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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2018

Auch Band 3 hat mich in seinen Bann gezogen <3

Mein Herz in zwei Welten
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„Trag deine Ringelstrumpfhosen mit Stolz. Führe ein unerschrockenes Leben. Fordere dich heraus. Lebe einfach.“
Louisa Clark ist zurück! Diesmal werden wir in New York teil ihres Lebens.Will ist immer noch ...

„Trag deine Ringelstrumpfhosen mit Stolz. Führe ein unerschrockenes Leben. Fordere dich heraus. Lebe einfach.“
Louisa Clark ist zurück! Diesmal werden wir in New York teil ihres Lebens.Will ist immer noch ein wichtiger Teil ihn ihrem Leben.Jeden Tag soll sie was neues machen und sich herausfordern.Nun ist sie in Manhattan und arbeitet für eine hochrangige Familie, Gossip Girl lässt grüßen!

Nicht nur die Entfernung zu ihrer Familie, lässt Lou an ihren Entscheidungen zweifeln, auch die Fernbeziehung zu Sam bringt Krisen mit sich.Louisa sieht dann plötzlich auch das wahre New York und merkt wie sie sich verändert hat, aber sie merkt auch das sich noch nicht bei sich angekommen ist.Und auch Eifersucht wird in NY einen Teil von ihr einnehmen.

Wer ist sie wirklich und was möchte sie noch machen?

Band 3 hat mich wieder vollkommen überzeugt! Ich war ja von Band etwas enttäuscht, aber dieser Band hatte wieder den Charme von Band 1 „Ein ganzes halbes Jahr“.

Auch der Witz und Charme von Louisa brachte so manche Lacher und stille Momente.

Dies soll wohl der letzte Teil bleiben, aber Jojo Moyes hat mal wieder ein offenes Ende gebaut und ich persönlich hoffe dich sehr, dass ich noch etwas von der lieben Clark lesen werde!

Veröffentlicht am 20.11.2017

Zum Schreien komisch!

Charleston Girl
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Das sagt der Klappentext:

Für alle Kinsellaholics! Lara Lington könnte etwas Ablenkung gut gebrauchen: Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Job ist ein Katastrophengebiet und ihre Familie ein Fall für sich. ...

Das sagt der Klappentext:

Für alle Kinsellaholics! Lara Lington könnte etwas Ablenkung gut gebrauchen: Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Job ist ein Katastrophengebiet und ihre Familie ein Fall für sich. Dann taucht auch noch eine junge Frau auf, die Laras Leben restlos auf den Kopf stellt: Sadie Lancaster, ein Wirbelwind mit Federboa und einer Vorliebe für Charleston. Sadie hat nur ein Problem: Sie ist der Geist von Laras Großtante und gehört eigentlich in die Zwanzigerjahre. Nun ist sie ins London der Gegenwart geraten, wo sie nach einem Mann zum Flirten und nach einer verschwundenen Perlenkette sucht. Und für beides braucht sie Laras Hilfe.



Meinung:

Dieses Buch gehört zu der Sorte Buch,die man einfach nicht aus der Hand legen kann.

Sophie Kinsella schafft es mit ihrem Humor das für eine Zeit lang Auszeit vom Alltag nimmt und in das Leben von Lara taucht,deren Leben von nun an drunter und drüber geht.

Veröffentlicht am 08.04.2018

Abgebrochen!

Herrscherin der tausend Sonnen
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Ich muss gleich zu Beginn meiner Rezension erwähnen, dass ich das Buch mehrmals zur Seite gelegt habe. Das erste Mal hatte ich es nach noch nicht mal einem Kapitel zur Seite gelegt.Irgendwann habe ich ...

