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Garten_Fee_1958

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Veröffentlicht am 28.03.2020

Die Hoffnung stirbt nie ...

Gut Greifenau - Goldsturm
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Das Cover gefällt und bildet einen Bezug zu den Vorgängerbänden.
In dem vierten Band über das Gut Greifenau schildert Hanna Caspian sehr eindrücklich und gekonnt die schwierige Lage vieler Menschen nach ...

Das Cover gefällt und bildet einen Bezug zu den Vorgängerbänden.
In dem vierten Band über das Gut Greifenau schildert Hanna Caspian sehr eindrücklich und gekonnt die schwierige Lage vieler Menschen nach dem ersten Weltkrieg, zuerst die schleichende Inflation, die dann sehr schnell in eine galoppierende Inflation umschlug, die Menschen, die zu tausenden Ihre Jobs verloren, die sich das tägliche Brot nicht mehr leisten konnten, die steigende Selbstmordrate aber auch diejenigen, die von profitierten. Die Fakten sind sehr gut recherchiert und lassen die Bilder der 1920iger Jahre vor dem inneren Auge entstehen, der verarmte Adel und die Arbeiter, die in feuchten Hinterhofwohnungen hausten und die sich selbst das Heizmaterial nicht mehr leisten konnten.
Die Geschichte um die Protagonistin Katharina konnte mich allerdings nicht in der Weise fesseln, wie mich die Vorgängerbände in den Bann gezogen haben, irgendwie konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man es mit dem dritten Band der Trilogie hätte belassen sollen, wenngleich mich der Roman gut unterhalten hat, fehlte mir ein wenig der letzte Schliff, oder das Herzblut der ersten drei Bände, es war nicht so spannend und fesselnd wie die Vorgängerbände, die man zum besseren Verständnis gelesen haben sollte.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht lesbar und die geschichtlichen Fakten sind sehr gut geschildert, der Roman hat mich unterhalten, konnte mich aber nicht so packen wie die ersten drei Bände, ein Schmöker für gemütliche Stunden ist der Roman aber allemal, weil er den Zeitgeist sehr gut beschreibt und Geschichte aufleben lässt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2020

Gelungener Abschluss der Trilogie

Glanz der Ferne
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Die Protagonistin des Romans, Vicky von Gentzsch hat es nicht einfach in ihrem Leben, ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben, deshalb lehnen ihr Vater und Ihre Stiefmutter sie ab, sie gilt als rebellisch ...

Die Protagonistin des Romans, Vicky von Gentzsch hat es nicht einfach in ihrem Leben, ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben, deshalb lehnen ihr Vater und Ihre Stiefmutter sie ab, sie gilt als rebellisch und deshalb als schwarzes Schaf der Familie. Nur Ihre Großmutter und ihre Cousinen, die es ihr ermöglichen, so ab und zu dem Elternhaus wenigstens für einige Zeit zu entfliehen, geben ihre Halt und zeigen Ihr, das das Leben auch aus Liebe bestehen kann. Doch das Schicksal, was sie trägt ist schwer, denn feinde ihrer Familie haben sie auserkoren, um ihrer Familie zu schaden, schwere Hürden für eine junge Frau …

Der Schreibstil des Autorenpaares versteht wieder einmal, von Beginn an zu fesseln, in den Bann zu ziehen, sich fallenzulassen einen Roman, voller unterschiedlicher Charaktere und mit viel Facettenreichtum geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar, voller Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Auch wenn man die ersten beiden Bände dieser Trilogie nicht kennt, findet man als Leser schnell in das Geschehen ein. Die Seiten fliegen nur so dahin, der Roman ist ein echter Page Turner, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite mitnimmt um in die Zeit des Romans abzutauchen.
Eine Leseempfehlung von mir für einen spannenden, fesselnden Roman.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.02.2020

Auf Regen folgt Sonne...

Zu wahr, um schön zu sein
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Das Cover des Romans „Zu wahr, um schön zu sein“ ist gelungen und hat mich als Leser sofort angesprochen.
Caro, die Protagonistin des Romans möchte ihrem Ehemann zur 25 jährigen Silberhochzeit ein Überraschungsgeschenk ...

Das Cover des Romans „Zu wahr, um schön zu sein“ ist gelungen und hat mich als Leser sofort angesprochen.
Caro, die Protagonistin des Romans möchte ihrem Ehemann zur 25 jährigen Silberhochzeit ein Überraschungsgeschenk in Form einer ungewöhnlichen Feier bereiten und gleichzeitig das Eheversprechen erneuern. Doch die Familienfeier endet in einem Fiasko… und als wenn das noch nicht reichen würde, bekommt sie wegen Einsparungen noch die Kündigung im Job und ihr pubertierender Sohn ist auch nicht so ohne….
Der Schreibstil von Gabriella Engelmann ist locker, leicht und humorvoll. Die Charaktere werden so wunderbar überzeichnet dargestellt, Caro die Protagonistin stellt sich Ihre Fettnäpfchen noch selbst auf, um dann ohne mit der Wimper zu zucken hineinzutappen, die Situationskomik ist wunderbar gelungen und als Leser schmunzelt man mehr als einmal, oder schüttelt auch schon mal lächelnd den Kopf. Auch Caros Freundin Sylvia und Caros Vermieterin Hedwig, die alte Lotsenwitwe schleichen sich in das Herz des Lesers. Der Roman ist dabei so spannend und fesselnd geschrieben, dass man ihn fast nicht mehr aus der Hand legen kann.
Es ist ein Wohlfühlroman, der wunderbar vom Alltag ablenkt und von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.02.2020

Locker leichte Bücherwurmgeschichte

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist
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Das Cover des Romans fällt mit der farbenfrohen Gestaltung ins Auge, die Frau mit den Bücherstapeln am Rand und der Bus in den Mittelpunkt gerückt auf einem grünen Hügel lädt den Leser ein.
Nina, die Protagonistin ...

Das Cover des Romans fällt mit der farbenfrohen Gestaltung ins Auge, die Frau mit den Bücherstapeln am Rand und der Bus in den Mittelpunkt gerückt auf einem grünen Hügel lädt den Leser ein.
Nina, die Protagonistin des Romans, lebt in einer WG in Birmingham, sie ist so, wie man sich eine Bibliothekarin vorstellt, liebt Bücher, kann nicht genug davon haben und liest, wo sie geht und steht. Da auch die Buchhandlung, in der sie arbeitet, der Digitalisierung zum Opfer fallen soll bietet man ihr ein Seminar an auf dem sie herausfinden soll, wo ihr zukünftiger beruflicher Weg hinführen soll…
Jenny Colgan schreibt flüssig, leicht lesbar und nimmt den Leser von Beginn an mit auf eine spannende, turbulente Reise mit der ein klein wenig schüchternen und unauffälligen Protagonistin, die sehr liebenswert beschrieben ist. Sie schildert die Erlebnisse lebhaft und die Landschaftsbeschreibungen machen Lust auf eine Reise nach Schottland. Von der platonischen Liebe zwischen Nina und einem Eisenbahnschaffner bis zum mürrischen Vermieter, der sich langsam aber sicher ganz anders outet, als er nach außen erscheint, schildert der Roman gelungen eine komplizierte Liebensgeschichte, die den Leser manchmal ein wenig schmunzeln lässt.
Ein Roman zum Abschalten, zum Träumen und sich einfach fallen lassen in ein Geschehen eines Wohlfühlromans, von mir eine „Leseentspannungsempfehlung“.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.02.2020

Roman zum Relaxen und Entspannen

Ein Sommer auf Sylt
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Das Cover mit den angedeuteten Wellen ist schlicht fühlt sich aber durch die leichten Erhebungen der Wellen gut an. Als bekennender der Sylt-Fan hat mich der Titel angesprochen und ich habe einen leichten, ...

Das Cover mit den angedeuteten Wellen ist schlicht fühlt sich aber durch die leichten Erhebungen der Wellen gut an. Als bekennender der Sylt-Fan hat mich der Titel angesprochen und ich habe einen leichten, entspannenden Wohlfühlroman erwartet und wurde nicht enttäuscht.
Julia, die Protagonistin des Romans erbt von ihrem Vater ein Haus auf Sylt. Sie möchte es verkaufen und ihr Freund plant das Geld schon in seiner Firma ein, um den Verlauf abzuwickeln, reist sie mit ihrer Mutter deren Schwestern nach Sylt. Doch die Geschwister sind untereinander zerstritten und seit vielen Jahren ist ihr Verhältnis untereinander völlig zerrüttet, was auf der Reise zu Komplikationen führt, damit nicht genug, auf Sylt erlebt Julia mehr als nur eine Überraschung….
Der Roman ist flüssig und leicht lesbar geschrieben, manche Örtlichkeiten auf Sylt sind bekannt, andere der Fantasie der Autorin entsprungen, zu Beginn spannend, lä0t der Roman in der Mitte doch ein wenig nach und wirkt auf mich ein wenig zähflüssig. Teilweise kommt man als Leser aus dem Schmunzeln nicht heraus und fragt sich, wie das alles noch enden wird und dann ist da noch die Liebe…
Leichtere Kost, aber unterhaltsam, ein wenig zum Schmunzeln, also alles in allem ein Wohlfühlroman für schöne Frühlingstage oder als entspannende Urlaubslektüre zu empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere