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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.05.2020

Lesen und Beispiel nehmen!

Young Rebels
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"Young Rebels", ein Gemeinschaftswerk von Mutter und Sohn (Benjamin und Christine Knödler) beschreibt 25 wichtige Jugendliche, die individuell dazu beigetragen haben, die Welt ein kleines Stückchen besser ...

"Young Rebels", ein Gemeinschaftswerk von Mutter und Sohn (Benjamin und Christine Knödler) beschreibt 25 wichtige Jugendliche, die individuell dazu beigetragen haben, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. Die beschriebenen Jugendlichen stammen aus verschiedenen Ländern und Zeitepochen. Zu jedem Jugendlichen wird erzählt, wie er oder sie auf Missstände aufmerksam wurde und auf welche Art die Jugendlichen gegen diese angehen oder -gingen. Eilige Leser finden zudem bei den meisten der genannten Kids auch eine kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten Facts.

"Young Rebels" ist ein tolles Buch und es ist wichtig, dass uns Menschen aufgezeigt wird, was jeder Einzelne erreichen kann, wenn man erstmal anfängt. Auch kleine Dinge können viel bewirken.
Oft sind es die jungen Leute, die aktiv werden, wenn es um positive Veränderungen der Welt geht. Schön, dass einige von ihnen in diesem Buch vorgestellt werden.
Ein Buch, das nicht nur junge Leser, sondern speziell auch die ältere Generation zum Nachdenken, Staunen und Nachahmen anregen kann!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.04.2020

Das große Ganze!

Einfach alles!
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Als ich den Einband gesehen habe, hätte ich mich dem Buch beinahe wieder abgewandt, da ich dachte, es sei ein Kinderbuch.
Bei näherem Hinsehen fand ich jedoch ein Buch, welches die Grundlagen unserer Geschichte ...

Als ich den Einband gesehen habe, hätte ich mich dem Buch beinahe wieder abgewandt, da ich dachte, es sei ein Kinderbuch.
Bei näherem Hinsehen fand ich jedoch ein Buch, welches die Grundlagen unserer Geschichte aufzeigt und zwar als großes Ganzes in chronologischen Zusammenhängen. Dies war auch die Intention des Autors, der geschichtliche Themen stets isoliert betrachtet, aber nicht in einem großen Zusammenhang vorfand. Und mir als Leser ging es genauso.
Ich bin froh, dieses Buch gefunden zu haben, denn es stellt sinnvolle Zusammenhänge dar und mir als Laien erscheinen so viele geschichtliche Ereignisse verständlicher.
Zudem versteht es Christopher Lloyd, dem Leser Geschichte spannend und leicht verständlich zu vermitteln. Zu den Kapiteln finden sich Zeitleisten, so dass man sich "in Zeit und Raum" gut orientieren kann. Schöne Grafiken und passende Abbildungen helfen beim Verstehen, denn es gibt wirklich viel geballtes Wissen, welches auf über 300 Seiten vermittelt wird.

Fazit: Ein tolles Buch, ich fand es sehr lehrreich und es hat mir geholfen, einzelne Themen als großes Ganzes einzuordnen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 05.03.2020

Was am Ende bleibt...

Nach Mattias
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Bei diesem Buch habe ich etwas Zeit benötigt, um eine Rezension zu schreiben. Dies lag daran, dass es mir schwerfiel, das Buch sternemäßig einzuordnen. Was "Nach Mattias" besonders macht, ist die völlig ...

Bei diesem Buch habe ich etwas Zeit benötigt, um eine Rezension zu schreiben. Dies lag daran, dass es mir schwerfiel, das Buch sternemäßig einzuordnen. Was "Nach Mattias" besonders macht, ist die völlig andere Herangehensweise an das Thema "Trauer/Verlust/Tod".
Mattias wird von Peter Zantigh nicht als Person eingeführt und sein Leben chronologisch bis zu seinem Tod beschrieben, sondern der Leser wird über die trauernden Bezugspersonen von Mattias über dessen Tod informiert und erfährt durch sie, wer die Person Mattias eigentlich war, was sie ausmachte und welche Lücke sie hinterlässt. Das war eine originelle und gelungene Vorgehensweise. Hier wäre allerdings auch noch mehr Potenzial vorhanden gewesen, denn stellenweise wirkte das Buch, trotz seiner überschaubaren Länge, etwas langatmig. Ggf. hätte hier eine Beschränkung auf wenigere Charaktere Abhilfe schaffen können, denn nicht alle Personen waren so bedeutsam für das Einfühlen können in "Nach Mattias".
Fazit: Eine gelungene Herangehensweise an ein schwieriges Thema!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2020

Intervallfasten von Grund auf erklärt!

Typgerecht Intervallfasten
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Ralf Moll hat mit „Typgerecht intervallfasten“ ein sehr gutes, informatives Buch verfasst – ein Buch, welches Neulinge grundlegend in die Thematik Intervallfasten einführt.
Der Leser erfährt Wissenswertes ...

Ralf Moll hat mit „Typgerecht intervallfasten“ ein sehr gutes, informatives Buch verfasst – ein Buch, welches Neulinge grundlegend in die Thematik Intervallfasten einführt.
Der Leser erfährt Wissenswertes über den Säure-Basen-Haushalt, Schlacken im Körper, gesundheitliche Probleme durch falsche Ernährung, welche Organe beim Entschlacken helfen können und vieles mehr. Mittels eines kurzen Ernährungsprotokolls kann der Leser seinen Ernährungsstil schnell den basischen oder sauren Ernährungsweisen zuordnen.
Sodann zeigt Moll drei Fastentypen auf, in deren Kategorien sich der Leser einordnen kann und so einen Hinweis auf für den jeweiligen Typ geeignete Fasten-Essgewohnheiten erhält. Wenn man sich eingeordnet hat, findet man im Buch einen einwöchigen Plan mit passenden Rezepten und Bewegungstipps, die leicht umzusetzen und nicht anstrengend sind, um die Anfangszeit des Fastens entspannt angehen zu können.
Wer keine Zeit findet, eine ganze Fastenwoche einzulegen, findet aber auch Tipps für einzelne Fastentage nach verschiedenen Zeitmustern (16:8 etc.). 66 Rezepte, die größtenteils vegetarisch/vegan sind bzw. sich schnell in solche abwandeln lassen, runden das Buch ab.

Fazit: Wer das Intervallfasten ausprobieren möchte, findet hier die Thematik von Grund auf erklärt vor. Auch die Einteilung in verschiedene Fastentypen ist ein hilfreiches Instrument für Neulinge. Der Rezeptteil ist etwas knapp bemessen, aber durch eine angeführte Tabelle mit basischen/sauren Lebensmitteln kann man auch selbst weitere geeignete Rezepte kreieren.

  • Cover
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 03.02.2020

Brandheiß!

Abgefackelt
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Wer "Abgefackelt" von Michale Tsokos liest, weiß, dass es sich hierbei um einen True-Crime-Thriller handelt und dass man als Leser nicht allzu zartbesaitet sein sollte. Auch in diesem 2. Band um den Rechtsmediziner ...

Wer "Abgefackelt" von Michale Tsokos liest, weiß, dass es sich hierbei um einen True-Crime-Thriller handelt und dass man als Leser nicht allzu zartbesaitet sein sollte. Auch in diesem 2. Band um den Rechtsmediziner Paul Herzfeld geht es ordentlich zur Sache. Neben der eigentlichen Handlung wird der Leser mitgenommen auf diverse Stipvisiten in die Pathologie, die aber für die Handlung nicht allesamt nötig gewesen wären.
Und obwohl die Handlung und die Auflösung des Falls ab einem bestimmten Punkt vorhersehbar waren und Herzfeld an manchen Stellen beinahe hellseherische Fähigkeiten zu besitzen scheint, bleibt die Spannung für den Leser durchgängig hoch, denn Tsokos versteht es, fesselnd zu schreiben.

Fazit: Spannender Thriller, Zartbesaitete seien vorgewarnt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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