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Veröffentlicht am 11.04.2024

zu Unrecht ein Kinderbuch genannt, denn Erwachsene sollten solche Geschichten auch kennen

Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 1 - Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
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Meine Meinung zu diesem autobiografischen Roman ist, dass ich den Bezug zur Realität wertschätze. Der Geschichtsunterricht besteht oft aus Zahlen. In diesem Buch erfährt man eine Geschichte, die sich hinter ...

Meine Meinung zu diesem autobiografischen Roman ist, dass ich den Bezug zur Realität wertschätze. Der Geschichtsunterricht besteht oft aus Zahlen. In diesem Buch erfährt man eine Geschichte, die sich hinter diesen Zahlen verbirgt. Dadurch wird anschaulicher, wie schrecklich die Zeit des Nationalsozialismus war. Denn man könnte denken, dass Anna noch Glück im Unglück hatte, dass ihrer Familie die Flucht überhaupt gelang und dass immer wieder irgendwoher Geld oder Hilfe kamen. Trotzdem macht die Autorin deutlich, dass selbst das Leben dieser Glücklichen auf der Flucht schwierig war. Sie betrachtet dabei verschiedene Aspekte wie das Angstgefühl, das man wegen der eigenen Sicherheit oder der von anderen hat; oder die bescheidenen, teils sogar ärmlichen Lebensverhältnisse, nachdem das Elternhaus vorher wohlhabend und beachtet war. Alles das wird jedoch so dargestellt, dass diese Not selbst einem jugendlichen Leser nicht zuviel wird. Das Positive überwiegt in der Geschichte, weil Anna so neugierig auf Veränderungen reagiert und mit ihren Bemühungen, sich einzufügen, großen Erfolg hat. Ich frage mich, ob Judith Kerr die Handlung mit Rücksicht auf ihr Publikum so positiv dargestellt hat, damit es dem Publikum nicht zu schlecht geht beim Zuschauen; oder ob sie wie ihre Figur Anna der Welt beweisen wollte, dass die Juden nicht so schlecht sind, wie Hitler es darstellte - es ist eine traurige, bedrohliche Idee, dass jeder seinen Wert beweisen müsse. Vielleicht gefiel mir deshalb dieser Part nicht oder er wirkte auf mich zu konstruiert, denn das zwei Kinder einer Familie herausragende Leistungen bringen, erschien mir zu unwahrscheinlich. Auch die beiden Traumsequenzen machten auf mich einen künstlichen Eindruck und manche Beobachtungen und Einsichten von Anna, die während der Handlung 9 bis 11 Jahre alt ist, erschienen mir zu erwachsen. Die Sprache jedoch war eher wie für Kinder, das heisst, es gab eher kurze, einfache, gut verständliche Sätze und Darstellungen. Die Figuren blieben etwas blass. Aber ich glaube, Aussehen ist in dieser Geschichte nicht wichtig und es war richtig, sich auf Annas Gedanken und Gefühle zu konzentrieren. Denn, und damit sind wir wieder am Anfang, Gedanken und Gefühle, wie Zeitgeschichte/Historie erlebt wurde, sind genau die Dinge, die uns Geschichte und Geschichtsunterricht normalerweise nicht mitgeben. Ich gebe diesem Buch insgesamt 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.04.2024

Eine Dystopie mit vielen Themen, besonders in unserer Zeit relevant

Die Mars-Chroniken
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Nach dem Klappentext hatte ich mir das Buch sehr anders vorgestellt. Ich dachte, es wäre eher so ein Ding wie die Eroberung des wilden Westens und realistischer. Ich hatte mit Science Fiction gerechnet ...

Nach dem Klappentext hatte ich mir das Buch sehr anders vorgestellt. Ich dachte, es wäre eher so ein Ding wie die Eroberung des wilden Westens und realistischer. Ich hatte mit Science Fiction gerechnet und Fantasy bekommen. Darauf könnte man eigentlich bereits im ersten Kapitel bekommen, als beschrieben wird, dass der Raketenantrieb der ersten Mars-Expedition für einen "Raketensommer" im Winter sorgt. Bei der Darstellung der Marsianer wird Ray Bradbury sehr fantasievoll und hat dazu viele findige Einfälle. Aufgrund der Ähnlichkeiten, die der Autor zwischen Marsianern und Menschen herstellt, weiß man aber, dass es immer um uns Menschen geht; wie wir miteinander umgehen, in der Familie, mit Angestellten, mit anderen Völkern; wo uns das als Menschheit hinführen kann.

Eigentlich ist es ja kein Roman, sondern es sind Kurzgeschichten. Das hätte ich jedoch nicht bemerkt. Auch wenn der "rote Faden" kaum von Figuren gehalten wird, sondern nur durch die fortlaufende Zeit. Kaum eine Figur tritt später nochmals auf. Sie sind nicht wichtig. Wichtig ist, was sie tun. So bleibt ihre Darstellung auch eher oberflächlich. Das betrifft das Aussehen, aber auch innere Prozesse. Das empfand ich jedoch nicht als Manko, sondern als positiv, weil der Autor Gefühle und damit Bewertungen nicht vorgibt. Die Ereignisse, die teils recht beklemmend wirkten, haben mich nachdenklich gemacht. Die Sprache allerdings auch. Als ich verschiedene Übersetzungsfehler entdeckte, war ich mir nicht mehr sicher, dass dies voll umfänglich so beabsichtigt war. Jedenfalls gibt es viel Spielraum für Interpretation und gedanklicher Weiterbeschäftigung. Ich vergebe 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 05.04.2024

Das erste Happy End, bei dem ich erbrechen wollte

Halb verliebt ist voll daneben
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Inhalt (Klappentext):

"Sarah Sargeant ist zurück. Halb verliebt und voll genial.

Wir küssten uns, bis wir aufhören mussten, um nach Luft zu schnappen, grinsten einander an, und mich überkam das Bedürfnis, ...

Inhalt (Klappentext):

"Sarah Sargeant ist zurück. Halb verliebt und voll genial.

Wir küssten uns, bis wir aufhören mussten, um nach Luft zu schnappen, grinsten einander an, und mich überkam das Bedürfnis, etwas unglaublich Intellektuelles von mir zu geben. "Habe ich schon erwähnt, dass ich hoffnungslos in dich verliebt bin?"

Sarah hat ihn endlich gefunden: den perfekten Mann fürs Leben. Und sie lebten glücklich bis... Nein, so geht die Geschichte leider nicht weiter. Denn als sie beruflich nach L.A. muss, wird aus der bis über beide Ohren verliebten Sarah plötzlich eine durchgedrehte Furie, und das alles nur wegen eines Fotos von Simons Exfreundin in einer anzüglichen Yogapose. Oder liegt es vielleicht auch an der heißen Sexszene, die sie mit dem hübschesten Mann auf Erden drehen muss? Es hilft alles nichts: Zweimal halb verliebt ist auch keine Lösung und Sarah muss sich entscheiden: Who`s perfect?"

Bewertung:

Ich fand die Geschichte genauso wenig stimmig wie den Klappentext. Denn sie lebten eben doch glücklich bis... Sarah eifersüchtig wurde. Ein paar Monate lief die Beziehung mit Simon wunderbar und dann ging sie, wie der erste Absatz bereits verrät, "den Bach runter". Aus dem ersten Band kennt man die Hauptfigur Sarah bereits als quirlig, impulsiv, sehr emotional. Im zweiten Band wird zu Anfang klar, dass sie eine Drama Queen ist, die total ausflippt, weil ihr Freund noch ein aufreizendes Foto seiner Ex im Terminkalender hat. Ich fand das alles ziemlich überzogen und mir ging es auf den Wecker, wie sich Sarah ständig selbst runtermacht, um dann kurz darauf von anderen hochgelobt zu werden. Sie findet sich fett und schwabbelig, aber die schönsten Männer fliegen auf sie. Sie hält ihre Schauspielerei für lächerlich, dennoch kriegt sie dafür Komplimente von den größten Regisseuren (am Ende sogar von Peter Jackson). Die letzten paar Seiten (wo es um die Feier ging), fand ich wenig erträglich. Die Handlung war mir zu durcheinander, zu unglaubwürdig, zu überstürzt. Ein fortwährendes, teils sinnloses Hin und Her. Ich mochte die Figuren nicht. Sarah, die ständig auf Komplimentefang ist und ihr "schlechtes Selbstbewußtsein" betont bescheiden zur Schau stellt. Die Personen, bei denen das Äußere in der Regel auch den Charakter spiegelt; die meist entweder extrem attraktiv oder extrem unattraktiv sind. Oberflächlicher geht es kaum. Die vielen britischen Promis, auf die die Autorin Bezug nimmt; mit denen ich nichts anfangen konnte, weswegen ich viele Witze und Vergleiche überhaupt nicht verstanden habe. Zugegeben ist die Sprache kreativ; es gibt viele ungewöhnliche, überraschende, teils auch unterhaltsame Vergleiche und Bilder. Es wird allerdings viel vor Überraschung gekeucht, so wie im Vorgängerband viel vor Überraschung gestöhnt wurde. Keuchen, stöhnen, ächzen und deren Synonyme sind Lieblingswörter der Autorin. Die Handlung hat Tempo; es ist nicht alles (aber vieles schon) vorhersehbar. Der Roman liest sich flüssig. Bis kurz vor Schluss konnte ich zudem ein gewissen Interesse aufbringen, daher vergebe ich für dieses Buch 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.04.2024

