Nichts ist, wie es scheint
Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?Cecilia, eine junge Frau, die nur ein WG-Zimmer hat, verdingt sich als Housesitterin. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren und schlägt sich mit den Housesitterjobs und Nachhilfejobs ...
Cecilia, eine junge Frau, die nur ein WG-Zimmer hat, verdingt sich als Housesitterin. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren und schlägt sich mit den Housesitterjobs und Nachhilfejobs durchs Leben.
Sie mag es, sich in fremden Häusern aufzuhalten, die Kleider der Besitzerinnen zu tragen, in den schönsten Bädern zu baden. Ihren Lebensunterhalt verdient sie als online-Nachhilfelehrerin. Den Job kann sie von jedem Ort der Welt ausüben, auch wenn sie nur sporadisch Nachhilfe gibt.
Ihr aktueller Auftrag fürs Housesitting führt sie auf eine Insel in der Ostsee. Dort steht wirklich nur ein einziges Haus, deren Besitzer die reiche Familie Waldner ist.
Daniel, der Bootsführer bringt Cecilia zur Insel und auch hinauf ins Haus. Nachdem er ihr die wichtigsten Dinge gezeigt hat, fährt er wieder ab. Aber... Cecilia ist nicht allein... Auch wenn Daniel ihrem Gefühl mit den Worten "das ist nur der Wind, der den Vorhang sich bewegen lassen hat" abtut.
Cecilia hat für dieses Wochenende eine Verabredung im Haus. Mit dem Sohn der Familie, Johannes, mit dem sie seit kurzer Zeit eine Beziehung hat. Aber Johannes ist noch nicht da, sie ist allein auf der Insel und im Haus. Sie gönnt sich ein Bad... und der Alptraum beginnt...
"Die Housesitterin" ist mein erstes Buch von Emily Rudolf. Ich bin ohne Erwartung an dieses Buch gegangen und muss sagen, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Emily Rudolf hat einige Twists eingebaut, ohne den roten Faden zu verlieren und das Ende ist mehr als überraschend.
Für mich ist klar, dass ich weitere Bücher von der Autorin lesen werde.
Gern gebe ich hier 5 von 5 Sternen und empfehle Die Housesitterin allen LeserInnen, die Thriller und Gänsehaut mögen.
Ich möchte mich bei Lovelybooks bedanken, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte.