Mörderspuren im Sand von Sylt
Die stummen Turteltauben von SyltOma Käthe ist wieder bei ihrem Schatz Hinnerk auf Sylt.Leider haben die beiden nicht viel Zeit für Liebesglück, denn am Strand von Sylt tauchen zwei Leichen auf, alles deutet auf gemeinsamen Suizid hin, ...
Oma Käthe ist wieder bei ihrem Schatz Hinnerk auf Sylt.Leider haben die beiden nicht viel Zeit für Liebesglück, denn am Strand von Sylt tauchen zwei Leichen auf, alles deutet auf gemeinsamen Suizid hin, doch Hinnerk hat Zweifel. Natürlich versucht er seinen Sohn, der ihn im Amt des Inselkommissars beerbt hat,zu unterstützen,was diesen wieder zur Weißglut treibt und mich als Leserin zum Schmunzeln bringt.
Wie einige andere ,waren die Toten auf der Dating App Silver unterwegs und Hinnerk ersucht Käthe, sich ebenfalls dort anzumelden, um inkognito zu ermitteln. Das lässt sich Käthe nicht zweimal sagen und bietet ihr ganzes schauspielerisches Talent auf, um den angeblichen Suizid zu enttarnen.
Daneben gibt es auch am privaten Horizont wieder einige Konflikte,die in erster Linie durch den Dauergast Ellen ,Hinnerks Schwester,ausgelöst werden.Die „ Möchtegern Musicalsängerin“ raubt mit ihren schrillen Gesangsübungen ,Oma Käthes letzten Nerv und so gibt es manchen erbitterten Zickenkrieg.Aber Hinnerk bewahrt die Ruhe und wenn zu schlimm wird ,geht er einfach mit seinem Hund Gassi.
Wie immer bietet der Autor ein Feuerwerk von genialen Dialogen auf ,welche die Lachmuskeln aufs Äußerste strapazieren.
Bei Oma Käthes Dates habe ich mehrfach laut gelacht.
Natürlich lösen die beiden pfiffigen Alten den Fall und somit kehrt wieder vorübergehend Ruhe auf der Ferieninsel ein.
Ich freue mich auf weitere Fälle mit den sympathischen Ermittlern.