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Veröffentlicht am 09.03.2023

Bis auf die letzte Wendung habe ich es echt geliebt

Wenn Eis schmilzt
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Achtung: Band 9 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Triggerwarnung: PTBS, Suizid von Angehörigen.

Die ganze Welt hält Dan Tanner, einen der beiden Besitzer der Basketball-Mannschaft Boston Berzerks ...

Achtung: Band 9 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Triggerwarnung: PTBS, Suizid von Angehörigen.

Die ganze Welt hält Dan Tanner, einen der beiden Besitzer der Basketball-Mannschaft Boston Berzerks für eiskalt. Er gehe zum Lachen in den Keller, sei gefühllos und ein Roboter. Doch in Wirklichkeit ist Dan ganz anders. Seit sein Bruder sich vor seinen Augen das Leben nahm, versucht Dan alles, um zwischen sich und der Welt eine Eismauer zu halten. Er will nie wieder so verletzt werden. Da ist es doch besser, alles und jeden auf Abstand zu halten. Doch das klappt nicht so richtig. Immer wieder schafft es jemand, ihm doch etwas zu bedeuten. Schlimmer als je zuvor wird es, als er die Doktorandin Jenn kennenlernt. Es ist das Thema ihrer Doktorarbeit, das seine Aufmerksamkeit fesselt, sie will mit Hunden Veteranen helfen, doch es ist Jenn selbst, die immer mehr von Dans Eismauer tauen lässt. Kann es für sie eine gemeinsame Zukunft geben, wenn Dan sich doch so gegen Nähe und Liebe sträubt?


Ich habe das Buch geliebt. Wirklich. Ich habe es so, so, so geliebt, bis kurz vor Schluss. Die letzte Wendung war mir zu sehr aus der Luft gegriffen und zu dramatisch. Vor allem wenn man bedenkt, was davor schon alles war, wirkte das für mich einfach too much und nicht wirklich passend zu Jenn.

Jenn ist unheimlich leidenschaftlich in ihrem Wunsch Veteranen durch Assistenzhunde zu helfen, die die Männer selbst ausbilden sollen. Sie glaubt fest daran, dass das einen Unterschied machen kann. Doch ihr fehlt die Finanzierung – einen Hund kann man nur einmal verkaufen, eine Tablette Millionenfach. Aber Jenn will nicht aufgeben und seit sie Dan getroffen hat, scheint sich alles in ihrem Leben zu fügen. Sie weiß, dass er kein einfacher Mensch ist und viel erlebt haben muss, um so kalt zu werden, aber sie sieht hinter diese Eismauer, die er um sich herum errichtet hat. Sie sieht den echten Dan und sie will ihm helfen, damit er wieder der werden kann, der er eigentlich hätte sein sollen. Der echte, warmherzige, gütige Dan.

Dan hält normalerweise alles und jeden auf Abstand, sogar seinen jüngeren Bruder Ryan. Trotzdem zieht er im Hintergrund die Fäden und kann es nicht lassen, sich um seine Spieler und Mitarbeiter zu kümmern, auch wenn er immer so tut, als wäre es nicht so.
Jenn wirbelt sein komplettes Leben durcheinander. Sie macht alles besser. Aber sie rüttelt auch an Erinnerungen, die Dan lieber begraben sähe.


Fazit: Ich habe das Buch wirklich geliebt. Ich fand Jenn und Dan so, so toll! Ich mochte sie extrem und fand sie passten perfekt zueinander. Ich habe es einfach genossen das Buch zu lesen, obwohl es auch manchmal heftig war, mit den geretteten Hunden und den Veteranen, die so viel Schreckliches durchgemacht haben.
Leider hatte ich aber ein Problem mit der letzten Wendung. Die war mir zu dramatisch und passte für mich nicht zu Jenn. Es wurde erklärt und ich kann damit leben, aber ich hätte es anders schöner gefunden. Das Buch hat mich mehrmals überrascht und ich hätte es toll gefunden, wenn es das auch da geschafft hätte.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 09.03.2023

Eine Sache hat mich leider arg gestört

Ein Blick genügt
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Achtung: Band 8 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Triggerwarnung: Stalking, häusliche Gewalt.


Mace hat schreckliche Flugangst. Zu seinem Glück lenken ihn auf seinem Heimflug nach Boston Rita-Faya ...

Achtung: Band 8 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Triggerwarnung: Stalking, häusliche Gewalt.


Mace hat schreckliche Flugangst. Zu seinem Glück lenken ihn auf seinem Heimflug nach Boston Rita-Faya und ihre kleine Tochter Tany ab. Er macht sich vor ihnen total lächerlich und schafft es nicht einmal, sich zu verabschieden, was von Rita-Faya fälschlicherweise als Arroganz gedeutet wird. Doch Mace hat ein ganz anderes Problem: Er ist hin und weg von Rita-Faya und plötzlich ist all sein Charme einfach verschwunden. Er bekommt in ihrer Gegenwart kaum noch ein Wort heraus. Trotzdem ist er überzeugt, die Eine endlich gefunden zu haben.
Rita-Faya zieht ihrer Tochter zuliebe zurück nach Boston, damit die mehr Zeit mit ihrem Vater verbringen kann. Doch der scheint keinerlei Interesse an ihr zu haben und macht lieber Rita-Faya das Leben schwer. Wird es ein Happy End für Rita-Faya und Mace geben?


Ich muss sagen, ich fand das Buch zu großen Teilen wirklich mega süß. Mace macht sich immer wieder auf niedliche Art lächerlich, aber auf eine Art, dass man ihn wirklich einfach nur lieben muss. Er ist tollpatschig, springt in möglichst viele Fettnäpfchen und verzweifelt darüber immer mehr. Doch anstatt sich bei seinen Mitspielern Rat zu holen, spricht er lieber mit einer übergewichtigen Bulldogge namens Old Al.

Mace ist unheimlich süß wie er jedes Mal hin und weg und sprachlos ist, wenn es um Rita-Faya geht und trotzdem ihre Nähe sucht. Er tat mir da wirklich leid, aber gleichzeitig entschlüpfte mir auch regelmäßig ein "aww!".


Fazit: Ich fand das Buch bis zur ersten Wendung wirklich, wirklich schön. Aber diese Wendung hat mich leider ziemlich wütend gemacht, weil ich sie extrem unlogisch fand. Ich hätte Rita-Faya da viel, viel, viel mehr zugetraut. Das passte für mich überhaupt nicht zu ihr und deswegen verlor da das Buch auch bei mir. Es wirkte zu konstruiert auf mich, obwohl kurz davor erst erklärt wurde, mit welchen Abteilungen sie beruflich kontakt hat und die Lösung dadurch total auf der Hand lag.

Trotzdem wurde es gegen Ende spannend und konnte etwas wieder gutmachen. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 01.03.2023

Buchabbruch!

Beautiful Disaster
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Achtung: Band 1 einer Reihe!

Wenn ihr meinen Blog schon länger verfolgt, bzw. meine Rezensionen lest, wisst ihr, dass ich eigentlich jemand bin, der sich durch Bücher durchbeißt. Ich breche normalerweise ...

Achtung: Band 1 einer Reihe!

Wenn ihr meinen Blog schon länger verfolgt, bzw. meine Rezensionen lest, wisst ihr, dass ich eigentlich jemand bin, der sich durch Bücher durchbeißt. Ich breche normalerweise keine Bücher ab. Da muss schon viel passieren, dass ich es nicht beende. Nun, dieses Buch hier habe ich abgebrochen und das aus dreierlei Gründen:

1. Der Protagonist: Ich fand ihn einfach ganz schrecklich. Wirklich widerlich und unerträglich. Der Blödsinn, den der von sich gab und natürlich war er der heißeste und begehrteste Typ überhaupt und schlief sich durch alle Betten. Kaum trifft er auf eine Frau, die ihn nicht will, schon muss er sich und ihr beweisen, dass sie ihn doch will. (denkt euch hier ein Augenroll-Emoji) Zudem entwickelt er eine Besessenheit Abby gegenüber, die einfach nichts mit Romantik zu tun hat, ich meine, er übertritt sämtliche Grenzen und selbst extremste Aktionen werden als ach so romantisch verkauft. NEIN! Einfach nein!

2. Die Protagonistin: Anfangs wirkt sie noch einigermaßen vernünftig, doch leider scheint sie, kaum dass sie den Protagonisten kennenlernt immer dümmer zu werden. Zuerst mag sie ihn nicht, findet ihn arrogant, etc. doch trotzdem lässt sie sich irgendwie doch auf ihn ein und findet ihn auf einmal witzig und doch gar nicht mehr so furchtbar, obwohl er sich weiterhin, wie ein Idiot verhält. Das ergab für mich keinen Sinn. Sie wird immer naiver und naiver und ist irgendwann genauso unerträglich, wie Travis.

