenschen zu finden. Vor allem wie sie mit Aiden, Alex Sohn umging und ihm schnell eine Stütze wurde, fand ich sehr schön.

Alex hat auch einiges hinter sich und wirkte manchmal etwas schroff. Er war eher ein zurückhaltender Mensch, der argwöhnisch gegen Fremde sein konnte, trotz seines Berufes, und sich öfters zu sehr von seinen Emotionen treiben ließ. Ihm fiel es zunächst schwer, sich anderen zu öffnen und selbst seine Familie musste ihm manches erst herauslocken. Dennoch mochte ich ihn sehr und fand es klasse, wie wichtig ihm sein Sohn und seine Familie, sowie das Bed & Breakfast und die Pferde waren. Colleen veränderte ihn, nicht völlig, was gut war, aber er wurde offener, ruhiger und direkter.

Die Nebencharaktere gefielen mir auch sehr gut, vor allem Martin, Collum und ach einfach alle…selbst Colleens Mutter Gloria und Alexs Ex, die mich doch mitunter fassungslos machten, passten wunderbar in die Geschichte rein. Gloria überraschte mich am Ende am meisten und ich fand es gut, wie es dann ausging.

Schreibstil:
Ich bin durch die Seiten geflogen, anders kann ich es nicht sagen. Schon zu Beginn schaffte es McGregor mich für ihre Geschichte zu begeistern. Sie schreibt sehr bildhaft und ich hatte so oft das Gefühl, völlig weg und in den Highlands zu sein, obwohl ich die nur aus dem Fernsehen kenne. Die Umgebung und die Stadt wurden sehr detailliert beschrieben, ohne es unnötig auszudehnen und ich liebte es einfach.

Fazit:
Ich könnte echt noch mehr schreiben. Über Isla und ihr spannendes Restaurant, Collum und seine ambitionierten Pläne, den Pferdestall von Angus, Zoeys Intrigen oder Glorias unfassbaren Aktionen, aber das solltet ihr besser selber lesen. Ich bin niemand, der so schnell überzeugt werden kann und eher kritisch veranlagt, aber dieses Buch konnte mich bis auf Kleinigkeiten echt begeistern und ich freue mich schon sehr auf Band 2. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2023

Immer wieder ein Highlight

Asterix 17
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Klappentext (übernommen):
Cäsar will das gallische Dorf zu einem unbedeutenden Vorort inmitten einer gigantischen Römersiedlung degradieren.Diese Rechnung hat er allerdings ohne die pfiffigen Dorfbewohner ...

Klappentext (übernommen):
Cäsar will das gallische Dorf zu einem unbedeutenden Vorort inmitten einer gigantischen Römersiedlung degradieren.Diese Rechnung hat er allerdings ohne die pfiffigen Dorfbewohner gemacht. Mit Hilfe der Braukünste von Miraculix und des markanten Gesanges von Troubadix gelingt es, diese zweifelhaften Pläne moderner Stadtplanung zu vereiteln.

Meine Meinung:
Der 17. Band der Asterix-Comics gehört auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingen.
Das ist nicht nur wegen dem Thema Umwelt und Idefix als Umweltschützer, sondern auch wegen der cleveren List der Gallier.

Die Geschichte ist einfach sehr amüsant und ich musste immer schmunzeln oder herzlich lachen. Es ist einfach zu herrlich, wie die Römer jeden Morgen neu anfangen mussten. Hier taten mir nur die Sklaven Leid, aber für die ging es ja dann noch gut aus. Dennoch, diese Verzweiflung der Römer war zum Schießen.

Klasse ist auch der Humor. Der arme irritierte Hahn, wenn die Nacht mit dem Tag tauscht und die "neuen Geschäftsideen" der Dorfleute. Meine Highlights sind aber immer noch Idefix als Umweltschützer und Troubadix als Mieter und die magischen Eichensamen.

Der Zeichenstil ist wie gewohnt klasse und ich liebe die vielen kleinen Details, die hier mit Liebe eingefügt worden sind. Vor allem dieses "Werbeblatt" für die Trabantenstadt finde ich toll gezeichnet.

Fazit:
Auch heute ist es einfach ein absolutes Highlight und gehört zu meinen Lieblingen. Idefix als Umweltschützer, der arme irritierte Hahn und die magischen Eichen sind klasse. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.06.2023

Von der Rente und ungebetenen Geschenken

Asterix 21
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Klappentext: (übernommen)
Cäsar schenkt verdienten Legionären üblicherweise als Altersruhesitz Ländereien in den Kolonien.Um sich an einem Trunkenbold von Legionär zu rächen, überlässt Cäsar ihm ein bekanntes ...

