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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.08.2025

Leider war das Buch gar nicht meins

Don’t Swipe Right
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Gwen hat viele erste Dates, aber so gut wie nie datet sie zweimal denselben Kerl. Meistens sind es Idioten oder Lügner, manch einer ghostet sie auch einfach. Doch auf einmal muss sie sich erneut mit ihnen ...

Gwen hat viele erste Dates, aber so gut wie nie datet sie zweimal denselben Kerl. Meistens sind es Idioten oder Lügner, manch einer ghostet sie auch einfach. Doch auf einmal muss sie sich erneut mit ihnen auseinandersetzen, denn immer mehr Männer, die sie gedatet hat, werden ermordet aufgefunden. Kann das ein Zufall sein, oder …? Gwen beschließt, mit dem Polizisten Aubrey, den sie noch aus der Highschool kennt, zusammenzuarbeiten, immerhin steht sie selbst unter Verdacht und hat nichts getan!


Leider hat mich das Buch enttäuscht. Die Idee fand ich echt interessant, aber das Buch hat mich nicht gepackt.

Gwen fand ich nicht sympathisch, sondern eher nervig, zudem konnte ich ihre Handlungen so oft nicht nachvollziehen. Besonders als sie dann auf eigene Faust ermittelt, ging sie mir auf den Geist. Und natürlich gerät sie dabei in Situationen, die sie dann wiederum der Polizei erklären muss, dabei ist sie doch unschuldig.

Eigentlich geht es darum, einen mysteriösen Killer zu schnappen, stattdessen geht es gefühlt mehr darum, Gwens viele erste Dates detailliert zu beschreiben und sie erklären zu lassen, warum sie all diese Männer nicht wiedersehen wollte, bzw. warum es nie mit einem zweiten Date geklappt hat.

Auch bei den Ermittlungen fand ich einiges unlogisch, ebenso beim Verhalten des Killers.

Die Auflösung dagegen gefiel mir und das Motiv. Darauf folgte aber leider wieder etwas, was ich nicht nachvollziehen konnte.


Fazit: Ich weiß nicht, ob es an mir liegt, aber dieses Buch war leider so gar nicht meins. Die Idee hatte was und war interessant, doch mir waren es zu viele Zufälle. Außerdem wurde ich mit Gwen nicht warm und konnte ihr Verhalten so oft nicht nachvollziehen.

Gefühlt ging es mehr um Gwens Dates mit vielen Idioten, als um irgendetwas anderes.

Insgesamt war mir leider zu vieles zu unlogisch.

Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Aschenputtel trifft auf Fae-Prinz - aber mir fehlte das Gefühl

Married into Magic: Dance with the Fae Prince
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Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Katria glaubt nicht mehr an Liebe oder daran, jemals geliebt zu werden – dafür hat ihre Familie gesorgt. Jetzt hat ihre Stiefmutter sie und das ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Katria glaubt nicht mehr an Liebe oder daran, jemals geliebt zu werden – dafür hat ihre Familie gesorgt. Jetzt hat ihre Stiefmutter sie und das letzte Erinnerungsstück an ihre Mutter an den Meistbietenden verkauft. Sie soll einen völlig Fremden heiraten.
Alles an ihrem neuen Zuhause ist merkwürdig. Zudem gibt es etliche Regeln, an die sich Katria halten soll und ihr Ehemann weigert sich, sie sein Gesicht sehen zu lassen. Aber richtig merkwürdig wird es, als sie nachts ein Ritual im Garten beobachtet und plötzlich in der Fae-Welt landet – denn ihr Ehemann ist zufällig ein Fae-Prinz und sie hat eben ein Ritual versaut, auf das er ewig gewartet hat …


Mich erinnerte das Buch zu Beginn an eine Mischung aus ‚Aschenputtel‘ und ‚Die Schöne und das Biest‘. ‚Aschenputtel‘ ist klar – immerhin behandelt Katrias Stiefmutter sie wie eine Dienstbotin und schert sich kein Stück um sie und ‚Die Schöne und das Biest‘ wegen der Eigenarten von Katrias Ehemann und den etlichen Regeln. Nur dass er zwar ein verzauberter Prinz, aber ein Fae und kein Biest ist.

Leider hatte ich relativ von Anfang an meine Probleme mit dem Buch. Katria tat mir sehr leid. Ich fand es schrecklich, wie sich ihre Stiefmutter verhielt und dass sie nicht einmal ihr geliebtes Pferd mitnehmen durfte. Danach verlor mich das Buch aber.

Irgendwie ging mir total das Gefühl verloren, kaum dass Katria in ihrem neuen Zuhause angekommen war. Ihr Ehemann, Davien, war so merkwürdig, dazu noch die vielen Regeln. Gut, ab und an wurde es auch mal spannend, aber mich konnte die Handlung nicht packen.

Der Teil des Buches, der in der Fae-Welt spielt, ging für mich mit einer gewissen Distanz einher. Ich wurde mit den neuen Charakteren nicht wirklich warm und mit Davien auch nicht.

Leider konnte ich die Liebesgeschichte ebenfalls nicht spüren. Das kam irgendwie plötzlich für mich.


Fazit: Ich hatte mich wirklich sehr auf das Buch gefreut, aber leider hat es mich einfach nicht abgeholt. Zu Beginn tat mir Katria sehr leid, aber dann plätscherte das Buch für mich zu lang vor sich hin. Ab und an wurde es mal spannend, aber mir fehlte das Gefühl und die Funken zwischen den Protagonisten. Ich konnte die Liebesgeschichte nicht fühlen.

Leider war das Buch nicht meins. Es konnte mich einfach nicht mitreißen oder bei der Stange halten. Ich bin zu oft gedanklich abgedriftet.

Von mir bekommt es 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Manchmal tat dieses Buch einfach nur weh

The Wrong Bride
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Schon ihr ganzes Leben ist Raven in Ares verliebt. Als ihre Eltern und seine Großmutter also eine arrangierte Ehe zwischen ihnen planten, war das ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Schon ihr ganzes Leben ist Raven in Ares verliebt. Als ihre Eltern und seine Großmutter also eine arrangierte Ehe zwischen ihnen planten, war das ganz in ihrem Sinne. Doch dann funkte ihre Schwester dazwischen und plötzlich war sie es, mit der Ares verlobt war und Raven blieb nur ihr gebrochenes Herz und gute Miene zu allem zu machen. Sie liebt beide und will ihrem Glück nicht im Wege stehen.
Als ihre Schwester allerdings nicht bei ihrer Hochzeit auftaucht, wird Raven stattdessen gezwungen Ares zu heiraten. Aber wie soll sie glücklich werden, wenn sie doch weiß, dass der Mann, den sie liebt und den sie ihren Ehemann nennt, immer nur ihre Schwester lieben wird?


Uff. In diesem Buch steckt so viel von Ravens Schmerz, dass es mich echt oft zum Weinen gebracht hat. Man kann sich so gut in sie hineinfühlen.

Raven musste ihr Leben lang hinter ihrer Schwester zurückstehen. Diese war als Kind schwerkrank gewesen, also lässt vor allem ihre Mutter nichts auf sie kommen und verwöhnt sie noch immer ohne Ende. Egal, was ihre Schwester tut, es ist immer großartig und keine Kritik ist erlaubt – im Gegenteil, jede Kritik kommt einer Todsünde gleich. Es ist egal, dass Raven ebenso erfolgreich ist, jeder ihrer Erfolge wird im Vergleich zu denen ihrer Schwester kleingeredet. Und wenn sie mal nicht sofort springt und alles für ihre Schwester stehen und liegen lässt und sich aufopfert, wird sie sofort von ihrer Mutter niedergemacht, als hätte sie gerade versucht, ihre Schwester zu ermorden.
Oft genug fühlt sich Raven ungeliebt und ungewollt – nachvollziehbar bei einer narzisstischen Mutter und einer nicht weniger narzisstischen Schwester. Sie muss ständig so viel einstecken, kein Wunder, dass sie sich niemals für gut genug hält.

Ares Verhalten unterstützt diese negativen Gefühle. Er tut es nicht absichtlich, aber er verfällt ganz oft ins immer gleiche Muster und da wollte ich ihm wirklich oft eine Scheuern.


Fazit: Mich hat Raven ganz oft zum Weinen gebracht. Ich konnte ihren Schmerz so gut nachvollziehen. Immer wieder wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen und abwechselnd ihre Mutter, Schwester und oft genug auch Ares treten.

Die Auflösung am Ende war vorhersehbar, aber trotz der bemühten Klischees, gefiel mir das Buch sehr.

Was ich besonders mochte, war der Auftritt früherer Protagonisten anderer Reihen als Freunde und Bekannte.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Ich mochte das Buch

Wild Eyes
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Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Skylar braucht dringend eine Auszeit, aber das wird im Musik-Business nicht gern gesehen, und bei ihr schon gleich gar nicht, immerhin soll sie ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Skylar braucht dringend eine Auszeit, aber das wird im Musik-Business nicht gern gesehen, und bei ihr schon gleich gar nicht, immerhin soll sie doch weiterhin den verschwenderischen Lebensstil ihrer Eltern finanzieren. Doch wie dringend sie eine Pause braucht ist offensichtlich, nachdem sie mehrmals buchstäblich nicht in der Lage war auch nur ein Wort hervorzubringen. Helfen soll ein Aufenthalt in der kanadischen Wildnis, doch dort lauern ganz andere Gefahren … und wilde Tiere.


