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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.08.2018

Frankie und Clay

Tief unter die Haut
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Der Anfang war spannend und hatte eben schon in der Leseprobe meine Neugierde und Interesse geweckt.
Auch wenn Thriller nicht so wirklich unbedingt mein Lieblings Genre ist.

Der Schreibstil scheint mir ...

Der Anfang war spannend und hatte eben schon in der Leseprobe meine Neugierde und Interesse geweckt.
Auch wenn Thriller nicht so wirklich unbedingt mein Lieblings Genre ist.

Der Schreibstil scheint mir flüssig zu sein und ich war auch gut im Lesefluss.

Ich muss Clay wirklich hochanrechnen wie er sich Frankie gegenüber benommen hat, nachdem sie wieder aufgetaucht ist.

So zuvorkommend, aber eben doch mit einem normalen Maße an misstrauen.
Aber die Liebe ist stärker.

Die Lösung mit dem Tattoo am Ende hätte ich mir zwar anders vorgenommen, aber die Geste könnte als "süß" durchgehen.

Frankie
Nach zwei Jahren kommt sie plötzlich Nachhause und weiß nicht was passiert ist.
Sie meint einen ganz normalen Tag verbracht zu haben bis ihr Mann wieder von der Arbeit heimkehrt.
Die ganze Aufregung um sie, verstört sie erst, aber sie zeigt hier doch eine Zähigkeit und einen weiteren Willen zu kämpfen, den ich ihr nachdem Anfang dann nicht immer abgenommen hatte.
Manchmal hatte ich nachdem ersten 1/4 das sie nicht vorankommt.

Aber sie macht es doch wieder gut und gibt nicht auf.
Gemeinsam mit ihrer Familie, heißt mit Clay allem voran und dessen Eltern, bemüht sie sich in ihr altes Leben einzutauchen.

Dawson und sein Kollege, vor allem Dawson sind hier "nur" Randfiguren die einen wichtigen kleinen Part einnehmen.

Dawson hat am Anfang voreilig geurteilt und versucht nachdem Frankie wieder aufgetaucht ist, alles mögliche um den Fall aufzuklären.


Pharaoh.

Der Aufbau um ihn hier bei der Story hätte ein bisschen mehr sein können. Aber diese Abschnitte zeigen sehr gut wie er ist.
Wieso und weshalb er macht was er machte.



Was soll ich sagen es ist eine interessante Story aber der Spannungsbogen hält sich eher niedrig/flach.
Ich würde es nicht unbedingt als Thriller bezeichnen.

Das Buch ist übrigens schonmal unter dem Titel Das Tattoo erschienen

Veröffentlicht am 12.12.2016

Wow.

Der letzte Schwur
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Der letzte Schwur ist eindeutig eines der besten Teile aus der Reihe.
Für mich hat es einfach alles was ich an Erwartungen an diesen Teil hatte übertroffen.
Ich finde es superund auch wirklich toll das ...

Der letzte Schwur ist eindeutig eines der besten Teile aus der Reihe.
Für mich hat es einfach alles was ich an Erwartungen an diesen Teil hatte übertroffen.
Ich finde es superund auch wirklich toll das man zu jedem Paar oder Charakter eine kleine gut umgesetzte Erklärung bekommen hat.
MIt wem er oder sie zusammen ist, wie es diesem Charakter geholfen hat. Dadurch könnte man das Buch auch ohne die vorherigen Teile lesen, was natürlich die Lücken nicht füllt, ich rate aber wirklich dazu die komplette Reihe zulesen. Es würde viel zu viel verloren gehen.
Die Entwicklung der SnowDancerWölfe mit dem DarkRiverLeoparden wurde richtig gut deutlich und rübergebracht.
Es gab so viele schöne Momente, ausblicke in die Zukunft, PLäne die gescmiedent werden und es gibt so viele schöne Dinge die man erfährt.
Aber hier kommen wir der BlackSea Gemeinschaft wieder etwas näher, erfährt in kleinen etappen mehr.
Und das DreiGruppenBündnis fängt langsam an seinen Zweck zu erfüllen.
Es gibt Feinde dieses Bündnisses, Gestaltwandler, Mediale und Menschen.
Der Architekt tritt auf und Ming LeBon will ins DreiGruppenBündnis.
Eine weitere Entführung aus der BlackSea Gemeinschaft lässt weitere "Freundschaften" und Vertraute finden, wobei mir die Auflösung der Entführung zum Ende hin etwas flott voranging.
Zu "schwammig" und naja zumindestens was davor in der Richtung hin abging.
Aber alles in allem ist es wirklich sehr schön und gelungen, ich konnte sofort wieder in die Geschichte abtauchen und war so manchesmal wirklich überrascht und es gibt so viele tolle Stellen

Veröffentlicht am 25.07.2018

Luicid

Lucid - Tödliche Träume
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Ich hatte mir vorher etwas anderes vorgestellt. Ein bisschen zumindestens.
Als jemand der eher wenig bis sehr selten Thriller liest, muss ich doch sagen das es mir gefiel.
Besonders wenn man in diesen ...

Ich hatte mir vorher etwas anderes vorgestellt. Ein bisschen zumindestens.
Als jemand der eher wenig bis sehr selten Thriller liest, muss ich doch sagen das es mir gefiel.
Besonders wenn man in diesen Genre erst einmal hinein schnuppern möchte.

Das Cover gefällt mir, ich bin mir aber nicht sicher ob ich es hierfür gewählt hätte.
Ich mag Cover die auch zum Inhalt passen und da bin ich mir hier irgendwie unschlüssig.

Der Schreibstil ist gut. ich habe diesen als sehr flüssig empfunden.
Aber ich hatte beim lesen so ab und an doch so längere "Strecken" da ich es eher uninteressant empfand. Als längen die nicht hätten sein müssen.
Für mich war der 3/4 Abschnitt am spannendes . Da kam dann endlich der Moment wo ich dachte WoW.
Aber dann wurde es wieder etwas "Mau", bevor es dann zum Ende hin noch einmal richtig Interessant wurde.


Es gab die ein oder andere Wendung die war vorherzuschauen, Charaktere haben so gehandelt wie schon die ganze Zeit. Vorrausschauend.

Ye und Signe sind eigentlich die einzigen beiden die ich hier als Positiv empfand. Die beiden haben eigentlich auch die beste Wandlung durchzogen.


Es gab hier doch potenzial das nicht ganz genutzt wurde, aber doch, im großen und ganzen gefällt mir die Geschichte

Veröffentlicht am 30.04.2018

Der Zirkel der Blauen Hand

Die Chroniken von Maradaine - Der Zirkel der blauen Hand
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Das Cover erzählt etwas zur Geschichte und das ist etwas was mir immer gefällt.
Und irgendwie passt es auch zum Verlag, Bastei hat glaube ich öfters Cover in diesem Style.

Der Schreibstil ist flüssig, ...

Das Cover erzählt etwas zur Geschichte und das ist etwas was mir immer gefällt.
Und irgendwie passt es auch zum Verlag, Bastei hat glaube ich öfters Cover in diesem Style.

Der Schreibstil ist flüssig, angenehm, es ist dadurch eine leicht lesbare Geschichte.

Mich hat die Geschichte jetzt aber nicht so wirklich gepackt. Mir hat da teilweise die Tiefe gefehlt. Besonders von Veranix. Außer einmal da hat er an seiner Mutter gedacht.
Da konnte ich "fühlen" was in ihm vorgeht.
Mir haben tatsächlich Colin,Delmin und Kaia viel besser gefallen. Ihre Sequenzen habe ich auch viel lieber gelesen.
Und auch der Zirkel der blauen Hand würde mich auch etwas mehr interessieren.

Ich würde die Geschichte als eine mischung aus Harry Potter und Robin Hood am besten erklären. Aber doch ganz anders. SIe ist reifer als Harry Potter und der Stein der Weisen und doch eben nicht ganz so wie die Sage um Robin Hood.
Es ist für mich eben eine gute, interessante Mischung aus beidem angesiedelt und doch völlig was eigenständiges.

Veröffentlicht am 05.02.2018

Zwiespalt

Fear and Desire: Gefährliche Lüge
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Im Grunde ist die Geschichte gut geschrieben, auch wenn ich mit dem ein oder anderen Part meine Schwierigkeiten hatte.
Das verhalten von Sarah am Anfang und dann Brandon. Das sie überhaupt nie verhüten, ...

Im Grunde ist die Geschichte gut geschrieben, auch wenn ich mit dem ein oder anderen Part meine Schwierigkeiten hatte.
Das verhalten von Sarah am Anfang und dann Brandon. Das sie überhaupt nie verhüten, die machen sich ja überhaupt keine Gedanken.
Dann haben die meiner Meinung nach schon zu den komischen Momenten Sex.
Oder auch das die Verwandten von Sarah das so locker hinnehmen das ihre Tochter oder was auch immer verfolgt werden wegen Brandon?
Also ich hätte da ein anderes verhalten als Normal aufgenommen, aber nicht das. Die wirkliche Aktion passiert eigentlich am Anfang des Buches und danach ist es ja alles ziemlich glatt. Zu Glatt.
Okay einige der nachfolgenden Geschehnisse sind unerwartet.
Aber andere auch wieder nicht.
An einer stelle dachte ich mir nur? Wieso erkennt Brandon denn seinen Bruder nicht?
Und das mit seiner Exverlobten? Irgendwie konnte man sich das ab einen bestimmten Punkt denken