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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.08.2025

Leider ein langweiliger Abschluss der Reihe

Tale of the Heart Queen
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ENDLICH bin ich durch mit diesem Teil und der Buchreihe. Es hört sich hart an, aber ich habe ewig gebraucht, das Buch zu beenden. Ich kann leider nicht viel mehr dazu schreiben, weil ich schon fast alles ...

ENDLICH bin ich durch mit diesem Teil und der Buchreihe. Es hört sich hart an, aber ich habe ewig gebraucht, das Buch zu beenden. Ich kann leider nicht viel mehr dazu schreiben, weil ich schon fast alles vergessen habe was am Anfang des Buches passiert ist. Ich weiß aber noch, dass mir der Anfang gefallen hat und es ein Happy End gibt. Wie immer war der Kampf am Ende zu einfach und nicht ganz verständlich, aber ich lasse es einfach mal so stehen. Ich kann endlich mit der Buchreihe abschließen und mich neuen Büchern widmen.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Der beste Teil der Reihe!

Fate of the Sun King
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!Diese Rezi enthält potenzielle Spoiler!
Endlich haben die beiden sich ihre Liebe zugestanden und das Band der Seelengefährten akzeptiert. Ich mochte, dass Gabriel seine Momente hatte und man einige Kapitel ...

!Diese Rezi enthält potenzielle Spoiler!
Endlich haben die beiden sich ihre Liebe zugestanden und das Band der Seelengefährten akzeptiert. Ich mochte, dass Gabriel seine Momente hatte und man einige Kapitel aus seinem POV lesen konnte. So habe ich mehr über seinen komplexen Charakter erfahren und ihn verstehen können. Der Plottwist, dass der wahre König nicht tot ist, sondern unter Fesseln in Gefangenschaft ist, war gut gemacht. Gabriel ist einer meiner Lieblingsfiguren in dieser Reihe geworden neben Mael und Nadir. Es war sehr befriedigend zu lesen, wie Atlas langsam und systematisch zerstört und hintergangenen wurde, so wie er es verdient hat. Gabriel hat sich ihm zuletzt entgegengestellt und den wahren König von Aphellion gerettet bzw. aus der Gefangennahme befreit. Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass Lors Geschwister, Willow und Tristan, nicht nur nervige Nebenfiguren, die man retten muss, gewesen sind, sondern dass sie ebenfalls eine wichtige Rolle gespielt haben und nützlich gewesen sind. Tristan ist einfach der Primus von den Waldlanden und wird der nächste König und Willow hat einfach Informationen aus dem Sonnenpalast gewinnen können. Ich bin mir sicher, dass man mehr von den beiden noch lesen wird, was sich auch lohnt. Lor hat endlich ihr Erbe annehmen können, nur hat sie es geschafft, in den letzten Seiten ihre rechtmäßige Krone und den Anker zu verlieren… das hat mich sehr frustriert. Aber der Cliffhanger war umso fieser mit Nadirs letzten Herzschlag. Ich bin echt gespannt, was im letzten Teil der Reihe passieren wird.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Ein guter, aber ausbaufähiger zweiter Teil

Rule of the Aurora King
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Die Hass-Liebe zwischen den Protas hat mir sehr gut gefallen, weil sie sich richtig gestritten und beleidigt haben. Das ist eine gute Enemies-to-Lovers Entwicklung! Mir haben auch die kleinen Eifersuchtsattacken ...

Die Hass-Liebe zwischen den Protas hat mir sehr gut gefallen, weil sie sich richtig gestritten und beleidigt haben. Das ist eine gute Enemies-to-Lovers Entwicklung! Mir haben auch die kleinen Eifersuchtsattacken beider gefallen und dass Lor ihm gezeigt hat, dass er sich sein territoriales Verhalten sonst wo hin stecken kann und sie eine starke Persönlichkeit hat. Mich hat am meisten genervt, dass sie nicht ehrlich zu sich selbst ist und den Seelenverband abstreitet, obwohl es offensichtlich ist, dass sie füreinander bestimmt sind. Mir haben die magischen Kämpfe und Herausforderungen ebenso wenig gefallen, weil mir da der Zauber gefehlt hat, darüber zu lesen und diese Magie zu spüren. Es war mir zu schlicht einfach gehalten, weil ich da schon besseres in der Romantasy-Genre gelesen habe. Es ist sehr schade, weil mir das Konzept hinter dem Buch gefällt. Nur ist mir die Magie der High Fae in diesem Buch nicht gut genug geschrieben, sodass mir ihre Kräfte langweilig vorkommen und nicht kraftstrotzend sind. Aber das Buch endete mit einem guten Cliffhanger von Serces Kapitel. Ich hoffe auf einen besseren Umgang mit der Magie der High Fae und auf epische Kämpfe! Und dass Lor endlich ehrlich ist und sie sich ihre Liebe zu ihm eingesteht.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Ein holpriger Start in eine neue Serie

Trial of the Sun Queen
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Der Anfang und das Ende, die Hilfsbereitschaft und Unerschütterlichkeit von Lor, sowie die kleinen lustigen Szene und Gabriel haben mir gut gefallen. Der Mittelteil war mir etwas zu langweilig und ohne ...

Der Anfang und das Ende, die Hilfsbereitschaft und Unerschütterlichkeit von Lor, sowie die kleinen lustigen Szene und Gabriel haben mir gut gefallen. Der Mittelteil war mir etwas zu langweilig und ohne richtige Spannung. Die Prüfungen waren nicht spannend genug geschrieben worden, aber die Kapitel mit Nadir haben mir ebenso gut gefallen.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Schließe niemals einen Pakt mit dem Teufel, niemals!

Das unsichtbare Leben der Addie LaRue
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Addie LaRue ist in einem französischen Dorf im 18.Jahrhundert geboren worden. Sie ist anders als ihre Mitmenschen, weil sie ruhelos und neugierig ist. Sie möchte die Welt bereisen und viele Orte kennenlernen, ...

Addie LaRue ist in einem französischen Dorf im 18.Jahrhundert geboren worden. Sie ist anders als ihre Mitmenschen, weil sie ruhelos und neugierig ist. Sie möchte die Welt bereisen und viele Orte kennenlernen, bevor die Zeit sie erlischt. Doch ihre konservativen und traditionellen Eltern haben andere Pläne für Addie. Sie muss einen ihr fremden Mann heiraten, Kinder gebären und für den Haushalt sorgen. Doch sie will nichts davon wissen und flieht am Tag ihrer Zwangshochzeit und betet zu den Göttern, in der Hoffnung, dass sie von ihrem Elend befreit wird. Doch eine dunkle Macht erhört sie und sie schließen einen Pakt. Er schenkt ihr die gewünschte Freiheit und ein ewiges Leben und im Gegenzug bekommt er Addies Seele. Doch er trickst sie aus, weil er dafür sorgt, dass niemand sich an Addie erinnern kann und sie für allen Menschen immer eine Fremde sein wird. Doch nach vielen, langen Jahren begegnet sie Henry, der sich an Addie erinnert.

,,Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" ist mein erstes Buch der Autorin. Ich habe viel Gutes von V.E Schwab gelesen, dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an sie gehabt. Leider sind sie nur teilweise erfüllt worden. Mir hat ihr Schreibstil sehr gefallen, weil sie sehr poetisch und flüssig geschrieben hat. Ich mag auch die Grundidee der Geschichte, nur hätte man mehr aus dieser machen können. Ebenso gefallen haben mir die Zeitsprünge, denn dadurch habe ich mehr über die Vergangenheit der Charaktere erfahren können. Auch wenn die Zeitsprünge viel über die Figuren preisgegeben haben, hat es mich gestört, dass diese bis zum Ende des Buches von der Autorin benutzt wurde. Ich hatte das Gefühl, dass die Handlung durch die ewigen Zeitsprünge in die Länge gezogen wurde. Dadurch wurde es mir zu langatmig und nicht spannend genug.

Ich mag sowohl die Protagonisten als auch den Antagonist. Jede Figur ist auf seine Weise besonders und jeder hat ein Päckchen zu tragen. Addie ist der Inbegriff für Stärke, Mut, Willenskraft und Durchhaltevermögen. In vielen Situationen musste ich mitleiden, weil Addie viel Unrecht getan wurde. Doch sie ist immer wieder aufgestanden und hat jedem die Stirn geboten. Auch dem Teufel höchstpersönlich. Addie hat auf jeden Fall meinen Respekt.

Vorsicht, Spoiler!

Obwohl Luc der Teufel ist, mag ich ihn trotzdem gerne. Er ist raffiniert, clever und nicht zu unterschätzen! Er scheint unnahbar zu sein, aber süße Momente mit Addie haben mir das Gegenteil gezeigt. Sein Sarkasmus und Humor haben mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht :) Die Vergangenheit zeigt auch, dass Luc es ebenfalls nicht immer leicht hat. Er muss genau wie Addie mit der Einsamkeit kämpfen.

Spoiler, Ende

Und zu guter Letzt kommt Henry :) Ich habe ihn von Anfang an sehr gemocht, weil er ein herzensguter Mensch ist, der mit der Druck der Gesellschaft zu kämpfen hat. Er möchte akzeptiert werden, ohne das er sich verstellen muss. Umso mehr hat es mich gefreut, dass Henry Addie erkannt hat.

Das Buch zeigt mir, dass wir uns glücklich schätzen sollen, Menschen an unserer Seite zu haben, die sich an uns erinnern können und uns, so wie wir sind, schätzen und lieben. Ich gebe dem Buch drei von fünf Sternen, weil ich die Grundidee und die Charaktere mag. Aber da mir die Spannung fehlt und die Handlung durch die zu vielen Zeitsprünge in die Länge gezogen wurde, ziehe ich zwei Sterne ab.

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