3. Das Hin und Her. Schon sehr früh zeichnete sich das ab und gab dem Buch für mich dann den Todesstoß.

Ich wusste vorher, dass das Buch umstritten ist, allerdings dachte ich, das sei vor allem wegen der Autorin der Fall, da diese schon länger durch rassistische Kommentare und dergleichen aufgefallen war. Da von so vielen das Buch so hoch gelobt und sogar als Beginn des New Adult Genres bezeichnet wurde, dachte ich, ich gebe ihm eine Chance und bilde mir selbst eine Meinung.
Nun, das habe ich getan und ganz ehrlich: so extrem hat mich selten ein Protagonist aufgeregt. Da ich auch mit Abby Probleme hatte und zunehmend von ihr genervt war, konnte mich das Buch irgendwann überhaupt nicht mehr fesseln.


Fazit: Ich habe das Buch abgebrochen. Für mich ging Travis Verhalten einfach gar nicht. Ich fand ihn widerlich und seine Besessenheit krankhaft. Nichts an seinem Verhalten war romantisch, wird einem aber die ganze Zeit so verkauft. Der Kerl ist total krank und irre! Abby war anfangs noch ganz sympathisch, auch wenn ich nicht so richtig an sie herankam. Aber kaum zeigt Travis Interesse verdummt sie zunehmend und wird immer naiver und naiver.

Mich hat das Buch so extrem aufgeregt, dass ich es einfach nicht beenden konnte. Es gab für mich einfach zu viele Grenzüberschreitungen und Klischees in diesem Buch.

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Veröffentlicht am 28.02.2023

Mit mir hat es sich der Protagonist einfach zu sehr versaut

Gekittete Herzen
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Achtung: Band 6 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Triggerwarnung: PTBS, Albträume, Panikattacken!


Vor fünf Monaten war Ellas Leben noch perfekt. Sie war glücklich mit Marc und konnte sich ihre Zukunft ...

Achtung: Band 6 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Triggerwarnung: PTBS, Albträume, Panikattacken!


Vor fünf Monaten war Ellas Leben noch perfekt. Sie war glücklich mit Marc und konnte sich ihre Zukunft genau ausmalen. Dann verhielt er sich auf einmal seltsam, bis ein schrecklicher Verkehrsunfall ihrer beider Leben für immer veränderte. Noch im Krankenhaus brach Marc Ella das Herz, indem er ihr gestand, eine andere zu lieben, eine andere, die bei dem Unfall starb.
Ganz Boston feindete Ella massiv an, sodass sie schließlich nach Italien floh. Jetzt ist sie wieder zurück und Marc scheint sich in den Kopf gesetzt zu haben, sie zurückzuerobern. Aber kann eine Beziehung wieder aufgelebt werden, wenn ein solcher Vertrauensbruch zwischen zwei Menschen steht?


Ich muss ehrlich sagen, ich habe Marc dafür gehasst, dass er Claire Ella vorgezogen hat und dann auch noch mit der – sorry – bescheuerten Rechtfertigung! Ella ist zu gut für ihn, also verlässt er sie lieber und bricht ihr das Herz, als mit ihr zusammen zu sein, bis sie ihn irgendwann für jemand Besseren verlässt. Hä?! Und dafür verletzt er sie so sehr?

Ganz ehrlich, ich habe ihn da wirklich gehasst. Trotzdem tat er mir leid, dass er so unter den Folgen des Unfalls litt. Kein Mensch sollte so etwas erleben müssen. Gleichzeitig finde ich es aber auch dumm von ihm, keine Hilfe in Anspruch zu nehmen!

Ella hat sich seit Marc ihr das Herz gebrochen hat verändert. Dieser Betrug hat etwas in ihr zerstört und dafür gesorgt, dass sie einige dumme Entscheidungen getroffen hat, die auch sie nicht mehr rückgängig machen kann. Ella ist aber auch stärker geworden. Sie wird sich nie wieder von einem Mann so viel gefallen lassen.

Mir tat Ella so schrecklich leid. Sie war seit Band 1 so ein lieber, netter, süßer Mensch und dann tut Marc ihr so etwas an und nimmt ihr dieses Vertrauen – nicht nur in ihn, sondern in die Menschheit. Was ich aber noch viel, viel, viel schlimmer finde ist, dass er zulässt, dass ganz Boston sie beschimpft und es nicht einmal gegenüber seinen Teamkameraden zugibt, die für Ella Freunde und Familie waren und sie jetzt ebenso mit bösen Nachrichten traktieren. Das war nicht nur feige von ihm, sondern einfach unbeschreiblich mies. Das konnte ich ihm einfach nicht verzeihen.


