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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.02.2018

Grenzenlose Begeisterung

Totenweg
2 0

Ja wie fange ich diese Rezension bloß an? Ich bin so endlos begeistert von diesem Buch! Ich hatte es in 2 Tagen durchgelesen weil ich es einfach nicht weglegen konnte.
Die Geschichte beginnt in der Vergangenheit ...

Ja wie fange ich diese Rezension bloß an? Ich bin so endlos begeistert von diesem Buch! Ich hatte es in 2 Tagen durchgelesen weil ich es einfach nicht weglegen konnte.
Die Geschichte beginnt in der Vergangenheit als Komissar Bjarne Haverkorn zu einem Einsatzort gerufen wird wo er ein 14 Jähriges Mädchen vorfindet welche stranguliert wurde. Ihr Name Marit Olls.

Dann wechseln wir in die Gegenwart zu Frida Paulsen. Frida war mir von Anfang an mit ihrer ruhigen Art sehr symphatisch. Sie hat etwas selbstbewusstes, aber gleichzeitig auch etwas sehr verletzliches ausgestrahlt. Eine Kombination die ich irgendwie gut finde. Man merkt gleich das sie etwas schlimmes erlebt hat, aber auch das sie versucht trotzdem oder gerade deshalb sich davon nicht zerfressen zu lassen und das beste aus ihrem Leben zu tun. Was sie meiner Meinung auch ganz gut hinbekommt. Frida ist Polizistin und gerade in der Polizei Akademie um zur Kripo zu kommen – höherer Dienst. So richtig beginnt die Geschichte als Frida einen Anruf von ihrer Mutter Martha bekommt: ihr Vater wurde brutal niedergeschlagen und liegt im Krankenhaus. Frida macht sich auf in ihr Heimatdorf Deichgraben in der Marsch und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Immer wieder wechseln die Kapitel die sichtweise zu Bjarne Haverkorn. Sein alter Fall von Marit Olls wurde nie aufgeklärt, da er aber in Deichgraben geschah wird er darauf angesetzt herrauszufinden wer Fridtjof Paulsen, Fridas Vater, versucht hat zu töten.
Auch Bjarne war mir sehr symphatisch. Auch er kommt sehr selbstbewusst rüber, aber auch er hat gleichzeitig etwas verletzliches an sich. Er wirkt oft traurig und niedergeschlagen, in dem Beruf wahrscheinlich auch kein Wunder. Dazu kommt das seine Ehe nicht mehr sehr glücklich ist, seine Frau sehr stark depressiv. Natürlich übernimmt er trotzdem den Fall und trifft so sehr oft auf Frida. Ich finde die beiden harmonieren gut zusammen, ich bin auf die weiteren Bücher gespannt um zu sehen wie die beiden sich zu einem Team zusammen zu schweißen.

Nach und nach erfahren wir das Marit Olls die beste Freundin von Frida war und das diese ihre Freundin damals tot aufgefunden hat. Auch erfahren wir das Frida all die Jahre wusste wer der Mörder ist, dies aber nie der Polizei gesagt hat. Hier stellt man sich natürlich die Frage wer der Täter ist und warum Frida ihn beschützt. Auch fragt man sich ob der Täter etwas mit dem versuchten Mord an Fridas Vater zu tun hat.
Im Laufe der Geschichte kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht und werden aufgedeckt, gleichzeitig geschieht aber auch immer mehr merkwürdige und schlimme Dinge und es kommen genauso viele Geheimnisse und unklarheiten dazu. Der Roman hat ein unglaublich schnelles Tempo welches die Spannung immer weiter steigen lässt. Man kann gar nicht aufhören zu lesen weil man einfach wissen möchte was als nächstes geschieht. So oft klappte mir der Mund auf weil wieder irgendetwas passiert ist oder etwas ungeheuerliches ans Licht kam. Spannung und Herzrasen pur!

Viele male hatte ich ein Verdacht was als nächstes passieren oder auch wer der Mörder sein könnte. Das meiste wurde wieder zerschlagen, ab und zu behielt ich recht, was dem Roman aber nichts an Spannung wegnimmt. Ganz im gegenteil.

Wird Frida dem Kommissar endlich sagen wer der Mörder von Marit ist? Kann Bjarne diesen endlich fest nehmen und ist auch er der Täter der Fridtjof aus dem Weg räumen will? Warum wurde Fridtjof Paulsen überhaupt niedergeschlagen? Und hat dieser Fall etwas mit dem Mord an Marit zu tun?
Fragen über Fragen und ein Höhepunkt jagt den nächsten. Bei diesem Roman wird einem definitiv nicht langweilig!



Fazit

Krimi Fans werden hier auf ihre vollen Kosten kommen, den dieser Roman hat alles was man dafür braucht: ein tolles und uriges Setting, viele spannende Geheimnisse und ein Ermittlerduo das nicht enttäuscht. Ein muss für jeden der sich in eine spannende Welt begeben möchte. Absoluter Pluspunkt: es sind noch sehr viele Folgebänder mit Frida und Bjarne geplant, man muss nicht also zum Glück noch nicht von den beiden Protagonisten verabschieden.

Veröffentlicht am 25.02.2019

Wirklich tolle Geschichte

Der Gesang der Bienen
1 0

Seit ich 'Die Geschichte der Bienen' von Maja Lunde gelesen habe, bin ich total fasziniert von Bienen. Ich hatte vorher immer Angst vor ihnen, gerade weil ich als Kind mehrmals gestochen wurde. Aber unwissen ...

Seit ich 'Die Geschichte der Bienen' von Maja Lunde gelesen habe, bin ich total fasziniert von Bienen. Ich hatte vorher immer Angst vor ihnen, gerade weil ich als Kind mehrmals gestochen wurde. Aber unwissen schürrt Angst und seit ich mehr über Bienen gelernt habe, habe ich großen Respekt vor den kleinen Tierchen. Das im Buch dann auch noch die berühmte Hildegard von Bingen eine Rolle spielt hat mich endgültig überzeugt das ich dieses Buch lesen möchte.



Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und super leicht zu lesen. Zudem besitzt er die Gabe einen regelrecht in die Seiten zu ziehen. Ich habe wirklich alles um mich herum vergessen und war komplett in die Geschichte versunken. Er schreibt wirklich sehr detailreich, aber ohne einen zu langweilen. Ich habe mehrmals die Luft angehalten weil ich so mitgefiebert habe. Man kann sich alles sehr bildlich vorstellen und hat tatsächlich das Gefühl selber im Mittelalter zu leben.



Von Anfang an wird ein Spannungsbogen aufgebaut der bis zur letzten Seite immer weiter aufgebaut wird. Dabei ist es egal ob wir dem Zeidler Seyfried folgen, seiner Tochter Anna oder der jungen Novizin Adelhyd. Sie alle haben eine aufregende Geschichte und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Gerade die Sichtweise der jungen Anna hat mir sehr gut gefallen.



Seyfried ist mit Leib und Seele Zeidler (Imker) und liebt seine Familie über alles. Doch man merkt ihm auch an das er in seinem Leben viel erlebt haben muss, gerade auch weil er sich von Gott abgewendet hat. Als seine Frau Elsbeth zum Tode verurteilt wird lässt er sich nicht von seiner Hoffnungslosigkeit erstarren sondern macht sich auf den Weg nach Bingen um die Fürsprache der berühmten Äbtissin Hildegard zu bekommen. Dabei erlebt er einige Abenteuer und muss viele Hindernisse überwinden. Nicht zuletzt da sich Mutter Hildegard als nicht ganz so Hilfsbereit entpuppt und im Gegenzug für ihre Hilfe eine Gegenleistung von Seyfried verlangt. Das diese fast schier unmöglich zu bewältigen ist stört sie nicht. Nun muss Seyfried mehr denn jeh darum kämpfen seine Frau zu retten.



Adelhyd ist eine junge Frau von niedrigem Adel die in das Kloster von Hildegard geschickt wird um dort als Novizin zu leben. Dort wird sie zur Schreiberin von Hildegard und somit zur rechten Hand der Äbtissin. Sie freundet sich mit Seyfried an und versucht alles in ihrer Macht stehende zu tun um ihm zu helfen. Dabei hat sie selber ein Geheimnis das sie sehr belastet und das keiner, schon gar nicht Mutter Hildegard erfahren darf.



Anna ist die Tochter von Seyfried. Nachdem die Mutter in den Kerker geworfen wird und der Vater verreist, liegt es an ihr sich um ihren kleinen Bruder Jasper zu kümmern. Sie wird an den Hof des Marschalls gebracht der für die Verurteilung ihrer Mutter verantwortlich ist. Dort hat sie es aber nicht leicht und muss ebenfalls viele Hürden überwinden. Als der Fiesling Theobald es sich zur Aufgabe macht sie zu quälen passieren einige schlimme Dinge und Anna muss um ihr eigenes Leben fürchten.



In einem rasanten Tempo verfolgen wir den Charakteren und hoffen und bangen mit ihnen. Dabei bleibt immer die Frage: werden sie es alle schaffen? Kann Seyfried seine Frau rechtzeitig retten? Die Antwort bekommt man wirklich erst auf den letzten Seiten und es endet nicht so wie man wohl denkt oder hofft.

FAZIT

Im Laufe der Geschichte kommen viele Fragen und Rätsel auf, die leider nicht alle beantwortet werden. Schön ist natürlich das der Leser sehr oft zum nachdenken angeregt wird, und sich so manche Vermutungen dann auch bestätigen, wenn auch nicht immer so wie gedacht. Allerdings blieben für mich hier und da ein paar Fragen offen, beziehungsweise waren für mich manche Handlungen und Wendungen nicht nachvollziehbar. Dies macht aber nur einen kleinen Teil aus, deswegen nur einen Stern als Abzug.



Der Rest der Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Ich konnte beim lesen meine Umgebung vergessen und war voll und ganz in der Geschichte versunken. Bis zum Schluss weiß man nicht was passieren wird und lässt sich von so mancher Wendung überraschen. Ein toller Roman eines deutschen Schriftstellers der durchaus mit den großen Englischen Historienautoren mithalten kann.

Veröffentlicht am 02.07.2018

Willkommen in Hannover

Das Mätressenspiel
1 0

Ich bin vollkommen offen an dieses Buch herangegangen. Ich liebe Historische Romane, habe allerdings von Martha Sophie Marcus noch nichts gelesen, obwohl ''Das blaue Medaillon' auf meinem SuB liegt. Auch ...

Ich bin vollkommen offen an dieses Buch herangegangen. Ich liebe Historische Romane, habe allerdings von Martha Sophie Marcus noch nichts gelesen, obwohl ''Das blaue Medaillon' auf meinem SuB liegt. Auch von der Hannoverschen Königsfamilie hatte ich keine Ahnung.



Der Schreibstil der Autorin hat mich umgehauen. Das Buch liest sich sehr leicht und doch hat man das Gefühl völlig in die Geschichte eingesogen zu werden und Teil des Hofes zu sein. Die Autorin erzeugt unglaublich starke Bilder und ist sprachlich sehr gewandt.



Helena ist eine liebenswerte junge Frau die ihre Familie sehr liebt. Als sie alle kurz vor dem Ruin stehen beschließt sie an den Königlichen Hof zu gehen um dort nach einem wohlhabenden Mann zu suchen den sie heiraten könnte. Nur so ließe sich das Gut ihrer Familie retten. Damit begibt sie sich in eine Umgebung in der Lügen und Intrigen an der täglichen Hausordnung liegen und wird ungewollt ein Teil dessen. Die Königliche Mätresse Clara von Platen, sowie die Herzogin Sophie nutzen Helena als Schachfigur aus um an Macht und Ruhm zu gelangen, egal wie sie sich dabei fühlt. Helenas einziger Trost ist das sich durch dieses verhasste Ränkespiel das Geld zur Rettung ihrer Familie auftreiben lässt. Somit gibt sie ihre Fäden aus der Hand und lässt mit sich spielen.



Der Roman hat einen unglaublichen Spannungsbogen der sich durch das ganze Buch hindurchzieht. Immer wieder ändert die Geschichte seine Richtung, neue Geschehnisse passieren, sowie auch unerwartete Ereignisse. So weiß der Leser nie wo es ihn als nächstes hinführt.

Die Sitten der früheren Königshäuser sind dabei sehr interessant zu lesen und man taucht völlig in diese Fremde Welt ein. Natürlich kommt auch die Romantik hier nicht zu knapp.



Das Buch endet ganz anders als erwartet, löst sich aber zufriedenstellend auf und man beendet das Buch mit einem glücklichen seufzer und freut sich schon auf das nächste Historische Wekr der Autorin.


FAZIT
Ein meisterwerk des Historischen Genres, indem die Autorin einen in das Hannover zu Königszeiten entführt. Bildgewaltig und spannend bis zur letzten Seite.

Veröffentlicht am 06.06.2018

Genre Verfehlung

Und niemand soll dir vergeben
1 0

Das Cover hat mich total an den Thriller ''Tic Tac - Wie lange kannst du lügen'' erinnert und da ich das Buch grenzgenial fand, war ich natürlich sehr gespannt auf diesen hier.

Der Einstieg fiel mir nicht ...

Das Cover hat mich total an den Thriller ''Tic Tac - Wie lange kannst du lügen'' erinnert und da ich das Buch grenzgenial fand, war ich natürlich sehr gespannt auf diesen hier.

Der Einstieg fiel mir nicht sehr leicht. Die Story hat mich nicht wirklich gepackt und die Charaktere waren sehr schwammig.

Die Protagonistin Miranda fand ich ganz ok, aber ich habe viele ihrer Handlungen einfach nicht nachvollziehen können. Ich habe keine wirklichen Emotionen zu ihr aufbauen können. Sie war ir eigentlich ein bisschen egal.

Auch die Nebencharaktere Summer und Jake konnte ich nicht ganz greifen. Sie hatten für mich keine Tiefe und fühlten sich für mich nicht in die Story integriert an. Als wären sie eher ein Platz füller.

Die Handlung war schon ein klein bisschen spannend, aber mir fehlte komplett der Nervenkitzel und die Angst, so wie es sich für einen Thriller ja eigentlich gehört. Ich finde auch dass das Buch eher ins Genre Crime gehört. Für mich sind Thriller Geschichten wie von Ethan Cross oder Erik Axl Sund. Adrenalin pur eben.

Ich glaube die Geschichte hatte sehr viel potential das die Autorin leider nicht genutzt hat. Als Krimi ist es ein netter Zeitvertreib, aber irgendeine Favoritenliste wird es bei mir nicht füllen und unbedingt weiter empfehlen werde ich es wohl leider auch nicht.

FAZIT

Im falschen Genre eingeteilt und viel verfehltes Potential, dennoch ein netter Zeitvertreib. Wer leichte Thriller/Krimis mag, wird hier Freude dran haben.

Veröffentlicht am 27.02.2018

Ein Meisterwerk!!

Ich bin der Hass
1 0

Zu allererst muss ich das Cover loben das wirklich schön geworden ist. Diesmal ist die Farbe grau dran und sieht ziemlich toll aus mit der Glossy Optik. Gefällt mir sehr gut!

Das Buch beginnt eine kurze ...

Zu allererst muss ich das Cover loben das wirklich schön geworden ist. Diesmal ist die Farbe grau dran und sieht ziemlich toll aus mit der Glossy Optik. Gefällt mir sehr gut!

Das Buch beginnt eine kurze Zeit nach dem Ende des letzten Buches. Demon wurde gefasst und soll von Marcus und Francis in ein Hochsicherheitsgefängniss gebracht werden. Natürlich geht dabei etwas schief. Durch eine unerwartete Wendung zwingt Demon sie dazu einen seiner abtrünnigen Schüler auszumachen und zu entledigen: den Gladiator. Dieser ist derzeit in aller Munde, da er der vermutete Mörder zahlreicher brutal ermorderter Menschen zu sein. Die Opfer werden aufs schlimmste hingerichtet und werden lediglich als unkennbare Leichen wiedergefunden. Zeitgleich verschwinden einige junge Frauen, sowie ein FBI Agent die zuvor Drohungen des Gladiators erhalten haben. Die Shephards machen sich also auf den Weg um herrauszufinden wer der Gladiator ist und wo man ihn finden kann. Im Laufe der Handlungen erhalten sie unerwartete Hilfe von einem Privatdetektiv, der ebenfalls die vermissten Frauen sucht. Dabei begeben sie sich in so einige Gefahren.

Zeitgleich wechseln die Perspektiven immer wieder zu einer der verschwundenen Frauen: Corin Campbell, sowie zum FBI Agenten Agent Fuller. Durch ihre Augen erleben wir die grausamen Taten des Gladiators und müssen so einige Foltereien miterleben. Dabei stellt sich immer wieder die Fragen: Wer ist der Gladiator? Was hat er vor? Wird Corin überleben? Kommen Marcus und Ackermann rechtzeitig auf die Lösung des ganzen?

Die Fragen werden alle bis zur den letzten Seiten nicht aufgelöst und es kommt zum spektakulären Showdown das es zutiefst in sich hat. Dies löst einen unglaublich hohen Spannungsbogen aus der sich das ganze Buch über halten kann. Genau wie die Shephards tappt man bis zum Schluss im dunkeln und hält den Atem an wenn es um Leben und Tod geht.

Am besten gefiel mir wieder die äußerst lustige Art von Francis junior Ackermann, trotz das er so ein brutaler Serienmörder ist hat er eine ziemlich humorvolle Art die ihn eigentlich schon extrem symphatisch macht. Ziemlich oft habe ich mich im Verlauf der Geschichte gefragt ob er anfängt Gefühle für Emily zu entwickeln...?
Marcus ist immer noch Marcus und ging mir mit seiner sturren Art ziemlich oft echt auf die Nerven. Ich würde mir wünschen das er mehr vertrauen in seinen Bruder hätte und das er sich mal etwas mehr um seine Gesundheit kümmert und auch um Maggie.

Appropos Maggie, wieder erfahren wir etwas mehr über den sonderbaren Fall um ihren entführten Bruder und den Taker. Ich habe das Gefühl das wir im nächsten Band endlich erfahren was damals alles geschehen ist. Zu schade das es noch eine Weile hin ist bis das neue Buch erscheint.

Der Showdown am Ende hat mir auch ectrem gut gefallen. Es ist alles auf den Punkt geschrieben und an hat das Gefühl das alles rasend schnell vorran geht und man kaum Zeit hat hinterher zu lesen. Gefiel mir richtig richtig gut. Trotz der Grausamkeiten hatte ich sehr viel Spaß beim lesen.

Fazit

Ein erneutes Meisterwerk von Ethan Cross und für mich bis jetzt der beste Band aus der Reihe und auch generell von Ethan Cross. Unglaublich gut geschrieben!!