Ich muss gleich zu Beginn meiner Rezension erwähnen, dass ich das Buch mehrmals zur Seite gelegt habe. Das erste Mal hatte ich es nach noch nicht mal einem Kapitel zur Seite gelegt.Irgendwann habe ich es dann natürlich doch weitergelesen, es aber nach kurzer Zeit wieder mit anderen Bücher „eingetauscht“.
Es sollten Wochen vergehen, bis ich es wieder in die Hand nahm.Ich war bis Seite 78 gekommen. Am nächsten Abend war ich auf Seite 160. Nicht gerade dort, wo ich mein Leseziel gesetzt habe, ich bin in die Story viel besser reingekommen. Ich habe dem Roman wirklich eine Chance gegeben, aber irgendwie hat mir etwas gefehlt. Ich weiß nicht, ob es auch daran lag, dass ich mitbekommen habe wie vielen das Buch nicht gefallen hat, viele hatten mir ihre Meinung dazu geschrieben, wenn ich das Buch in meiner Instastory erwähnt habe. Ich wollte das Buch nicht abbrechen. Ich hielt durch.
Rhee, die Prinzessin ist die noch einzig Überlebende nach dem Mord ihrer Familie. Auch sie soll ein Ende finden, aber sie denkt nicht daran und will Rache. Leider wurde das viel zu oft erwähnt. Bis Seite 160(von 394 Seiten) ist nicht wirklich etwas in dieser Richtung passiert, außer dass sie angegriffen wurde und auf der Flucht ist, während ihr Volk denkt sie sei tot.
Auf der Verlagsseite steht:
Eine Prinzessin, so mutig wie Arya Stark
Dem kann ich wirklich nicht zustimmen. Klar, wollen beide Mädchen Rache und auch der Mut spielt eine wichtige Rolle. Arya ( Game of Thrones) hat einen Teil ihrer Familie verloren und ist zwischenzeitlich ganz auf sich alleine gestellt, aber sie ist für ihr Alter auch viel reifer im Kopf. Rhee ist sehr auf sich selbst fixiert, sie will zwar niemanden der ihr hilft Ärger bereiten, aber unter einem starken Charakter stelle ich mir etwas anderes vor.
Und jetzt kommts! Eine Wendung, aber auch hier habe ich das Buch für ein paar Tage zur Seite gelegt. Sobald ich nur an das Buch gedacht habe, wurde die Leseflaute stärker.
Letztendlich habe ich bis Seite 221/394 gelesen und es dann ohne Bedauern abgebrochen…Das erste abgebrochene Buch seit zwei Jahren….Schade, schade!

Veröffentlicht am 02.04.2018

Save Me

Save Me
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Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für das Rezensionsexemplar!

Nachdem ich die LiveStream Lesung von Lovelybooks mit Mona Kasten gesehen habe, musste auch ich den neuen Roman von Mona Kasten in Händen ...

Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für das Rezensionsexemplar!

Nachdem ich die LiveStream Lesung von Lovelybooks mit Mona Kasten gesehen habe, musste auch ich den neuen Roman von Mona Kasten in Händen halten und lesen.

Allerdings kann ich schon zu Beginn sagen, dass ich nicht so geflasht wie andere Leser war. Ruby Bell ist ehrgeizig, durch und durch. Sie hat hart dafür gearbeitet um ein Stipendium für das Maxton Hall College zu bekommen um für ihren Traum nach Oxford zu gehen. Die anfängliche Vorstellung ihrer Person hat gewisse Ähnlichkeiten zu Rory Gilmore aus Gilmore Girls. Beide haben einen Ordnungszwang ihrer Notizen & Co.und beide sind lernbegeistert.

Auch Ruby hält sich in ihrer Schulzeit in Hintergrund; Aufmerksamkeit um ihre Person will sie vermeiden. Doch dann gerät sie in eine pikante Situation und der beliebteste Junge der Schule, James Beaufort, steht plötzlich vor ihr um ihr ein Angebot zu machen. Schweigegeld um seine Schwester zu schützen. Von da an gerät Ruby immer mehr in die Welt, die sie versucht hat zu vermeiden und ihr Schulleben wird mit ihrem Privatleben vermischt. Ein wahrer Albtraum wird wahr als auch noch James in ihrer Arbeitsgruppe strafversetzt wird und neue Ideen an den Mann wird. Die Verabscheuung zu ihm verwandelt sich in ein Gefühlschaos und auch James fängt an seine Zweifel an Ruby zu verlieren.