Fazit: Die zentrale Frage des Buches ist, ob eine einmal gescheiterte Beziehung eine Chance auf einen Neuanfang hat. Kann zerstörtes Vertrauen wieder aufgebaut werden?

Ich fand die Frage interessant und auch das Buch hat was. Es steckt aber auch sehr viel Schmerz darin. Mir tat Ella einfach unheimlich leid.

Mit Marc bin ich nie wieder so warm geworden, wie am Anfang der Reihe. Ich fand seine Rechtfertigungen immer nicht ausreichend.

Einerseits fand ich es gut, dass Ella es ihm nicht so leicht gemacht hat, manchmal war es mir aber zu viel Hin und Her ohne richtige Erklärung. Der Wechsel kam immer ziemlich abrupt. Ella scheint oft selbst nicht zu wissen, was sie will.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.02.2023

Ich fand es wirklich sehr schön - aber etwas Kritik hab ich trotzdem

Sonnenschein und Finsternis
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Achtung: Band 6 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Honey-Blue Oh ist sehr erfolgreich in ihrem Job und kann stolz auf das sein, was sie erreicht hat. All das ist für ihre Mutter allerdings wertlos, ...

Achtung: Band 6 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Honey-Blue Oh ist sehr erfolgreich in ihrem Job und kann stolz auf das sein, was sie erreicht hat. All das ist für ihre Mutter allerdings wertlos, denn alles, worum es ihr geht, ist, dass Honey-Blue einen Mann findet, heiratet und endlich Kinder bekommt. Nach einer weiteren Tirade ihrer Mutter macht dann auch noch ihr Freund mit ihr Schluss, der sie obendrein auch noch betrogen hat. Also beschließt Honey-Blue Oh eine Nacht lang eine andere zu sein. Ein dummes Blondchen, das nur auf Spaß aus ist. In einer Bar lernt sie Tim kennen. Der grummelige, einschüchternde Typ berührt etwas in Honey-Blue und als sie die Nacht miteinander verbringen, bittet sie Tim zu bleiben. Nicht, um in einer Beziehung mit ihm zu sein, sondern einfach nur so, ganz zwanglos. Aber wie soll das mit ihnen weitergehen, wenn Honey-Blue die ganze Zeit über eine Rolle spielt?


Ich fand es so schade, dass Honey-Blue sich so lange Zeit verstellt hat. Dass sie der Meinung war, nur indem sie sich verstellt liebenswert zu sein. Dabei versteht Honey-Blue ganz genau, was die Menschen um sie herum brauchen. Honey-Blue kümmert sich gern um andere und lebt das jetzt in ihrer Rolle als Dummchen ganz besonders aus.

Dabei stellt sich einem irgendwann die Frage, wie sehr sie sich eigentlich wirklich verstellt – abgesehen vom Dumm-Tun und dem Gekicher und so. Sie fühlt sich sehr wohl bei Tim und in ihrer Rolle. Deswegen habe ich mich bald gefragt, ob sie nicht einfach einen sehr großen Teil von sich selbst verleugnet hat. Immerhin war sie immer die Jüngste und Klügste, wo sie auch hinkam und musste sich beweisen. Da durfte sie nicht weich und weiblich sein.

Tim hat einiges durchgemacht in seiner Vergangenheit. Die Berzerks waren sein Ticket in ein besseres Leben. Doch Tim ist davon überzeugt, verflucht zu sein. Er gibt sich an vielem die Schuld, vor allem aber daran, dass sein Schützling heute nur noch ein Schatten seiner selbst ist.
In seiner Mannschaft ist Tim als der Mann, der niemals lacht bekannt. Aber in Honey-Blues Gegenwart ist Tim so viel lockerer und entspannter. Dieser andere Tim ist wirklich süß – wenn er will.


Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Allerdings fand ich es schade, dass es teilweise recht vorhersehbar war. Ich hätte mir gewünscht, da überrascht zu werden. Ich mochte die Protagonisten sehr und habe das Buch wirklich geliebt. Aber Honey-Blue hat mir auch mehrmals das Herz gebrochen mit ihrer Überzeugung, nur als Honey-Blue-2.0 liebenswert zu sein.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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