Schade
Die Toten von ParisDer Inhalt verspricht eine spannende Handlung, eine interessante Zeit, ein gutes Thema.
Paris 1944. Jean Ricolet — ein junger Inspektor aus dem Süden Frankreichs — wird nach der Befreiung nach Paris versetzt. ...
Der Inhalt verspricht eine spannende Handlung, eine interessante Zeit, ein gutes Thema.
Paris 1944. Jean Ricolet — ein junger Inspektor aus dem Süden Frankreichs — wird nach der Befreiung nach Paris versetzt. Er soll der Form halber den Mord an einem Nazi untersuchen, der für die Verteilung der Raubkunst zuständig gewesen ist. Im Zuge seiner Ermittlungen sucht Ricolet die Kunststudentin Pauline Drucat auf, die für die Nazis als Expertin arbeiten musste, doch gleichzeitig eine Spionin der Résistance war. Gemeinsam beginnen sie und Ricolet der Spur des Mörders zu folgen. Und schnell erhärtet sich ihr Verdacht, dass von der Verteilung der Raubkunst nicht nur die deutschen Besatzer profitierten.
Doch leider gelingt es Michelle Cordier nicht aus diesem guten Ausgangsstoff ein gutes Buch zu machen. Der Spannungsbogen fehlte, viel zu schnell wird aufgelöst und sowohl Ricolet als auch Pauline wirken auf mich zu aufgesetzt. Schade.