Leider war das Buch gar nicht meins
Don’t Swipe RightGwen hat viele erste Dates, aber so gut wie nie datet sie zweimal denselben Kerl. Meistens sind es Idioten oder Lügner, manch einer ghostet sie auch einfach. Doch auf einmal muss sie sich erneut mit ihnen ...
Gwen hat viele erste Dates, aber so gut wie nie datet sie zweimal denselben Kerl. Meistens sind es Idioten oder Lügner, manch einer ghostet sie auch einfach. Doch auf einmal muss sie sich erneut mit ihnen auseinandersetzen, denn immer mehr Männer, die sie gedatet hat, werden ermordet aufgefunden. Kann das ein Zufall sein, oder …? Gwen beschließt, mit dem Polizisten Aubrey, den sie noch aus der Highschool kennt, zusammenzuarbeiten, immerhin steht sie selbst unter Verdacht und hat nichts getan!
Leider hat mich das Buch enttäuscht. Die Idee fand ich echt interessant, aber das Buch hat mich nicht gepackt.
Gwen fand ich nicht sympathisch, sondern eher nervig, zudem konnte ich ihre Handlungen so oft nicht nachvollziehen. Besonders als sie dann auf eigene Faust ermittelt, ging sie mir auf den Geist. Und natürlich gerät sie dabei in Situationen, die sie dann wiederum der Polizei erklären muss, dabei ist sie doch unschuldig.
Eigentlich geht es darum, einen mysteriösen Killer zu schnappen, stattdessen geht es gefühlt mehr darum, Gwens viele erste Dates detailliert zu beschreiben und sie erklären zu lassen, warum sie all diese Männer nicht wiedersehen wollte, bzw. warum es nie mit einem zweiten Date geklappt hat.
Auch bei den Ermittlungen fand ich einiges unlogisch, ebenso beim Verhalten des Killers.
Die Auflösung dagegen gefiel mir und das Motiv. Darauf folgte aber leider wieder etwas, was ich nicht nachvollziehen konnte.
Fazit: Ich weiß nicht, ob es an mir liegt, aber dieses Buch war leider so gar nicht meins. Die Idee hatte was und war interessant, doch mir waren es zu viele Zufälle. Außerdem wurde ich mit Gwen nicht warm und konnte ihr Verhalten so oft nicht nachvollziehen.
Gefühlt ging es mehr um Gwens Dates mit vielen Idioten, als um irgendetwas anderes.
Insgesamt war mir leider zu vieles zu unlogisch.
Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne.