Profilbild von Hauntedcupcake

Hauntedcupcake

Lesejury Profi
offline

Hauntedcupcake ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Hauntedcupcake über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2020

Leider eher enttäuschend

Beyond Eternity. Der Fluch des Vampirs
0

Inhalt
Nach dem Tod ihrer Tante - ihrer letzten Verwandten überhaupt - steht Andie mittellos da. Damit sie das Haus nicht verliert, nimmt sie einen Job in der heruntergekommenen Bar "Wild Dogs" an, wo ...

Inhalt
Nach dem Tod ihrer Tante - ihrer letzten Verwandten überhaupt - steht Andie mittellos da. Damit sie das Haus nicht verliert, nimmt sie einen Job in der heruntergekommenen Bar "Wild Dogs" an, wo sie von einem der Gäste, einem geheimnisvollen aber stummen Mann, sofort fasziniert ist. Aber wieso fasziniert er sie so, und warum um alles in der Welt, lässt er ihr Herz schneller schlagen? Noch während Andie darüber nachdenkt, überschlagen sich die Ereignisse, und plötzlich befindet sie sich mitten in einer Jahrhunderte alten magischen Fehde zwischen zwei einstigen Freunden...

Meine Meinung
Ihr wisst mittlerweile, dass ich ein grosser Fan von Jess A. Loup bin. Umso schwerer fällt es mir, die Rezension zu Beyond Eternity. Der Fluch des Vampirs zu schreiben...

Andie muss nach dem Tod ihrer letzten Verwandten unbedingt an Geld kommen. Aus Verzweiflung heuert sie im "Wild Dogs" an, einer heruntergekommenen Bar voller zwielichtiger Gestalten. Während sie in der Bar bedient, trifft sie auf Dane, einen mysteriösen, aber sehr anziehenden Mann - schweigsam und doch faszinierend. Und ehe sie es sich versieht, steckt Andie mitten im Abenteuer ihres Lebens, zwischen Vampiren, Werdrachen und Furien, während sie erst noch verstehen muss, wer sie ist, und warum ihr Herz so plötzlich für den stummen Vampir Dane schlägt.

Die Sache mit Mary Sue
Andie als Hauptprotagonistin... ist mir irgendwie auf den Zeiger gegangen. Sie ist in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen, aber während dem Fortlauf Geschichte merkt man das kaum. Ihr gelingt alles, sie wickelt alle um den Finger, die entdeckt ihr wahres Erbe, hinterfragt nichts, ist schlagfertig und mutig und ausserdem ist sie wunderschön, zierlich und lieblich. Rundum perfekt also. Nur wenn sie mit Dane zusammen ist, dann ist sie hilfbedürftig. Natürlich. Der grosse starke Mann braucht ja auch was, das er beschützen kann. Womit wir beim nächsten Punkt wären...

Verniedlichung der Hauptprotagonistin
Für mich DAS K.O.-Kriterium überhaupt. Ich habe mich mehrfach dazu geäussert und muss es auch hier nochmals tun: Ich kann es nicht ab, wenn der Mann in einer Geschichte die Frau verniedlicht, kleiner macht, sie mit fast schon ekligen Spitznamen bedenkt. Hier hätten wir die Spitznamen: Kitz (ja, wie das Rehbaby), Bambi-Verschnitt, Kleines, Füchschen und - mein liebster - das Mädchen. Ich hatte phasenweise echt das Gefühl, dass die Protagonistin des Buches 10 Jahre alt ist. Andie soll hier eine selbstbewusste, starke junge Frau darstellen und wird von allen Seiten nur als klein und niedlich abgetan. Ebenso erging es Cally, einer doch ziemlich mächtigen Hexe - zwar klein von der Statur, aber rechtfertigt es das, dass man sie als durchgehend niedlich darstellt? Ich kenne in meinem privaten Umfeld niemanden, der eine Frau, die er notabene respektiert, so behandeln/betiteln würde. Und ich mag das auch in Büchern einfach nicht.

Wunderbares magisches Chaos
Eigentlich hätte mir die Geschichte gefallen können. Magie, verschiedene Wesen, alte Gottheiten, ein stummer Vampirprinz, tolle Nebencharaktere (die waren mithin das beste an der Geschichte!). Aber irgendwie war es hier einfach ein bisschen viel. Während man als Leser noch die Suburbans (so werden die Wesen hier genannt) verdaut und kennenlernt, kommen nach über 100 Seiten plötzlich noch alte magische Artefakte von nordischen Gottheiten hinzu - auch ein spannendes Thema, aber hier a) zu plötzlich, sprich vorher mit keinem Wort erwähnt, und b) too much. Zu viele Köche verderben ja bekanntlich den Brei, zu viele magische Wesen, Artefakte et al. ebenso.

Wenn nicht mal der Humor die Sache noch retten kann
Die Geschichte um Andie und Dane und ihr magisches (Liebes-)Abenteuer war manchmal wirklich witzig. Und das schätze ich sehr, ja wirklich! Hier war es auch genau mein Humor. Eigentlich. Nur war ich schon so abgetan von den vorerwähnten Dingen, dass nicht mal mehr der Humor die Geschichte richtig retten konnte. Tatsächlich - vielleicht kennt ihr das? - sind mir immer mehr Dinge aufgefallen, die mich gestört haben. Z.B. dass die Protagonistin Dinge weiss, die sie gar nicht wissen kann (sie sagt selber immer wieder, wie wenig sie über die Suburbans weiss, aber sie weiss, was genau ein Dämonenbeschwörer tut?), oder der langsam langweilig werdende Scherz über glitzernde Vampire, oder dass manchmal einfach die Übersicht verloren geht, wer gerade was sagt.

Fazit
Ein stummer Vampirprinz, eine junge Frau mit einem mächtigen Erbe und eine Menge fantastischer Wesen - tolle Idee, leider nicht gelungene Umsetzung. Zu viel Chaos, zu viele Verniedlichungen von vermeintlich starken Frauen, zu viel Mary Sue in Andie. Es tut mir so leid, ich hätte es gerne gemocht, aber Beyond Eternity. Der Fluch des Vampirs war für mich - trotz Jess A. Loup als Mitautorin - ein Flop.

2.5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.02.2020

Wow, was für ein Finale!

Die letzte Stadt
0

Achtung! Band 3 von 3!

Inhalt
Drei Woche ist es her, dass Secret Service-Agent Ethan Burke nach Wayward Pines kam und damit das gesamte Gefüge der Stadt ins Wanken gebracht hat. Denn seine Entscheidung, ...

Achtung! Band 3 von 3!

Inhalt
Drei Woche ist es her, dass Secret Service-Agent Ethan Burke nach Wayward Pines kam und damit das gesamte Gefüge der Stadt ins Wanken gebracht hat. Denn seine Entscheidung, die Menschen von Wayward Pines mit der Wahrheit zu konfrontieren, hat unerwartete und vor allem unerwartet heftige Reaktionen nach sich gezogen. Der schützende Elektrozaun um die Stadt ist ausgeschaltet, das Tor weit offen - und für die Einwohner hat wortwörtlich der letzte Kampf ums Überleben begonnen...

Meine Meinung
Nun ist er also da, der Abschluss der Wayward Pines-Trilogie. Der Schreibstil ist weiterhin phasenweise etwas abgehackt gehalten (viele kurze Sätze), lässt sich aber unglaublich schnell und flüssig lesen. Mit Rückblenden in viel frühere Jahre, mit Abstechern zum Wanderer Hassler und mit den verschiedenen Sichtweisen ist die Geschichte wahnsinnig spannend gestaltet, ein echter Pageturner!

Ethan Burke, Ex-Secret-Service-Agent und Neu-Sheriff von Wayward Pines hat sich entschieden - und mit seiner Entscheidung die Menschen der Stadt in grösste Gefahr gebracht. Denn Pilcher, Schöpfer von Wayward Pines, findet es gar nicht gut, dass sich nun alle gegen ihn wenden - und so stellt er kurzerhand den Strom ab. Wortwörtlich. Für die Menschen aus der Stadt beginnt der nackte, blutige Kampf ums Überleben.

Richtig heftig. So lässt sich die Geschichte wohl am besten zusammenfassen. Tatsächlich ist dieser letzte Band der Reihe nichts für schwache Gemüter. Viel Blut, viel Tod, viel Leid müssen den Bewohner von Wayward Pines über sich ergehen lassen - und somit auch der Leser. Manchmal war es für mich knapp an der Grenze zu "zu viel", aber es war dennoch so unglaublich spannend und fesselnd, einfach "catchy", ich konnte das Buch kaum zur Seite legen.

Richtig oder Falsch ist wohl hier die Hauptthematik. Welche Entscheidungen soll und darf man treffen, welche sind richtig, welche gar nicht, welche ein wenig vertretbar? Ethan hadert extrem mit seiner Entscheidung, während andere Charaktere nicht mal annähernd an sich selbst zweifeln. Das Buch regt tatsächlich auch zum nachdenken an, was das angeht. Und das macht es umso besser für mich!

Die Wayward Pines-Trilogie ist eine absolut lesenswerte Reihe voller Spannung und Emotionen, mit ganz viel Thrill, die einen bibbern und mitfiebern lässt, ein Pageturner, der in seinem Genre nach seinesgleichen sucht. Heftig und richtig, richtig gut! Und das Ende...

Fazit
Sososo gut! Spannend, fesselnd, heftig, emotional, brutal. Der wortwörtlich fulminante Abschluss einer absolut gelungenen Trilogie, die auf ganzer Linie überzeugen kann und mich richtig umgehauen hat. Klare Leseempfehlung von mir!

Lieblingsbuch

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.02.2020

Aqua

Sky Doll. Band 2
0

Inhalt
Die päpstliche Mission von Roy und Jahu führt die Roboterpuppe Noa auf den Planeten Aqua. Während Jahu seine eigenen Probleme auf dem Planeten bekämpfen muss, sind Roy und Noa Gäste der äusserst ...

Inhalt
Die päpstliche Mission von Roy und Jahu führt die Roboterpuppe Noa auf den Planeten Aqua. Während Jahu seine eigenen Probleme auf dem Planeten bekämpfen muss, sind Roy und Noa Gäste der äusserst effektiven Klon- und Wellness-Hauptstadt. Währenddessen kämpft die Päpstin Ludowika ihren ganz eigenen Kampf in der gelben Stadt. Und weshalb ist ihre verhasste und verschwundene Schwester Agape plötzlich wieder in aller Munde?

Meine Meinung
Band 1 hatte mich wirklich gut unterhalten. Aqua ist der zweite Teil der Reihe um die Aufziehpuppe Noa und hat mir sogar noch einen Ticken besser gefallen. Langsam finde ich mich in der Comic-Welt zurecht, trotz mir immer noch fehlendem Kontext.

Ich muss hier wieder sagen, dass die Zeichnungen in Sky Doll unglaublich gut geworden sind. Vor allem die Ausdrücke der Emotionen in den Augen der Charaktere sind wahnsinnig gelungen. Auch die Farben und der grell-punkige bizarr-intergalaktische Touch sind erste Klasse.

Noa ist eine tolle Protagonistin; naiv und doch sehr nachdenklich, sie lässt sich nicht unterkriegen. Roy passt mir auch sehr, er hinterfragt und ist doch ein loyaler Kerl. Jahu hingegen... Nun, ich bin gespannt, was an dieser Front noch so geschieht!

Fazit
Sky Doll hat mich nun ganz abholen können. Dieses bunte, intergalaktische Abenteuer weiss einen zu fesseln, zu unterhalten und an den richtigen Stellen zu berühren oder schocken. Die Charaktere Noa, Roy und Jahu sind treffend und wunderbar gezeichnet und wachsen einem immer mehr (oder noch weniger) ans Herz.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.02.2020

Eine magische Hochzeit, ein dreister Raub und eine Menge Familiengeheimnisse

Hidden Legacy - Kalte Flammen
0

Inhalt
Nevada Baylor und Connor "Mad" Rogan laden herzlich zur Hochzeit ein. Dass eine solche zwischen zwei Hochbegabten und als Vereinigung der stärksten Häuser nicht nur friedlich ist, ist von vornherein ...

Inhalt
Nevada Baylor und Connor "Mad" Rogan laden herzlich zur Hochzeit ein. Dass eine solche zwischen zwei Hochbegabten und als Vereinigung der stärksten Häuser nicht nur friedlich ist, ist von vornherein klar. Da Nevada sich als äusserst anstrengende Braut erweist und schon mehrere Wedding Planner gefeuert hat, haben ihre Schwestern Catalina und Arabella übernommen. Doch dann wird das wertvollste Familienerbstück gestohlen, und es kann nur jemand aus Rogans grosser Familie gewesen sein. Catalina wird vom Familienobehaupt beauftragt, diesen höchstbrisanten Raub aufzudecken. Während sie tief in den Familienverhältnissen gräbt, muss sie sich auch selbst und ihrer eigenen, versteckten Magie stellen.

Meine Meinung
Als grosser Fan der Hidden Legacy-Reihe ist natürlich klar, dass ich auch die Kurznovelle über die Hochzeit lesen werde. Gleichzeitig bildet Kalte Flammen den Übergang zur neuen Trilogie (Band 4-6) um Catalina Baylor, die kleine hochbegabte Schwester von Nevada. Mich freuts, dass es weitergeht, denn ehrlich gesagt ist die Reihe wohl meine liebste überhaupt. Jap. Überhaupt!

Die Kurzgeschichte behandelt zum einen die Hochzeit von Nevada und Rogan, zum anderen den Diebstahl eines wertvollen Familienerbstückes der Rogans und zudem auch einen geplanten Mord und die Leiden von Catalina. Viel Stoff also für die 165 Seiten. Und wieder ist er perfekt verpackt. Es ist einfach unglaublich, wie wahnsinnig begabt das Autorenduo ist. Mit Hidden Legacy haben sie wahrlich ein Urban Fantasy-Meisterwerk geschaffen. Bleibt zu hoffen, dass die Bücher auch als Print erscheinen früher oder später, damit sie so noch einem breiteren Publikum zur Verfügung stehen.

Zur Hochzeit von Nevada und Rogan ist dessen ganze Familie zusammengekommen und alle wohnen vorübergehend im Wohnsitz seiner Mutter. Chaos, Missgunst und Neid ist vorprogrammiert, und es macht echt Spass, das alles zu verfolgen. Auch die Baylors kommen nicht zu kurz, was mich natürlich besonder gefreut hat. Die Familie finde ich einfach grandios.

Gleichzeitig erfährt man viel von Catalina, die so sehr an sich zweifelt und mit ihrem Schicksal resp. ihrer unglaublichen Macht hadert. Absolut verständlich, und ich habe echt ein wenig mit ihr gelitten. Sie ist ein toller Charakter und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen mit ihr. Denn sie ist mindestens so Kick Ass wie Nevada!

Fazit
Eine fabelhafte Hochzeit, eine Menge Familiengeheimnisse, ein dreister Raub und mittendrin Catalina Baylor, die erst noch lernen muss, an sich zu glauben. Grosse Gefühle, spannende Momente und das perfekte Familienchaos. Eine tolle Novelle im Hidden Legacy-Universum.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.01.2020

Die gelbe Stadt

Sky Doll. Band 1
0

Inhalt
Noa ist eine aufziehbare Puppe, vollkommen rechtlos, und nur zum Vergnügen der Bewohner des Planeten Papathea erschaffen. Sie arbeitet in der Astrowaschanlage Heaven und gehört Gott, doch der hat ...

Inhalt
Noa ist eine aufziehbare Puppe, vollkommen rechtlos, und nur zum Vergnügen der Bewohner des Planeten Papathea erschaffen. Sie arbeitet in der Astrowaschanlage Heaven und gehört Gott, doch der hat die Schnauze voll von ihr. Um ihrer Bestrafung zu entgehen, versteckt sie sich im Raumschiff eines Kunden - ausgerechnet einem, der in päpstlicher Mission unterwegs ist. Für Noa beginnt eine abenteuerliche Reise, in der sie mehr über sich erfährt, aber auch dem Geheimnis um die verschwundene Schwester der Päpstin näher kommt.

Meine Meinung
Seit ich Sky Doll irgendwo in den Untiefen des Internets entdeckt habe, wollte ich mehr über die Geschichte erfahren. Denn die Zeichnungen sprechen mich sehr an, und der Inhalt - Religion und Fantasy, die Macht der Medien und des Polizeiapparates - erst recht.

Die gelbe Stadt ist der Auftakt des Abenteuers der Roboterpuppe Noa. Leider mit seinen 48 Seiten ein sehr kurzes Vergnügen, aber das haben Comics wohl einfach so an sich. Ich als begeisterte Leserin von 400 Seiten plus-Romanen und komplexen Geschichten hatte hier das Gefühl 1. etwas zu kurz zu kommen und 2. nicht so recht mitzukommen. Die Problematik stellt sich bei mir aber bei Comics wohl einfach. Ich brauche da einfach mehr Input.

Die Zeichnungen in Sky Doll haben es mir aber so richtig angetan! Intergalaktisch bunt, voller Dinge zum entdecken, Pop-Art und Cyberpunk, und einfach knallig kommt die Geschichte daher. Da die sogenannten Sky Dolls, die Aufziehpuppen/-roboter, für ganz bestimmte Vergnügen geschaffen wurden, sind die Zeichnungen auch recht... kurvig. Besonders angetan bin ich aber von den kleinen Wesen, die überall neugierig ihre Schnauzen reinstecken. Knuffig!

Auch die zum Nachdenken anregende Materie ist gut gewählt: Roboter mit Frauenkörpern zum Vergnügen, eine machtgierige "Päpstin" (die alles andere als keusch ist), die Medien, die einfach alles und jeden kontrollieren. Alles hübsch verpackt im Sci Fi-Stil. Gefällt mir!

Fazit
Wunderbar knallig-bunte Zeichnungen, interessante Materie und eine an sich humorvolle Story um einen Roboter, der einfach mehr sein will und mehr entdecken möchte. Toll umgesetzt, leider aber etwas kurz.

4.5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere