Ein schmerzhaft authentischer und emotionaler Roman über die junge Irin Rachel, ihren besten Freund James und das Leben, das sich ihnen immer wieder in den Weg stellt. Es geht um Freundschaften, um Schwärmereien ...
Ein schmerzhaft authentischer und emotionaler Roman über die junge Irin Rachel, ihren besten Freund James und das Leben, das sich ihnen immer wieder in den Weg stellt. Es geht um Freundschaften, um Schwärmereien und die große Liebe, darum, zu sich selbst zu finden, um Geldprobleme und Schwierigkeiten, den perfekten Job zu finden, um Lügen und Geheimnisse und um so vieles mehr. Es ist eine wahnsinnig emotionale Geschichte, die sehr character driven ist und dadurch so authentisch und echt wirkt. Ich wollte nicht, dass das Buch jemals endet, weil die Dynamik der beiden Protagonisten so süchtig nach mehr gemacht hat.Ganz viel Liebe an diese Geschichte!
Eine tragische und authentische Geschichte über das Schwestern-sein, Liebe, Verluste und Trauer, die mich absolut zu Tränen gerührt hat. Mellors zeigt auf schmerzhaft schöne Art und Weise, wie es ist, ...
Eine tragische und authentische Geschichte über das Schwestern-sein, Liebe, Verluste und Trauer, die mich absolut zu Tränen gerührt hat. Mellors zeigt auf schmerzhaft schöne Art und Weise, wie es ist, Schwestern zu haben, wie das Leben weiterzieht und wie traumatische Erlebnisse das Leben verändern.
Ich mochte ihren Schreibstil zwar ganz gerne, muss aber zugeben, dass mir der Start unfassbar schwer gefallen ist. Die erste Hälfte des Buchs war wirklich schwierig für mich, da ich einfach keinen Zugang zu den Charakteren gefunden habe. Das hat sich aber ganz plötzlich zur Hälfte des Buches verändert und die Story hat mich plötzlich so sehr berührt. Ich habe jeden einzelnen Satz verschlungen und geliebt und wollte, dass dieses Buch nie endet.
Leider hat mir der Prolog da noch einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der hat mir einfahc gar nicht gefallen und ich wünschte, ich hätte ihn einfach nicht gelesen.
MEINE MEINUNG
Daphne und Dominic sind seit dem College ein Paar und haben früh geheiratet - alles war perfekt für sie. Doch langsam schleicht sich der Alltag immer mehr ein. Ihr Sex-Leben wird langweiliger ...
MEINE MEINUNG
Daphne und Dominic sind seit dem College ein Paar und haben früh geheiratet - alles war perfekt für sie. Doch langsam schleicht sich der Alltag immer mehr ein. Ihr Sex-Leben wird langweiliger und sie fragen sich, ob sie vielleicht nicht doch zu früh geheiratet haben. Als Dominic eine offene Ehe vorschlägt, ist Daphne nicht begeistert. Nur unter ein paar Bedingungen lässt sie auf den Vorschlag ein: es darf nur eine Nacht im Jahr sein, nicht zweimal mit derselben Person und keiner von beiden spricht darüber. Und diese Idee wird wirklich etwas verändern, allerdings nicht so, wie Daphne oder Dominic es sich vorgestellt hätten...
Die Idee der Handlung hat mir unglaublich gut gefallen. Ich könnte mir absolut keine offene Beziehung vorstellen, aber ich fand's super spannend, das aus der Perspektive der Protagonisten miterleben zu dürfen. Es war einfach so interessant, wie sich das alles entwickelt, gerade für Daphne, die anfangs eigentlich eher dagegen war. Die Autorin setzt hier viel auf Female Empowerment und zeigt wie wichtig es ist, für sich einzustehen, den Mund aufzumachen und sich auch gegen gesellschaftliche Normen zu stellen. Und dabei geht es natürlich um so viel mehr, als nur Daphnes und Dominics Beziehung. Es geht um die Frage, ob eine Beziehung halten kann, wenn man verschiedene Vorstellungen vom Leben hat. Es geht um Freundschaften und Familie und darum, seinen Traumjob nicht unbedingt mit Anfang 20 gefunden zu haben. Die Autorin thematisiert so viele wichtige Themen, die vermutlich sehr viele junge Menschen beschäftigten und über die definitiv mehr ohne Tabu gesprochen werden sollte. Ich habe noch so viele Worte zu diesem Buch in meinem Kopf, aber ich kann die Gedanken gar nicht allle fassen, außer zu sagen, dass ich jede Seite dieses Buches geliebt habe.
Von Anfang an konnte mich der unglaublich angenehme Schreibstil der Autorin absolut begeistern. Die Autorin hat mich so sehr mit ihren Worten fesseln können, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand gelegt habe. Sie schreibt humorvoll und locker, verpackt aber währenddessen so wichtige, emotionale Themen und schafft das so wunderbar! Wir erleben die Geschichte durch die wechselnden Perspektiven von Daphne und Dominic, was mir richtig gut gefallen hat. Es war absolut faszinierend, wie unterschiedlich gewisse Situationen von den beiden aufgenommen wurden, das hat einfach noch einmal mehr gezeigt, wie wichtig Kommunikation in einer guten Beziehung/Ehe ist.
FAZIT
Ein wunderschöner Roman über Liebe, Beziehungen, Familie, Female Empowerment, aber vor allem Selbstfindung. Die Story ist mutig und feministisch und bricht definitiv mit traditionellen Rollen- und Beziehungsbildern und ich habe alles daran geliebt, besonders Daphne habe ich sehr ins Herz geschlossen. Das Buch hat mich emotional sehr berührt und mich definitiv zum Nachdenken angeregt, es war ein absolutes Highlight für mich und ich werde vermutlich noch länger darüber nachdenken. Ich möchte es allen empfehlen, die sich mit Mitte 20 ein wenig verloren fühlen, vielleicht auch in einer unschönen Beziehung stecken und sich endlich mehr trauen wollen.
Es geht um 7 Freunde an einer Schauspielschule, die ausschließlich Shakespeare-Stücke aufführt, 7 Freunde, die ihre Rollen von der Bühne teilweise ein wenig zu ernst nehmen, bis einer von ihnen tot aufgefunden ...
Es geht um 7 Freunde an einer Schauspielschule, die ausschließlich Shakespeare-Stücke aufführt, 7 Freunde, die ihre Rollen von der Bühne teilweise ein wenig zu ernst nehmen, bis einer von ihnen tot aufgefunden wird. Oliver wird des Mordes an ihm verurteilt und sitzt seine Strafe ab, bis am Tag seiner Entlassung der Officer vor ihm steht, der ihn damals verhaftet hat, und nun die ganze Wahrheit wissen will - also fängt Oliver an, zu erzählen...
Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm und flüssig zu lesen und so unglaublich atmosphärisch. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und habe das Buch tatsächlich erst zur Seite gelegt, als ich die letzten Seiten gelesen habe. Die Geschichte ist aus Olivers Perspektive geschrieben worden und in 5 Akte eingeteilt, die jeweils natürlich aus verschiedenen Szenen bestehen. Das passte natürlich perfekt zur Handlung und hat mir sehr gut gefallen, auch wenn die Kapitel dadurch sehr lang wirkten. Außerdem waren sämtliche Dialoge von Shakespeare-Zitaten durchzogen, was natürlich einfach perfekt zur Handlung passte. Ich muss zugeben, dass ich nicht viel von Shakespeare gelesen habe, meine Lust darauf aber durch dieses Buch unglaublich gestiegen ist!
Anonsten habe ich ja bereits gesagt, wie gut mir die Atmosphäre gefallen hat. "If we were villains" ist nun mal der Inbegriff von "dark academia" und ich habe alles daran geliebt. Das Academy-Setting, der Unterricht, die Freundschaften und Liebe, Rivalität, das Düstere, die Shakespeareverbindungen - ich habe alles geliebt!
Das einzige, was ich ein wenig kritisieren muss, sind die Charaktere. Ich liebe die Zusammenstellung der Charaktere, es hat einfach perfekt gepasst, aber ich habe keinerlei Beziehung zu ihnen aufbauen können. Ehrlich gesagt, waren mir die meisten sogar ein bisschen egal, was ich total schade fand, weil der Rest mich so sehr begeistern konnte. War das vielleicht so gewollt? Haben die Charaktere ihre Rollen einfach zu gut gespielt? Ich weiß es nicht, aber schade fand ich's trotzdem.
Und das Ende. Wow. Das hat mich wirklich zerstört. Ich weiß nicht, ob ich's passend finde oder einfach nur hasse, aber es hat mich auf jeden Fall absolut zerrissen.
Ich liebe Morgane und Moncomble und ihre Romane einfach so sehr!
Sie schafft es immer wieder, eine unfassbar emotionale Story mit unperfekten, "echten" Charakteren, die ich einfach nur ins Herz schließen ...
Ich liebe Morgane und Moncomble und ihre Romane einfach so sehr!
Sie schafft es immer wieder, eine unfassbar emotionale Story mit unperfekten, "echten" Charakteren, die ich einfach nur ins Herz schließen muss. Und obwohl die Story auch mit ihren Klischees arbeitet und das Rad definitiv nicht neu erfunden wird, hat die Autorin mich absolut fesseln und begeistern können. Habe jede Seite geliebt :)