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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2026

Habt ihr The Poet Empress schon gelesen? Und falls ja… Wie lebt ihr noch? 💔😭

The Poet Empress
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Ich dachte, das Ende würde mich brechen.

Falsch gedacht. Das ganze Buch hat mich zerstört.
Ich habe geweint, geschluchzt, ins Kissen geschrien – und weine sogar jetzt noch. 😭💔

Objektiv? Ein phänomenales ...

Ich dachte, das Ende würde mich brechen.

Falsch gedacht. Das ganze Buch hat mich zerstört.
Ich habe geweint, geschluchzt, ins Kissen geschrien – und weine sogar jetzt noch. 😭💔

Objektiv? Ein phänomenales Meisterwerk. 🎨🏆
Subjektiv? Ich will dieses Buch vergraben und die Welt niederbrennen. 🔥

So sehr weh tut es.
✨ Eine Protagonistin, die über sich hinauswächst
✨ Ein Tyrann, der Monster UND verlorener Junge ist
✨ Keine Romance. Null. Kein Funke. Nur Schmerz.
✨ Ein Marketing, das komplett irreführt

Yin Wei ist kein typischer Romance-Charakter.
Sie ist stark, verletzt, mutig – und ihre Entwicklung ist brutal gut geschrieben.
Und trotzdem? Ich bin wütend. So wütend, dass es fast lächerlich ist. 😭

Und Terren?
Einer der komplexesten, widersprüchlichsten, herzzerreißendsten Figuren, die ich je gelesen habe.
Ja, er ist grausam. Ja, er foltert. Ja, er schneidet Gliedmaßen ab.
Aber er ist auch ein kleiner Junge mit drei Spielzeugen, der Leben retten will, der geliebt werden wollte und den die ganze Welt im Stich gelassen hat.
Und genau das bricht einen.

Ich schwöre, ich bin nicht wie Yin:
Objektiv → „Er ist unrettbar.“
Subjektiv → „Ich hätte die Welt N I C H T vor ihm gerettet.“
Und ja, ich weiß, wie schlimm das klingt!! 😭🔥

Kein Enemies to Lovers. Keine Romantasy.
Das Marketing tut hier weh – 0,25 Sterne Abzug dafür.
Aber die Story selbst? Alien-level emotionaler Schaden. 💔

Und dann dieses Zitat, das mich komplett vernichtet hat:
„Wenn du mich nicht in einen Fisch verwandeln kannst“, schluchzte er, „dann mach mich wenigstens wieder klein.“ 😭🐟

Ich bin am Boden.
Komplett.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Ich hab die ganze Zeit auf DEN großen Twist gewartet… und vielleicht war genau das mein Problem. 🎭✨

Illusion – A Lie Worth Believing
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Ich war am Anfang richtig drin. Stella am Existenzminimum, Barjob in Seattle, ständig dieses Gefühl von „ich bin nicht genug“ – und dann kommt Levin und holt sie nach Las Vegas für seine Show. Glitzer, ...

Ich war am Anfang richtig drin. Stella am Existenzminimum, Barjob in Seattle, ständig dieses Gefühl von „ich bin nicht genug“ – und dann kommt Levin und holt sie nach Las Vegas für seine Show. Glitzer, Bühne, große Chance. Ich dachte: Okayyy, das wird gut.

Und der Start ist auch gut. Man wird direkt reingeworfen, kein ewiges Vorgeplänkel. Aber dann… hängen wir sehr lange in Stellas Gedanken fest. Ihre Unsicherheiten sind absolut nachvollziehbar, aber irgendwann dachte ich mir: Girl, ich hab’s verstanden 😅

Dazu diese ganzen geheimen Investoren, Andeutungen von etwas Größerem, dieses „da kommt noch was ganz Krasses“-Gefühl. Ich hab die ganze Zeit auf DEN Moment gewartet. Der große Aha-Twist. Und am Ende war es… okay. Nicht schlecht. Aber auch nicht mindblowing.

Was ich wirklich stark fand, war das Thema rund um Datensammlung und Deepfakes. Das war spannend, erschreckend aktuell und ehrlich gesagt das, was bei mir am meisten hängen geblieben ist. Da hätte ich mir sogar noch mehr Fokus gewünscht.

Die Nebencharaktere bleiben leider etwas blass. Es wird viel von enger Freundschaft und „wir sind Familie“ gesprochen, aber ich hab es emotional nicht richtig gespürt. Und Stella & Levin? Da wird viel von knisternden Blicken erzählt – ich hab das Knistern aber nur so halb gefühlt.

Fazit:
Kein schlechtes Buch. Wirklich nicht. Es liest sich flüssig und ist absolut okay. Aber für mich war es nichts Besonderes. Ich würde Band 2 lesen, einfach weil ich wissen will, wie es weitergeht – aber dieses „OMG ich bin obsessed“-Gefühl hatte ich hier leider nicht. ✨-

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Caraval-Vibes, aber darker – YA mit Magie, Lügen & gefährlichem Knistern. 🎭✨

Spiel des Lügners
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Okay aber… warum hat mir niemand gesagt, dass dieses Buch SO eine Sogwirkung hat? 😭

Wenn ihr Caraval mochtet und euch dachtet „davon hätte ich gern eine etwas dunklere, bissigere Version“ – hello 👀🎲
Hier ...

Okay aber… warum hat mir niemand gesagt, dass dieses Buch SO eine Sogwirkung hat? 😭

Wenn ihr Caraval mochtet und euch dachtet „davon hätte ich gern eine etwas dunklere, bissigere Version“ – hello 👀🎲
Hier gibt’s magische Spiele, Maskenbälle, Heists, Geheimnisse und einen MMC, der einfach nur Trouble ist. Und ich war komplett dabei.

Lola ist clever, loyal und ein bisschen zu gutgläubig für mein Nervenkostüm 😅 Aber genau das macht ihre Entwicklung spannend. Und der Lügner? Arrogant, charmant, gefährlich. Diese Art von Mann, bei dem man weiß, dass er nichts Gutes bringt… und trotzdem jede Szene genießt. 😮‍💨

Die Atmosphäre war mein absolutes Highlight. Alles fühlt sich wie ein Film an – Regen, Lichter, Blicke, die mehr sagen als Worte. Ich hab mich richtig verloren in dieser Welt.

Ja, manches war etwas vorhersehbar und Lola war moralisch nicht immer ganz sauber unterwegs 🙃 aber overall? Ich hatte SO viel Spaß beim Lesen.

✨ Fazit: Magisch, spannend, voller Lügen und knisternder Dynamik.
Ich will mehr. Und zwar sofort. 🎭🖤

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Ich wollte Drama. Bekommen habe ich zehn Jahre Sehnsucht. ✈️❤️

In the Likely Event – Bis wir uns wiedersehen
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Ich hab dieses Buch in einem Tag gelesen. Wirklich. Ich war komplett drin.

Und trotzdem war es anders, als ich erwartet hatte. Ich mag Military-Themen total – aber ich war nicht darauf vorbereitet, wie ...

Ich hab dieses Buch in einem Tag gelesen. Wirklich. Ich war komplett drin.

Und trotzdem war es anders, als ich erwartet hatte. Ich mag Military-Themen total – aber ich war nicht darauf vorbereitet, wie viel Raum das hier einnimmt. Ich dachte, der Fokus liegt stärker auf dem Flugzeugabsturz und dieser einen schicksalhaften Begegnung. Stattdessen begleiten wir Nate und Izzy über Jahre hinweg – mit allem, was dazugehört: Distanz, Einsätze, Timing-Probleme und Entscheidungen, die wehtun.

Und ja… ich bin eigentlich kein Fan von diesem „wir haben uns vor 10 Jahren getroffen und kommen nie voneinander los“-Trope. Aber hier hat es für mich funktioniert. Weil es nicht kitschig wirkt, sondern ehrlich. Trauma verbindet. Und manche Menschen begegnen dir in einem Moment, der alles verändert – da lässt du nicht einfach los.

Zwischendurch war ich frustriert. Man will beide manchmal anschreien. Aber genau das macht es so echt. Dieses Hin und Her. Dieses „fast“. Diese Sehnsucht, die nie ganz verschwindet.

Es ist emotional, es ist spicy (open door 👀🔥) und es fühlt sich erwachsen an. Nicht überdramatisch, sondern intensiv.
Nicht mein absolutes Lieblingsbuch der Autorin – aber definitiv eines, das mich mehr berührt hat, als ich gedacht hätte. Und ich liebe es, wenn ein Buch mich überrascht. ❤️✨

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Veröffentlicht am 11.03.2026

New York, Luxus & Slow Burn – aber reicht das für mein Herz? 🏙️✨

Selling Dreams
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Immobilien in New York? High Society Drama? I was in. 😅 Und genau dieses Setting war für mich auch das Highlight. Die Penthouses, Rooftops, Luxus-Vibes – ich konnte mir alles richtig gut vorstellen.

Melissa ...

Immobilien in New York? High Society Drama? I was in. 😅 Und genau dieses Setting war für mich auch das Highlight. Die Penthouses, Rooftops, Luxus-Vibes – ich konnte mir alles richtig gut vorstellen.

Melissa mochte ich total. Selfmade, ehrgeizig, ein bisschen Workaholic – aber mit einer Vergangenheit, die sie noch nicht ganz loslässt. Calder kommt aus der High Society, trägt aber genauso sein Päckchen. Besonders seine Loyalität zu seinen Geschwistern fand ich schön. 🥹

Die Liebesgeschichte ist ein klarer Slow Burn – stellenweise fast zu slow, vor allem im Mittelteil. Und während lange kaum Spice da ist, geht es am Ende plötzlich schnell. Das hätte ich mir etwas ausgeglichener gewünscht.
Trotzdem: Der Schreibstil ist locker und angenehm, ich bin gut durch die Seiten geflogen. Und der Cliffhanger? Natürlich genau so gesetzt, dass man weiterlesen will. 🙃

Fazit:
Ein solider Auftakt mit starkem Setting und sympathischen Figuren. Nicht perfekt, aber definitiv lesenswert – vor allem für New-York-Vibes-Fans. 🏙️💛

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