Das Buch "Sachen suchen: Im Straßenverkehr" gehört zu einer Bücherreihe für die Jüngsten aus dem Ravensburger Verlag. Es ist ein Pappbilderbuch mit 24 Seiten und wird ab dem Alter von 2 Jahren empfohlen. ...
Das Buch "Sachen suchen: Im Straßenverkehr" gehört zu einer Bücherreihe für die Jüngsten aus dem Ravensburger Verlag. Es ist ein Pappbilderbuch mit 24 Seiten und wird ab dem Alter von 2 Jahren empfohlen. Durch die dicken Pappseiten ist das Buch schön robust und hält einiges aus. Mir gefällt die Mischung aus Wimmelbuch, kleiner Vorlesegeschichte und Vermittlung von Regeln im Straßenverkehr. Es ist gleichermaßen für Jungs und Mädchen geeignet, was ich sehr schätze. Der Preis von 6,99 Euro ist dafür vollkommen in Ordnung und nicht übertrieben.
Amy ist noch auf der Suche nach der wahren Liebe. Sie sieht beim ersten Kuss mit einem Mann, wie diese potentielle Beziehung enden wird. Bisher war leider noch kein Hauptgewinn dabei. Auf der feuchtfröhlichen ...
Amy ist noch auf der Suche nach der wahren Liebe. Sie sieht beim ersten Kuss mit einem Mann, wie diese potentielle Beziehung enden wird. Bisher war leider noch kein Hauptgewinn dabei. Auf der feuchtfröhlichen Hochzeitsfeier ihrer Freundin Charlotte küsst Amy gleich drei Männer. Am nächsten Morgen weiß sie zwar, dass unter den drei Visionen die eine Perfekte dabei war, doch sie kann sich nicht mal mehr daran erinnern, wem sie geküsst hat.
Ich bin wahnsinnig gut durch das Buch gekommen. Der sehr flüssig zu lesenden Schreibstil der Autorin Molly James hat es mir auch sehr einfach gemacht das Buch quasi wegzusuchten. Die Geschichte ist romantisch, herzerwärmend und sehr humorvoll, aber sie macht stellenweise auch nachdenklich. Freunde und Familie haben hier einen hohen Stellenwert. Mir hat dabei die Beziehung von Amy zu ihrer Mutter, die in einem Pflegeheim lebt, gefallen. Ich habe mich sehr wohl mit der gesamten Geschichte gefühlt und konnte mit Amy und ihren Freunden mitempfinden. Die Figuren sind alle sehr gut und tiefgründig genug ausgearbeitet, so dass ich sie mir auch bildhaft vorstellen konnte. Dabei waren mir die meisten auch sehr sympathisch. Ich habe mich gern in Amys Welt befunden und hätte sie auch noch gern eine Weile weiter begleitet.
Fazit: Es hat mir viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, denn es war nach längerer Zeit wieder mal eine wirklich tolle RomCom.
Erstmal muss ich erwähnen, dass ich das Cover eigentlich sehr nichtssagend und irgendwie auch nicht passend finde. Jedoch hat mich der Klappentext angesprochen. Mit dem Protagonisten Lars kann ich ein ...
Erstmal muss ich erwähnen, dass ich das Cover eigentlich sehr nichtssagend und irgendwie auch nicht passend finde. Jedoch hat mich der Klappentext angesprochen. Mit dem Protagonisten Lars kann ich ein klitzekleines bisschen mitfühlen und ihn auch auf gewisser Art verstehen. Auf der anderen Seite aber ist es unverständlich, warum Leute immer wieder Aufgaben vor sich herschieben. Ich bin zwar auch so, zum Beispiel schiebe ich die Steuererklärung auch immer vor mich her. Aber bei wirklich wichtigen Dingen reiße ich mich am Riemen und erledige, was erledigt werden muss. Lars hingegen erscheint, als ob ihm seine Partnerin viel im Leben abnimmt und er als Schriftsteller einfach so in den Tag hinein lebt. Und das schon jahrelang. Ich war trotz der nicht aufkommenden Sympathie für Lars sehr gespannt, wie die Geschichte ausgeht, besonders wie bzw. ob Lars seine ganzen Aufgaben noch vor Ablauf des Silvestertages schafft.
Beim Lesen habe ich mich aber immer mehr gefragt, was der Protagonist Lars für ein Mensch ist? Er bekommt nichts auf die Reihe. Schiebt alle Aufgaben vor sich hin. Hegt kurzzeitig Selbstmordgedanken. Ist er depressiv? Krank? Oder nur faul? Doch ist er wohl eher nur eine Enttäuschung für seine Partnerin, seine Kinder und seinem Arbeitsgeber.
Ich muss zugeben, dass ich mich sehr durch das Buch gequält habe. Die Kapitel sind nach den noch zu bewältigenden Aufgaben seiner Liste unterteilt. Dabei gab es Themen, die mich dermaßen gelangweilt haben. Zu erwähnen wäre da zum Beispiel das Zusammenbauen eines Bettes für seine Tochter. Darüber wurde zig Seiten lang schwadroniert, was ich sehr anstrengend fand.
Auch ist der Schreibstil nicht so meins, obwohl er schon sehr speziell ist: Ellenlange Sätze ohne Punkt und Komma. Na gut, Kommas waren dann doch reichlich vorhanden. Viele Sätze beginnen mit "Und". Weitere Sätze enden irgendwie unvollendet. Manch einer sieht darin eine literarische Besonderheit, ich dagegen war einfach nur genervt davon.
Ein weiteres Problem für mich war, dass Lars jedes Mal zu einer Zigarette greift. Er raucht und raucht und das sogar im Haus. Er nennt das dann auch noch eine spirituelle Praxis und nicht Sucht. Als Nichtraucher war mir das nur eklig.
Ich empfand Lars als einen unmöglichen Menschen und verstehe seine Partnerin Johanna dahingehend sehr gut, dass sie mal Abstand brauchte. Am Ende war ich froh, als ich das Buch endlich geschafft hatte.
Clara erzählt ihrer Betreuerin im Institut ihre bisherige Lebensgeschichte. Wie sie dort hingelangt ist, erfährt man nicht wirklich. Clara arbeitete im Zentrum, einer Art Call-Center, bei dem man anrufen ...
Clara erzählt ihrer Betreuerin im Institut ihre bisherige Lebensgeschichte. Wie sie dort hingelangt ist, erfährt man nicht wirklich. Clara arbeitete im Zentrum, einer Art Call-Center, bei dem man anrufen und sich die Sterne vorhersagen lassen kann. Doch Clara ist anders, denn alles was sie sich ausdenkt und den Anrufern mit auf dem Weg gibt, all das wird wahr.
Mich hat das Thema sehr interessiert und wie der Autor daraus eine ganze Geschichte macht.
Die erste Buchhälfte empfand ich als sehr kurzweilig. Ich war sehr gespannt darauf zu erfahren, was es mit den Lügen auf sich hat und wie der Ausgang der Geschichte sein wird. Im Fortgang wird die Handlung jedoch immer abstruser. Einen langen Zeitraum verbringt Clara mit einer Frau Morgenstern, doch diese Zeit endet abrupt und Frau Morgenstern wurde nicht noch mal erwähnt. Ich dachte bei Lesen eigentlich, diese Episode wäre sehr entscheidend für die Handlung. So erging es mir auch mit anderen Nebenfiguren. Der Inhalt und die Aussage dieses literarischen Buches ist insgesamt schwer zu greifen und so reichte es am Ende bei mir nur für knappe 3 Sterne.
In dieser Folge finden Idefix und seine Freunde einen Ball in ihrem Unterschlupf. Dieses Spielzeug gehörte der Hündin Lawine, der tapferen Gefährtin vom gallischen Chef Camulogenos. Turbine ist ganz angetan ...
In dieser Folge finden Idefix und seine Freunde einen Ball in ihrem Unterschlupf. Dieses Spielzeug gehörte der Hündin Lawine, der tapferen Gefährtin vom gallischen Chef Camulogenos. Turbine ist ganz angetan von dem Bällchen und spielt damit ungehalten rum. So kommt es, dass der Ball in die Pfoten von Monalisa gelangt. Nun ist es an Idefix und seinen Freunden, den Ball wieder zu holen.
Dieses ist das zweite Buch von Idefix und den Unbeugsamen, dass wir gelesen haben. Die TV-Serie kennen wir nicht. Mein Kind ist nun in der dritten Klasse und hat keine Probleme mit dem Lesen und Erfassen des Textes. Für Leseanfänger und Erstklässler könnten die Sätze und Kapitel jedoch noch zu lang und umfangreich sein. Die Bilder in dem Buch entstammen wieder der TV-Serie. Daher sind sie leider nicht immer so schön passend zum Text. Ich hätte mir daher mehr aussagekräftigere Illustrationen und für ein Erstleserbuch insgesamt auch einen noch größeren Bildanteil gewünscht. Trotzdem empfehle ich das Buch gern für geübte Erstleser, am besten ab der 2. Klasse, weiter.