Profilbild von Dark_Rose

Dark_Rose

Lesejury Star
offline

Dark_Rose ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Dark_Rose über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.03.2025

Leider hatte ich mit diesem Band meine Probleme

Die kleine Villa in Italien
0

Achtung: Band 11 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!

Lia braucht dringend eine Auszeit. Die junge Künstlerin steckt mitten in einer Blockade und dass sie gerade erst erfahren hat, dass ihr Vater ...

Achtung: Band 11 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!

Lia braucht dringend eine Auszeit. Die junge Künstlerin steckt mitten in einer Blockade und dass sie gerade erst erfahren hat, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist, sondern sie stattdessen die Tochter eines gefeierten italienischen Schauspielers ist, hilft auch nicht unbedingt. Lia fühlt sich verloren und will mehr über ihre Wurzeln erfahren. Als alle ihre Versuche Kontakt mit ihrem Vater herzustellen scheitern, reist sie kurzentschlossen nach Italien. Doch auch dort mauert sein Manager Raphael, der in ihr eine Erbschleicherin vermutet, und versucht alles, um Lia schnellstmöglich wieder loszuwerden.


Lia tat mir einerseits sehr leid – eine Schaffenskrise zu haben ist schon schlimm genug, aber ihr wurde ja durch die Enthüllung der Boden unter den Füßen weggerissen –, aber andererseits machte sie es mir auch nicht leicht. Ich konnte zum Beispiel nicht nachvollziehen, warum sie ihre Familie so komplett abblockte, seit sie erfahren hatte, dass sie einen anderen leiblichen Vater hat. Dass sie das ihrer Mutter übelnimmt, kann ich absolut nachvollziehen, aber warum blockt sie ihre Schwester und ihren „Vater“ ab? Sie redet sich immer mehr ein, nicht dazuzugehören und schon immer das dritte Rad am Wagen gewesen zu sein. Das fand ich übertrieben.

Ich kann verstehen, dass sie Kontakt mit Ernesto aufnehmen will – wer würde das nicht wollen? Und ich kann auch verstehen, dass sein Manager und Stiefsohn Raphael da misstrauisch ist. Aber was mich bei dem Teil echt gestört hat, war, dass Lia ihm ewig nur die halbe Geschichte erzählt hat. Warum? Warum ausgerechnet diesen Teil, der einen großen Unterschied gemacht hätte, verschweigen? Das war mir zu konstruiert.

Auch Raphael hat mich genervt. Er hatte sich so verbissen in seine Meinung, dass er davon um nichts in der Welt abweichen wollte. Er suchte immer und immer und immer wieder nach Gründen, warum Lia ein schlechter Mensch ist und Ernesto bloß ausnutzen will. Das fand ich anstrengend.

Abgesehen davon fand ich das Buch aber stellenweise auch echt schön. Es verbreitet wieder dieses Wohlfühl-Gefühl, das Julie Caplins Spezialität ist. Man hat beim Lesen das Gefühl, selbst in Italien zu sein und lernt einiges über die Amalfiküste.

Leider waren Wendung und Ende nicht wirklich meins. Da kam ein Thema vor, mit dem ich mich in Büchern immer sehr schwertue.


Fazit: Ich liebe diese Reihe von Julie Caplin – niemand verschafft einem schneller einen buchigen Kurzurlaub wie sie. Doch leider hatte ich mit diesem Buch ein paar Probleme. Beide Protagonisten gingen mir regelmäßig auf die Nerven und einiges fühlte sich für mich zu konstruiert an. Ich konnte das Verhalten beider Protagonisten auch mehrmals nicht nachvollziehen.

Die Wendung und das Ende konnten mich auch nicht wirklich versöhnen. Da kam leider ein Thema vor, mit dem ich meine Probleme habe, wenn es in Büchern so exzessiv bemüht wird.

Von mir gibt es dieses Mal leider nur ganz knappe 3 Sterne. Ich hoffe darauf, dass mir der nächste Band der Reihe wieder besser gefallen wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2025

Ich liebe diese Reihe!

Apprentice to the Villain
0

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar, mit Cliffhanger!

Evie Sage hat eine Mission: Sie muss ihren Chef, den Schurken aus den Händen der „Guten“ retten! Schon relativ bald nach ihrer Anstellung ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar, mit Cliffhanger!