Ich fand die erste Begegnung zwischen Skylar und Weston einfach mega, ich meine, sie will gerade ein Reel mit einem Bären drehen, hat aber null Ahnung von den Tieren und weiß nicht, dass sie gerade in Lebensgefahr schwebt, bis er sie rettet. Gut, eigentlich sollte man wissen, dass man nicht zu nah rangehen sollte, aber Skylar lebte ihr gesamtes Leben in einem goldenen Käfig, sie konnte es nicht wissen.

Weston ist eigentlich ein sehr großer Fan von Skylar, da sie aber jetzt auf seinem Grundstück lebt, um eine Auszeit zu nehmen, will er sie nicht mit seinem Fan-Ich belästigen. Seine Kinder sind da weniger zurückhaltend, aber echt süß dabei.

Westons Umgang mit seinen Kindern führt Skylar vor Augen, wie viel in ihrer eigenen Kindheit falsch gelaufen ist und wie ein Vater bzw. Elternteil eigentlich sein sollte.

Skylar hat mir da echt mehrmals das Herz gebrochen. Sie tat mir so leid! Je mehr man über ihre Kindheit erfahren hat, desto mehr wollte man ihre Eltern verprügeln.

Im letzten Viertel wurde es, wie fast immer in Romanen, dramatisch – allerdings konnte ich das nachvollziehen. Was mir aber besonders gut gefiel, war eine Szene etwas später, zu der ich nichts sagen kann, da ich nicht spoilern will, aber das war so ein richtiger High-Five-Moment.


Fazit: Ich mochte das Buch. Skylar und Weston waren mir beide sympathisch und es gab sowohl Spice, als auch Tiefgang. Skylar hat mir dabei schon ab und an das Herz gebrochen, weil Westons Umgang mit seinen Kindern der komplette Gegenentwurf zu ihren eigenen Eltern ist.

Anfangs fand ich es deprimierend, aber es entwickelte sich schön.

Zwischendurch plätscherte es mir eine Weile zu sehr vor sich hin, aber dafür wurde das berühmte „Drama bei 75%“ gut gelöst und wirkte für mich nachvollziehbar.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Mir hat das Buch wirklich richtig gut gefallen

Love Unwritten – Lakefront Billionaires
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Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Ellie und Rafael haben nur eins gemeinsam: die Liebe zu Rafaels Sohn. Und dann wäre da noch eine gewisse Anziehung zum jeweils anderen, die beide ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Ellie und Rafael haben nur eins gemeinsam: die Liebe zu Rafaels Sohn. Und dann wäre da noch eine gewisse Anziehung zum jeweils anderen, die beide leidenschaftlich leugnen. Rafael hat eine hässliche Scheidung hinter sich und will sich nie wieder so an eine Frau binden. Ellie will nichts mit ihrem Boss anfangen, das kann nur in einer Katastrophe enden!
Aber was, wenn das Schicksal und ein kleiner Junge etwas anderes wollen?


Am Anfang tat das Buch echt verdammt weh. Beide Protagonisten haben mir das Herz gebrochen.

Rafael ist zwar Milliardär, aber alles Geld der Welt kann nicht verhindern, dass sein Sohn bald blind sein wird. Beide haben noch immer mit der Diagnose zu kämpfen. Rafael versucht, ein Fels in der Brandung zu sein, stark, unerschütterlich und erkennt nicht, was sein Sohn wirklich von ihm braucht.
Dieser will einfach nicht, dass sein Papa traurig ist und macht sich selbst immer wieder Vorwürfe deswegen, weil er diese Krankheit hat und die fortschreitenden Symptome Rafael traurig machen. Deswegen geht er auf Distanz zu ihm und weil Rafael so viel arbeitet.

Ellie sitzt zwischen allen Stühlen. Sie fühlt sich sehr zu Rafael hingezogen, will aber nichts mit ihrem Boss anfangen. Gleichzeitig liebt sie Nico von ganzem Herzen und will, dass Vater und Sohn einander wieder näher kommen.

Es tut so weh, wie Rafael glaubt, dass Nico ihn nicht liebt. Wie das das Trauma seiner Kindheit verstärkt und ihn fertig macht. Man möchte ihn da wirklich ganz fest in den Arm nehmen.
Allerdings kann Rafael auch ein A… sein und vor allem Ellie kriegt das ab.
Ellie hat mir auch mehrmals das Herz gebrochen, nämlich als es um ihre Vergangenheit ging und immer dann, wenn Rafael sie verletzt hat.


Fazit: Teilweise, vor allem am Anfang, tat das Buch wirklich weh, so sehr habe ich mit beiden Protagonisten mitgelitten. Manchmal wollte ich Rafael aber auch gegen das Schienbein treten.

Im weiteren Verlauf des Buches wurde es immer süßer und so „ehrlich“. Es wurden sehr wichtige Themen behandelt und das auf eine, wie ich finde, tolle Art.

Mir hat das Buch wirklich richtig gut gefallen und bekommt von mir volle 5 Sterne.

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