Unterhaltsamer Bridget Jones-Abklatsch, dessen boshaften Humor ich nicht verstanden habe

Oh Happy Dates
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Inhalt (Klappentext):

Sarah Sargeant ist Single. Seit drei Jahren und neun Monaten. Sie hat fünf Monate lang all ihren Mut zusammengenommen, um einen Typen mit nicht mehr ganz fülligem Haar und Bauchansatz ...

Inhalt (Klappentext):

Sarah Sargeant ist Single. Seit drei Jahren und neun Monaten. Sie hat fünf Monate lang all ihren Mut zusammengenommen, um einen Typen mit nicht mehr ganz fülligem Haar und Bauchansatz anzusprechen. Aber selbst besagtes Beta-Männchen guckt lieber DVDs, als mit ihr auszugehen. Sarahs Stolz ist nicht nur angekratzt, er ist zerstört. Und sie schwört sich, dass dies das definitiv letzte Mal war, dass sie sich aktiv dem männlichen Geschlecht genähert hat. Doch Sarahs Familie und Freunde haben andere Pläne: Wer aufgibt, ist feige. Also melden sie Sarah für eine Reality-Show an, zwingen sie zum Speed-Dating, und - last but not least - ermutigen sie, ein Internet-Blog zum Thema ins Leben zu rufen. Eine großartige Idee, denn plötzlich hat Sarah eine Mission. Eine Mission, auf 50 verschiedene Arten endlich einen Lover zu finden. Und ihre Fangemeinde im Netz fiebert mit, als sie im Netz ihre Abenteuer beschreibt, sich verliebt, leidet - und schließlich auf ein Happy End zusteuert...


"Sarah Sargeant würde sofort als Bridget Jones' jüngere Schwester durchgehen" Guardian


"Ich fühle mich wie eine Versagerin. Es ist jetzt 351 Tage her, seit ich das letzte Mal Sex hatte. Das ist eine extreme Dürrezeit - und wenn Bob Geldorf davon wüsste, hätte er längst ein Benefizkonzert für mich organisiert..."


Sie ist jung. Sie ist witzig, hübsch und intelligent. Sie hatte 351 Tage keinen Sex, kein Date, keinen Freund. Nichts läuft, aber irgendetwas läuft extrem schief, und Sarah Sargeant will es wissen: Wie findet man ihn, den richtigen Mann? (...)


Lucy-Anne Holmes ist Schauspielerin und Autorin. Sie hat lange in London gelebt und wohnt derzeit in New York. Oh Happy Dates ist aus ihrem Internet-Blog Spinster's Quest entstanden, wo sie ihre tatsächlichen Dating-Abenteuer beschrieben hat.


Bewertung:

Die Geschichte liest sich flüssig; sie hat Tempo und biegt öfter mal überraschend ab. Sarah ist eine Figur, die quirlig ist. Wenn sie nichts tut, dann redet sie viel oder ihre Gedanken überstürzen sich. Die Sprache ist sehr kreativ; die aufgerufenen Bilder bzw. Vergleiche haben mich jedoch oft mehr nachdenklich als amüsiert zurückgelassen. Dasselbe traf auch auf die Handlung zu. Es passiert viel. Das ist zwar alles interessant und fesselnd. Aber wenn man überlegt, fallen tatsächlich die vielen Parallelen zu Bridget Jones auf. Trotz der Info, dass die Geschichte autobiografische Züge hat, kam sie mir doch abgekupfert vor. Der Unterschied zwischen Sarah und Bridget ist das Rauchen (wenn ich mich recht erinnere). Mit Alkohol schütten sich beide zu. Es klang bei mir etwas seltsam an, dass dies ständige Saufen (viel, auch harte Sachen) als normal hingestellt wurde. Wie Bridget Jones sagt Sarah ungefiltert viel von dem, was ihr durch den Kopf geht. Da sind dann etliche Kraftausdrücke dabei. Die Gewohnheit, sich unter Freunden zu betiteln und zu ärgern, habe ich nicht begriffen; dabei ging es recht derb zu. Auch die Charakterisierung mancher Figuren wie dem oben genannten Typen, der sie hat abblitzen lassen, kam bei mir als oberflächliches, boshaftes Klischee an. Um auf Bridget Jones zurückzukommen, es gab ebenso in diesem Buch ein großes Mißverständnis. Das fand ich jedoch vollkommen unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen. Eigentlich war die Geschichte eine einzige Selbstbeweihräucherung. Sarah steigt in die Handlung ein als leicht übergewichtig (trotzdem Größe 38), keiner will sie (zumindest seit fast einem Jahr) und sie ist in ihrem Job als Schauspielerin so "erfolgreich", dass sie als Kellnerin arbeiten muss. Im Laufe der Geschichte sagt ihr dann aber fast jeder, wie toll sie als Frau und Schauspielerin ist. Die 50 Dates zieht sie übrigens bei weitem nicht durch. Das sollte man noch wissen, um keine falschen Erwartungen an die Handlung zu haben. Zusammengefasst fühlte ich mit dreisternig unterhalten.

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Veröffentlicht am 28.03.2024

Verwickelte Geschichte mit zu vielen Details, die inhaltlich wie sprachlich oft konventionell und klischeehaft wirkt und am Ende keine wirkliche Lösung hat, denn sie ist der Auftakt zu einer Trilogie

Der Sturm: Vergraben
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Meine Meinung zum Buch ist, dass es seine guten wie schlechten Aspekte hat. Es passiert sehr viel und die Story ist komplex. Bei mir kam zwar kaum Spannung auf, aber theoretisch sind viele Ereignisse da, ...

Meine Meinung zum Buch ist, dass es seine guten wie schlechten Aspekte hat. Es passiert sehr viel und die Story ist komplex. Bei mir kam zwar kaum Spannung auf, aber theoretisch sind viele Ereignisse da, um den Spannungsbogen hochzuhalten. Ich wollte dennoch wissen, wie denn die komplizierte Geschichte weitergeht; sie hat durchaus Interesse bei mir geweckt. Allerdings waren es sehr viele, zu viele Personen, die in die Handlung gebracht wurden. Ich merkte, wie 1-2 der Figuren bei mir untergegangen sind. Janine zum Beispiel, als die das zweite Mal auftauchte, mußte ich mich erst erinnern, und die Episode erschien mir unbedeutend und fade. Obwohl ich natürlich weiß, dass in einem Roman so ziemlich jede Szene Bedeutung hat. Das Ende unterstrich meinen Eindruck, dass die Autorin zuviel gewollt hat. Denn plötzlich ist die Geschichte aus. Man sieht es nicht wirklich kommen, denn das Buch enthält 20+ Seiten Leseprobe als Ausblick auf den nächsten Band. Der dann die losen Handlungsstränge weiterstricken und zu Ende führen soll. So beschleicht mich der Verdacht, dass man möglicherweise nicht zuviel gewollt, sondern darauf spekuliert hat, durch diese krasse Unterbrechung den Leser mit Nachdruck zum Kauf des Nachfolgers einzuladen. Natürlich ist es statthaft, eine Geschichte in mehreren Bänden zu erzählen, und ich habe selbst einige Bücherserien zuhause. Aber in diesem Roman wird die Aufmerksamkeit gerade auf den Handlungsstrang gelegt, der dann erst im nächsten Band fortgeführt wird. Die Lösung für den anderen geht dann überraschend flott und einfach. Außerdem enthielt mir die Geschichte zu viele irrelevante Details. Ich mag nicht wissen, wer den Kuchen mitgebracht hat, der in einer Besprechung gegessen wird. Mich hat auch das Zwischenmenschliche nicht interessiert, das im vorausgehenden Band seinen Anfang genommen hatte. Vielleicht weil dies irgendwie klischeehaft wirkte. Maschas schwierige Beziehung zur Adoptivfamilie. Die ungeklärte Beziehung zwischen Mascha und Tom. Die Spitznamen: Laurel und Hardy, Senior, Babyface. Das niedliche Kind. Auch die Sprache fand ich klischeehaft und einfallslos und viel zu oft wurde sich mit einer Bewußtlosigkeit aus einem Kapitel verabschiedet. Ich fand etliches zudem unstimmig oder falsch wie die Angabe, man könne aus einem Haar ohne Wurzel mitochondriale DNA gewinnen. Andererseits hatten die vielen Dinge, die mich gestört haben, ein Gutes. Ich hielt oft an, um zu überlegen. So fielen mir dann Details auf, die sich aber erst im folgenden Band als Hinweise auf den Täter oder falsche Spur erweisen werden. Zusammengefasst bewerte ich diesen Roman mit drei Sternen.

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