Evie Sage hat eine Mission: Sie muss ihren Chef, den Schurken aus den Händen der „Guten“ retten! Schon relativ bald nach ihrer Anstellung als Assistentin des Schurken ist Evie klargeworden, dass „gut“ und „böse“ relative Begriffe sind. Immerhin hat sie ihr eigener Vater verraten und ihr Leben lang belogen und der Schurke, der eigentlich der Böse sein sollte war zu Evie niemals gemein oder böse. Etwas brummig und manchmal mies drauf, ja, aber nie gemein. Also steht für sie fest, dass sie ihren Chef unbedingt retten muss, auch wenn sie dabei ihr eigenes Leben riskiert.
Merkwürdige Dinge geschehen in Rennedawn und wer weiß, vielleicht ist es am Ende ja der Schurke, der die Welt retten muss?

Ich habe ja Band 1 der Reihe echt geliebt und Band 2 liebe ich genauso so sehr, obwohl mir der Einstieg in das Buch etwas schwerer fiel.

Eigentlich sollte der Schurke der Böse sein und der Prinz der Gute, doch hier ist alles anders. Der Prinz ist ein sadistisches A… und der Schurke war ihm schon einmal zum Opfer gefallen. Jetzt sitzt er wieder in seinem Verlies und wieder muss er psychische und körperliche Folter über sich ergehen lassen, abgeschnitten von seiner Magie.

Doch der Schurke hat ein treues Team aus Mitarbeitern, die vor nichts zurückscheuen, um ihren Chef zu retten. Allerdings wird dieses Team von Evie angeführt, was automatisch zu Chaos und Katastrophen führt. Was aber definitiv NICHT ihre Schuld ist! Ganz bestimmt nicht! Das hätte wirklich jedem passieren können …

Merkwürdige Dinge geschehen in Rennedawn, die Magie verliert an Kraft, teilweise verschwindet sie sogar ganz. Kann es die buntgemischte Truppe schaffen, ihre Welt vor dem Untergang zu bewahren?

In diesem Band erfährt man wieder einiges Neues über die Charaktere. Das fand ich total spannend und interessant. Besonders Evies kleine Schwester stellt den Laden komplett auf den Kopf – im positiven und negativen Sinne. Eine große Überraschung hat mir ausnehmend gut gefallen und ich bin echt gespannt, was da noch kommen wird.

Was mich wieder gestört hat, war die Liebesgeschichte zwischen Evie und dem Schurken. Sie stehen total aufeinander, lieben einander, aber der Schurke blockt alles ab und verletzt Evie dabei, weil er glaubt, das würde kein gutes Ende nehmen und er Angst um sie hat. Das hat mich leider mit der Zeit echt genervt, weil das schon in Band 1 so war und ich endlich mal Fortschritte sehen will.


Fazit: Insgesamt habe ich das Buch aber wieder total geliebt. Ich liebe die Protagonisten und die Nebencharaktere, ich liebe Fluffy und Evies kleine Schwester und ich bin so gespannt, wie es in Band 3 weitergehen wird! Aber wehe, ich kriege kein Happy End!

Das Buch war wieder total witzig, schräg, eigen und spannend. Von mir gibt es volle 5 Sterne und wieder eine dicke Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2025

Leider hat mich Band 2 enttäuscht

Now You're Mine
0

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

Calista hat herausgefunden, dass Hayden ihr Stalker ist. Hayden, der Staatsanwalt, den sie eigentlich hassen wollte. Hayden, der Mann, in den sie ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

Calista hat herausgefunden, dass Hayden ihr Stalker ist. Hayden, der Staatsanwalt, den sie eigentlich hassen wollte. Hayden, der Mann, in den sie sich verliebt hat. Was bedeutet das jetzt für sie? Wird sie ihn verlassen? Bei ihm bleiben, obwohl er sie in Angst und Schrecken versetzt hat? Kann sie wirklich ihren Stalker lieben?
Hayden wollte verhindern, dass Calista jemals die Wahrheit erfährt, aber eine andere Wahrheit muss er um jeden Preis von ihr fernhalten. Sie darf nie erfahren, dass er es war, der ihren Vater ermordet hat. Und Calista darf ihn nicht verlassen – das wird er nicht zulassen.


Band 1 der Reihe hatte mir ja richtig gut gefallen, aber leider hat mich Band 2 enttäuscht.

Calista hat es mir in diesem Band echt schwergemacht. Einerseits ist sie verständlicherweise verletzt und schockiert über ihre Entdeckung, aber gibt Hayden immer wieder nach. Sie will ihm nicht verzeihen, schafft es aber auch nicht, ihm ihren Körper zu verweigern. Und Hayden setzt diese „Schwäche“ gezielt gegen sie ein. Er bearbeitet sie mit Sex und sie knickt ein – und das leider für meinen Geschmack zu oft und zu schnell.

