Leider war die Geschichte von „Dark Cinderella“ nicht das, was sie verspricht. Dadurch, dass sie so viele Facetten bedienen wollte, wird nichts richtig ...
Das Buch wollte so viel und lieferte zu wenig …
Leider war die Geschichte von „Dark Cinderella“ nicht das, was sie verspricht. Dadurch, dass sie so viele Facetten bedienen wollte, wird nichts richtig ausgebaut. Von Anfang an habe ich nicht nur den Verlauf sondern auch die Charaktere als langweilig, austauschbar und fade empfunden.
Die Spannung habe ich vergebens gesucht.
Es ist nicht wirklich was passiert und ich hatte das Gefühl, dass man sich ständig nur auf einer Stelle befindet und es nicht weitergeht. Die Liebesgeschichte ist für mich lange nicht so präsent gewesen, wie ich es mir bei New Adult Romance wünsche.
Obwohl ich mich so sehr auf das Buch gefreut habe, wurde ich leider am Ende enttäuscht.
Seitdem die neue Reihe von Anna Savas angekündigt wurde, habe ich mich riesig auf die Bücher gefreut. 😍
Die New England School of Ballet Reihe war ein großes Highlight von mir, weswegen ich die neue Dilogie ...
Seitdem die neue Reihe von Anna Savas angekündigt wurde, habe ich mich riesig auf die Bücher gefreut. 😍
Die New England School of Ballet Reihe war ein großes Highlight von mir, weswegen ich die neue Dilogie der Autorin unbedingt lesen wollte. ☺️
Madelyn hat eine großes Leidenschaft, ohne die sie nicht leben kann: Bücher.
Sie arbeitet bei Prince Publishing, dem Verlag ihrer Familie, und kann so ihre Liebe zu Büchern noch mehr zum Ausdruck bringen. Allerdings wird der Verlag plötzlich verkauft und der neue Chef ist kein Unbekannter für Madelyn. Wesley war ihre erste große Liebe, die jedoch nie erwidert wurde und für Schmerz sorgte. Die beiden verloren sich aus den Augen und aus einer Freundschaft wurde jahrelanges Schweigen. Wesley wieder in ihrem Leben zu haben, wühlt bei Madelyn alte Gefühle auf, die sie doch längst vergessen wollte …
Man merkt sehr stark, dass der Fokus der Geschichte auf der Liebe zu Büchern lag. Es gab total interessante Einblicke in die Verlagswelt und Produktion, die das Buch zu etwas Besonderem gemacht haben.
Die Geschichte entwickelt sich langsam und es ist auf jeden Fall slow burn. Mir war es an der einen oder anderen Stelle zu slow. Ich hatte das Gefühl, dass die Liebesgeschichte bis zur ca. zur Hälfte des Buches nicht so viel Raum bekommen hat. Da hätte ich mir etwas „mehr“ gewünscht.
Danach ging es mit Madelyn und Wesley aber rasant weiter. Ich fand es schön zu sehen, wie die beiden sich gegen Ende aufeinander einlassen konnten und sich geöffnet haben.
Es gibt einige Geheimnissen, die noch offen sind, wodurch die Spannung für den Folgeband gehalten wird. Ich bin sehr gespannt, wie es dort weitergeht.
Gerade das Ende wirft, für mich, die Frage auf, ob die Geschichte nicht noch in eine ganz andere Richtung geht. 👀
Im Januar konnte ich noch ein Buch beenden, auf das ich mich unglaublich gefreut habe. „God of Pain“, der zweite Band von „Legacy of Gods“, wartete bereits in meinem Bücherregal auf mich und wollte ganz ...
Im Januar konnte ich noch ein Buch beenden, auf das ich mich unglaublich gefreut habe. „God of Pain“, der zweite Band von „Legacy of Gods“, wartete bereits in meinem Bücherregal auf mich und wollte ganz schnell nach Band eins gelesen werden. ☺️
Ich bin gerade wirklich total in dem rinaverse gefangen, denn tatsächlich habe ich auch schon mit Band drei angefangen, der mich ebenfalls nicht loslässt.
Das Buch war am Anfang wieder so, wie ich es vom ersten Teil kannte: spannend, süchtig machend und schon fast elektrisierend.
Ich finde es echt erstaunlich, wie die Autorin es schafft, so intensiv zu schreiben und dabei die Charaktere so deutlich sprechen zu lassen. Das macht diese Bücher tatsächlich einfach aus.
Außerdem liebe ich die verschiedenen Freundesgruppen über alles. Das Schöne dabei ist, dass alle Nebencharaktere (bis auf Remi - zum jetzigen Zeitpunkt) irgendwann in der Reihe aus zu den Protagonisten werden. Dadurch nimmt man bestimmte Handlungsstränge nochmal anders war und sucht förmlich nach den Brotkrümeln. 👀
Während Killian im ersten Band ein Psychopath war, ist Creighton ein Sadist. Nichtsdestotrotz fand ich ihn mit seinen Eigenarten und Gedanken sehr authentisch. Wie er mit Anni umgegangen ist, war unglaublich einfühlsam und tatsächlich konnte man dabei auch eine weiche Seite von ihm sehen.
Anni ist wie ein kleiner Sonnenschein und hat dadurch auch viel Licht in Creightons Leben gebracht. Sie hat sich schon recht früh in ihn „verguckt“, wurde aber lange immer wieder abgewiesen. Dass sie nicht locker ließ und sich tatsächlich auf Creighton und seine Art eingelassen hat, was sie dabei empfunden und gedacht hat, war als Leser interessant.
Tatsächlich wurde es ca. nach der Hälfte ein kleines bisschen langatmig, aber dafür war der Showdown und das Ende sehr explosiv.
Ich bin ein großer Fan dieser Reihe und kann sie Euch nur empfehlen, wenn Ihr mal Lust auf Dark Romance habt. 🫶🏻
Die Story von Diana und Shane wurde zuvor bereits angeteasert und ich sage mal so: haters to lovers war hier ganz präsent.
Shane lässt es seit der Trennung von seiner Ex ordentlich krachen und hatte dabei ...
Die Story von Diana und Shane wurde zuvor bereits angeteasert und ich sage mal so: haters to lovers war hier ganz präsent.
Shane lässt es seit der Trennung von seiner Ex ordentlich krachen und hatte dabei auch die eine oder andere Cheerleaderin in seinem Bett, was Diana zur Weißglut bringt, da sie ihr Team konzentriert und fokussiert braucht. Als Shane dann auch noch in ihr Apartmentkomplex zieht, platzt ihr der Kragen. Die beiden liefern sich eine Auseinandersetzung nach der nächsten. Und dann soll Diana auch noch seine Fake Freundin spielen, um seine Ex eifersüchtig zu machen? Niemals … Oder vielleicht doch?
Auch im zweiten Teil machen die Charaktere die Geschichte zu etwas Besonderem. Fake Dating gepaart mit haters to lovers war einfach genau meins und hat mich sehr gut unterhalten.
Der Handlungsverlauf war stimmig, wobei ich glaube, dass es an der einen oder anderen Stelle ein kleines bisschen lang gezogen war, was mich aber nicht großartig gestört hat. Die Nebencharaktere sind weiterhin ein großes Highlight der Reihe und tragen die Hauptstory mit.
Diana und Shane waren echte und nahbare Protagonisten, die ihr eigenes Päckchen zu tragen haben, dabei aber merken, wie der jeweils andere eine Stütze sein kann. Dieser Prozess hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil von Elle Kennedy überzeugt mich auch wieder mit Witz, Charme und Lebendigkeit.
Das war wie nach Hause kommen!
„The Graham Effect“ war alles, was ich mir von diesem Spin Off gewünscht habe. ❤️
Tolle und lebendige Charaktere, eine unterhaltsame Handlung und Eishockey im College Setting, ...
Das war wie nach Hause kommen!
„The Graham Effect“ war alles, was ich mir von diesem Spin Off gewünscht habe. ❤️
Tolle und lebendige Charaktere, eine unterhaltsame Handlung und Eishockey im College Setting, wie wir es kennen.
Gigi und Ryder haben diese Geschichte zu etwas ganz Besonderem gemacht. 🫶🏻