Klappentext: (übernommen)
Cäsar schenkt verdienten Legionären üblicherweise als Altersruhesitz Ländereien in den Kolonien.Um sich an einem Trunkenbold von Legionär zu rächen, überlässt Cäsar ihm ein bekanntes gallisches Dorf. Im Rausch wechselt der Legionär bei einem Gastwirt seine Besitzerplakette gegen Wein. Dieser Wirt beschließt nun mitsamt Familie im Dorf einzuziehen.Majestix bekommt es mit einem starken Gegner zu tun, und die Damen kommen überhaupt nicht miteinander klar. Die dörfliche Harmonie steht vor einer echten Zerreißprobe...

Meine Meinung:
Es kommt wirklich sehr selten vor, dass mich ein Asterix Band nicht überzeugen oder unterhalten kann, aber es kommt durchaus vor.

Das Geschenk Cäsars hat seine tollen Momente und ich musste das eine oder andere Mal grinsen, aber irgendwie fand ich diesen Band etwas langweilig. Ich weiß nicht genau, woran es lag, da es ordentlich Handlung gab und auch der typische Humor und die Gesellschaftskritik von Goscinny und Underzo durchblitzte, aber ich fand es etwas zäh.

Vor allem diese Familie aus Lutezia war recht anstrengend und der ganze Zwist mit den Dorfbewohnern auch nicht so humorvoll wie gewohnt. Und auch die Dorfbewohner blieben irgendwie blass für mich.

Dagegen fand ich die Sache mit dem Fisch und dem armen Hahn einfach zu herrlich.

Bewertung:
Es gibt weitaus bessere Bände für mich. Die Geschichte ist okay und ich mag den Zeichenstil sehr, aber irgendwie zog es sich recht und war war es auch etwas zu chaotisch. Von mir gibt es:

3,5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 06.06.2023

Auch ohne das Originalduo sehr unterhaltsam

Asterix 35
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Klappentext (übernommen):
An der winterlichen bretonischen Küste wird viel angeschwemmt. Als Asterix und Obelix, unsere Helden aus Gallien, einen Mann in einem Eisblock entdecken, staunen die Gallier nicht ...

Klappentext (übernommen):
An der winterlichen bretonischen Küste wird viel angeschwemmt. Als Asterix und Obelix, unsere Helden aus Gallien, einen Mann in einem Eisblock entdecken, staunen die Gallier nicht schlecht. Miraculix findet heraus, dass es sich um einen Pikten aus Kaledonien (dem heutigen Schottland) handelt.

Meine Meinung:
Erst als ich nach dem Klappentext für den 35. Band der Asterix-Reihe gesucht habe, fand ich heraus, dass es der erste ist, der nicht unter dem Duo Goscinny und Underzo entstanden ist, sondern der Autor Jean-Yves Ferri und der Zeichner Didier Conrad.

Ich weiß von einigen Asterix und Obelix Fans, dass sie die Bände, die von den neuen Autoren stammen, nicht mögen und irgendwo kann ich sie verstehen, da doch der gewisse Charme der Vorgänger fehlt, aber mir gefiel dieser Band echt gut und ich wurde super unterhalten.

Zwar fand ich es anfangs etwas chaotisch und ich musste mich erst mit der Geschichte anfreunden, aber vor allem Nessi, die kulinarischen Unterschiede und der eigenwillige Sport gefielen mir echt super. Die Geschichte ist nicht die spannendste und ehrlich gesagt ist sie auch nicht so ausgeklügelt, aber sie gefiel mir.

Mein absolutes Highlight ist aber immer noch der römische Volkszähler, der beinahe wegen dem Dorf durchdrehte, schön, dass er noch sein verdientes Happy Ende erhielt.

Auch beim Zeichenstil ist der Unterschied bemerkbar, aber mir sagte der eindeutig zu. Ja, irgendwas fehlt, aber ich fand den schön skurril und die kleinen Details sind toll.

Fazit:
Der Weggang von dem originalen Duo ist schon bemerkbar, aber dennoch gefiel mir das Erbe der beiden echt gut. Zwar fehlt mir das gewisse Extra, aber ich wurde super unterhalten. Von mir gibt es:

4 von 5 Sterne

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