Der Schreibstil ist flüssig und flott, die Dialoge sind es aber, die das geistige Alter von Ruby auf die Probe stellen. Sie wird als klug und ambitioniert dargestellt, aber kaum trifft James in ihr Leben wirkt sie manchmal flatterhaft. Ja, die findet ihn interessant und ihre Enttäuschung ist groß, als James sie das erste Mal abweist, aber man nie bemerkt, ob sie einen Gedanken in seine Gefühlslage getan hat. James hat als reicher Erbe Pflichten zu erledigen und obwohl er dieses Leben nicht will, fügt er sich ein, zum Leibwesen Rubys. Ruby entwickelt sich gerade zum Schluss hin zum naiven Schulmädchen und wendet sich meiner Meinung viel zu schnell von James ab, ohne vorher überhaupt einrn Versuch zu unternehmen umd rauszufinden was mit ihm los ist und sein Verhalten in alte Muster zu klären. Ein Cliffhanger bleibt übrig

Mona Kasten hat eine schöne Atmosphäre in englischen Stil erschaffen und hat ihre Fans zurecht. Allerdings konnte ich nicht zu 100 % begeistert werden.

Veröffentlicht am 02.04.2018

Dystopie mit Anlauf

Ich fürchte mich nicht
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Ich war schon so lange auf diese Reih gespannt. Als ich dann aber endlich mit dem ersten Buch angefangen habe, wurde die Euphorie etwas getrübt.

Juliette sitzt in einer Zelle. Sie ist eine Bedrohung für ...

Ich war schon so lange auf diese Reih gespannt. Als ich dann aber endlich mit dem ersten Buch angefangen habe, wurde die Euphorie etwas getrübt.

Juliette sitzt in einer Zelle. Sie ist eine Bedrohung für andere. Sie hat eine Gabe, die anderen Menschen Angst macht und wehtut. Diese Angst wurde so oft erwähnt, dass ich schon ziemlich bald davon genervt war. Was aber noch schlimmer war, ist der Schreibstil gewesen. Ja, er ist wirklich außergewöhnlich, aber ich würde ihn nicht wie von anderen Bloggern oder ähnliches als poetisch beschreiben. Um Juliette ihren Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen, wird ein Wort bis zu dreimal hintereinander wiederholt. Dieses Stilmittel konnte mich nicht wirklich begeistern.

Juilette lebt in einer dystopischen (?) Welt. Das Leben wie sie es vor ihrer Gefangenschaft gab, gibt es nicht mehr. Nach Jahren der einsamen Isolierung, kriegt sie plötzlich einen Zellennachbar. Adam. Und er kommt ihr bekannt vor. Sie weiß nicht, weswegen er da ist, das weiß er auch von ihr nicht und deswegen bombardiert er die mit Unmengen an Fragen. Und mit seiner Gefangenschaft nimmt ihr Leben eine andere Fahrt auf. Sie kommt von ihrer Gefangenschaft in die nächste und Adam spielt dabei auch eine Rolle.

Juilettes Gabe soll für etwaa missbraucht werden, was sie immer vermeiden wollte. Schmerz.

Zum Ende hin, wurde der Schreibstil weniger lyrisch und man hat als Leser mehr erfahren über die vergangenen Jahre und den Machthabern. Am Ende wurde es sogar spannend, dadurch das diese Reihe nunmal eine Triologie ist, gab es aber auch schnell ein abruptes Ende und ließ den Leser mit Fragen zurück.

Meine anfängliche Enttäuschung wurde zum Schluss weniger, denn insgesamt war es eine recht gute Dystopie und ich kann mir vorstellen auch Band 2 irgendwann zu lesen