Hayden überschritt in diesem Band bis auf eine alle Grenzen und das war mir zu extrem. Es gibt ein paar Dinge, die gehen für mich einfach gar nicht und leider hat er sich davon einige geleistet und dabei auch null Unrechtsbewusstsein. Ja, er will Calista beschützen und das ist ja auch okay, aber wie er dabei vorgeht überschreitet auch jede Grenze.

Für mich ging es in diesem Band weniger darum, dass ein Stalker die Frau seiner Begierde für sich gewinnen wollte, sondern darum, womit er alles durchkommen kann. Was er da abzieht ist echt heftig und überschritt bei mir zu viele Grenzen.

Natürlich wird es gegen Ende auch mal spannend und man erfährt, wie das alles angefangen hat und warum. Den Teil fand ich dann wieder besser.


Fazit: Leider hat mich Band 2 der Reihe enttäuscht. In Band 1 war für mich der Romance-Anteil höher, in diesem Band ging es eigentlich nur noch darum, dass Hayden Grenzen überschreitet und Calista mit Sex dazu bringt, ihn nicht zu verlassen. Mir hat er sich zu viele Dinge geleistet, die für mich gar nicht gehen. Zu viel Dark zu wenig Romance.

Klar wird es auch mal spannend, aber mir fehlte das Gefühl aus Band 1.

Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.03.2025

Leider war das Buch nicht wirklich meins

You Are My Hurricane
0

Nach einer furchtbaren Erfahrung auf der Highschool will Maeve auf dem College lieber unter dem Radar fliegen. Der Job als „Fotofee“ für das Football-Team der Uni passt da perfekt. Doch leider ist es mit ...

Nach einer furchtbaren Erfahrung auf der Highschool will Maeve auf dem College lieber unter dem Radar fliegen. Der Job als „Fotofee“ für das Football-Team der Uni passt da perfekt. Doch leider ist es mit ihrer Unsichtbarkeit vorbei, als der Quarterback des Teams in sie hineinkracht, Maeve leicht verletzt und ihre Kamera zerstört. Einen Ersatz kann sie sich nicht leisten und er auch nicht. Doch als Carter klar wird, wie wichtig Maeves Einsatz für seine und die Chancen seines Teams sind, in die NFL berufen zu werden, startet er eine Social-Media-Kampagne, um Geld für eine neue Kamera zu sammeln – was Maeve erneut ins Rampenlicht befördert.
Bald bemerken beide, dass da etwas zwischen ihnen ist, was nichts mit der Kamera zu tun hat.


Das Buch war für mich ziemlich durchwachsen.

Ich habe Carter die ersten ca. 25 % echt verabscheut. Er war arrogant, egozentrisch, überheblich und einfach Grrrr! Er hat sich über Maeve und ihre zerstörte Kamera lustig gemacht, behauptet, er wäre gar nicht Schuld und sie beschuldigt, die Kamera sei bereits zerstört gewesen. Ich meine ernsthaft?! Ja, er war angetrunken, aber trotzdem ist das keine Entschuldigung für dieses Verhalten. Er hat sich nicht einmal nach ihren Verletzungen erkundigt, und sie nach einem Spruch, der ihn zugegeben hart getroffen hat, einfach über seine Schulter geworfen und aus seinem Wohngebäude getragen. Sie hatte geprellte Rippen!
Erst als ihm durch einen Teamkameraden klar wurde, wie wichtig ihre Fotos für ihn und das Team waren, war er bereit sich zu entschuldigen – weil er etwas von ihr wollte, nämlich weitere Fotos, um die NFL auf sich aufmerksam zu machen, nicht weil es ihm wirklich leidtat.
Später hat er sich auch über Maeve und ihre Angst in der Öffentlichkeit zu stehen lustig gemacht. Er wurde erst netter zu ihr, als er ihren „tollen Körper“ in einem figurbetonten Outfit gesehen hat. Und da war es für mich eigentlich schon rum mit der Sympathie.

Ebenso hat mich gestört, dass Maeves Verletzungen schon am Nachmittag nach dem Vorfall irgendwie kein Thema mehr waren. Davor hatte sie noch deutliche Schmerzen und dann „puff“ alles wieder gut.

