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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.04.2026

Humorvoll

Reisen
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Felicitas Hoppe schreibt in ihrem Roman Reisen über das Reisen allgemein. Ich hatte mir vorgestellt, das ich sie auf einer ihrer Reisen begleiten könnte.
Trotzdem wurde es dann noch zu einer humorvollen ...



Felicitas Hoppe schreibt in ihrem Roman Reisen über das Reisen allgemein. Ich hatte mir vorgestellt, das ich sie auf einer ihrer Reisen begleiten könnte.
Trotzdem wurde es dann noch zu einer humorvollen kurzweiligen Lesevergnügen.
Sie inszeniert verschiedene Szenen.
Da kommen auch mal Gedichte ,oder Hinweise zu Märchen von Hans Christian Andersen über Koffer.
Allerdings wäre ich doch lieber auf Reisen gegangen.
Die Autorin schreibt locker, hintergründig und mit Humor.



Veröffentlicht am 21.04.2026

Kein Roman

Sprechen
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Der Schreibstil der Schriftstellerin Daniela Dröscher gefällt mir gut.
Allerdings ist für mich Das Buch, Sprechen, kein Roman.
Zuerst gefiel es mir ja, da ich auch eine schlesische Mutter habe und mein ...



Der Schreibstil der Schriftstellerin Daniela Dröscher gefällt mir gut.
Allerdings ist für mich Das Buch, Sprechen, kein Roman.
Zuerst gefiel es mir ja, da ich auch eine schlesische Mutter habe und mein Vater und seine Familie platt schnackten.
Ich kam alles verstehen, aber sprechen brauchte ich nicht lernen.
In diesem Buch geht es über das Sprechen und das sich verstehen.
Das wurde mir aber zu pragmatisch und hochgestochen.
Da hebe ich leider die Geduld verloren.
Ich lese eben lieber echte Romane.

Veröffentlicht am 17.04.2026

Liebesroman

Weißer Sommer
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Das Buch „Weißer Sommer“ ist ein ganz ordentlicher Liebesroman von Eva Pramschüfer.
Sie hat einen angenehmen lockeren Schreibstil.
Die beiden Protagonisten Theo und Alma hat sie zu einem interessanten ...



Das Buch „Weißer Sommer“ ist ein ganz ordentlicher Liebesroman von Eva Pramschüfer.
Sie hat einen angenehmen lockeren Schreibstil.
Die beiden Protagonisten Theo und Alma hat sie zu einem interessanten Paar gemacht. Sie sind grundverschieden. Alma ist Journalistin und Malerin, sie stammt aus einem begüterten Elternhaus.
Theo ist bei seinem Vater aufgewachsen, die Mutter hat sich früh aus dem Staub gemacht.
Das hat ihn geprägt. Er hat Steinskulpturen hergestellt.
Er zieht zu Alma nach München, aber das er von Alma abhängig ist belastet die Beziehung.
Die Autorin hat die verschiedenen Emotionen perfekt gestaltet.
Die Reibereien und Missverständnisse sind durchaus nachvollziehbar. Ich habe die Beiden gerne beobachtet, manchmal waren sie ichbezogen, aber ich konnte das gut verstehen.
Eva Pramschüfer kann gut schreiben und ich möchte den Roman gerne weiter empfehlen.

Veröffentlicht am 16.04.2026

Hilfreiche Truppe

Pina fällt aus
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Vera Zischke schreibt mit einfühlsamer Sprache.

In dem Roman „Pina fällt aus“ ist Autismus das Thema. Das setzt sie perfekt durch.
Die jahrelange Überlastung einer alleinerziehenden Mutter ist gut dargestellt. ...



Vera Zischke schreibt mit einfühlsamer Sprache.

In dem Roman „Pina fällt aus“ ist Autismus das Thema. Das setzt sie perfekt durch.
Die jahrelange Überlastung einer alleinerziehenden Mutter ist gut dargestellt. Auch das sie ihre eigene Gesundheit hintenan stellt kann ich mir gut vorstellen.
Pina ist so eine Mutter, die Tabletten nimmt um nicht auszufallen.
Der zwanzigjährige Leo ist ein besonders schwerer Fall.
Wenn man bedenkt man kann sein Kind nicht einmal alleinlassen, um einkaufen zu gehen.
Als sie zusammenbricht, hat sie ihn bei ihrer sechsundachzigjährigen Nachbarin Inge vor dem Fernseher geparkt. Was für ein Alptraum, als Pina nicht zurückkehrt und Leo bei ihr randaliert.
Die anderen beiden Nachbarn sind auch nicht so einfach.
Allerdings wächst die sechzehnjährige Zola über sich hinaus.
Diese Haustruppe ist grandios, wäre gut, wenn das möglich wäre.
Der Roman war spannend und fesselnd.
Ich möchte das Buch wärmstens weiter empfehlen.

Veröffentlicht am 16.04.2026

Suche nach dem Mörder

Noch fünf Tage
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Helena Falke, ist das Pseudonym einer bekannten Schriftstellerin.
Der Roman, Noch fünf Tage, ist ein berührendes Werk.
Sie lässt ihre Protagonistin, das Wissen das sie in fünf Tagen tit ist, ertragen. ...



Helena Falke, ist das Pseudonym einer bekannten Schriftstellerin.
Der Roman, Noch fünf Tage, ist ein berührendes Werk.
Sie lässt ihre Protagonistin, das Wissen das sie in fünf Tagen tit ist, ertragen. Lis Castrop arbeitet als Köchin bei einem reichen Ehesaar.
Die Beiden und ihre zwei Kinder fallen einem Giftanschlag zum Opfer. Auch Lis ist infiziert und ihr bleiben noch fünf Tage. Sie versucht jetzt ihren Mörder zu ermitteln. Die Polizei hat auch sie im Visier. Man erfährt auch noch viel aus Lis Vergangenheit und ihrer Karriere.
Jeden Tag darf ihre kleine Tochter zu ihr. Ihre Pflegerin überlegt mit ihr, wer da in Frage kommt. Wer ist verdächtig, die Harmanns zu töten.
Die Zeit wird knapp.
Ihre kleine Tochter muss auch noch erfahren, das die Mutter nicht wieder gesund wird.
Es ist erstaunlich, die Zeit mit ihr zu erleben. Das hat die Autorin interessant beschrieben.