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Veröffentlicht am 05.11.2019

Clara, ihre Knochen und ein großes Geheimnis

Das Geheimnis von Shadowbrook
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Klapptext
Die junge Botanikerin Clara Waterfield wird 1914 aus London auf ein Anwesen nach Gloucestershire gerufen,um dort ein Palmenhaus einzurichten.
Sie findet einen üppigen, verwunschenen Garten vor ...

Klapptext
Die junge Botanikerin Clara Waterfield wird 1914 aus London auf ein Anwesen nach Gloucestershire gerufen,um dort ein Palmenhaus einzurichten.
Sie findet einen üppigen, verwunschenen Garten vor - doch das clematisbewachsene Haus und sein Hausherr, Mr. Fox, scheinen etwas verbergen, Je tiefer Clara sich in die Geschichte Shadowbrooks verstrickt, desto mehr sieht sie sich mit ihrer eigenen konfrontiert...
Eigene Meinung
"Das Geheimnis von Shadowbrook" ist ein toller, berührender Roman, über die Behinderung eines jungen Mädchens, der Umgang damit der anderen Menschen und ein großes Geheimnis eines Hauses und seines Besitzers.
Der Schreibstil von Susan Fletscher liest sich wirklich flüssig.
Susan Fletscher schreibt anders, wie andere Autoren.
Trotzdem kann man sich super in die Geschichte hineinversetzten. die Seiten fliegen nur so dahin.
Das Buchcover von "Das Geheimnis von Shadowbrook" ist sehr schön, auffällig und bunt gestaltet.
Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet.
Clara, ist ein sehr zerbrechliches junges Mädchen, die leider dank ihrer Krankheit, nicht so viel machen kann, wie sie gerne möchte.
Mr. Fox ist ein mysteriöser Mann.
Die Angestellten aus dem Hause Shadowbrook sind alle lieb und aufgeschlossen und trotzdem sehr individuel.
Susan Fletscher lässt den Spannungbogen nie abbrechen.
Fazit
"Das Geheimnis von Shadowbrook"ist ein schöner, rührender Roman, über ein großes Geheimnis und der Umgang einer großen Krankheit. Ich kann "Das Geheimnis von Shadowbrook" guten Gewissens jedem empfehlen der einen guten roman lesen möchte.

Veröffentlicht am 05.11.2019

Mina und ihre Zukunftsvision

Der Duft der weiten Welt
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Klapptext
Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffee Kontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide ...

Klapptext
Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffee Kontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann und einen männlichen Erben, gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie.

Eigene Meinung
"Der Duft der weiten Welt" ist der Auftakt einer tollen Triologie. Der Schreibstil von Fenja Lüders liest sich sehr flüssig.
Man leidet mit Mina, man freut sich und verliebt sich mit ihr.
Die Problematik, die damals herrschte, ist für mich schwer nachvollziehbar. Mina ist ihrer Zeit weit voraus und versteht leider nicht wieso die anderen an ihrer Vision, Geschäftsführerin zu werden, keine Zukunft sehen.
Fenja Lüders hat ihre Protagonisten sehr individuel ausgearbeitet.
Mina, ist eine achtzehnjährige, süße, etwas zu groß geratene junge Frau. Mina ist ihrer Zeit weit voraus und würde alles für ihre Ziele geben. Trotzdem ist sie pflichtbewusst und würde nichts tun was ihrer Familie und der Firma schadet.
Edo Blumenthal, ist der junge Angestellte im Kontor und ihm sind die Meinungen der anderen egal vorallem wenns darum geht seine Familie zu finden.
Der Vater von Mina, ist einfach toll und sehr einfühlsam.
Die Großmutter eher kalt und berechenbar.
Fazit
Alles in allem sind in dieser Geschichte viele unterschiedliche Charaktere, die zu einer Spannenden Geschichte führen. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten.

Veröffentlicht am 05.11.2019

Nic und die Schicksalswächter

Die 12 Häuser der Magie
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Klapptext
Das Schicksal kennt kein Erbarmen!
Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der zwölf Häuser für die Rolle eines ...

Klapptext
Das Schicksal kennt kein Erbarmen!
Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der zwölf Häuser für die Rolle eines dieser besonderen Magier aus.
Er wird mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas, einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern konfrontiert - und vielen Fragen.
Was hat es mit dem verschwundenen Egmont Chavale auf sich?
Und was ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau, die in einem steinernen Sarg schläft?
Gemeinsam mit seinen Freunden Matt und Jane geht Nic den Geheimnissen auf den Grund und stellt sich der Gefahr. Mit allen Konsequenzen.
Eigene Meinung
Mit "Die Schicksalswächter"beginnt eine tolle magische Trilogie, über das Schicksal, gute Freunde und Magie.
Der Schreibstil von Andreas Suchanek liest sich sehr flüssig. Man hat das Gefühl, ein Teil der Geschichte zu sein und nicht nur ein Beobachter.
Das Buchcover von "Die zwölf Häuser der Magie" ist sehr schön, auffällig und bunt gestaltet.
Die Hauptcharaktere sind wirklich gut und individuell gestaltet.
Nic, ist ein junger Magier in Ausbildung. Er ist frech und kontert eigentlich immer, egal in welcher Situation.
Matt, ist einer von Nic´s besten Freunden, auch in der Ausbildung. Er ist süß, schwul und ein großer Kuschelbär.
Jane, seine beste Freundin, die auch in der magischen Ausbildung steckt, hat die Jungs gut unter Kontrolle.
Die Geschichte ist gut ausgearbeitet, hat Action, Spaß und Spannung.
Fazit
Mit "Die Schicksalswächter" hat Andreas Suchanek einen tollen Auftakt für seine Trilogie geschrieben.
Die Trilogie ist für jeden etwas, der auf Magie und Science Fiction steht. Ich freue mich schon sehr auf die Nachfolgenden Bände.

Veröffentlicht am 19.10.2019

Andrea und ihr letztes Abenteuer

Die Furcht in deinen Augen
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Klapptext
Als ihre zehnjährige Tochter Julie nicht nach Hause kommt und auch die Suche nach dem Mädchen erfolglos bleibt, befürchten Profilerin Andrea und ihr Mann Gregory schon das Schlimmste. Doch dann ...

Klapptext
Als ihre zehnjährige Tochter Julie nicht nach Hause kommt und auch die Suche nach dem Mädchen erfolglos bleibt, befürchten Profilerin Andrea und ihr Mann Gregory schon das Schlimmste. Doch dann steht Julie plötzlich scheinbar unversehrt vor der Tür. Andrea und Greg sind überglücklich und versuchen herauszufinden, wo ihre Tochter war. Bald schon stellt sich heraus, dass das junge Mädchen die Vorbereitungen eines Terroranschlags beobachtet hat.
Was aber haben die Männer, die Julie in ihrer Gewalt hatten, wirklich vor?
Für Andrea und ihr Team beginnt eine gefährliche Spurensuche.
Eigene Meinung
Das Buchcover von "Die Profilerin-Die Furcht in deinen Augen" ist wirklich schön gestaltet.
Die Schrift des Buchcover´s sticht sofort ins Auge. Außerdem gefällt mir das London auf dem Cover abgebildet ist.
Der Schreibstil von Dania Dicken liest sich sehr flüssig.
Dania Dicken schafft es mit ihrem hervorragenden Schreibstil, dass man das Gefühl hat, direkt in die Geschichte hineingezogen zu werden. Außerdem schafft sie es den Spannungsbogen nie abreisen zu lassen.
Immer wenn man denkt, jetzt war es das, haut Dania Dicken nochmal einen drauf.
Die Protagonisten sind gut und individuell gestaltet.
Andrea ist die mutige, taffe und nicht ganz so emotionale Profilerin, die schon viel erlebt hat.
Greogory, Andrea´s Ehemann, ist einfühlsam und sehr rücksichtsvoll. Er hat viel mit Andrea erlebt und liebt sie über alles.
Er ist stolz auf seine Frau und akzeptiert ihre Arbeit.
Julie, die Tochter von Andrea und Gregory, ist für ihre zehn Jahre, sehr klug und ihrem Alter weit voraus.
Außerdem ist auch sie sehr stolz auf ihre Mutter und möchte eines Tages auch so werden wie ihre Mutter.
Joshua ist Andrea´s bester Freund, Mentor und Kollege. Er ist sehr sympathisch, klug und versteht Andrea besser wie jeder andere.

Fazit
Dania Dicken, hat mit "Die Furcht in deinen Augen" den letzten Teil um die Profilerin Andrea und ihrer Familie gesschrieben.
Sie hat mit dem letzten Teil ein "bombastischen" Abgang hingelegt.

Veröffentlicht am 05.10.2019

Rayna und ihr Mädchen

Die Greifenreiterin 1
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Klapptext
Gleich bei ihrer ersten Mission als vollwertige Reiterin fällt Rayna mit ihrem Greifen Ferril in die Hände der Nanjok, einem unbarmherzigen Volk des Nordens. Was dieses weit im Süden zu schaffen ...

Klapptext
Gleich bei ihrer ersten Mission als vollwertige Reiterin fällt Rayna mit ihrem Greifen Ferril in die Hände der Nanjok, einem unbarmherzigen Volk des Nordens. Was dieses weit im Süden zu schaffen hat, weiß Rayna nicht, genauso wenig wie Hyrun, der ebenfalls gefangen gehalten wird, wenn auch nicht durch Ketten. All ihr Denken ist auf die Flucht ausgerichtet. Doch was beide nicht einmal erahnen ist, dass ihr Treffen und ihr gemeinsamer Überlebenskampf bei den Nanjok erst der Anfang von etwas viel Größerem bedeutet.
Eigene Meinung
Das Buchcover von "Die Greifen Reiterin", ist super schön gestaltet. Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil von Sabine Schulter liest sich sehr flüssig. Sie schafft es durch Ihren Schreibstil, dass man sich in das Buch super hineinversetzten kann.
Der Leser hat das Gefühl neben den Protagonisten zu stehen und ein Teil der Geschichte zu sein.
Die Protagonisten sind sehr gut und individuell gestaltet.
Rayna ist sowohl tapfer als auch süß, die ihr Greifen Mädchen über alles liebt und für Ferril alles tun würde.
Hyrun ist ein aufopfernder, talentierter junger Mann.
Sattela, die Schwester von Hyrun, ist ein hübsches, schüchternes und ein bisschen zu ängstliches Mädchen.
Der Spannungsbogen bricht so gut wie nie ab.
Mir hat es sehr viel Spaß gemacht "Die Greifen Reiterin" zu lesen.
Ein Buch über Greifen hatte ich zuvor noch nie gelesen. Somit hat mich das Buch in eine für mich komplett neue Welt entführt .
Es hat für mich einen sehr hohen Wiedererkennungswert.
Fazit
"Die Greifen Reiterin" kann ich mit gutem Gewissen, einfach jedem empfehlen, der einen guten Einstieg in eine gute Bücherreihe sucht.