Später wurde Carter dann netter, als man erfuhr, was in seinem Leben so abging, aber irgendwie lag der Fokus dann fast nur noch auf ihm – vermutlich um ihn zu rehabilitieren – statt auf Maeve. Außer natürlich, als es darum ging, zu erklären, warum Maeve so panische Angst davor hat, im Rampenlicht zu sein. Dieser Teil war echt heftig, aber leider gibt es das immer häufiger. Ich fand es deshalb toll, dass das thematisiert wurde.

Es kamen noch ein paar Dinge vor, die ich nicht mochte, die ich aber nicht genauer ansprechen kann, weil ich niemanden spoilern will. Ich fand es aber schade, dass da teilweise nicht offen kommuniziert wurde.


Fazit: Ja, es gab schöne und süße Szenen und Carter hat auch eine nette Seite, aber leider konnte ich mich nicht mehr wirklich auf ihn einlassen, nachdem er sich die ersten 25 % für mich so unterirdisch benommen hatte. Da wurden bei mir zu viele Knöpfe gedrückt und ich war emotional, was ihn anbelangt, bereits abgereist.

Das Buch wurde zum Ende hin besser, obwohl es auch da Dinge gab, die nicht meins waren. Mich konnte es nicht mehr mitreißen, aber schlecht fand ich das Buch auch nicht.

Trotzdem kann ich dem Buch nicht mehr als 2 Sterne geben, weil mich einfach zu viel gestört und aufgeregt hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.03.2025

Das war leider nichts

Undoubtable Love
0

Susie erbt nach dem unerwarteten Tod ihrer Tante deren Haus. Leider hat es einen Wasserschaden und braucht allgemein ein wenig Liebe und Ausmisten. Um den Wasserschaden zu beheben, taucht Lars bei ihr ...

Susie erbt nach dem unerwarteten Tod ihrer Tante deren Haus. Leider hat es einen Wasserschaden und braucht allgemein ein wenig Liebe und Ausmisten. Um den Wasserschaden zu beheben, taucht Lars bei ihr auf, der beste Freund ihres A…-Ex-Freundes. Das reicht schon, um für Spannung zu sorgen. Doch als Lars dann auch noch in einer Wand eine Scheidungsurkunde von sich und Susie entdeckt, datiert auf ein Datum in der Zukunft, rastet er aus und bezichtigt sie, ihm einem Streich zu spielen, den er alles andere als lustig findet. Doch Susie war es nicht – was steckt also dahinter?


Die Grundidee fand ich interessant, also wollte ich dem Buch eine Chance geben. Bei Kylie Scott ist es meist so, dass ich die Bücher entweder sehr liebe oder sie gar nicht meins sind. Leider war es bei diesem Buch mal wieder Letzteres.

Schon Lars Reaktion auf die Scheidungsurkunde fand ich affig. Er reagiert da total überzogen, als habe ihm Susie direkt noch Unterhaltsansprüche vor die Nase geklatscht oder irgendwelche total übertriebenen Forderungen an ihn gestellt, aber es ist nur ein Stück Papier! Also warum macht er so einen Aufstand? Beide hätten die Sache einfach als blöden Scherz von wem auch immer abtun können, aber sie beißen sich daran fest. Lars will um jeden Preis beweisen, dass Susie dahintersteckt – warum? Keine Ahnung. Und Susie will rauskriegen, ob etwas Übernatürliches die Urkunde zu ihnen gebracht hat – immerhin glaubte ihre verstorbene Tante an derlei Dinge.

Ich empfand das Buch leider als sehr anstrengend. Lars nervte mich mit seinen Vorurteilen Susie gegenüber und selbst als die erst mal vom Tisch sind, konnte ich nicht verstehen, warum er noch mit Susies Ex, Aaron, befreundet war. Der Kerl ist ein Obera… und verhält sich Susie gegenüber echt unterirdisch, was Lars auch mitkriegt, aber er reagiert da lange nicht darauf.

Es gab eine schöne Szene kurz vor Schluss, die mir sehr gut gefiel, aber ansonsten war das Buch leider nicht meins.


Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich fand die Sache mit der Scheidungsurkunde und wie das (nicht) aufgelöst wurde doof. Allein Lars Reaktion darauf, hätte mich das Buch fast schon am Anfang abbrechen lassen, weil mir das zu Kindergarten war. Er macht da einen gigantischen Aufstand wegen einem Stück Papier und behandelt Susie wie eine Schwerverbrecherin. Allgemein war ich lange kein Fan von Lars. Susie war mir sympathischer, aber auch nur bedingt.

Ich empfand das Buch als anstrengend.

Von mir bekommt es 1 Stern. Rückblickend muss ich sagen, wäre es besser gewesen, es abzubrechen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere